Frankreich schickt Truppen in die Ukraine

6. Mai 2024von 2,3 Minuten Lesezeit

Frankreich schickt seine ersten Soldaten zum Kampf gegen Russland in die Ukraine. Sie kommen direkt an die Front.

Noch nicht ganz so, wie Präsident Emmanuel Macron es gemeint hat, aber es ist ein deutlicher Schritt in diese Richtung: Die direkte Beteiligung Frankreichs im NATO-Stellvertreterkrieg gegen Russland. Es kommt zum Einsatz der Fremdenlegion, befehligt von französischen Offizieren, in der Ukraine. Das ist mittlerweile bestätigt.

1.500 Soldaten an die Front

Im Westen fürchtet man, dass Russland in den nächsten Monaten die Frontlinie in der Ukraine signifikant durchbrechen und Teile der Ukraine „überlaufen“ könnte. Um das zu verhindern, fehlt es der Ukraine nicht nur zunehmend an Waffen, sondern auch an Soldaten. Hier will offenbar Frankreich die Führung einer „Koalition der Willigen“ übernehmen: Einen direkter NATO-Eingriff haben die USA mehrfach ausgeschlossen. Jedoch haben sich Polen und das Baltikum immer offen dafür gezeigt, Frankreich bei einer direkten Kriegsbeteiligung zu unterstützen.

Nun hat Frankreich seine ersten Truppen in die Ukraine entsandt -pikanterweise schweigen die westlichen NATO-Medien dazu, was wohl auch andeutet, wie brisant die Nachricht ist. Ausführlich meldet die Entwicklung aber die Asia Times. Für kritische Informationen sind die EU-Bürger oftmals auf Medien außerhalb der EU angewiesen.

Frankreich schickte demnach Soldaten des 3. französischen Infanterieregiment, das eine der wichtigsten Einheiten der französischen Fremdenlegion (Légion étrangère) ist. Sie sollen zur Unterstützung der ukrainischen 54. unabhängigen mechanisierten Brigade in Slawjansk eingesetzt werden.

Die Soldaten der berühmten französischen Fremdenlegion sind keine französischen Staatsbürger. Möglich auch, dass sich Ukrainer und/oder Russen unter ihnen befinden. Ein Freiwilliger der Legion kann seinen Namen ändern lassen und nach dreijähriger Dienstzeit die französische Staatsbürgerschaft annehmen. Wenn ein Legionär verwundet wird, hat er das Recht, die französische Staatsbürgerschaft ohne Wartezeit zu erhalten. Geführt wird die Legion aber von Franzosen. Auch in der Ukraine werden französische Offiziere die Truppe anführen.

Die erste Gruppe der Fremdenlegionäre besteht aus etwa 100 Personen. Aber insgesamt sind rund 1.500 Soldaten der französischen Fremdenlegion vorgesehen, die in der Ukraine eintreffen sollen. Und sie werden direkt an die Front im Donbass geschickt. Unter den ersten 100 Soldaten sollen auch Artilleriespezialisten sein.

Die Asia Times stellt die offensichtliche, die durch den französischen Schritt auf der Hand liegt. Nämlich „ob damit die rote Linie der Russen in Bezug auf die NATO-Beteiligung in der Ukraine überschritten wird. Werden die Russen dies als Beginn eines umfassenderen Krieges über die Grenzen der Ukraine hinaus betrachten?“

Bild Kremlin.ruVladimir Zelensky and Emmanuel Macron (2019-12-09)CC BY 4.0

Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.

Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.



Macron setzt WEF-Schüler als Premierminister ein

Klimapolitik: Macron-Regime verbietet Vermietung von Wohnungen

32 Kommentare

  1. Andreas I. 7. Mai 2024 um 10:44 Uhr - Antworten

    Hallo,
    aktuelle Nachrichten aus Russland:
    Dem französischen und dem britischen Botschafter in Moskau wurden Protestnoten übergeben. Nachdem die Botschafter das russische Außenministerium verließen, veröffentlichte das russische Außenministerium eine Mitteilung, dass eine anstehende Übung der russischen Arme mit „nicht-stragischen Nuklearwaffen“ hoffentlich einige Hitzköpfe im Westen abkühlen werde.

    Das lässt natürlich Raum für Spekulationen, aber ich schätze mal, mit die 1500 Fremdenlegionären hat das nix zu tun. Denn in der Kombination (französischer und dem britischer Botschafter) drängt sich der Zusammenhang auf, dass Frankreich und UK die Storm Shadow und die französische Variante davon (ähnlich der Taurus) an die Ukraine liefern.

  2. MEDIEN - AustriaInfoCenter 7. Mai 2024 um 3:00 Uhr - Antworten

    […] 06.05.2024    Frankreich schickt Truppen in die Ukraine […]

  3. 4765 6. Mai 2024 um 22:16 Uhr - Antworten

    Wird Zeit dass der Macronapoleon aus dem Verkehr gezogen wird. Das können nur die Franzosen selbst machen, dürfte im Hintergrund schon laufen. Mistrauensvotum und in Zweifelsfall hilft das Militär nach. Le Pen hätte damit automatisch das Rennen gemacht.

    Hier und da Anzeichen der Vernunft. Ungarn, Italien, sogar UK. Im Vasallenstaat D natürlich Fehlanzeige.

    „Ungarischer Außenminister warnt Macron vor der Gefahr eines Dritten Weltkriegs
    „Wenn es einen Atomkrieg gibt, werden alle sterben.“
    https://modernity.news/2024/05/06/hungarian-foreign-minister-warns-macron-risks-sparking-world-war-iii/

  4. Ökologe 6. Mai 2024 um 20:16 Uhr - Antworten

    Hier wird dementiert. Wäre ja prima.

    „Krieg in der Ukraine: Frankreich bestreitet, Truppen zur Unterstützung Kiews entsandt zu haben, bestellt Botschafter in Moskau ein“
    https://www.sudouest.fr/societe/defense/guerre-en-ukraine-la-france-dement-avoir-envoye-des-troupes-en-soutien-a-kiev-19602105.php

  5. asisi1 6. Mai 2024 um 19:59 Uhr - Antworten

    Putin hat u Beginn des Krieges einen Fehler gemacht!
    Er hätte da Berlin und Brüssel einen kleinen Pilz schicken müssen, dann wäre der ganze Mist heute vorbei! Denn der Ami will den Krieg nicht zu Hause haben , sondern hier in Europa! Und Putin sollte uns mal ein paar LKW Ladungen AK47 schicken, denn wir müssen uns ja irgendwie verteidigen können, da unsere Regierung mit den Deutschen so wie so nichts anzufangen weiß!

  6. therMOnukular 6. Mai 2024 um 19:20 Uhr - Antworten

    „Frankreich schickt Truppen in die Ukraine“

    und bekommt Särge zurück. Jetzt schon. Selbst gewählt.

  7. Ökologe 6. Mai 2024 um 18:47 Uhr - Antworten

    Und weiter geht es mit der Eskalation! Wo bleibt die Friedensbewegung? Aber vielleicht helfen erneute Demos gegen RRRRRRECHTS?!
    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/ukraine-krieg-russland-droht-mit-angriffen-auf-britisches-milit%C3%A4r/ar-BB1lUHGs

  8. Andreas I. 6. Mai 2024 um 17:03 Uhr - Antworten

    Hallo,
    „Im Westen fürchtet man, dass Russland in den nächsten Monaten die Frontlinie in der Ukraine signifikant durchbrechen und Teile der Ukraine „überlaufen“ könnte. Um das zu verhindern, “

    Genauer gesagt; die transatlantischen Qualitätsjournalisten erzählen ,. dass Russland die Ukraine und danach Westeuropa „überlaufen“ könnte, aber naja, wer jeden noch so absurden Quark glaubt …
    Militärisch werden die 1500 kaum was ausmachen. Auch einige Artilleriespezialisten können nicht zaubern. Deswegen werden die Russen auch nicht militärisch eskalieren, sondern exakt so weitermachen wie bisher, d.h. langsam aber stetig die russischen Gebiete unter ihre Kontrolle bringen (ukrainisches Militär aus den Oblasten Lugansk, Donezk, Charkiw und Saporoschje zurückdrängen).

  9. Marcus Junge 6. Mai 2024 um 16:42 Uhr - Antworten

    Frankreich schickt seine ersten Soldaten zum Kampf gegen Russland in die Ukraine.

    Der Artikel erzählt Unsinn, wenn er von „französischen Soldaten“ schreibt. Fremdenlegion = Söldner, was rechtlich ein Unterschied ist.

    • rudi fluegl 7. Mai 2024 um 15:01 Uhr - Antworten

      Nichts widert mich mehr an als übers Militär zu kommentieren!
      Aber wenn schon!
      Auch in der Ukraine werden französische Offiziere die Truppe anführen.
      Die haben auch die besser ausgebildeten Glieder in nationaler Reihe!
      Noch „zuwiderer“ ist mir wenn antworten auf die ewige Gleicherzählereri unterdrückt werden!
      Wie hier schon wieder!?!?

    • rudi fluegl 7. Mai 2024 um 15:07 Uhr - Antworten

      Vielleicht kommt diese etwas verschoben und „gestrichen“ hier?
      Na! die Pflege bestimmter Mythen und Narrative obliegt wohl wirklich eingefleischten Spezialisten?
      Und die „Verlierer“ gründen offenbar besonders gerne Geschichte -nicht nur in der Bibel?
      Beschäftigen sie sich mal,. z.B. mit der Dresdner Bank!
      „Da findet man immer wieder das Stereotyp vom J…, der jetzt wieder die Hand aufhält“, erklärt auch der Historiker Dieter Ziegler, der das Verhalten der Bank gegenüber jü….. Kunden und Mitarbeitern untersuchte. Die Geschichte der Dresdner Ba.. bis 1957 ist nun Thema weiterer Forschungsarbeiten“
      „Bitte nachlesen“
      Insgesamt 400 Milliarden Reichsmark bezogen sich auf Kriegsausgaben des Dritten Reiches!
      Insgesamt 126 Milliarden Reichsmark mussten die von der Weh… eroberten Staaten für den Krieg und ihre eigene Besatzung 1939 bis 1945 aufbringen.
      Bei der Finanzierung waren vor allem europäischen Banken mit der Schweiz als Drehscheibe beteiligt!
      Wie wurde die deutsche Aufrüstung seit 1933 finanziert? Das ist nicht nur kein Geheimnis, sondern verlässlich gut erforscht. Ausländisches Kapital spielte bei der Aufrüstung keine Rolle. Und das, obwohl manche reichen Amerikaner durchaus Geschäfte mit den Na. machte, auch fragwürdige Geschäfte – man denke an die Autokonzerne Ford mit dem eigenen Werk in Köln und an General Motors, damals Eigner von Opel in Rüsselsheim, aber auch an Prescott Bush, den Vater und Großvater zweier amerikanische Präsidenten sowie nach Ansicht mancher Kritiker auch Joseph P. Kennedy, dessen Sohn 1961 ins Weiße Haus einzog. Ob die von J.. zu J.. ernannt werden würden?
      Das waren anrüchige Geschäfte, aber sie hatten nichts mit der Aufrüstung zu tun. Die wurde nämlich von Mai 1933 an ganz anders finanziert.
      Das sind für jeweils jeden Krieg und den beteiligten Staaten komplexe Zusammenhänge die Sie mit Ihren Pauschal-andeutungen „karikieren“ statt zu erforschen! Etwas mühsames kann auch die angekratzte Seele befriedigen!
      Die Karikaturen mit der großen Nase gingen ja noch an, wenn damit nicht real existierende Menschen geschädigt worden wären!
      In letzter Zeit waren Ihre Beiträge ja nicht pauschalierend, aber über die J…, die mit großen Nasen nur Geld wittern, werden Sie wohl nie mehr hinweg kommen?

    • Günther Wassenaar 7. Mai 2024 um 20:04 Uhr - Antworten

      Werter Marcus, Du vergißt, daß auch JEDER Soldat der Bundeswehr nichts anderes als ein Söldner ist. Es gibt keine Wehrpflicht mehr, sondern nur noch Söldner, die in erster Linie, wegen des Soldes bei dieser Verbrechertruppe sind. Ja, die BW ist an weltweiten Kriegsverbrechen beteiligt, denn diese Soldaten, stehen Schulter an Schulter mit denen, die Uranmunition einsetzen.

      Günther Wassenaar
      0162 76 363 76
      wassenaar@web.de

  10. I.B. 6. Mai 2024 um 15:53 Uhr - Antworten

    Immer mehr ukrainische Männer wollen verzweifelt aus dem Land fliehen, weil sie nicht bereit sind, für die eigennützigen Ziele anderer zu sterben.

    Allein im Jahr 2023 starben laut BBC mehr als 90 Ukrainer in den rumänischen Bergen, als sie versuchten, die ukrainisch-rumänische Grenze illegal zu überqueren und dem Krieg zu entkommen. 24 starben bei dem Versuch, schwimmend den Grenzfluss Tisa zu überqueren. Die Zahl derer, denen es gelang, die Ukraine zu verlassen, wird auf mehrere Zehntausend geschätzt.

    Das neue „Mobilisierungsgesetz“, das am 18. Mai dieses Jahres in Kraft tritt, verschärft die Regeln für die Zwangsmobilisierung drastisch. Das Gesetz führt eine strengere Registrierung der wehrpflichtigen Personen ein und verpflichtet fast jeden Mann zwischen 18 und 60 Jahren – egal, wo er sich aufhält und wie er über den laufenden Krieg in der Ukraine denkt –, die Militärbehörden über sich selbst zu informieren und stets einen Militärausweis bei sich zu tragen. Darüber hinaus wurde das Einberufungsalter für die Mobilmachung von 27 auf 25 Jahre gesenkt.

    Das neue „Mobilisierungsgesetz“, das am 18. Mai dieses Jahres in Kraft tritt, verschärft die Regeln für die Zwangsmobilisierung drastisch. Das Gesetz führt eine strengere Registrierung der wehrpflichtigen Personen ein und verpflichtet fast jeden Mann zwischen 18 und 60 Jahren – egal, wo er sich aufhält und wie er über den laufenden Krieg in der Ukraine denkt –, die Militärbehörden über sich selbst zu informieren und stets einen Militärausweis bei sich zu tragen. Darüber hinaus wurde das Einberufungsalter für die Mobilmachung von 27 auf 25 Jahre gesenkt.

    Nachzulesen bei https://www.nachdenkseiten.de/?p=114659

    Schön, wie sehr die Ukraine unsere Demokratie verteidigt. Schön, dass Söldner von Frankreich eingreifen, uns zu verteidigen, während Ukrainer versuchen zu flüchten. (Ironie)

    Was sagen „andi pi“ und andere dazu?

    • Hans E. 7. Mai 2024 um 6:07 Uhr - Antworten

      Mehrere Zehntausend… das ist komplett unnötig. Es bräuchte nur ein paar Tausend, die anstatt zur russischen Front zum Parlament gehen, und dort den Krieg beenden, in einer letzten Schlacht. Das würde allerdings voraussetzen, dass ihre befehlsgebenden Herren vor Ort wären, und nicht in Luxushotels rund um die Welt gerade am huren sind.

      • Konrad Kugler 13. Mai 2024 um 21:37 Uhr

        Eine Ruck-Zuck-Lösung, rechtlich höchst verwerflich, aber praktisch.
        Ähnelt irgendwie der US-Art Demokratie zu verbreiten.

  11. Fongern 6. Mai 2024 um 15:53 Uhr - Antworten

    Der Westen will auch in Georgien,wie auch in der Ukraine, Fuß fassen, Einfluß
    nehmen und Russland ebenfalls bedrohen.Der westliche Einfluß steht quasi der russischen Regierung vor der Türe.Wie lange soll das Spielchen des Westens noch andauern,ohne das Russland hierauf massiv reagiert ?.Es ist “ sehr dünnes Eis „

  12. xcv 6. Mai 2024 um 15:38 Uhr - Antworten

    tja schon bald wird europa strahlen tag und nacht. !

  13. Nurmalso 6. Mai 2024 um 15:14 Uhr - Antworten

    Okay, dann wird Frankreich durch russische Interkontinentalraketen dem Erdboden gleichgemacht. Wenn es Russland mit dem weichen Putin nicht macht, dann wird es Frankreich mit Russland machen. So einfach ist das.

    • Rainer Zufall 6. Mai 2024 um 15:57 Uhr - Antworten

      Nein, das wird Russland nicht. Es wird wie bisher mit Bedacht weiter vorgehen, Schritt für Schritt. Wie jemand weiter unten treffend bemerkte, 1500 Mann, das sind ca. 3 Tage. Ich wäre etwas großzügiger gewesen und hätte gesagt, ne Woche oder zwei. Kann aber auch sein die Russen widmen den Franzosen spezielle Aufmerksamkeit (vielleicht gibts eine Art Kopfgeld oder was Ähnliches, wie bei den "Gamechanger" Panzern...) dann sinds womöglich wirklich nur ein paar Tage.

      Das bedeuted nicht, dass das von Ihnen beschriebene Szenario nicht irgendwann doch eintreffen könnte. Da müsste aber schon was Grösseres passieren. So sind das nur „Peanuts“. Ein Floh mehr im Pelz des Bären.

      Und, Frankreich „macht mit Russland“ gar nüscht. Das Härteste was Frankreich in der Lage wäre Russland an zu tun, wäre den Export von Schampus zu sanktionieren. Damit die Korken nicht so laut knallen, wenn die ersten Legionäre die Heimreise in Kisten antreten.

  14. Slobodan Covjek 6. Mai 2024 um 14:44 Uhr - Antworten

    Steht nicht Marine Le Pen als Präsidentin ante portas? Macron seinerseits hat eine dritte Amtszeit für sich ins Spiel gebracht. Bei diesem unlauteren Vorhaben könnte ein Kriegseintritt Frankreichs nützlich sein.

  15. Georg Uttenthaler 6. Mai 2024 um 13:28 Uhr - Antworten

    Macron ist noch widerwärtiger und machtgeiler als die deutschen Politfiguren wie Flak- Zimmermann und der Panzer Toni, der allerdings in keinem Panzer Platz findet!!!. Macroni ist ein Söldner von Rothschild, der finanziert nach eigenen Angaben seit Napoleon jeden Krieg und zwar „Freund und Feind“.

    Macron, wenn du unbedingt Krieg spielen willst, dann geh gefälligst selbst an die Front.
    Nimm sie alle mit, Die Hetzer mit leerer Hirnschale, die Kriegslobbyistin Strack-Dingsbums und Kiesewetter und ganz besonders den Hofnarren Hofreiter gleich mit. Ich weiß nicht, was für idiotische Gedanken durch eure Eierköppe wandern, ihr seid „geisteskrank“.. Diese krankhafte Treue zum großen Bruder auf der anderen Seite wird uns noch zum großen Krieg, den wohl keiner überleben dürfte, treiben. Und der Ami- Bruder wird sich schön raushalten, er wird am Ende nur „KASSIEREN“.

    Schickt doch die Franzmänner-innen in den Krieg… jeder so wie er-sie es haben will….ich meine wer hat überhaupt das Recht andere in den Tod zu schicken… soll er doch selber in gefreiteruniform an die front…
    NEIN, die machen sich sofort aus dem Staub, wie die Nazis.

    • rudi fluegl 6. Mai 2024 um 17:15 Uhr - Antworten

      Na! die Pflege bestimmter Mythen und Narrative obliegt wohl wirklich eingefleischten Spezialisten?
      Und die „Verlierer“ gründen offenbar besonders gerne Geschichte -nicht nur in der Bibel?
      Beschäftigen sie sich mal,. z.B. mit der Dresdner Bank!
      „Da findet man immer wieder das Stereotyp vom Juden, der jetzt wieder die Hand aufhält“, erklärt auch der Historiker Dieter Ziegler, der das Verhalten der Bank gegenüber jüdischen Kunden und Mitarbeitern untersuchte. Die Geschichte der Dresdner Bank bis 1957 ist nun Thema weiterer Forschungsarbeiten“
      „Bitte nachlesen“
      Insgesamt 400 Milliarden Reichsmark bezogen sich auf Kriegsausgaben des Dritten Reiches!
      Insgesamt 126 Milliarden Reichsmark mussten die von der Wehrmacht eroberten Staaten für den Krieg und ihre eigene Besatzung 1939 bis 1945 aufbringen.
      Bei der Finanzierung waren vor allem europäischen Banken mit der Schweiz als Drehscheibe beteiligt!
      Wie wurde die deutsche Aufrüstung seit 1933 finanziert? Das ist nicht nur kein Geheimnis, sondern verlässlich gut erforscht. Ausländisches Kapital spielte bei der Aufrüstung keine Rolle. Und das, obwohl manche reichen Amerikaner durchaus Geschäfte mit den Nazis machte, auch fragwürdige Geschäfte – man denke an die Autokonzerne Ford mit dem eigenen Werk in Köln und an General Motors, damals Eigner von Opel in Rüsselsheim, aber auch an Prescott Bush, den Vater und Großvater zweier amerikanische Präsidenten sowie nach Ansicht mancher Kritiker auch Joseph P. Kennedy, dessen Sohn 1961 ins Weiße Haus einzog. Ob die von J.. zu J.. ernannt werden würden?
      Das waren anrüchige Geschäfte, aber sie hatten nichts mit der Aufrüstung zu tun. Die wurde nämlich von Mai 1933 an ganz anders finanziert.
      Das sind für jeweils jeden Krieg und den beteiligten Staaten komplexe Zusammenhänge die Sie mit Ihren Pauschal-andeutungen „karikieren“ statt zu erforschen! Etwas mühsames kann auch die angekratzte Seele befriedigen!
      Die Karikaturen mit der großen Nase gingen ja noch an, wenn damit nicht real existierende Menschen geschädigt worden wären!
      In letzter Zeit waren Ihre Beiträge ja nicht pauschalierend, aber über die J…, die mit großen Nasen nur Geld wittern, werden Sie wohl nie mehr hinweg kommen?

  16. Fongern 6. Mai 2024 um 13:26 Uhr - Antworten

    Frankreich verheizt für einen sinnlosen Krieg erstmal die Fremdenlegionäre,die nicht der Nato angehören.Jetzt dürfen wir gespannt sein,wann die willige Bundeswehr,als Natomitglied, mit ihren kriegsversessenen Generälen an die Front gegen Russland geschickt wird.Der 3.Weltkrieg wird massiv provoziert,oder lässt sich Russland die kriegerischen Maßnahmen gegen sein Land auch durch Deutschland gefallen ?. Ich denke nicht !!. Was würde die überwiegende deutsche Bevölkerung dazu sagen, wenn deutsche Soldaten an die russische Front geschickt würden?. Aber die Bundesregierung nimmt es billigend in Kauf ,wenn bald der Kriegszustand in Deutschland ausgerufen würde. Das deutsche Volk wird fremdbestimmt von der Regierung ohne Widerstand zu leisten.

    • Zbigniew 6. Mai 2024 um 22:40 Uhr - Antworten

      Bevor die Buntewehr dort „einmarschiert“ sind erst die Polaken an der Reihe.

  17. Stunning Greenhorn 6. Mai 2024 um 13:20 Uhr - Antworten

    Monsieur Emmanuel (»la baffe«) Macron hat gut Säbelrasseln, nachdem ein Dutzend Länder zwischen Russland und Frankreich zuerst an die Reihe kommen. Es ist offensichtlich ungesund für Kopf und Herz, mit einer Frau verheiratet zu sein, die die eigene Mutter sein könnte. Wer schützt Europa vor Idioten solchen Formats?

    • Hasdrubal 6. Mai 2024 um 14:40 Uhr - Antworten

      Die früher geschickten Fremdenlegionäre, in Charkow etwa, wurden schnellstens mit Raketen gen Nirvana geschickt – was vermutlich genauso praktiziert wird. Der Westen verschweigt es meistens – so sollen die Russen angeblich dieses Jahr bei Tschassow Jar einen polnischen Brigadegeneral erwischt haben, der nach offizieller polnischen Narration „plötzlich natürlich“ gestorben sei. Auf Corona-Impfung oder wie?

  18. Nobody 6. Mai 2024 um 13:20 Uhr - Antworten

    Frei nach Obelix: „Die spinnen die Franzosen“

  19. 4765 6. Mai 2024 um 13:07 Uhr - Antworten

    Frankreich schickt offiziell seine ersten Soldaten zum Kampf gegen Russland in die Ukraine

    Wie vorhergesehen.
    Aufschlussreiche, teilweise überraschende Analyse durch Paul Craig Roberts (hat tip an George).:

    https://friedliche-loesungen.org/feeds/ehemaliger-mitarbeiter-reagen-administration-warnt-marsch-dritten-weltkrieg-geht-weiter

  20. Kinesiologie Köhn Potsdam 6. Mai 2024 um 12:35 Uhr - Antworten

    Wenn die Mächtigen glauben, dass wir sowieso überflüssig sind, dann gehen sie verschwenderisch mit unserem Leben um. — Es sind ja nur Bauernopfer. —

  21. Hein Kaputtnik 6. Mai 2024 um 12:01 Uhr - Antworten

    Bei der aktuellen Verlustrate der NATO… äh ihrer ukrainischen Proxyarmee nebst zahlreichen Söldnern in der Ukraine reichen diese 1500 Franzosen gerade mal, die Verluste von etwa 3 Tagen auszugleichen. Abgesehen davon läuft dort seitens der Russen ein Abnutzungskrieg a la WK1, nur mit modernen Mitteln, womit keine einzige NATO Armee Erfahrung hat – die hatten sich darauf spezialisiert, mit überlegener Technik und Feuerkraft kleinere Länder zu überfallen.

    • Zbigniew 6. Mai 2024 um 22:44 Uhr - Antworten

      Frech amry = crocodile army (big mouth, small arms).

  22. Gabriele 6. Mai 2024 um 11:35 Uhr - Antworten

    Nur schön weiter provozieren… Die EU bettelt ja geradezu um Krieg bis vor die Haustür aller Mitglieder.
    Make Europe great again! Lauter kleine War-Lords…

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Aktuelle Beiträge