
„Liste Petrovic“ ruft zur Unterstützung auf
Eine neue Partei mit der erfahrenen Politikerin Madeleine Petrovic will in den Nationalrat und ruft zur Unterstützung auf.
Die Nationalratswahl im Herbst 2024 könnte ein weitaus bunteres Parlament bekommen: So werden der KPÖ und der Bierpartei Chancen zugestanden, die Vier-Prozent-Hürde zu überspringen. Jetzt versucht es auch die „Liste Madeleine Petrovic“, die vom gleichnamigen grünen Urgestein und damit einer erfahrenen Politikerin angeführt wird, und sich ebenfalls berechtigte Chancen ausrechnen kann.
Mitglieder und Unterstützer gesucht
Denn als die abtrünnigen Grünen während des Covid-Regimes an die Öffentlichkeit gegangen waren, erreichten sie sehr schnell 25.000 Unterstützungserklärungen – Das wären schon fast 20 % der notwendigen Wählerstimmen. Elan und Motivation war bei der Präsentation am heutigen Donnerstag auf jeden Fall zu merken: Man will ins Parlament.
Es ist eine Folge einer „Entfremdung von den Grünen“, die zur Parteigründung geführt hat. An der Seite von Petrovic stehen Nora Summer und Monika Henninger-Erber als erste Gesichter der Partei. Summer ist Stuntfrau und Schauspielerin, Henninger-Erber ist Chemikerin und grüne Gemeinderätin im niederösterreichischen Grafenegg.
- Mayer, Peter F.(Autor)
Konkrete Inhalte werden noch von der Darstellung des Rahmens überlagert: Der Schutz von Grund- und Freiheitsrechten – insbesondere der Meinungsfreiheit – und eine ausgeglichene Balance zwischen Staat und Bürger schaffen, auch durch Demokratisierung und aktiver Friedenspolitik. Auch die Worte „Vernunft“ und „mündige Bürger“ fallen in der Präsentation. So werden auch als Kernthemen Grund- und Menschenrechte, Neutralität und Frieden, Existenz- und Versorgungsicherheit sowie Natur- und Umweltschutz genannt.
Bei Journalistenfragen wurde Petrovic dann etwas konkreter und sprach sich entschieden für eine Abkehr des Ukraine-Kurses aus und forderte auch, die Neutralität zu restaurieren und auch auf die wirtschaftliche Sphäre zu erweitern.
Nun beginnt der nicht einfache Aufbau einer politischen Bewegung, seit dem heutigen Freitag kann man Mitglied werden oder unterstützen. Es scheint, als würde man es ähnlich versuchen wie die junge deutsche BSW-Partei. Eine Mitgliedschaft braucht Zeit und erfolgt erst nach „persönlichem kennenlernen“, da man „sicherstellen will, dass die Menschen, die bei uns aktiv mitentscheiden, die Werte der Liste Madeleine Petrovic teilen. Alle Menschen, die uns wählen wollen, sollen sich darauf verlassen können, dass sie auch das bekommen, was sie wählen“, schreibt man im heutigen Newsletter.
Damit unterscheidet man sich aber schon deutlich von der früheren MFG-Partei, bei der man keine Chance hatte, echtes Mitglied zu werden.
Außerdem schreibt man: „Wir danken schon jetzt für den vielen Zuspruch, den wir seit unserer Bekanntgabe gestern über die Sozialen Medien, durch Telefongespräche und E-Mails erhalten haben. Eure Unterstützung tut uns gut. Wir brauchen euch weiterhin für die notwendigen 2.600 Unterstützungserklärungen ab Mitte Juli, wir brauchen Mitglieder, Helfer und Spender, um Veranstaltungen zu organisieren und auf wichtige Themen aufmerksam machen zu können. Wir brauchen euch als Multiplikatoren und Botschafter. Und wir brauchen immer wieder Fachleute, die themen- und aufgabenspezifisch unterstützen – vom Grafiker, über den Strategen bis zum Experten für Mikroplastik. Wir wollen euch auch in die Programmarbeit miteinbinden. Gemeinsam schaffen wir vieles.“
Mehr findet man auf liste-petrovic.at
Bild Liste Petrovic
Was nutzen uns zwei oder drei kleine Parteien, wenn diese gegen eine Gesundheitsdiktatur nichts ausrichten können. Das Schlimme dabei: den Neugründern ist dies bewusst und anscheinend auch egal. Viel versprechen, nichts halten können, Hauptsache ein Mandat. Über bleibt der überrumpelte Wähler, dem dann die Packelei untereinander bevorsteht und das alte System wurschtelt weiter. Hoffentlich nicht, sonst gehen wir düsteren Zeiten entgegen.
Die Aufklärung gegen die grüne Spitzenkandidatin Schilling just im Wahlkampf vor der EU-Wahl ging vom Standard aus, der bekannterweise den Grünen und Linkswoken nahesteht. Er war das Propagandasprachrohr aller Agenden des WEF, nicht nur der Zwangsimpfung mit einem experimentellen Gentech-Mittel.
Cui bono? Vorerst den Nichtwählern. Die Grünen hat es zerrissen, s. letzte Umfragen bei oe24. Aber sie sind nicht wie erwartet zu den Roten geflüchtet, sondern zur Bierpartei und wohl zu den Nichtwählern Und dort wartet Petrovic auf sie…
Ja, Petrovic hat sich in der Coronazeit, überraschend für eine Grüne, anständig, ehrlich und freiheitsliebend gezeigt. Meine Hochachtung! Aber das allein genügt nicht. Grüne Ideologie ist in vielen Bereichen gefährlich für die Gesellschaft. Sie führt zur Dekadenz. Sie steht im wesentlichen für Politische Korrektheit, aus der sich der Wokeismus entwickelt hat.
Wie hält Petrovic es mit dem Klima? Wie steht sie zur Neutralität? Wie hält sie es mit der Migration? Will sie auch wie ihre Genossin Lang die bessere Vermischung angehen, damit die Zuwanderer rascher integriert werden können? Die will die arbeitslosen Muslime ja in die Nobelbezirke einquartieren, was zwangsläufig zu noch mehr Konflikten führen würde. Und irgendwer muss dort dann nämlich ausziehen und zwar in die Slums, die durch die radikale Migrationsagenda geschaffen wurden.
Wie hält sie es mit der FPÖ? Würde sie mit Kickl koalieren? Wie hält sie es mit der Agenda zur Zerstôrung der Landwirtschaft? Müssen bei ihr auch Rinder fürs Klima sterben? Wie hält sie es mit Gates, der ja nicht nur mit der Pharmaindustrie gut verdient, sondern auch mit der der Nahrungsindustrie und der Klimabeeinflussung? Wie hält sie es damit, dass man Kinder indoktriniert, sie mit dem Weltuntergangswahn der Günen verängstigt, sie mit dem Genderwahn verunsichert und ihnen obendrauf das Kiffen nahelegt? Und wenn das nicht reicht, werden sie durch“geimpft“.
Wie steht sie zur EU? Möchte sie auch die Nationalstaaten abschaffen?
Ist das glaubhaft, wenn sie sich gegen den Plandemievertrag äußert, aber ihr Genosse Rauch schon voll dafür ist?
Wer steht hinter der Kampagne gegen Schilling? Was klar ist, Petrovic wird die Grünen retten. Ansonsten würden sie nämlich wieder aus dem Parlament fliegen wie schon einmal. Und da könnte ich mir vorstellen, dass das Rauscher nicht gefallen würde. Ist Petrovic nun so wie einst Kurz der neue Messias der Grünen?
Ich finde, dass sie Maßnahmenkritikerin war, genügt nicht. Dennoch bleibt sie eine Grüne. Sie wäre allerdings als BP viel besser gewesen als ihr Parteikollege VdB, der ja ganz offensichtlich eine Marionette der Globalisten ist.
Zu einiger Ihrer Fragen finden sich bereits Antworten auf der Homepage, bei den anderen wird es noch genug Gelegenheit geben die Einstellung von Petrovic in Erfahrung zu bringen.
Ich finde es jedenfalls zu respektieren, dass sie eine eigene Partei gegründet hat, weil sie mit der Entwicklung der Grünen eben NICHT mehr d‘accord ist.
Kurz hat auch knapp vor der Wahl eine eigene Partei gegründet, weil die ÖVP in Umfragen völlig abgesackt war. Er nannte sie dann Volkspartei ohne Ö und die Parteifarbe wurde türkis… :-) Das Ö ist weg und das V wackelt schon, deswegen (V)P. Ich glaube nicht, dass Petrovic mit Kurz vergleichbar ist. Aber es ist die gleiche Idee zur Rettung der Partei. Viel Grünpolitik bleibt erhalten und ganz ehrlich brauchen wir jetzt eine starke Gegenbewegung gegen den Klima- und sonstigen Wahn.
Und wenn sie nicht mit Kickl zusammenarbeitet, unterstützt sie die SE(Ö). Die FPÖ braucht die Sperrminorität, sonst wird Ö nicht nur von der (V)P, sondern auch von der SE abgeschafft…
Welche Farbe wird die Petrovic-Partei kriegen? Hellgrün oder Altrosa? :-)
„Ist das glaubhaft, wenn sie sich gegen den Plandemievertrag äußert, aber ihr Genosse Rauch schon voll dafür ist?“
Sigrid Maurer klagt Madleine Petrovic, da ist Rauch wohl kaum noch der Genosse von Petrovic. Petrovic hat eine eigene Partei gegründet. Kurz hat die ÖVP „erneuert“. Die türkise VP hat in ihrer email-Adresse immer noch oevp stehen. Da scheint es doch Unterschiede zu geben.
Die Liste Madleine Petrovic wird Ihre Fragen sicher gerne beantworten und sich über Ihr Interesse freuen.
Je öfter ich mir die Kommentare von Ihnen und Daisy durchlese, desto mehr bin ich davon überzeugt, dass die ganzen internen Streitereien nur ein Ziel haben: die verlorengegangenen Wähler durch diese Schachzüge wieder einzusammeln. Wiener nennen das hinterfotzig.
Dorothea, schaut so aus.
IB: die (V)P..
*https://www.dievolkspartei.at/Programme-Statuten-Logos
Das haben ihre Wähler bis heute großteils nicht geschnallt (wie vieles andere auch nicht), weswegen man wieder ÖVP sagt, aber wahr ist, dass Kurz die Partei umbenannt hat. Und es lässt tief blicken…
Zu den Fragen: Die meisten sind rhetorisch… :-)
Dorothea
18. Mai 2024 at 18:36
Tut mir leid, aber ich habe Ihre Meinung nicht verstanden.
Kurz hat die ÖVP in VP unbenannt, aber keine neue Partei gegründet, in der mail-Adresse steht immer noch oevp.
Das ist eine jederzeit kontrollierbare Tatsache.
Petrovic hat sich von den „Grünen“ abgesetzt und eine neue Partei gegründet. Wie ich so mitbekommen habe, steht sie immer noch für Umwelt, aber eben auch für die bei den Grünen abgekommenen Werten wie Freiheit, Frieden, Verhandlung, Domkratie. Damit wird sie vermutlich viele Wähler sammeln, die früher die Grünen gewählt und sich jetzt entsetzt von ihnen abgewendet haben. Möglicherweise gewinnt sie auch ehemalige Nicht-Wähler für sich. Sie hat selbst gesagt, dass viele Menschen auf sie zugekommen sind, die der FPÖ zwar für die richtige Art, mit den C- Maßnahmen umzugehen, dankbar, aber mit ihrer sonstigen Art, die Dinge zu sehen, nicht enverstanden sind.
Was daran hinterfotzig sein soll, erschließt sich mir nicht.
Ich werbe hier weder für (Ö)VP, noch für Petrovic. Möge sich jeder selbst ein Bild machen. Ich persönlich finde es schade, wenn Parteien, die ganzheitlich sehr ähnliche Anliegen aben, getrennt antreten, statt sich zusammenzuschließen.
Und das ist eben meine Befürchtung: ein Zusammenschluss der Liste Dr. Petrovic und den herkömmlichen Grünen. Nie wieder sollen uns Impfpflichtbefürworter regieren.
Tolle hochwertigen Pressekonferenz überzeugt schon mal zu 100 %, mit moderner Technik stehen sie schon mal auf Kriegsfuß. Hört sich auch nicht viel anders an wie bei den restlichen Parteien. Nur finde, ich ist es momentan nicht an der Zeit seine Stimme an eine Protestpartei zu verschwenden. Und nur das C Thema wird zu wenig sein, wie man ja an der MFG sieht. LG Karl
Liste Petrovic, das sind die „echten“ grünen und die Kogler- Grünen das sind die mit dem „green Deal“ und dem erhobenen Zeigefinger, die sich vom Großkapital aus den USA. kaufen lassen,(in Habeck Deutschland Hal Harvey, HP- Stiftung!) wenn beide je 4% bekommen, damit kann ich leben, denn Frau Petrovic hat sich schon öfter positiv bei Corona und Tierschutz hervorgetan, aber wir brauchen keine „Absichts- Erklärungen“von Parteien mehr, sondern wir brauchen eine „NEUE REGIERUNG“die unser durch grüne Politik ruiniertes Land wieder aufbaut. Und da gibts nur eine Partei „rechts der Mitte“.
Die Bürger dieses Landes sind nämlich die Leidtragenden, wenn sie keinen Arzttermin mehr bekommen, wenn Medikamente knapp werden, aber die Kassenbeiträge trotzdem steigen. Wer gibt den Einheitsparteien von Schwarz-rot-grün-pink eigentlich das Recht, das hart erarbeitete Geld der Bürger so hemmungslos an Wirtschaftsflüchtlinge aus aller Welt zu verteilen? Dieses Geld gehört Ihnen nicht.
Diese Politik können wir uns nicht mehr leisten. Österreich ist schon lange kein reiches Land mehr, (106 Milliarden Neuverschuldung); Sie machen es zum Abstiegskandidaten.
Wir müssen das, was wir an Mitteln und Kraft noch haben, darauf konzentrieren, den Absturz abzuwenden, und das heisst: Abschied vom grünen Narrenschiff und dem Weltrettungsgrössenwahn, stattdessen Energiewende beerdigen, Energieversorgung sichern, Grenzen schliessen, Sozialmigration verhindern, Ausreisepflichtige und Straftäter – ja, natürlich – endlich abschieben, Steuern senken, Bürokratie abbauen, Staatsausgaben beschränken, unqualifizierte Regierungsbeamte rauswerfen, den Standort Österreich stärken, anstatt vorsätzlich zu ruinieren – zurück zur Normalität!
Wir müssen uns bei den nächsten Wahlen gegen diese grüne Politik der 4 LINKEN eingehängten System- Parteien wehren, die unser Land ruinieren und die Bürger um ihren Wohlstand und um ihre Freiheit bringen.
@ Georg Uttenthaler
17. Mai 2024 at 22:26
„Wir müssen uns bei den nächsten Wahlen gegen diese grüne Politik der 4 LINKEN eingehängten System- Parteien wehren“
die sehe ich nirgendwo. für mich als linken sind sämtliche parteien, die für coronamaßnahmen & zwangsimpfung waren, eindeutig meilenweit rechts bis rechtsextrem.
Alle Linken, die A-Löcher sind, sind in Wirklichkeit Rechte. Es gab noch nie echte Linke. Aber jetzt vor der Wahl tauchen wieder ein paar auf, die es sein könnten, was?
Und was ist dann Kickl? Ist Kickl in Wahrheit der echte Linke, den wir überall suchen?
Wie hat sie’s mit der illegalen Migration? Das Thema wird wohl bewusst ausgelassen.
Petrovic ist absolut glaubwürdig puncto Corona/WHO und Neutralität/Frieden. Der Rest ist sekundär.
Sie verkörpert sehr glaubwürdig Positionen, die sehr viele vertreten könnten. Die Innerösterreicher mit Interesse für die Verfassung genauso wie die Zugewanderten, die oft aus Kriegsgründen im neutralen Österreich gelandet sind, aber kaum mitreden.
Wenn sie es schafft, beides zu verbinden, ohne die FPÖ als Feind, könnte der Druck Richtung oben massiv verstärkt werden.
Die Feinde sind nicht die um die Ecke, mit denen man sich oft reibt.
Es sind die, die sich so erhaben fühlen, dass sie glauben, sie müssen nicht einmal mehr diskutieren.
@ Bernhard
17. Mai 2024 at 19:08
„ohne die FPÖ als Feind“
ja, das hat mir (als selber definitiv nicht-FPÖ-wähler) bei der heutigen pressekonferenz echt gut gefallen, wie petrovic und summer eine diesbezügliche frage beantwortet haben – nämlich einerseits klar die differenzen zur FPÖ aufzeigen, aber andererseits eben (im unterschied zu so vielen (möchtegern-pseudo-)“linken“) die FPÖ nicht zum größten satan aller zeiten erklären. geht mir ganz ähnlich. ich selber möchte z.b. sicher keinen kickl als bundeskanzler (bestenfalls die FPÖ als genug gestärkte opposition, um nach der wahl einen corona-untersuchungsausschuss durchzusetzen). aber schlimmer als all jene, die die barbarisch-totalitären coronamaßnahmen zu verantworten oder diese unterstützt haben, finde ich die kickl-FPÖ nun wirklich nicht.
@Bernhard
17. Mai 2024 at 19:08
„Petrovic ist absolut glaubwürdig puncto Corona/WHO und Neutralität/Frieden“
Ja, das scheint sie zu sein, und das ist sehr wichtig. Dessenungeachtet bedürfen beide Themenkomplexe eines parteiübergreifenden Zusammenschlusses möglichst vieler Menschen, um zum Erfolg zu kommen. Das Parlament ist da bestenfalls ein Nebenschauplatz …
@Fritz Madersbacher
Völlig klar! Es müsste von diesem Nebenschauplatz aber auch wer sich für Direkte Demokratie einsetzen. Bei den Corona- Demos wurde – jedenfalls in Wien – schon sehr auffällig danach gerufen.
Ein Bürgerrat von zufällig Ausgewählten würde echte Demokratie bedeuten. Statt eines Bundesrats von ferngesteuerten Parteisoldaten.
Petrovic müsste sich eigentlich – auch aufgrund ihrer Vergangenheit – dafür interessieren.
Dann wäre ein perteienübergreifender Zusammenschluss möglichst vieler Menschen zu essentiellen Themen – etwa bei Neutralität und Friedenspolitik – auch leichter möglich.
Für viele, die niemals eine fpö wählen werden aber ebenso dem corona-maßnahmenverband ein für alle mal einen Korb geben (solange diese unverändert weiter neue Tiefebenen des Verstandes und der Menschlichkeit aufsuchen) ist mit der Liste Petrovic plötzlich eine Alternative da. Professionelle Website mit erstklassigem Inhalt, das ist ein super Start der, Interesse und Qualifikation vorausgesetzt, auch zum mitgestalten einlädt. Alles Gute und Hallo!
Diese Parteipräsentation erinnert mich an eine Kindergartenjause im Rahmen eines betont „positiv“ sich gerierenden Wellnessseminars.
Diese Art von präsentierter Politik hatte sich schon längstens fundamentalst ad absurdum geführt, besonders wenn man glaubt ohne FPÖ sich durchzuwurschteln zu können – Es geht grundsätzlich um realistische Moderation tatsächlicher Gewaltverhältnisse im Land mehr denn je.
Petrovic spricht zwar etwas klarer die schlimmsten offensichtlichsten Probleme kurz an, ist trotzdem nicht mehr glaubwürdig, da die Abkehr von den gegenwärtig eskalierenden Grünen zu spät erfolgte.
Ohne schonungslosest realistische Darstellung von Hardest Facts gegenwärtiger Herrschaftsexplosionen am Rande des völligen Zusammenbruchs „unserer“ Wunderschönsten Operettenrepublik Aller Zeiten wird das nix.
Sowie Grundsätzlichst zur unmissverständlichsten Erinnerung:
Ich empfehle dringendst sich mit fundamentaler Herrschaftslogik zu beschäftigen bei gleichzeitiger Konzentration auf föderale Subsistenzverwirklichung auf unterster Daseinsebene – Familie, Dorf, Gemeinde – sonst wird das schon gar nix.
Regionalität sowieso!
Und ich als ehemaliger grüner gehörte schon lange vor Corona zu den härtesten Kritikern.
Schon bei der Ko.. mit den schwarzen oder sonstwie färbigen war mir dass zerreißen klar.
Statt Staudinger hätte ich Petrovic gewählt hätte sie sich zur Verfügung gestellt!
Glawischnig gegen die Jungen, Gewessler als Law and Order Lady.
Maurer innig mit den schwarzen, Kriegstreibereien, Neutralität und so weiter und so fort.
Also es gärt schon lange genug!!!
Petrovic als auch Staudinger stehen nachweislich auf das Römische Recht.
Römisches Recht = Faustrecht des Gospoden Kraft Verfügungsgewalt dessen verfüglicher Schergereikohorten.
Ned so gaunz des, auf wos i gaunz in Echt ned so wiaklich steh…
Auf grundgrüne ultrarealistische Realpolitik sich erprächtigend sachzwangsverhaftetster Lokalgospoderien begleitend euphemistischt ostentierendster Selbstbeweihräucherungsexplosionen kann ich dankendst verzichten.
Posthum im schillerndsten Gezeitenwirken fundamentalepischer Abglanzkaskaden ausartendsten Untergangsfuriosos „unserer“ Prächtigsten Operettenrepublik Aller Zeiten.
irgendwie habe ich den Eindruck, es gibt für die grünen Weiber keine Männer mehr. Ob der derzeitigen Performens die die weiblichen linken Wesen, sowohl in Ö. als auch in der BRD und besonders in der EU hinterlassen, muss ich mir eine Unterstützung eines Weibervereins kategorisch verbieten.
Sie könnten beitreten, es wird dazu aufgerufen.
Österreich bleibt ein gespritztes Land. Demoskopisch zerfällt es in drei Teile: 30% Nichtwähler aka Unzufriedene, 30% FPÖ, 30% Corona-Parteien.
Die FPÖ hat sich leidlich modernisiert und geöffnet, wird aber ihren Stallgeruch nicht los.
Die C-Parteien machen durch die fehlende Aufarbeitung, ihre Propaganda und den nichtvollzogenen Führungswechsel deutlich, dass die Rechtsbrüche der letzten Jahre bei geeignetem Anlass wiederholt werden. Dafür sorgen allein schon die Golddigger, sie sich bei ihnen eingenistet haben.
Eine moderne, rechtsstaatliche, soziale und unternehmerfreundliche Politik wird aktuell nur von der FPÖ vertreten. Alle anderen setzen auf Zumutungen.
Das kann es so nicht sein! Würden sich die Nichtwähler dazu durchringen, vier Kleinparteien in den Nationalrat springen zu lassen, die keine Spin-Offs der SPÖ sind oder von Herrn Haselsteiner, dann würde sich ein freies Spiel der Kräfte ergeben, durch das U-Ausschüsse möglich sind, Debatten, Blockaden und der ORF müsste manchmal auch andere Standpunkte bringen, auch wenn er deren Vertreter zusammenschreit.
Dr. Petrovic ist nicht der bessere Kurz. Aber sie kann politische Positionen, die sich aktuell ins Private zurück gezogen haben, eine Stimme verleihen. Dass sie das kann, hat sie schon gezeigt.
Und wenn sie es nicht tut, sondern nur als Stimmenmagnet für Kogler fungieren sollte, dann ist sie eben nach vier Jahren wieder weg.
Ich würde die Liste gerne im Nationalrat sehen, auch die MfG, und würde mir noch Ausgründungen von unzufriedenen SPÖ- und ÖVP-Politikern wünschen. In den Parteien werdet Ihr nichts mehr verändern können. Versager und Verrückte haben zuviele Kommandos übernommen.
Und dass Sie nicht einmal das Wort Frauen rausbringen ist schon ein Armutszeugnis..
@ Martin
17. Mai 2024 at 18:37
danke, kann mich dem als mann nur anschließen.
Alles Gute!
Es braucht Menschen mit Rückgrat in der Politik, wie es Frau Dr. Petrovic während der Coronazeit bewiesen hat.
ich denke, für menschen (wie mich), für die definitiv keine der pro-coronamaßnahmen-parteien mehr in frage kommt, die aber gleichzeitig weltanschaulich von der FPÖ zu vieles trennt, ist es gerade jenes angebot, auf das viele gewartet haben. man darf z.b. nicht vergessen, dass in einer befragung 20% der teilnehmer an den corona-demos angaben, 2019 grün gewählt zu haben. und da sind noch gar nicht all diejenigen dabei, die früher grün wählten, aber (wie ich) bereits 2019 nicht mehr. ich halte also das überspringen der 4%-hürde für durchaus realistisch. die liste petrovic hat auch z.b. gegenüber der DNA bei der jetzigen EU-wahl einen ganz großen vorteil: die mainstreammedien werden sie (alleine schon wegen petrovics vergangenheit) nicht ignorieren können. wünsche jedenfalls alles gute – und sofern nichts unvorhergesehenes passiert, denke ich, dass sie mit meiner stimme im september rechnen kann.