
Replik auf Correctiv: Belege für überhöhte DNA-Verunreinigungen in modRNA-Injektionen sind korrekt
Das regierungsnahe deutsche Medium Correctiv ist bereits vielfach durch propagandistische Berichterstattung, Halb- und Falschinformation aufgefallen. 2023 haben mehrere wissenschaftliche Arbeitsgruppen aus den USA, Kanada oder Deutschland weit überhöhte DNA-Rückstände in den modRNA-Injektionen von Pfizer/BioNTech sowie Moderna ermittelt und bestätigt. Am 29. 2. 2024 hat nun eine Redakteurin namens Kimberly Nicolaus den Versuch unternommen, dies zu widerlegen. [1] Wie für sogenannte Faktenchecker üblich blamiert sich die Absolventin eines Studiums namens ‚Crossmedia-Redaktion‘ [sic] durch völlige Unkenntnis zur Sache.
Der Beitrag bezieht sich auf den bereits mehrere Monate alten Brief des deutschen Medizinischen Behandlungsverbundes an Hausärzte. Darin wird über die genannten DNA-Rückstände bzw. deren überhöhte Gehalte informiert sowie vor persönlicher Haftung bei Verabreichung der modRNA-Injektionen durch den Arzt gewarnt. In der Folge erörtern wir die rhetorischen Mittel und Falschinformationen des Correctiv-Beitrags. Fachliche Ausführungen beziehen wir auch aus den von uns erstellten FAQ der GGI (Grüner Verein für Grundrechte und Informationsfreiheit). [2]
Abwertung von Personen (argumentum ad hominem)
Über Personen, welche die überhöhten DNA-Rückstände nachgewiesen haben bzw. entsprechende Informationen teilen, wird manches behauptet, das für die fachliche Fragestellung irrelevant ist. Großteils handelt es sich dabei um unbelegte Unterstellungen. Dadurch soll der Übermittler eines gegnerischen Arguments dubios bzw. unzuverlässig erscheinen. Für unkundige Leser oder Beobachter ist das Argument damit unglaubwürdig und widerlegt. Derartige Untergriffe gegen die Person selbst sind eine bekannte Propaganda-Technik.
Wie die Tagesschau berichtete, hat sich die GmbH in den vergangenen Jahren mehrmals umbenannt, während der Corona-Pandemie verdiente sie Geld mit dubiosen Geschäftsmodellen.
Gemeint ist hier die Gesellschaft hinter besagtem Medizinischen Behandlungsverbund. Ob diese privatrechtlich als GmbH organisiert ist und wann und wie oft eine Umbenennung stattfand, ist in der Frage nach DNA-Rückständen vollkommen irrelevant. Die Unterstellung dubioser Geschäftsmodelle konnte weder durch Correctiv noch durch die zitierte Tagesschau selbst erhärtet werden. Die beiden Nachrichtenmedien erbringen auch keinen Nachweis, dass der Medizinische Behandlungsverbund oder die zugrundeliegende Gesellschaft mit ihren Tätigkeiten jemals Umsätze erzeugt haben.
[Prof. Brigitte] König hat eine außerplanmäßige Professur an der Medizinischen Fakultät der Universität Magdeburg, übt dort aber nach Angaben der Hochschule keine Lehr- oder Forschungstätigkeiten aus.
Auch dies ist ein Ablenkungsmanöver. Ob, und wenn ja, welche Lehrtätigkeiten im Rahmen einer Professur ausgeübt werden, wirkt sich freilich nicht auf die Testergebnisse einer analytischen Untersuchung aus.
Vorsitzender (des MWGFD, einer Vereinigung ganz ohne Bezug zum Deutschen Medizinischen Behandlungsverbund, Anm.) ist Sucharit Bhakdi, bekannter Corona-Impfgegner, der mehrfach mit unbelegten oder falschen Behauptungen zum Coronavirus auffiel.
Die Vereinigung Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie (MWGFD) hat mit dem von Correctiv erörterten Thema nichts zu tun. Anscheinend wollte die Redakteurin die Methode der Brunnenvergiftung anwenden, hat jedoch bei den zum Thema angesprochenen Personen keine Anhaltspunkte gefunden. Durch Brunnenvergiftung soll ein argumentativer Gegner mit frei erfundenen, schwerwiegenden Anschuldigungen völlig delegitimiert werden.
Plattformen wie Correctiv gehen hier rekursiv vor. Sie beginnen mit haltlosen Anschuldigungen und zitieren sich in der Folge immer wieder selbst. So soll der Anschein von Recherche und Quellenangaben entstehen. Tatsächlich wiederholt sich die zitierte Aussage stets nur in anderer Form, bisweilen unter Beiziehung von Experten mit Interessenskonflikten. Abwertungen und Angriffe ‚gegen die Person‘ kommen im Beitrag noch öfter vor. Die hier angeführten drei Beispiele demonstrieren exemplarisch die manipulative Intention der Redakteurin.
Idealtypisierung
Dies ist der Versuch, Fehler und Unstimmigkeiten in einem realen Prozess durch Nacherzählung der dem Prozess zugrundeliegenden Theorie, zu widerlegen. Die Theorie ist in aller Regel ideal und fehlerfrei. Das ist offenkundig ein Trugschluss, denn nach der gleichen Logik dürfte es ja keine Autounfälle, Flugzeugabstürze, etc. geben. Den Anschein von Legitimität sollen solche Erzählungen erhalten, indem sie von geneigten Experten vorgetragen werden. Auch dies ist ein gängiger Trick sogenannter Faktenchecker.
Nach Umschreiben der relevanten DNA-Sequenz in mRNA werde die Plasmid-DNA zerkleinert und größtenteils abgereichert […]. Konkret funktioniere das über ein Enzym, die DNAse […]. „Dieses Enzym verdaut die DNA in kleine Bruchstücke. Dann unterscheidet sich die Größe der RNA von den kleinen DNA-Bruchstücken und man kann sie relativ gut beispielsweise durch Filtration trennen. So entfernt man den Großteil der DNA und es bleibt nur noch relativ wenig übrig, das ist die Rest-DNA.“
Tatsächlich hat im konkreten Fall von DNA-Rückständen in den modRNA-Injektionen von Pfizer/BioNTech sowie Moderna entweder der Verdau oder die Filtration oder beides nicht funktioniert. Laut Kevin McKernan, einem Molekularbiologen aus den USA, der die DNA-Rückstände in modRNA Injektionen erstmalig im Februar 2023 nachgewiesen hatte, liegt das Problem eher beim Verdau. Insbesondere das Problem, dass DNA/RNA-Hybride die DNAse stark behindern, dürfte seitens Hersteller übersehen oder ignoriert worden sein. [3]
Falsches und Irreführendes
Insbesondere vom PEI und den zitierten Experten werden viele Aspekte des Problems geleugnet oder verharmlost. Wir rücken in der Folge die präsentierten Informationen in den korrekten Kontext.
Grenzwert für Rest-DNA: Weniger als zehn Nanogramm DNA pro Impfdosis erlaubt. Diesen Grenzwert legte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) 1996 nach Auswertung mehrerer Studien fest. Er liegt bei 10 Nanogramm (ng) DNA pro Impfdosis.
Aus den FAQ: Die Zahl von 10 ng pro Impfdosis ist 1998 von der WHO für „zelluläre DNA Rückstände“ in Impfstoffen, die in Produktions-Zelllinien tierischen Ursprungs hergestellt werden, festgelegt worden (sogenannten „continuous cell lines“).
Die modRNA für die Covid-19 Injektionen werden hingegen in rekombinanten Bakterien hergestellt. Die WHO-Publikation bezieht sich weiters auf frei vorliegende DNA in einer Impfdosis. Diese wird im Körper im Normalfall innerhalb einiger Minuten abgebaut. In den modRNA-basierten Covid-19 Injektionen liegen die DNA-Rückstände aufgrund des biotechnischen Herstellprozesses als Bruchstücke vor. Diese werden Großteils zusammen mit der RNA in die Lipid-Nanopartikel verpackt. Dadurch sind sie gut vor Abbau geschützt und werden in die menschlichen Zellen geschleust. Für dieses Szenario ist nie ein Grenzwert für die Produktsicherheit ermittelt worden. Deswegen sind auch DNA-Rückstände unter dem Grenzwert mit Vorsicht zu behandeln.
[…] der Grenzwert sei immer eine „Relativangabe“ – man messe also die Rest-DNA im Verhältnis zu der vorhandenen mRNA.
Das ist irreführend. Korrekt ist, dass die Dosis die Menge eines Wirkstoffes bedeutet. Eine Dosis modRNA (in μg) befindet sich in einem definierten Dosisvolumen (μl). Die einzige Möglichkeit, dass eine auf das Dosisvolumen bezogene Überschreitung des Grenzwertes einer Verunreinigung noch korrekt wäre, wäre das Vorliegen einer Überdosis der Wirksubstanz.
Und Überdosierungen sind natürlich nicht legitim, sonst wäre der völligen Willkür Tür und Tor geöffnet. Daraus folgt, dass die Angabe einer Verunreinigung relativ zum Dosisvolumen legitim ist. Nota bene, die Angemessenheit des Grenzwertes an sich ist immer noch fraglich, da bis dato keine Behörde oder Organisation einen Grenzwert für Rest-DNA für in Lipid Nanopartikel (LNP)-formulierte Wirkstoffe wissenschaftlich bzw. medizinisch festgelegt oder begründet hat.
Das Paul-Ehrlich-Institut hat dennoch den Test zur Bestimmung von Rest-DNA inzwischen unabhängig von BionTech als Hersteller validiert. Die vom Hersteller im Rahmen der Chargenprüfung erhaltenen und dem Paul-Ehrlich-Institut übermittelten Ergebnisse an ausgewählten Proben wurden bestätigt.
Aus den FAQ: Bei derartigen Kontrollprüfungen greift man idR auf Standardmethoden zurück, weswegen es nicht üblich ist, die Methodik wie in wissenschaftlichen Publikationen mitzuteilen. Für gewöhnlich werden die angewandten Geräte und Prozeduren allerdings auf Anfrage genannt.
Da die Erhebungsmethode ohnehin unzuverlässig ist (modRNA wird sehr wahrscheinlich untererfasst, s. FAQ), kann man das so hinnehmen. Allerdings hat das PEI selbst bereits fehlende Transparenz bezüglich Methodik reklamiert. Hier gibt es keine Angaben zur Methodik und dem Prozess der Validierung. Folglich hat die zitierte Aussage frühestens dann Gültigkeit, wenn das PEI sein Vorgehen offenlegt.
Im Preprint heißt es, das Team um McKernan habe Impfdosen von Biontech/Pfizer und Moderna untersucht, deren Herkunft unbekannt sei und die teilweise abgelaufen seien. Die Impfdosen seien ihnen anonym und ohne Kühlpacks zugeschickt worden. Das deutet auf die vom PEI kritisierte „möglicherweise unsachgemäße Lagerung“ hin. Das Autoren-Team erklärt im Preprint selbst, dass eine schlechte Lagerung zu einem schnelleren Abbau der RNA führen könne, die grundsätzlich schneller abgebaut wird als DNA – das könnte das Testergebnis beeinflussen[…]. Zur Erinnerung: die Rest-DNA wird im Verhältnis zur RNA bestimmt.
Aus den FAQ: Je mehr Zeit vergeht, desto eher zerfallen Inhaltsstoffe. RNA zerfällt im Allgemeinen schneller als DNA, welche in enzymfreien Pufferlösungen aber durchaus Wochen bis Monate haltbar ist. Bezüglich DNA sind die Ergebnisse als zuverlässig anzusehen. Auf keinen Fall vermehrt sich DNA von selbst. Soweit auf RNA untersucht wird, kann es eher sein, dass der Produktgehalt unterschätzt wird.
McKernan und sein Team haben in ihrer ersten Publikation zwar tatsächlich DNA bezüglich RNA angegeben. Die Redakteurin unterschlägt jedoch, dass die festgestellte deutliche Überschreitung des Grenzwertes mit zwei weiteren Methoden bestätigt wurde.
Auch das PEI schreibt auf seiner Webseite, dass der Wirkstoff und nicht das finale Produkt, also die Impfung, auf Rest-DNA getestet werden müsse. Nur so seien mögliche Verfälschungen der Testergebnisse durch Lipid-Nanopartikel, die erst im finalen Produkt vorliegen, auszuschließen.
Dies wird durch eine wissenschaftliche Publikation von Speicher et al. widerlegt, welche in der zweiten bekannten Veröffentlichung zum Thema gezeigt haben, dass die Lipid-Nanopartikel zu Analysezwecken vollständig abgebaut werden können. Dass die entsprechende Prozedur eine Erhöhung von DNA aus dem Nichts bewirken soll, ist eine unwissenschaftliche Spekulation des PEI.
Unsere Erbinformationen befinden sich im Zellkern. Um sie zu verändern, müsste die im Impfstoff enthaltene Rest-DNA also aus dem Zellplasma in den Zellkern gelangen und sich dort in die DNA der Zelle integrieren. Laut Angaben der EMA und des PEI konnte ein solcher Vorgang bislang niemand nachweisen.
Aus den FAQ: Es gibt sehr wohl Publikationen, anhand derer man ein (zumindest theoretisches) Gefahrenpotential argumentieren kann. Die Integration von DNA-Bruchstücken unabhängig von deren Länge in den Zellkern ist in Zellkultur bereits mehrfach nachgewiesen worden.
Schlussfolgerung
In den vom Grünen Verein für Grundrechte und Informationsfreiheit (GGI) genannten FAQ zu DNA-Verunreinigungen in modRNA Covid-19 Injektionen befinden sich noch viele weitere relevante Informationen. [2] Unter anderem zur Frage, mit welchen Methoden der Restgehalt an DNA ermittelt wird und welche fehleranfällig sind. Zudem sind Informationen über weiteres mögliches Gefahrenpotential nachzulesen, z.B. zum SV40 enhancer und den Folgen einer Integration von DNA in das Erbgut einer Zelle.
Wir haben erneut gezeigt, dass die Versuche der Bestreitung von überhöhten DNA-Rückständen in den modRNA Covid-19 Injektionen fachlich ins Leere gehen. Zusätzlich weisen wir auf die propagandistische Intention des Beitrags und der Redakteurin hin. Dadurch ist abermals bestätigt, dass es sich bei Correctiv um ein narrativtreues Medium handelt, welches mittels Abwertung von Personen und Halb- bzw. Falschinformationen eine ehrliche Aufarbeitung der Verfehlungen der letzten Jahre untergräbt.
Quellenangaben
[1] Nicolaus K. Angebliche Belege zu „DNA-Verunreinigungen“ in mRNA-Impfstoffen gegen Covid-19 wissenschaftlich nicht haltbar. CORRECTIV – Recherchen für die Gesellschaft gemeinnützige GmbH, 2024. online: https://correctiv.org/faktencheck/2024/02/29/angebliche-belege-zu-dna-verunreinigungen-in-mrna-impfstoffen-gegen-covid-19-wissenschaftlich-nicht-haltbar
[2] Anonym. PlasmidGate – FAQ. Grüner Verein für Grundrechte und Informationsfreiheit, 2024. online: https://ggi-initiative.at/wp/plasmidgate-faq
[3] McKernan K. Why is DNAse I failing. Substack, 2023. online: https://anandamide.substack.com/p/why-is-dnasei-failingLiteratur
Lim, S., Yocum, R.R., Silver, P.A. Way, C.J. High spontaneous integration rates of end-modified linear DNAs upon mammalian cell transfection. Sci Rep 13, 6835 (2023). https://doi.org/10.1038/s41598-023-33862-0
Bai H, Lester GMS, Petishnok LC, Dean DA. Cytoplasmic transport and nuclear import of plasmid DNA. Biosci Rep. 2017 Nov 29;37(6):BSR20160616. doi: 10.1042/BSR20160616. PMID: 29054961; PMCID: PMC5705778.
Haraguchi, T., Koujin, T., Shindo, T. et al.Transfected plasmid DNA is incorporated into the nucleus via nuclear envelope reformation at telophase. Commun Biol 5, 78 (2022). https://doi.org/10.1038/s42003-022-03021-8
Radaic, Allan; Paula, Eneida De; Jesus, Marcelo Bispo De. Factorial Design and Development of Solid Lipid Nanoparticles (SLN) for Gene Delivery. Journal of Nanoscience and Nanotechnology, Volume 15, Number 2, February 2015, pp. 1793-1800(8). DOI: https://doi.org/10.1166/jnn.2015.9002
Lukacs GL, Haggie P, Seksek O, et al. Size-dependent DNA Mobility in Cytoplasm and Nucleus. CELL BIOLOGY AND METABOLISM VOLUME 275, ISSUE 3, P1625-1629, Januar 2000. DOI: https://doi.org/10.1074/jbc.275.3.1625
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André B.
11. März 2024 at 23:03
Sie sind nicht meine Zielgruppe.
Diejenigen, die tatsächlich interessiert sind, finden die Quellen.
Keiner der Kommentatoren ist meine Zielgruppe, es sind die 6000- 12000 Leser.
Denjenigen wie Sie, die bedingungslos alles glauben was hier verzapft wird, ist eh nicht zu helfen.
Beim Lesen Ihres Textes wirds mir gerade richtig schlecht. Mir wird jetzt klar, dass man rein wissenschaftlich sich mit Ihnen überhaupt nicht austauschen kann eben wegen Ihrer Qualitäten.
Das ist sehr schade, denn Wissenschaft besteht aus Diskussion und Gegenargumente. Bei Ihnen sehe ich immer nur heiße Luft.
@Hannes Mitterer
12. März 2024 at 9:22
„Keiner der Kommentatoren ist meine Zielgruppe, es sind die 6000- 12000 Leser.“
Die 6000 – 12000 Leser, die tkp unterstützen, unterstützen tkp, damit sie Ihre aufschlussreichen Kommentare lesen können?
Die Aussage von Correctiv, dass das Paul-Ehrlich-Institut mitgeteilt hätte, es hätte den Test zur Bestimmung von Rest-DNA inzwischen unabhängig von BionTech als Hersteller validiert, halte ich für eine Erfindung von Correctiv. Es finden sich jedenfalls ansonsten keine Belege dafür.
Wenn das PEI eine solche Validierung tatsächlich durchführen würde, würde es sich selbst widerlegen, denn es hat behauptet, die Rest-DNA könne in der fertigen Impfdosis nicht zuverlässig gemessen werden.
Es gibt Dokumente der EMA, die beweisen, dass die Verdauung der DNA mit dem Enzym DNAse I nicht richtig funktioniert und es deshalb zu der Kontamination mit DNA kommen muss. Man muss davon ausgehen, dass dem PEI das Probe bekannt ist und deshalb wird man dort auf keinen Fall Verfahren etablieren, die den DNA-Gehalt der Impfdosen bestimmen können.
Schließlich müsste man alle Impfstoffe vom Markt nehmen, wenn man eine Kontamination mit DNA findet. Damit wäre aber das „Erfolgsprodukt“ mRNA-Impfstoff wohl zu beerdigen.
Fragen wir doch das PEI einfach mal nach der Korrespondenz im Wortlaut, die Correctiv mit dem PEI geführt hat:
https://fragdenstaat.de/a/302806
Mich würde interessieren, welcher Menschentyp bei so einem wirklich absurdem Propagandainstrument der Deutschen Regierung arbeitet?
Alleine der Firmenname: Correctiv ?!
‚Etwas ist verbogen und muss zurechtgebogen werden‘.
Welches geistige Kind ist in einem Menschen vorhanden, damit man dort arbeiten kann?
Wie geht man damit um? Morgens dort ins Büro, kurzes Briefing, Kaffee, dann Leute niederschreiben und sich Kokolores aus den Fingern saugen. Dann 15:00 nach Hause zu die Kinders,
schnell noch im Bioladen vorbei. Wie muss ich mir das vorstellen, so als Propagandaautor?
Das frage ich mich wirklich. Die müssen doch einen unvorstellbaren Hass auf die Welt mit sich rumtragen? Ich verstehe das nicht. Wie kann man so leben?
Meinen Sie jetzt damit Hannes Mitterer ? Ich hätte da einen Ansatz für Sie um solches geistiges Kind zu verstehen: Es ist der monatliche gut abgesicherte Verdienst und dabei an das zu Glauben wofür man arbeitet. Selbst wenn man gesundheitlichen Schaden erleidet, glaubt man noch immer an das Gute seiner Regierung. Und man hält auch automatisch Kontakte zu Gleichgesinnten. Diese geistigen Kinder werden ganz leise zur Schlachtbank geleitet ohne großes Geschrei und Gequiecke. Wenn der Käfig zu ist und der Bolzenschuss am Kopf angesetzt wird, wird man auch da kein Geschrei erwarten. Die machen einfach vorher die Augen zu vor der Realität so wie die es schon immer ihr ganzes Leben lang gemacht haben. Und das ist erst der Anfang.
Nurmalso
11. März 2024 at 18:50Antworten
Kann Ihnen nur immer wieder raten einen guten Psychiater aufzusuchen.
janine… Dieser Menschentyp ist das was heutzutage jeder von einer Spur Zynismus Angehauchte als Gut-Menschen identifiziert. Genau deshalb werden die Zensur-Abteilungen der Mainstream Medien auch seit ein paar Jahren sofort hysterisch, wenn es jemand wagt in einem Kommentar das Wort Gut-Mensch so zu gebrauchen, wie es nun mal der heutigen Realität entspricht.
Alles was die herrschende Koalition aus Dummheit und Mittelmässigkeit heutzutage „gut“ findet, ist dadurch als Wert definiert, und jegliche Kritik, vom Lächerlich-Machen ganz zu schweigen, wird nach und nach strafrechtlich verfolgt werden.
Leider ist das eigentliche Problem, dass die Dinge erst noch sehr viel schlimmer werden müssen, bevor wieder besser werden können..
Falls überhaupt jemals..
Gibt es überhaupt Menschen, die in diesen von der D. Regierung „hoch bestochenen“ Verein noch Glauben schenkt? Der Vereinszweck ist, aus einer Wahrheit LÜGEN über den Mainstream zu verbreiten.
Wer also dem Verein heute noch glaubt, tut siich wahrscheinlich auch schwer, am Abend die richtige Wohnungstüre zu finden!!!
Das ist doch schon sehr lange bewiesen, dass die mod.mrna Spritze zu den ca, 25 Giftstoffen in den Lipid- Nanopartikeln der Wirkstoff- Umhüllung auch noch zusätzlich um das 100 fache überhöhte Dreckpartikel aus der Produktion beinhalten. Fakt ist, wer „Correktiv“ glaubt, glaubt auch an den Osterhasen.
ist dieses „Correctiv“ hier dasselbe Lügen-Portal, welches die Deportations-Wannsee-Konferenz-Lüge in die Welt gesetzt hat?
hmmmm
Ich habe über das Informations- Freiheitsgesetz die Protokolle zur Konzentrationsbestimmung eingefordert. Ich bekam von PEI die Antwort, diese liegen nicht vor, weil das PEI ausschlieẞlich die Prüfprotokolle der Hersteller haben und diesen vertrauen sie. Ich könne diese nicht anfordern, weil sie nicht staatlich sind. Das war vor ca. einem Monat. Aus dem Text kann man aber schließen, dass das PEI eigene Tests macht. Sind sie ihrer Informationspflicht nicht nachgekommen?
Aus dem Texten der Faktenchecker geht erkennt man, dass sie naturwissenschaftlich keine Ahnung haben. Dies habe ich erfahren, alle ich den Verriss einer jungen SWR Journalistin gelesen habe. Diese hat sich doch tatsächlich angemaßt Prof. Bhakdi fachlich „zu widerlegen“ , einen Wissenschaftler der auf dem relevanten Gebiet 12 nationale und internationale Preise bekommen hat. Diese Leute sollen Prämium – Begutachter für Fakenews im Internet werden und die Zensierung von Beiträgen im Netz veranlassen können.
Kehren wir zur Wahrhaftigkeit zurück und lassen wir nur Beiträge zu, die wissenschaftlich fundiert sind. Wir brauchen eine Aufklärung 2.0!
Das mit der Informationsfreiheit und den Prüfprotokollen ist nicht so einfach. Von Herstellern an das Paul-Ehrlich-Institut eingesandte Protokolle werden amtliche Informationen, sobald sie auf dem Tisch des PEI liegen und können per IFG angefragt werden. Bei einer IFG-Anfrage müsste das PEI jedoch ein Drittbeteiligungsverfahren durchführen, d.h., es muss Bioncash fragen, ob sie mit der Herausgabe einverstanden sind. Bioncash könnte Betriebsgeheimnisse geltend machen und das PEI könnte diese Begründung für die Ablehnung des IFG-Antrages verwenden. Danach könnte man den Bundesdatenschutzbeauftragten um Vermittlung bitten. Im Zweifelsfalle könnte man die Frage gerichtlich klären lassen und das könnte durchaus zugunsten der Informationsfreiheit ausfallen. Wahrscheinlich passt hier sogar das Verbraucherinformationsgesetz VIG noch besser, weil es um Informationen über Produkte geht, die wir Bürger verwenden können sollen dürfen.
Mittlerweile beweisen jetzt die Sequenzierungen von Krebszellen in Turbokrebspatienten eindeutig, dass die SV40-DNA-Sequenz darin enthalten ist, welche überhaupt den Krebs ausgelöst hat. In Krebszellen findet eine unendliche Zellteilung statt nebst Replikation der integrierten SV-40 Sequenz durch die eingeschaltete Telomerase die das fehlende Stück Telomer bei der Zellteilung immer wieder bei jeder Teilung neu ersetzt.
Turbo-Krebs-Patienten können ab jetzt ihren spritzenden Arzt verklagen. Zum Teufel mit diesen Systemlingen in der Ärzteschaft.
Wenn Sie mir dann noch das Vorhandensein von SV40 DNA Sequenzen in Proben von Ungeimpften, kreisfreien erklären könnten ?
Es ist statistisch seit vielen Jahre belegt dass es keine Zunahme von Krebserkrankungen, bei den 100 tausenden gab, die damals den SV 40 verseuchten Polio Impfstoff bekamen.
Sie reiten weiterhin Ihr totes Pferd und kommen so nicht vom Fleck.
Offensichtlich sind Sie ein leidenschaftlicher Wikipedia-Leser, welcher von den Globalisten finanziert wird. Wikipedia-Einträge werden ständig aktualisiert, wenn diese plötzlich politisch nicht mehr korrekt sind.
Die Polio-Impfung wurde wegen der Häufung von Krebsfällen eingestellt. Das die aussagefähigen Daten hierzu dann unterdrückt wurden, sieht man ja Brand aktuell bei der Erfassung von Impfschäden u. Impf-Todesfällen durch die Covid-Spritze.
„… keine Zunahme von Krebserkrankungen …“
verdampfendes Militärpersonal, brennende Piloten, Irantilgung, verscheidende Krebsleidende – das Konto-Soll füllt sich
Nurmalso
11. März 2024 at 12:25
Nene, ich habe schon die Studien dazu gelesen.
Wiki taugt vielleicht mal zur Schnellsuche, mehr nicht.
Das hier Daten unterdrückt werden, weil politisch nicht mehr korrekt, passt wie Faust auf Auge zu Ihrer persönlicher Wahrnehmung.
Mit Irgendetwas müssen Sie ja Ihr Narrativ aufrechterhalten.
Aber egal, der Gaul ist tot.
Reiten Sie ihn ruhig weiter.
@Hannes Mitterer
„Nene, ich habe schon die Studien dazu gelesen.“
Also bitte, als ob Sie jemals überhaupt irgendwelche Studien lesen oder auch Quellen für Ihre frei ausgedachten Sachverhalte angebeben würden.
„Wenn Sie mir dann noch das Vorhandensein von SV40 DNA Sequenzen in Proben von Ungeimpften, kreisfreien erklären könnten ?
Es ist statistisch seit vielen Jahre belegt dass es keine Zunahme von Krebserkrankungen, bei den 100 tausenden gab, die damals den SV 40 verseuchten Polio Impfstoff bekamen.“
Auch wenn aus Erfahrung gesprochen, die Nachfrage danach grundlegend sinnlos ist, aber bitte wo, sind denn auch hier die Quellen für jene Aussagen bzw. Behauptungen?
Sauber analysiert – danke! Ein Punkt muss aber noch ergänzt werden: das PEI sagte ggü. Correktiv NICHT, dass es die Testergebnisse im Labor nachgeprüft habe und bestätigen könne. Wörtlich heißt es bei Correktiv (und so auch hier korrekt zitiert):
„ Das Paul-Ehrlich-Institut hat dennoch den Test zur Bestimmung von Rest-DNA inzwischen unabhängig von BionTech als Hersteller validiert.“
Diesen Satz muss man sehr genau lesen: es wurde lediglich der Test als solches validiert. D.h.: das Testverfahren. Das PEI sagt hier also lediglich, dass man mithilfe dieses Verfahrens zuverlässige Ergebnisse ermitteln kann. Ob das Verfahren vom Hersteller korrekt angewandt wurde und ob die tatsächlichen Ergebnisse eingetragen und gemeldet wurden, bleibt offen.
Man muss es leider sagen, Faktencheck ist das neue deutsche Wort für Propaganda. Erkennbar bereits an ihrer Einseitigkeit. Schlimm finde ich auch immer wieder wenn selbsternante Experten echten Wissenschaftlern die Reputation absprechen.
Zur Zulassung wurde eine saubere Probe erstellt, die Impfung wurde mit verunreinigten Verfahren erstellt. Damit ist der Fall bereits glasklar. Das allein hätte zum Entzug der Zulassung und strafrechtlicher Verfolgung führen müssen, in einem Rechtsstaat. Da reden wir noch nichtmal von den verschwiegenen Problemen von mRNA selbst.
Danke für die saubere Argumentation!
Hoffen wir, dass Gerichtsentscheidungen nicht auf dem Correktiv-Artikel aufbauen.
Die Diskussion um den DNA-Grenzwert ist von vorneherein unsinnig. Es geht jetzt um eine völlig neue Impf-Technologie, bei der der Impfstoff in die Zellen eingeschleust wird. Darauf kann man doch keinen fast 30 Jahre alten Grenzwert für Impfstoffe, die nur in das Blut gelangen, anwenden.
Tja so ist das bei Terroristen. Sie sind unglaublich rücksichtslos, wenn es um Grenzwerte fremder Leute geht.
Sie haben Recht.Das mit der DNA wäre aber ein zusätzlicher Faktor es zurückzuziehen bzw, wichtig bei Klagen.Übrigens las ich,das der Wert,als die Herteller von Impfstoffen noch haften mussten 1000 mal niedriger war….