
Nachfrage nach E-Autos im Sinkflug
E-Autos schaden der Umwelt über die Grundstoffe, die für ihren Bau benötigt werden, sind schwerer und nützen die Straßen stärker ab unter Erzeugung von mehr Feinstaub. Die Nachteile scheinen sich herumgesprochen zu haben, denn trotz massiver Subventionen durch die Steuerzahler sind die Verkaufszahlen in ganz Europa regelrecht abgestürzt.
Die Verkäufe von Elektroautos sind im vergangenen Monat in ganz Europa eingebrochen, da die Nachfrage trotz der Absichten der EU, Benzin- und Dieselfahrzeuge bis zur Mitte des nächsten Jahrzehnts zu verbieten, zurückgegangen ist. Die Verkäufe von batteriebetriebenen Autos gingen um 11,3 Prozent zurück, während die Nachfrage in Deutschland, der größten europäischen Volkswirtschaft, um 28,9 Prozent einbrach, wie der Verband der europäischen Automobilhersteller (ACEA) laut The Telegraph mitteilte.
Nur 13 Prozent der Neuzulassungen waren Elektroautos, ein Rückgang gegenüber 13,9 Prozent im März letzten Jahres und gegenüber 14,6 Prozent im gesamten Jahr 2023. Der Verkauf von Elektroautos ist trotz der Pläne Europas, den Verkauf neuer Autos mit Verbrennungsmotor bis 2035 zu verbieten, ins Stocken geraten.

E-Autos schaden der Umwelt mehr als die benzin- oder dieselbetriebenen Autos. Nicht zuletzt weil sie extrem brennbar sind. Das hat im Vorjahr der Unfall eines Autobus mit Elektroantrieb in Venedig, Stadtteil Mestre, gezeigt oder durch den Brand von E-Autos beim Transport auf Schiffen.
Der Brand eines E-Autos in einer Tiefgarage wäre der absolute Horror. Die dabei entstehende Hitze ist enorm, die Struktur der Garage dadurch wahrscheinlich erheblich in Mitleidenschaft gezogen, nicht zuletzt, weil auch alle anderen Autos in Flammen aufgehen. Nach dem ersten derartigen Vorfall gibt es Einfahrverbot für E-Autos in Tiefgaragen, die damit in der Stadt praktisch nicht mehr verwendbar wären.
Elektroautos erweisen sich auch als gefährlich, unzuverlässig und teuer. Weil ihre Lithium-Ionen-Batterien so viel chemische und elektrische Energie speichern, sind Elektroautos als Brandgefahr bekannt geworden. Im Vergleich zu Verbrennungsmotoren sind Brände bei Elektroautos schwieriger zu löschen, da sich die Batterien wieder entzünden können und die Kühlung des Batteriepacks schwierig ist. Erschwerend kommt hinzu, dass bei Bränden von Elektrofahrzeugen große Mengen giftiger Gase, wie z. B. Fluorwasserstoff, freigesetzt werden können.
Wie für viele batteriebetriebene Geräte ist auch für E-Fahrzeuge kaltes Wetter eine Tortur. Temperaturen unter 0 °C können die Reichweite von E-Fahrzeugen erheblich verringern oder das Fahrzeug sogar unbrauchbar machen, da sich der Innenwiderstand von Lithium-Ionen-Batterien bei kalten Temperaturen erhöht. Das Aufladen von E-Fahrzeugen bei kaltem Wetter kann die für das Aufladen benötigte Zeit erheblich verlängern und zu dauerhaften Batterieschäden führen.
Es stimmt zwar, dass E-Fahrzeuge keine Abgase ausstoßen, aber es gibt noch andere Arten von Emissionen, wie z. B. Feinstaub durch Bremsenabrieb, Reifenabrieb, Straßenabnutzung und Aufwirbelung von Straßenstaub. Da E-Fahrzeuge im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor 24 Prozent schwerer sind (aufgrund ihrer Batterien), emittieren E-Fahrzeuge etwa die gleiche Menge an PM10 und nur etwa 1-3 Prozent weniger PM2,5 als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Es besteht sogar ein positiver Zusammenhang zwischen dem Gewicht des Fahrzeugs und seinen Feinstaubemissionen.
Schließlich sind die Entsorgung der Batterien von E-Fahrzeugen und die Stilllegung von Windturbinen und Solarzellen beides problematische Umweltaspekte.
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Ich besitze ein E-Auto, mit dem ich selten mehr als 200 an einem Tag fahre. „Betankt wird es mit selbsterzeugtem Solarstrom und selbst im Wonter, wenn ich den Strom beim örtluchen Energieerzeuger kaufen muss, fahre ich billiger, als mit einem Diesel. Ausserdem ist die Elastizität des Emotors ein reines Vergnügen. Ich habe das Fahrzeug allerdings in weiser Voraussicht geleast und nicht gekauft. Letzteres kommt aus ökonomischemn Gründen nicht in Frage. Die Nachteile sind mir bekannt. Trotzdem möchte ich keinen Verbrenner mehr fshren.
Früher oder später wird das Akku-Problem gelöst und somit die derzeitigen Nachteile verschwinden, z. B. mittels solchen (novam-research.com) Entwicklungen, auch wenn es derzeit noch weitgehend ignoriert wird, es wird sich langfristig betrachtet mit Sicherheit durchsetzen (müssen) …
[…] der größten europäischen Volkswirtschaft, um 28,9 Prozent einbrach. Darüber hatte der Blog für Science & Politik mit Quellenhinweis auf The […]
[…] Quelle https://tkp.at/2024/04/22/nachfrage-nach-e-autos-im-sinkflug/ […]
[…] der größten europäischen Volkswirtschaft, um 28,9 Prozent einbrach. Darüber hatte der Blog für Science & Politik mit Quellenhinweis auf The Telegraph […]
Das E-Auto ist seit 100 Jahren der größte „Schwachsinn“der je erfunden wurde, sagen technische, unbestochene „Hochkaräter“aus der Technik. Obwohl die E Mobilität in Nischen für Behinderten Fahzeuge, Zustell- FZ. oder Räder durchaus Sinn machen, aber sonst erspare ich mir die Aufzählung der „Schwachpunkte“
Dabei wäre auch zu bemerken, dass es nie eine Wasserstoff- Alternative geben kann. Für die Erzeugung von Wasserstoff wird die 4 fache Menge an Energie benötigt, als erzeugt wird. Weiters hohe Transportkosten und Explosions- Gefahr beim Transport um nur einige zu nennen.
FAZIT: “ Ein grüner Wahnsinn kommt selten allein“. Grüne gehören dort hin verbannt, wo sie keinen Schaden anrichten können, nur nicht in Regierungen!!! schlage deshalb vor , als „Lieferandofahrerinnen mit Lastenrad“.
Ich fahre seit 3 Jahren ein E-Auto als Firmenwagen. In letzter Zeit häufen sich die Probleme beim Laden, weil die Ladestation meine Authentifizierung verweigert. Geschehen 11 mal seit Anfang Jänner 2024.
Vor allem im Ausland ist das ein Problem, da hier Reichweite und Ladezeit in einem vernünftigen Verhältnis stehen sollten. Das tut es aber nicht.
Hier einige Realitäten, die sich in 3 Jahren Betrieb gezeigt haben und in keinem Werbefilmchen auftauchen:
Im Winter sinkt die Reichweite auf unter 250 km, wenn es deutlich unter 0 Grad geht.
Eine 1.000 km Dienstreise dauert tatsächlich um 50% länger, da 4x Strom getankt werden muss und die Durchschnittsgeschwindigkeiten geringer im Austausch mit Reichweite.
Jede Reise muss genau mit Zeitaufwand geplant werden, die Anzahl der möglichen Kundenkontakte ist geringer. Ein Verlust an Performance. Aber für die Firmenleitungen noch kein Thema.
Im Kurz und Mittelstreckenbereich komfortabel und wenn innerhalb der Reichweite einer Batterieladung kein Zusatzverlust beim Wiederaufladen.
Über Kosten kann ich nichts sagen, da alles über Firmenkarten abgerechnet wird.
Meiner Meinung nach ist das E-Auto derzeit nicht wirklich wintertauglich und nicht für Langstrecke geeignet. Das mag je nach Vorliebe auch anders gesehen werden, aber für mich persönlich bedeutet es Zeit- und Effizienzverlust in meiner Arbeit.
In Osteuropa erlebt man seine Überraschungen!! Bei keinen der angefahrenen Ladestationen konnte geladen werden. Wenn ich das nicht bei meiner Planung als Risiko berücksichtigt hätte wäre ich dort liegengeblieben.
Der dt. Kaiser hatte glaube ich auch schon ein E-Auto.
Seitdem haben sich Ingenieure über 100 Jahre mit Antriebstechnik beschäftigt und es ist davon auszugehen dass sie alle versucht haben die beste Lösung zu finden (der elektrische Antrieb war allen stets bekannt).
Gleichzeitig gab es Milliarden Entscheidungen von Konsumenten welche ihre Bedürfnisse im Blick hatten.
Also aus einem Jahrhundert Evulotion -dem Zusammenspiel zwischen Nachfrageentscheidungen (basierend auf Konsumentenlebenswirklichkeiten) und Technikentwicklung haben sich die heutigen Diesel und Benzinautos entwickelt.
Uns jetzt glauben einige Superschlaue dass sie es besser wüsste und 100 Technikevolution daneben lagen?
Ziemlich vermessen solche Ansichten.
Die deutsche Bundesnetzagentur veröffentlichte am 03.01.2024 Strommarktdaten für das Jahr 2023.
Zum Thema Grenzüberschreitender Stromhandel steht da:
„Im kommerziellen Außenhandel importierte Deutschland insgesamt 54,1 TWh (2022: 33,2 TWh). Im Vergleich zum Vorjahr sind die Importe um rund 63,0 Prozent gestiegen und die Exporte um 24,7 Prozent gesunken“.
Anmerkung:
Aus dieser 54,1 TWh – elektrischen Energie werden deutsche E-Autos geladen. Aus einem Strommix der alle Drecks-Strom-Erzeuger-Teufel (Atomar+Kohle+Frackinggas ff) zum Freudentanzen bringt!