
Verhalten und Reaktion der Menschen auf proklamierte Krisen wie die Särge von Bergamo
Sicherheit ist für uns Menschen essentiell. Nur wenn wir uns sicher aufgehoben fühlen können wir soziale Kontakte und die Gesellschaft anderer genießen. Oder auch gut und gerne alleine sein. Wohlbefinden breitet sich in uns aus. Dann herrscht laut Steven Porges der ventrale Vagus vor, ein Zweig des autonomen Nervensystems, der von einem Kern im Stammhirn gesteuert wird.
Da die Lebensumstände jedoch auch Bedrohungen, wie Gefahr und Lebensgefahr bergen, hat uns die Evolution mit Mechanismen ausgestattet auch darauf sinnvoll zu reagieren. Wie Menschen auf Bedrohungen, wie Pandemien und andere Krisen reagieren hat Steven Porges mit seiner der Polyvagal-Theorie i ii erklärt.
Schutzmechanismen des autonomen Nervensystems: Aktivierung des Sympathikus bzw. des dorsalen Vagus (DVC)
Zwei wesentliche Schutzmechanismen greifen, sobald Gefahr oder Lebensgefahr droht. Diese automatisch (autonom) greifenden neuronalen Reaktionen werden vom autonomen Nervensystem gesteuert und unterliegen nicht unserem Willen. Wie der Name – autonom – schon sagt, sind diese Reaktionen nicht von unserer Entscheidung oder unserem Willen abhängig. Nervenkerne im Stammhirn lösen sowohl entsprechendes Verhalten als auch körperlich Reaktionen aus (Atmung, Herzrate, Verdauungsfunktionen, Stimmmelodie und anderes).
Bei Gefahr scannen wir unbewusst die uns umgebenden Menschen, ob deren Mimik und Verhalten auch auf wahrgenommene Gefahr hinweist. Dann wird der Sympathikus aktiviert, der uns in Stande setzt zu kämpfen oder zu fliehen. Der Körper wird aktiviert (Herzrate steigt, Blutzuckererhöhung, Adrenalinausschüttung), auf psychischer Ebene zeigt sich erhöhte Aggressionsbereitschaft. Es ist gut, dass dieses Reaktionsmuster nicht auf unsere kognitive Entscheidung warten muss, denn bis wir das Gefahrenpotential kognitiv erfasst hätten, wären wir zum Beispiel in der Frühzeit schon vom Tiger gefressen gewesen.
Bei Lebensgefahr und wenn kämpfen oder fliehen nicht möglich ist, greift der zweite Schutzmechanismus, der unser Überleben sichert: der dorsale Vagus, der Totstellreflex. Dieser Schutzmechanismus kann bis zum vollkommenen Kollaps und Bewusstlosigkeit gehen. Wenn er nicht so stark ausgebildet ist, herrscht Erstarrung und das Gefühl der Ohnmacht und Hilflosigkeit vor. Der Körper zeigt eine niedrige Herzrate. Auf psychischer Ebene entsteht Leere, Sinn- und Orientierungslosigkeit.
Traumatisierte Menschen können ein Lied davon singen, wie sich dieser Zustand anfühlt. Auch können sowohl Sympathikus als auch der dorsale Vagus aktiviert sein – Unruhe und Getriebenheit bei gleichzeitiger Leere und Ohnmacht. iii iv
Neurozeption
Porges hat den Begriff der Neurozeption eingeführt. Was wir als Gefahr bzw. Lebensgefahr empfinden, ist von unserer individuellen Neurozeption abhängig – von Prägungen und Vorerfahrungen. v
Wir erinnern uns alle an die Bilder von Bergamo, an die Bilder von Särgen. Jeder assoziierte damit Tod und Sterben. Ob diese Bilder und die medial verbreiteten Narrative nun für den einzelnen persönlich als Lebensbedrohung empfunden wurden, war abhängig von der individuellen Neurozeption.
Ein viruszentriertes Weltbild – das Virus macht krank und ich bin dem ausgeliefert – katapultierte die Anhänger in den Zustand des dorsalen Vagus (Totstellreflex, Erstarrung). Wer jedoch vorher schon das Immunsystem als die bestimmende Kraft ansah, war auch immun gegen die Angstmache. Menschen, die trotz all der Schreckensmeldungen im persönlichen Gefühl von Sicherheit blieben, begannen ihr medizinisches Wissen weiterzugeben und aufzuklären.
Meiner Einschätzung nach war dies bei Wolfgang Wodarg zum Beispiel der Fall, auch bei Clemens Arvay und anderen (ich zähle nun nicht alle namentlich auf). Für die meisten anderen Durchschnittsbürger gilt wie überall, dass es Abstufungen und Schattierungen gibt.
Wer nicht zu tief in den dorsalen Vagus, sprich in den Totstellreflex verfiel, war empfänglich für diese Informationen der Aufklärer der ersten Stunde. Denjenigen jedoch, die tief im Gefühl der Lebensbedrohung festsaßen, war es nicht mehr möglich kognitiv Informationen zu erfassen. Das ist dem neurophysiologischen Schutzreflex geschuldet, der Geist und Körper in eine Art Energiesparmodus versetzt. Die Blutzufuhr zum Gehirn wird verringert und damit die Sauerstoffversorgung, was die kognitive Funktion verändert.vi So wie sich auch die Maus, die von einer Katze gefangen wird, in diesem Moment nicht für Futterquellen interessiert, sondern nur auf Rettung sinnt, sinnt auch der Mensch in diesem Zustand nur auf Rettung. Wie entfliehe ich dieser Falle, in der ich sitze.
Scheinbare Sicherheit
Rettung versprach der Lockdown und später die Impfung und G-Regeln. Diese Maßnahmen wurden dankbar aufgenommen, denn sie verhießen Sicherheit.
Durch gemeinsam das Gleiche tun entstand eine scheinbare soziale Zusammengehörigkeit. Und damit – wir Menschen sind soziale Wesen – die Hoffnung darauf, sich endlich wieder sicher fühlen zu können! Da dies jedoch keine echte, authentische Verbundenheit mit sich brachte, blieb der Erfolg aus.
Implikation für gesellschaftliche Werte
Grundrechte, Freiheit und Selbstbestimmung sind hehre Werte, aber gegen die Physiologie haben sie – wie wir leidvoll erfahren mussten – keine Chance. Auf diese Rechte pochen nur diejenigen, die ihr Leben nicht bedroht sahen. Diejenigen, die sich in Lebensbedrohung wähnten, haben alles dem Überleben untergeordnet. Und aus evolutionsbiologischer Sicht hat das seine Berechtigung…
Im Zustand des dorsalen Vagus fühlt sich der Mensch isoliert und allein. Das ist ein sehr unangenehmes Gefühl, dem er entrinnen möchte. Soziales Miteinander im ventralen Vagus ist unsere Sehnsucht, wo wir uns wohlfühlen. Als Scheinlösung wurde die Solidarität beim Spiken präsentiert. Endlich konnte gemeinsam und im Verbund etwas gegen diese Bedrohung getan werden.
Es wird schwierig werden, von Maßnahmenbefürwortern ein Einsehen zu erlangen, denn die kognitiven Ressourcen dafür sind schlicht und einfach nicht vorhanden. (Das hat nichts mit Intelligenz zu tun!) Sie sind froh, der Falle entronnen zu sein.
Jede Forderung nach Aufarbeitung triggert mehr oder weniger das alte Gefühl der Erstarrung und Ohnmacht. Damit ist auch mit zeitlichem Abstand zu der Pandemie-Zeit ein sachliches Nachdenken über Argumente schwierig.
Und das betrifft auch Ärzte und Richter.
Wie kommen wir in das Gefühl der Sicherheit
Die medial verbreiteten Bedrohungsszenarien nehmen nicht ab: Krieg, Ausweitung des Krieges, angeblich „menschengemachte“ Klimaerwärmung, weitere P(l)andemien, Geldentwertung, Angriff auf Menschen- und Grundrechte und demokratische Mitbestimmung.
Uns bewusst zu sein, dass wir diesen neurophysiologischen Reaktionsmustern unterliegen, hilft uns im Anlassfall abzuschätzen, ob diese Bedrohung nun gemäß unserer Neurozeption angesprungen ist, aber wieder relativiert werden kann. Es kann uns helfen, bewusst nach sozialen Kontakten zu suchen, die uns vertraut sind und uns wieder beruhigen. Physischer Kontakt mit vertrauten Menschen, die unserer Neurozeption beim jeweiligen Thema Sicherheit vermitteln.
Andererseits hilft uns das Wissen um diese Zusammenhänge, mehr Verständnis gegenüber Mitmenschen aufzubringen, die aufgrund ihres Bedrohungsgefühles „um sich schlagen müssen“, unzugänglich sind und auch Argumente nicht hören können. Das Hören können geht bis in die Physiologie hinein. Durch die Veränderung des Tonus der Mittelohrmuskeln ist die Hörfunktion tatsächlich verändert.
Für unsere persönliche Gesundheit und unser Wohlbefinden ist es essentiell, uns häufig am Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit zu laben.
Wie können wir uns im täglichen Leben häufig und möglichst lang andauernd sicher fühlen?
Natürlich abgesehen von sinnvollen Reaktionen, wenn tatsächlich Gefahr oder Lebensgefahr droht.
- Äußere Umstände gestalten, was je individuell Sicherheit und Geborgenheit vermittelt (Wertsicherung, Verbundenheit mit Menschen)
- innerpsychische Sicherheit stabilisieren durch Stärkung des ventralen Vagus
Ventralen Vagus stärken:
- Wissen und Bildung:
- je mehr ich weiß, zum Beispiel über die Pathogenität eines Virus oder Bakteriums und über die jeweils möglichen Gegenmaßnahmen, desto weniger anfällig ist man für Angstszenarien. Auch Wissen, wo ich kompetente Information von Ärzten bekomme.
- TKP veröffentlicht zu verschiedenen wissenschaftlichen Themen Artikel, die Wissen vermitteln
- Soziale Beziehungen: darüber habe ich im Artikel bereits ausführlich geschrieben. Dieses wichtige Prinzip fand Eingang in der Philosophie Martin Bubers: „Ich werde am Du“ und „Alles wirkliche Leben ist Begegnung“
- Im sozialen Miteinander spielt Berührung eine besondere Rolle. Die Haut hat viele Rezeptoren, deren Reizung uns zur Beruhigung und Entspannung verhilft. Der Psychoneuroimmunologe Dr. Damir del Monte begründet dies wissenschaftlich. vii
- Berührung auch und gerade in einer Partnerschaft genießen
- professionelle Berührung durch Massage, Cranio-sakral-Behandlungen, Osteopathiebehandlungen und anderes
- Natur, Gartenarbeiten: Die beruhigende, stärkende Wirkung ist vielfach beschrieben, zum Beispiel bei Clemens Arvay viii
- Gezielte Übungen, die den ventralen Vagus aktivieren:
- Stanley Rosenberg hat in seinem Buch „Der Selbstheilungsnerv“ einfach umzusetzende Übungen beschrieben ix
- Auch Charles Brooks hat Interventionen von Charlotte Selver im Rahmen von Sensory Awareness vorgestellt. Dazu braucht es jedoch eine kundige Person, die in einer Gruppe Anleitung gibt. Trotzdem interessant zu lesen. x
- Selbstwirksamkeit erleben in unterschiedlichen Bereichen – jeweils dort, wo die individuellen Interessen liegen. Das Prinzip dahinter lautet: Tun bzw. Handeln hilft aus der Bewegungslosigkeit und Starre herauszukommen
- Ernährung
- Nahrungsergänzung
- Achtsamkeitsübungen, zum Beispiel aus der Jacoby/Gindlerarbeit xi
- Atmung: Die Atmung ist autonom gesteuert, trotzdem bewusst beeinflussbar. Über die Atmung ist es möglich das autonome Nervensystem zu beeinflussen. Am Wirksamsten ist eine Hinwendung ohne Zielvorstellung. Gewahrsein der eigenen Atmung in Frequenz, Rhythmus, Tiefe und von der Atmung verursachte Bewegungen in Brust- und Bauchraum, bis hin zu subtilen Bewegungen des Steißbeines genügt, um Regulationsvorgänge in Gang zu setzen.
- Singen und Tönen (der ventrale Vagus ist eng mit dem Kehlkopfbereich verknüpft und fördert eine lange Expiration)
- Spiritualität: je nach eigenem Weltbild kann Spiritualität beruhigen und wahrgenommene Gefahren relativieren
- Wer meint seine / ihre Neurozeption sei durch (frühkindliche) Traumatisierungen nicht richtig kalibriert und führe zu falschen Einschätzungen der Realität kann psychotherapeutische Hilfe bei Therapeutinnen suchen, die sich mit den neurophysiologischen Schutzmechanismen auskennen. Buchempfehlungen: Deb Dana xii, Peter Levine xiii, Johannes B. Schmidt xiv; Video von Woltemade Hartman xv
Diese Liste hat keine Anspruch auf Vollständigkeit. Sie soll Anregungen zur Selbsthilfe bieten, wenn man durch eine der vielfältig vorhandenen Bedrohungsszenarien in den Zustand des dorsalen Vagus und damit in Ohnmacht und Hilflosigkeit fällt. Ziel ist den individuell stimmigen Weg heraus zu finden und nicht, nie in diesen Zustand zu fallen.
Quellenverzeichnis
ihttps://www.stephenporges.com/ (Zugriff am 24.023.2024)
iiStephen W. Porges; Die Polyvagal-Theorie: Neurophysiologische Grundlagen der Therapie. Emotionen, Bindung, Kommunikation & ihre Entstehung; Junfermann Verlag; 2. Edition (26. September 2010)
iiihttps://polyvagal-akademie.com/theorie (Zugriff am 24.023.2024)
ivhttps://www.youtube.com/watch?v=2hc9PPN7L2c (Zugriff am 24.023.2024)
vhttps://praxis-mkrause.de/polyvagal-theorie#:~:text=%E2%80%9ENeurozeption%E2%80%9C%20nennt.-,Neurozeption,bedrohlich%20oder%20gar%20lebensgef%C3%A4hrlich%20darstellt.
viDeb Dana; Die Polyvagal-Theorie in der Therapie: Den Rhythmus der Regulation nutzen Taschenbuch; G. P. Probst Verlag; 3. Edition (26. Februar 2021); Seite 27 und 36
viihttps://www.damirdelmonte.com/ (Zugriff am 24.023.2024)
viiihttps://www.amazon.de/s?k=clemens+arvay+b%C3%BCcher&crid=23J8MH1RS6OF2&sprefix=arvay%2Caps%2C133&ref=nb_sb_ss_ts-doa-p_2_5 (Zugriff am 24.023.2024)
ixStanley Rosenberg; Der Selbstheilungsnerv: So bringt der Vagus-Nerv Psyche und Körper ins Gleichgewicht; VAK; 5. Edition (1. Oktober 2018)
xCharles Brooks; Erleben durch die Sinne. Sensory Awareness; Junfermann Verlag; 10. Edition (1995)
xiNorbert Klinkenberg; Achtsamkeit in der Körperverhaltenstherapie. Ein Arbeitsbuch mit 20 Probiersituationen aus der Jacoby/Gindler-Arbeit. Klett-Cotta /J. G. Cotta’sche Buchhandlung Nachflg; 2., durchgesehene Aufl. 2010 Edition (14. März 2007)
xiiDeb Dana; Die Polyvagal-Theorie in der Therapie: Den Rhythmus der Regulation nutzen Taschenbuch; G. P. Probst Verlag; 3. Edition (26. Februar 2021)
xiiiPeter A. Levine; Sprache ohne Worte: Wie unser Körper Trauma verarbeitet und uns in die innere Balance zurückführt; Kösel-Verlag; 11. Edition (25. Juli 2011)
xivJohannes B. Schmidt; Der Körper kennt den Weg: Trauma-Heilung und persönliche Transformation; Kösel-Verlag; 8. Edition (28. Juli 2008)
xvhttps://auditorium-verlag.de/detailview?no=4292D (Zugriff am 24.023.2024)
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.
Heidemarie Raudaschl ist Psychotherapeutin
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Psychologische Ursachen der Cancel-Kultur
1. Salzburger Gesundheitstage – eine Tagung mit vielen hochansteckenden Gesundheitserregern
Rede von Prof. Dr. Dr. Christian Schubert bei der Demonstration am Landhausplatz Innsbruck
Prof. Dr. Dr. Christian Schubert über Folter als Pandemie Maßnahmen
Zu Bergamo ist zu bemerken, dass die Medien für diese Reportagen vorher mit Unsummen Sponsorgeld bedient wurden ( in 2 Jahren-Spiegel 8.2 Mill. dazu gibt es Unterlagen der Bill un Melinda Gates Stiftung) und ganz nebenbei die Fotos gefälscht waren, pro LKW 1 Sarg usw.
So konnte das „Menschheitsverbrechen“ passieren!!!
Zu den „gestapelten“ Leichen hatte mir jemand einschönes Video geschickt, bei dem sich eine Leiche unter der Plastikplane noch bewegte, bis ein Ordner dieser lebenden Leiche noch Instruktionen gab, sich für die Presse nicht zu bewegen! :-))
Zu denen im Artikel beschriebenen Menschen in Panik gehöre ich absolut nicht!
Mir war bereits im März 2020 klar, da stimmt etwas nicht, was man uns erzählen will. Es konnte sich nicht um eine echte Pandemie handeln, weil ich noch die alten Maßstäbe davor kannte, bevor die WHO die Regeln absichtlich geändert hat.
Anstatt in Panik zu geraten habe ich recherchiert und im April 2020 hatte ich bereits vermutet, dass hier Absicht dahinter steht und es eigentlich um etwas ganz anders ging! Dass aber die Industrie heruntergefahren wurde, war mehr als verdächtig! Außerdem, die ersten Daten aus China zeigten keine Hinweise auf eine Pandemie! Dann wollte ich möglichst viele vor dem Fake warnen, aber ich stand ziemlich allein auf weiter Flur. Die meisten wollten den Propaganda-Medien glauben, weil viele haben auch keine Ahnung wie unser menschliches Abwehrsystem gegen Viren funktioniert.
Speziell die Bilder aus Bergamo und New York mit den „Leichenbergen“ waren zu unglaubwürdig um wahr zu sein! Heute ist der Schwindel belegt.
Gleiches mit dem Klimaschwindel. Auch hier hatte ich ich lange vor Covid recherchiert und es stand eindeutig fest, auch das ist ein Riesenschwindel!
Mit normalen Menschenverstand lässt sich vieles richtig einordnen. Nein, ich lasse mich nicht mehr belügen. Selbst wenn 100 Leute das Gegenteil behaupten! Mit dem richtigen Wissen, brechen die ganzen Lügen zusammen wie ein Kartenhaus. Man muss nur den Mumm haben, gegen den Strom zu schwimmen, selbst wenn alle aus der falschen Richtung kommen. Bleibt also standhaft und sucht nach der Wahrheit. Denn der die Wahrheit sucht, hat nichts zu verbergen und braucht auch keine Angst zu haben!
Sie schreiben mir aus der Seele – und – treffender nick!
Mein dahingehendes Post im März 2020 – beim Blöd & Kronenzeitungshybrid Standard – dass ich weder der leitmedialen Wissenschaft, Medizin, der Politik, den Gebietskörperschaften und allem dahingehenden Gesoxe vertraue – wurde zensuriert.
Mein mehrmaliger Versuch wissenschaftlich grundierte Gegenmeinungen zu argumentieren hatten keine Chance: Machtgefällegewalt.
So viel Angst vor der Wahrheit.
Stand April 2024: Die Wahrheit steht…
Pfeiffer C.
8. April 2024 at 9:37Antworten
Das einzige was steht ist Ihr Fantasiegebilde.
Geschaffen von der tkp Indoktrination.
Ansonsten besteht Ihr Gebilde nur aus Wunschdenken und Tagträume.
100 % Realitätsverlust.
@Manuela Berger
Wo sehen Sie TKP-Indoktrination? Hier ist eine Erklärung von Ihnen fällig. Kommt sie nicht, ist es nur Geschwätz gewesen!
@Berger mischt hier den Blog auf. Erst „Zickenalarm“ jetzt tkp-Indoktrination. Nur nichts Inhaltliches. Ein wenig hetzen, ein wenig den Mainstream verkaufen….🥱😴
Besorgen Sie sich eine Klopapierrolle. Die künstliche Verknappung ist lange vorbei. Die können Sie dann vollschmieren.😂
Schätze, Manuela ist eher ein Karl Napf. „Zickenalarm“ ist eine Klassiker- Vokabel von weißen Jungs….
ehrlich gesagt kann ich mich nicht mal mehr daran erinnern, ob ich die „bilder aus bergamo“ damals zeitnah in den mainstreammedien sah oder erst wochen später in diversen nachberichten alternativer medien. falls ich sie aber schon damals gesehen haben sollte, so werden sie in mir ein ähnliches gefühl ausgelöst haben wie die bilder von patienten in gangbetten in österreichs spitälern während jeder schwereren grippewelle. also mitgefühl mit den betroffenen, ärger über den bettenmangel, aber nie eigentlich ein gefühl von panik/angst, dass da jetzt alle sterben würden.
wir leben aber in einem zeitalter, in dem fotos und videos eine macht auszuüben scheinen wie noch nie zuvor. natürlich gab es immer wieder fotos, die vielen extrem unter die haut gingen (ich denke da etwa an das eine foto des nackten mädchens nach dem amerikanischen napalm-agriff im vietnamkrieg), aber das ließ vielleicht bis dahin indifferente menschen kritischer werden, während die bergamo-bilder eine massenhysterie auslösten, die jene nach dem „krieg der welten“-hörspiel von 1938 noch meilenweit in den schatten stellte. und am schlimmsten war, dass die ersten lockdowns anscheinend überhaupt nicht aufgrund von zahlen, daten, fakten, sondern einzig und allein aufgrund der macht der bergamo-bilder beschlossen wurden. da muss ich fast schon an eine gewisse leni riefen***** denken. hie wie da eine nahezu perfekte massenhypnotische inszenierung, um die menschen für eine totalitäre ideologie zu begeistern.
Hallo,
oder die Mehrheit der Menschen fühlt sich nur bei Gefahr sicher und nimmt deswegen jedes Angebot, sich vor irgendwas zu fürchten, nur zu dankbar an.
Das klingt paradox, wenn man bio-logisch denkt.
Aber Verdrängung ist ein psycho-logischer Prozess.l
ja – sich vor irgendwas zu fürchten – ist zumindest das, was man kennt; das „Zuhause“ sozusagen.
Wie erklärt man die paradoxe Reaktion von Menschen, die eine zunehmende tatsächliche Bedrohung zu Hunderttausenden in deutschen Städten herumlaufen sehen und dann gegen die einzige Partei demonstrieren, die die Bedrohung beim richtigen Namen nennt? Diese Menschen sind jedoch nur die Spitze des Eisberges. Darunter sind die Massen, die immer wieder diejenigen wählen, die ihnen diese Bedrohung servieren. Es sind dieselben, die willig ihren Arm zur Gengiftinjektion frei machen und ihr Lungenexkrement einatmeten. Deren Problem ist doch weniger die physiologische Reaktion auf eine Bedrohung, sondern ihre Obrigkeitshörigkeit. Was passiert, wenn die Obrigkeit eine andere Marschrichtung vorgibt?
Was als Bedrohung wahrgenommen wird hängt von der Neurozeption ab.
Alle Nervensysteme reagieren auf massive Bedrohungen wie Erdbeben, Autounfall.
Andererseits wird die Neurozeption in der Kindheit geformt und kann fehlkalibriert werden.
Dann wird reale Bedrohung nicht als solche wahrgenommen (z.B. bei Missbrauch in der Kindheit werden sich missbräuchlich verhaltende potenzielle Partner nicht als solche gesehen)
Oder es wird Bedrohung gesehen, wo keine existiert. Der Film in unserem Kopf lässt das Nervensystem reagieren.
Obrigkeitshörigkeit: aus dem physiologischen Zustand in dem sich das Nervensystem befindet resultiert die Obrigkeitshörigkeit. (Ich vermute diese Menschen befinden sich ziemlich tief im dorsalen Vagus)
Wenn sich die vorgegebene Marschrichtung ändert, leben diese Menschen mit ihrer kognitiven Dissonanz. Haben wir zuhauf in der Pandemie gesehen..
Deutschland mitvergeigt
Sie taumeln und wanken,
die Geisteskranken,
kleindeutschen Bürger
lieben ihre Würger.
Nicht genug kriegen
sie mediale Lügen.
Darsteller sie sind
von Greis bis Kind
im Trauerspiel
bleibt nicht mehr viel,
was sie verlieren.
Lassen regieren
sich von Vollidioten,
statt auf die Pfoten
denen zu hauen,
die sie beklauen.
Gehen auf die Straßen,
weil sie die hassen,
die Lügen aufdecken
und sie aufwecken
aus ihrem Schlafe
die deutschen Schafe.
Statt selber zu denken,
lassen sich lenken
von Ideologen,
die haben verbogen
und voll verdreht,
wo es nur geht,
was war einst Vernunft,
hat keine Zukunft.
Die ist dann anstatt,
dass man nicht mehr hat
Hof, Garten und Haus,
die hat dann der Klaus
Schwab und Kumpane,
noch Schlimm’res ich ahne.
Stoppt keiner den Wahn,
herrscht bald der Iman,
wo man dereinst fand
das deutsche Land
und Freiheit und Recht,
wird mir nur schlecht,
seh‘ ich die Bücker
und ihre Beglücker.
Die jetzt erst geboren,
sind schon verloren,
werden entrechtet,
wie Sklaven geknechtet.
Hat, wer dazu schweigt,
Deutschland mitvergeigt.
👍. Ein kleines Kunstwerk. 😁
Man sollte mal nicht vergessen, das es nie eine Pandemie gegeben hat.
Keinen menschengemachten Klimawandel und auch keinen Angriffskrieg von Putin.
Wir wurden und werden seit Jahrhunderten nur verarscht, denn der eigentliche Krieg heißt „Reich gegen Arm“!
Das sollten wir niemals vergessen!
Und man sollte nicht vergessen, daß diese Militärkonvoi-aus-Bergam-Fotolegende leitmedial instrumentalisiert wurde:
Aufgenommen wurde das Bild von dem damals 28-jährigen Flugbegleiter Emanuele di Terlizzi. Vom Balkon aus hatte er die nächtliche Aktion erfasst. Di Terlizzi selbst glaubte beim Fotografieren, die Fahrzeuge würden Material für den Aufbau eines Notkrankenhauses transportieren. Erst nachdem er das Bild ins Netz gestellt hatte, meldete die Schwarmintelligenz: Die LKW transportierten Leichen. Damit wurde das Bild zu einem Symbol des Todes.
In Wahrheit war das Militär nicht etwa eingesetzt worden, weil Berge von Leichen nicht anders hätten transportiert werden können. Die Anzahl der Verstorbenen war damals nicht höher als bei manchen Grippewellen in Italien (Stand April Anfang 2020). Normalerweise werden in Italien aber nur die Hälfte aller Verstorbenen eingeäschert. Deshalb reichten die Kapazitäten des Krematoriums in Bergamo nicht aus und die Leichen mussten in umliegende Orte transportiert werden.
Fazit: Kategorie Brutkastenlüge, Giftgasröhrllüge (Stichwort Irakkrieg), Pandemielüge, menschengemachte Klimawandellüge, Butschalüge, Putin-Angriffskriegslüge, Putin-Europa-Überfallsplanlüge ff
Bestätigung:
https://www.br.de/nachrichten/kultur/der-militaerkonvoi-aus-bergamo-wie-eine-foto-legende-entsteht,TJZE6AQ
Einfach bei der Realität bleiben und aufhören die Scheinwelt zu leben. Alle Massenmedien sind keine Medien, sie bilden und erzeugen die Matrix. Eine Scheinwelt, die sich als Normalität verkauft.
Dazu zählt leider auch Hollywood Film, bzw. fast alle Untzerhaltungsindustrien als erste Ebene der Manipulation und der Vorbereitung, was kommen soll.
Danach dann der Systemschutz auf Ebene 2 Nachrichten, Talk-Sendungen, Politik-Spielchen, Wirtschafts-Infos und der ganze Mist.
Es ist eine gemachte Welt, die uns in Fleisch und Blut übergehen soll und das von Kindesbeinen an.
Dazu gibt es sehr nette Aufklärungsvideos wie Propaganda funktioniert, wie Sachen zur gesellschaftlichen Normalität gemacht werden usw.
Was soll das werden ?
Nahrungsergänzungsmittel gegen eine weltweit gut inszenierte Panikkampagne, eine Plandemie, die den Organisatoren eine 80%ige Steigerung ihres ohnehin riesigen Vermögens einbrachte ?
Selbst Ratten zeigen mehr Verstand als manche Menschen ihn während dieser hysterisierten Erkältungskrankheit an den Tag legten ‼️
Es ging schon los mit der arrangierten ANGSTMACHEREI. Non-Stop-Panik in den Öffis, auf Plakaten, im Internet…all over.
Bei einer wirklichen PANDEMIE, und so viel Grips sollte man selbst von Karl NAPF erwarten können, b e r u h i g t ein verantwortungsvoller STAAT. Er schürt keine Angst, sondern er versucht sie zu v e r m e i d e n.
ODER in der Gaststätte…alle essen und trinken ohne Maske bei Tisch, aber jeder geht a l l e i n e mit Maske aufˋs Klo ! Warum ? Um das Porzellan zu schützen vor SARS-CoV-2 ?
Nein, Leute. Es gab genügend offensichtliche Hinweise auf diese FAKE-Story.
Es war auch Bequemlichkeit, geistige Retardierung, einfaches angelerntes Konsumverhalten und eine Geringschätzung ‼️ mehrerer großartiger kultureller Errungenschaften, die mittlerweile keine WERTSCHÄTZUNG seitens vieler Bürger erfahren : Freiheit, Selbstbestimmung, Demokratie, Gewaltenteilung.
Wer nicht darum kämpft, landet mal wieder im Faschismus.
Die Mehrheit der Menschen entschied sich nicht aus Angst, all den widersprüchlichen Unfug mitzumachen, sondern aus Gehorsam. Für das, was die jeweilige Partei oder Obrigkeit, vorgab. Denen vertrauten sie blind. Auf die Belohnung für so viel Unterwürfigkeit warten die meisten wahrscheinlich heute noch.
„ Auf die Belohnung für so viel Unterwürfigkeit warten die meisten wahrscheinlich heute noch.“ 👍😁
Diese Erfahrung habe ich bei vielen Menschen in meinem Umfeld auch gemacht. Sie hatten keine Anfst, sondern machten nur eifreig mit. Ich weiß noch genau, wie sehr mich das anfangs schockiert hat, denn ich dachte, es handelte sich um intelligente Menschen.
Angst hat jeder, aber nicht jeder Mensch reagiert gleich auf Angstmache. Zu Corona konnten Gott sei Dank wenigstens einige Menschen die Inszenierung erkennen. Menschen, die in ihrem Leben schon viel durchgemacht haben, vertrauen nicht blind der Obrigkeit. Menschen, die nicht viel zu verlieren haben, sind auch nicht so leicht in Angst und Schrecken zu versetzen. Besonders in den ärmeren Ländern ist dies klar ersichtlich und in weiterer Folge auch an deren Impfquoten.
Mich ärgerten schon damals die Lockdowns, als man kaum was kaufen konnte – jeder Ausfall im Haushalt wäre dann zum Riesenproblem. Dass Corona kaum tödlicher als Grippe ist, wurde früh bekannt – wenn jemand lesen wollte. Der Rest hysterisierte auf Befehl.
Ich habe mir während des Lockdowns einen Teil der Zahnkrone rausgebissen – allerdings ohne Schmerzen.
Und ich werde es meinem Zahnarzt niemals vergessen, wie er mich damals ohne zögern in die (geschlossene) Praxis holte und mir – mit seiner Frau als Assistentin . den Zahn reparierte, obwohl er es nicht hätte tun dürfen, da kein Notfall.
Und denjenigen, welche den Lockdown begrüssten, werde ich das auch nie vergessen.
Damals gab es endlose Debatten, was im Supermarkt verkauft werden dürfe und was nicht – als ob es die Viren kümmern würde. Es war nichts als Übung, wieviel staatlich verordneter Idiotie der Michel schlucken kann – leider wohl unendlich viel. Daher habe ich keine Illusionen, dass das Woke Imperium etwa durch Abstimmung in der nächsten „EU“-Wahl fallen könnte – obwohl solche in Foren konservativ-liberaler Blogs verbreitet sind. Die einzige Hoffnung liegt in nichtwestlicher Welt, die gerade den Woken 2000 Kilometer weiter östlich mächtig anheizt – mit der Sorge, ob Putin und Xi wirklich den Globalen Great Reset abwehren wollen.
Zitat „Wie können wir uns im täglichen Leben häufig und möglichst lang andauernd sicher fühlen?“
1. Kein TV schauen
2. Kein Radio hören
3. Keine Zeitung lesen
4. Nicht dort wohnen wo Menschen sich ballen.
5. Sich von Beherrschungs-, Angst-, Panik- und Hysterieverbreitern (denen auf zwei Beinen) fernhalten
6. Maßnahmen zur Reinigung, die sich ausserhalb des mechanistischen Körper- (Menschen-) bild befinden
Danke fürs Fortführen der Liste :-)