
Deutschland fördert Produktion von Kunst-Milch und Kunst-Fleisch
Die Aktivitäten rund um die Vogelgrippe werden nicht zuletzt unternommen um unsere Ernährung umzugestalten und die Bauern loszuwerden. Wenn man die Landwirtschaft ‚transformieren‘ will, ist es erfolgversprechend Rinder und Ziegen als Virenschleudern zu etablieren. Rinder geben nicht nur Fleisch, sondern auch Milch. Ohne Rinder werden einige Nahrungsmittel also künstlich erzeugt werden müssen.
Antworten darauf finden wir unter anderem in eine Fragebeantwortung im deutschen Bundestag: Ernährung und Landwirtschaft — Antwort — hib 251/2024 über „Forschungsprojekte zur zellulären Landwirtschaft“:
Die Bundesregierung fördert zwischen 2021 und 2026 insgesamt 27 Projekte, die sich mit der Herstellung von alternativen Proteinen für die menschliche Ernährung aus Zellkulturen oder aus der Präzisionsfermentation befassen. Das geht aus der Antwort (20/11071) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (20/10705) der AfD-Fraktion hervor.
Die Fördersumme beläuft sich auf rund 10,7 Millionen Euro. Unterstützt werden unter anderem Projekte an den Technischen Universitäten in Berlin und in München, am Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie und am Leibniz Institut für Plasmaforschung und Technologie sowie den Unternehmen Formo Bio und Innocent Meat.
Der Begriff „zelluläre“ Landwirtschaft ist originell aber stark verniedlichend. Mit Landwirtschaft hat er jedenfalls nichts zu tun, es findet alles im Labor und chemischen Reaktoren statt. Aber sehen wir wir uns die Formo Bio GmbH an:
„Formo ist Europas erstes cellular agriculture Unternehmen, mit dem Ziel die Milchprodukte der Zukunft auf den Markt zu bringen. Mithilfe von Biotechnologie stellen wir echte Milchproteine her, um den weltweit ersten Käse ohne Kühe herzustellen. Doch das ist erst der Anfang! Wir treten die Herausforderung an, die Lebensmittelherstellung zu revolutionieren.“
Auf der eigenen Webseite preist das Unternehmen natürlich an … den „Klimaschutz“;
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Durch das Melken von winzigen Mikroorganismen* können wir:
die 4% der globalen Treibhausgase, die durch die Milchproduktion verursacht werden, aufspießen
die Abholzung der Wälder für die Viehzucht und ihr Futter stoppen
Gesündere und sauberere Milchprodukte genießen
einige desillusionierte Kühe aus der Mootrix befreien
Formo hat in bisher fünf Finazierungsrungen 54 Millionen Dolllar von insgesamt 17 Investoren aufgetrieben. Die Wichtigsten sind Grey Silo Ventures, Albert Wenger, Elevat3 Capital, EQT Ventures, Lionheart Ventures, ELEVAT3 CAPITAL, LOWER CARBON CAPITAL, Agronomics.
Rindfleisch in Form von Labor-Burgern produziert die an der deutschen Grenze in Holland gelegene Mosa Meat die schon mit 500 Millionen Euro von Investoren wie Google Co-Gründer Sergey Brin oder UNO-Klimabotschafter Leonardo die Caprio erhalten hatte. Vorige Woche wurde eine neue Invest-Runde mit 40 Millionen Euro bekannt gegeben:
„Die Mittel werden dazu verwendet, unsere Produktionsprozesse weiter zu optimieren, die Produktionskosten zu senken und den Markteintritt vorzubereiten.
Die überzeichnete Finanzierungsrunde wurde von Lowercarbon Capital und M Ventures angeführt. Wir begrüßen auch Invest-NL, den staatlichen niederländischen Impact-Investor, der teilweise von InvestEU, dem Programm der Europäischen Kommission zur Unterstützung von Initiativen, die mit den politischen Prioritäten der EU übereinstimmen, und LIOF, der regionalen Entwicklungsagentur für die Provinz Limburg, sowie dem Limburg Energy Fund (LEF), dem regionalen Fonds zur Unterstützung der Reduzierung von Treibhausgasemissionen, unterstützt wird.“
Wir sehen, dass die Vernichtung des europäischen Bauernstandes aktiv von den Staaten Deutschland und Niederlanden sowie der EU und der Region Limburg finanziert werden. Das stimmt genau „politischen Prioritäten der EU“ überein wie Mosa Meat stolz erklärt
Und natürlich geht es um „Klimaschutz“:
„Wir machen diese Burger, damit die Menschen einen positiven Einfluss auf den Planeten ausüben können, indem sie einfach leckeres Rindfleisch mit leckerem Rindfleisch austauschen…. Ganz einfach!“
Ja aber ist das wirklich Rindfleisch?
„Wir züchten unser Rindfleisch, indem wir uns die gleichen natürlichen Prozesse zunutze machen, die für das Muskelwachstum einer Kuh verantwortlich sind.
Wir beginnen mit der Entnahme einer sesamkorngroßen Zellprobe und lassen sie auf natürliche Weise zu Rindfleisch heranwachsen. Aus dieser einen Probe können wir bis zu 80.000 Burger herstellen – ohne dass ein Tier zu Schaden kommt.“
Die „gain-of-fanction“-Forshcung bei der Vogelgrippe dient letztlich dazu den Markt für diese Art von „Nahrungsmitteln“ aufzubereiten, wie hier erläutert.
Studien zeigen das Gegenteil von Klimaschutz
Für diese Art von Zellvermehrung braucht man Stammzellen, die sich wie Krebszellen vermehren. Und was braucht man sonst noch?
Im April 2023 erschien dazu eine Preprint Studie mit dem Titel „Environmental impacts of cultured meat: A cradle-to-gate life cycle assessment“ (Umweltauswirkungen von kultiviertem Fleisch: Eine Ökobilanz von der Wiege bis zur Bahre).
Die Autoren kommen zum Schluss, dass diese Art der Produktion wesentlich schädlicher für Umwelt und Klima ist, als Viehzucht.
Im Abstract werden die Ergebnisse so zusammengefasst:
„Das Interesse an Fleisch aus tierischen Zellen (animal cell-based meat ACBM) oder kultiviertem Fleisch als praktikabler, umweltbewusster Ersatz für die Tierhaltung hat zugenommen, doch eine Ökobilanz für die derzeitigen Produktionsmethoden von ACBM wurde bisher nicht erstellt. Derzeit werden ACBM-Produkte in kleinem Maßstab und mit wirtschaftlichen Verlusten hergestellt, doch die ACBM-Unternehmen beabsichtigen, die Produktion zu industrialisieren und zu erweitern.
In dieser Studie werden die potenziellen Umweltauswirkungen einer kurzfristigen ACBM-Produktion bewertet. Aktualisierte Erkenntnisse aus den jüngsten techno-ökonomischen Bewertungen (TEAs) von ACBM und eine Ökobilanz von Essential 8™ wurden verwendet, um eine Ökobilanz der kurzfristigen ACBM-Produktion zu erstellen.
Es wurde eine Szenarioanalyse unter Verwendung der in den TEAs von ACBM untersuchten Stoffwechselbedürfnisse durchgeführt und ein Reinigungsfaktor aus der Ökobilanz von Essential 8™ wurde verwendet, um die Verarbeitung von Wachstumsmediumkomponenten zu berücksichtigen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Umweltauswirkungen der kurzfristigen ACBM-Produktion wahrscheinlich um Größenordnungen höher sind als die der durchschnittlichen Rindfleischproduktion, wenn für die ACBM-Produktion ein hoch aufbereitetes Wachstumsmedium verwendet wird.“
Über die Viehzucht wird dagegen erklärt:
„Die Viehzucht ist ein integraler Bestandteil des globalen Nahrungsmittelsystems, denn sie liefert Grundnahrungsmittel (Milch, Eier und Fleisch), die weltweit konsumiert werden, trägt durch die Nutzung von Dung als Dünger zur Produktivität der Pflanzen bei und bietet unterprivilegierten Haushalten in Ländern mit niedrigem bis mittlerem Einkommen wichtige Nahrungsmittel und Einkommen (Gilbert et al., 2018; Robinson et al., 2011). Die weltweite Fleischproduktion ist von 70,57 Millionen Tonnen im Jahr 1961 auf 337,18 Millionen Tonnen im Jahr 2020 gestiegen, obwohl der Verbrauch verschiedener Fleischquellen stark regionalisiert ist (FOA, 2022; Ritchie et al., 2019). Im Jahr 2020 entfielen auf Rind- und Büffelfleisch ∼22 % der weltweiten Fleischproduktion und auf Geflügel- und Schweinefleisch ∼39 % bzw. ∼32 % der weltweiten Fleischproduktion (FOA, 2022; Ritchie et al., 2019).“
Bei der Umweltbetrachtung werden entscheidende Faktoren unter den Tisch fallen gelassen oder verheimlicht. So ist die Herstellung der Nährflüssigkeitsbestandteile wie Zucker (Glukose), Aminosäuren, Vitamine, Wachstumsfaktoren, Salze und Mineralstoffe ziemlich energieintensiv, wie die gleichen Autoren in einer weiteren Studie schreiben (Cradle to production gate life cycle assessment of cultured meat growth media: A comparison of Essential 8™ and Beefy-9). Das hatte einen nicht unerheblichen Anteil an der schlechten Ökobilanz von Laborfleisch, wie in der oben erwähnten Studie errechnet und beschrieben.
Bild: Screenshot Formo Bio
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Erstaunlich wie wenig Nicht-Veganer darüber wissen, warum es Milch gibt, aus was sie besteht und zu welchem Zweck welche Inhaltsstoffe drin sind, und wie die Milch- und Fleischwirtschaft tatsächlich zusammenhängt (Hinweis: die Fleischwirtschaft ist das Endprodukt der Milchwirtschaft, nicht umgekehrt.) Es ist gar nicht so schwer zu recherchieren, was Milch ist, und warum Milch existiert, und was drin ist in der Milch, und warum die Milch ein jeder Säugetierspezies sehr viel anders zusammengesetzt ist. Komplizierter wird die Recherche allerdings wenn man herausfinden möchte, warum so viele Menschen die Milch einer anderen Spezies konsumieren, sogar nachdem diese Menschen abgestillt sind. Aber auch darauf gibt es gute Antworten! Es gibt sogar Antworten darauf, warum Nicht-Veganer so schwer von der Kuhmilch wegzubekommen sind (Hinweis: Casomorphin und Werbung.)
Louis de Funès läßt grüßen: Brust oder Keule. Ich hätte nie gedacht, daß aus der Satire einmal Ernst wird.
Ihre feuchten Träume ?
Fangen Sie doch mal ganz bescheiden an. Mit einem e i g e n e n Namen….und sprechen Sie nicht von „Ihr“. Alles, was Sie der Welt wünschen, wird auch SIE betreffen.
Die Transformation wird auch die eigenen Kinder fressen, wenn die Kakerlaken „verzehrt“ sind.😁
Komisch, über den „veganen Fleischersatz“, diese mit Stärke verklebte Erbsenpampe, die mit synthetischen Farb- und Geschmacksstoffen optisch fleischähnlich und halbwegs genießbar gemacht wird, regt sich niemand auf. Erbsen sind besonders reich an Pflanzenöstrogenen. Wohl bekomm’s, männliche Veganer!
Warum sollte man sich darüber aufregen, wenn Menschen aus innerer Überzeugung sich dieses künstliche Essen in den Rachen schieben? Wer moralisch abgehoben sein will, soll nur!
Der übliche Blödsinn von Onkel Udo. Erbsen Östrogen wirkt keineswegss so wie das Original. Gleiches gilt für Soja.
Wir fliegen zum Mars und halten das gesamte Wissen der Encyclopedia Britannica in einer Handfläche, aber stellen unsere Eiweißnahrung her wie vor 5000 Jahren. Barbarisch, blutig, Brutal.
Zeit für einen echten Fortschritt.
[…] Kunstmilch und Kunstfleisch aus dem Reich. Ganz klar. Wenn man nirgends mehr einkaufen und stehlen kann, hilft die Chemie. Adolf lässt grüßen. […]
Aber Hauptsache, die niederösterr. Bauern wählen zu 80% weiterhin (lt. Umfrage) die ÖVP. Da gibts doch einen schönen Spruch von den Schafen und dem Metzger……
In Niederösterreich gibt es nicht so viele Schafe. Und keinen einzigen Metzger, vermute ich. Dort sind eher Rindviecher, Schweine und Fleischhacker. Und Bauernschädeln wählen in Österreich schon immer katholisch-bodenverbunden. Das ändert sich erst, wenn die US-Oligarchen die Landwirtschaft ausradiert und alles wieder zu Jagdgebiet renaturiert haben. Dann gibt’s keine Bauernschädeln mehr, die irgendwas wählen, sondern wieder ein paar getreue Fürsten und ihre quasi leibeigenen Dienstboten. Wie in der Monarchie…
Keinen einziger „Metzger“ stimmt nicht. ich kenne alleine 5 sehr gute Fleischhauer.
Lieber Peter F. Mayer,
dass es noch einige Fleischhauer, Fleischhacker oder Fleischereien in NÖ gibt, bezweifle ich nicht. Aber dass sich dort einer, hochdeutsch, Metzger nennt? – Aber ok, wenn Sie tatsächlich fünf kennen, dann staune ich und wünsche mir in Österreich wieder schöne österreichische Bezeichnungen. Und in Bayern bayrische und in Berlin bitte berlinsch. Ich mag das, wenn sich die Regionen unterscheiden.
Meine Güte, es ging nur um das Wort…
Wenn der Rindviehbestand reduziert werden soll, dann sollte man den Bundestag keulen. OK, das war jetzt eine Bekleidung der friedlich grasenden Kühe. Sorry.
Laborfleisch hat keine Entgiftungsorgane…da darfst du dann auch die Nährlösung mitessen. Es ist wirklich Wahnsinn, was im Namen der Klimarettung für ungesundes und umweltschädigendes Zeugs gefôrdert wird. Untersuchungen auf Verträglichkeit oder Nebenwirkungen gibt es praktisch keine mehr, denn es handelt sich ja um einen Notfall. Das Klima muss gerettet werden, nicht? Merkt das denn keiner? Früher waren Industrieprodukte, Analogkäse etc. zurecht verpönt. Heute gibt es bald nichts anderes mehr? Sie ruinieren ernsthaft die traditionelle Landwirtschaft, damit man gezwungen ist, den Industriefraß zu essen?
Der gesundheitliche Aspekt spielt keine Rolle mehr. Kein Wunder, dass die Superreichen um Gates & Co hier Morgenluft wittern und sehr viel Geld für Propaganda spendieren, damit der Klimawahn beworben und heftig Panik geschürt wird. Das ist ein El Dorado für die Konzerne. Es ist ein riesen Geschäft!
Gates hat bald sein sein Traumziel erreicht, den Menschen Scheiße zu verkaufen und sie dazu zu zwingen, sie auch zu essen…
90% der Umweltgifte werden über Tierprodukte konsumiert…und Analogkäse hat mit veganem Käse nix zu tun.
Die Oligarchen machen dabei den großen Reibach und wenn die Erdbevölkerung ausreichend vernichtet ist bis auf ca. 600 Millionen Erdenbürgern, dann kratzen sich die Oligarchen gegenseitig die Augen aus.
……kratzen sich gegen seitig die augen aus….
ja, da wäre ich gerne dabei, um zu sehen, wer gewinnt :-)))
Sie werden nur die westliche Welt dezimieren, wenn überhaupt. Der Rest wird sie und ihre Schrottmaschinen irgendwann überrennen, enteignen und ganz analog aufhängen. Es wird ja nicht mehr genug Soldaten zum Verheizen geben.
Die Erzeugung von Kunstnahrung, am besten in monopolisierten Fertigungsstätten ist eine hervorragende Methode um die Lebenserwartung breiter Bevölkerungsschichten zu steuern. Was passiert, wenn – per Zufall – die Nahrung nicht alle notwendigen Nährstoffe oder gar toxische Komponenten enthält? Wer kontrolliert die Ausgewogenheit der Produkte, die dann zur Volksernährung verbreitet werden?
Wenn in einem dezentralen Versorgungssystem eine Panne passiert, sind davon in der Regel nur wenige Menschen langfristig betroffen, man kann vom Markt Ersatz besorgen. Wie sieht es in einer zentralisierten Nahrungsmittelproduktion aus?
Hallo,
da hönn(t)en die Konsumenten dagegenhalten, die Frage ist nur, wie viele mal wieder jeden Schwachsinn glauben.
Das wichtigste am Rindergulasch ist die Soße. Nachdem ich bisher nicht so der Hobbykoch war und eher die einfachen schnellen Sachen wie Bauernfrühstück mache, ist mir jetzt nach einigen „Versuchen“ endlich eingefallen, was noch fehlte. Die Soße war schon gut, aber irgendwas … Rotwein! Ohne einen Schuss Rotwein fehlt was am Aroma.
Und warum erwähne ich das? Weil man für Rindergulasch Rindfleisch kauft und m.E. finanzielle Abstimmung wirkungsvoller ist als politische Appelle.
Ich finde diesen Satz aus dem Artikel interessant und nachdenkenswert:
„Für diese Art von Zellvermehrung braucht man Stammzellen, die sich wie Krebszellen vermehren“
Da kommt in mir der Verdacht auf, dass dieses Laborfleisch vielleicht sogar den Krebs im Menschen auslösen könnte! Absicht? Ich bin mir aber sicher, so ein Kunstprodukt gehört NICHT in den menschlichen Körper! Es ist aber wie immer bei neuen Industrieprodukten, erst wird es als tolle Neuerung veröffentlicht und Jahrzehnte später wissen wir, dass es nur Schaden verursacht hat! Diesmal unterstelle ich sogar Absicht!
NOCH NIE wurde weltweit so viel Geld für Rüstung und Militär ausgegeben. Das ist so ziemlich D A S KLIMA -, MENSCHEN -, TIER – UND PFLANZENSCHÄDLICHSTE auf der Welt‼️‼️
Kriege werden befeuert, Waffen gesammelt im 21. Jahrhundert ! Man parliert über KI, und ist selbst zu dämlich Konflikte friedlich zu lösen. Eine sprachgestörte deutsche Außenministrale erklärt Rußland und China den Krieg. Eine Lachnummer, wenn es nicht so eine Tragödie wäre. Industrien dominieren Politik und die Weltwirtschaft.
Das alles unter linken, grünen und pseudoliberalen Regierungen der WELT.
Das ist so eine verlogene Schei……
Uttenthaler klären Sie uns auf !
[…] Deutschland fördert Produktion von Kunst-Milch und Kunst-Fleisch […]
ist doch eh wurscht, die masse der teelichter wirft sich sowieso alles unkritisch ein.
vom füllstoff bis zur heilsspritze, jedem das seine.
nur wenn es keine alternativen mehr gibt, wird es kritisch.
Gestern machten sowohl die Landwirtschaftskammer Kärnten wie auch Steiermark gegen Laborfleisch mobil, war im Servus TV und eine OTS Presseaussendung. Ziel ist angeblich, die EU dazu zu bringen, Laborfleische zu verbieten.
https://www.ots.at/ presseaussendung/OTS_20240423_OTS0035/steirer-machen-mobil-gegen-laborfleisch
Wenn die noch Eier hätten, würden sie es verbieten wie Italien und Ungarn. Haben sie aber nicht. Sie fragen vorher und fechten ohne Eier vor dem Spiegel. Also nicht einmal Spiegeleier gibt’s mehr in Kärnten und der Steiermark.
Die derzeitige deutsche Regierung schmeißt das kostbare Geld der Steuerzahler für alles hinaus, was dem Schaden der Menschen dient. Gespart wird dort, wo es um sinnvolle und notwendige Investitionen geht.
Und wird fälschlicherweise erzählt Rindfleisch sei klimaschädlich. Die Zahl der pupsenden Rinder sei schädlich und soll reduziert werden, auch durch Erhöhung der Mehrwertsteuer und damit des Preises. Dadurch soll der Konsum gesenkt werden und der Fleischkonsum eingeschränkt und die Zahl der Rinder reduziert werden. Jetzt reist
Minister Özdemir nach China und handelt ein Exportabkommen für die Lieferung von Rindfleisch aus. Daran sieht man, dass es nicht um ökologische Gesichtspunkte geht. Sind die Machthaber noch zurechnungsfähig? Wo bleibt die Reduktion des Viehbestandes?
Ja, nur das „Beste“ für das Volk, den Rest (natürliches Rindfleisch aus zukünftig geheimen Zuchtanlagen) für die GLOBALISTEN!