
Vor dem Bankenkollaps?
Vor einem Jahr sind in den USA mehrere Regionalbanken kollabiert. Nun ist es wieder ruhig um die Bankenkrise. Aber ist das nur die Ruhe vor dem nächsten Sturm?
Ob Gold, Bitcoin oder Aktien: An den Börsen jagt gerade ein Rekordkurs den nächsten. Alleine das ist höchst verdächtig. Die Journalist Ann Vandersteel sorgt inmitten der Euphorie der Anleger für große Aufregung. Die USA stünden vor der nächsten Welle des Bankenkollapses. Das Geld auf der Bank (oder in Pensionsfonds) sei alles andere als sicher.
Keine Reserven
Es ist ziemlich genau ein Jahr her, als ein Bankencrash in den USA mehrere kleinere Regionalbanken in die Pleite stürzen ließ. Selbst das zog Kreise bis nach Europa: Credit Suisse, das traditionsreiche Schweizer Bankhaus wurde gerettet. Laut Vandersteel stehe Amerika jetzt vor der zweiten Welle des Bankenzusammenbruchs. Die hohen Kurse an der Börse spielen dabei durchaus eine Rolle.
Vandersteel sieht den Ursprung im März 2020 – nur wenige Tage nach dem ersten Covid-Lockdown:
Mit Wirkung vom 26. März 2020 senkte das Federal Reserve Board die Mindestreservesätze für alle Nettotransaktionskonten auf null Prozent und schaffte damit die Mindestreservepflicht für alle Einlageninstitute ab.
Im Frühjahr 2023 begann der Bankenkollaps mit kleineren regionalen Banken.
Im Frühjahr 2024 wird die nächste Welle des Bankenkollapses fortgesetzt.
Im November 2023 erklärten die Vorstandsvorsitzenden von Bank of America, Wells Fargo und JP Morgan dem Kongress, dass sie nicht von 0 % auf 3 % Mindestreserven umsteigen können.
Das derzeitige Verhältnis von Einlagen zu Krediten bedeutet, dass die Banken keine Art von Ansturm auf die Banken aushalten können. Wenn die Menschen das merken, wird es einen Ansturm auf die Banken geben.
Der abgeschaffte Mindestreservesatz hatte also zur Folge, dass die Banken kaum mehr „Rücklagen“ haben. Zugleich sind die Anlagen der Kunden aber durch die hohen Kurse an den Börsen positiv. Kein Problem, solange der Kunde nicht ans Geld will.
Vandersteel mit ihrem Posting weiter, das mehr als 6 Millionen Mal betrachtet wurde:
Ab dem 11. März 2024 wird es kein Geld mehr zum Ausleihen geben und die Fed wird auswählen, wer Geld ausleihen darf.
Der Kongress verabschiedete 2010 mit dem Dodd-Frank Wall Street Reform and Consumer Protection Act die Bail-in-Relief, die es den Banken erlaubt, Vermögenswerte zu beschlagnahmen. Die Bail-in-Relief wurde in den USA im Anschluss an die Finanzkrise 2007-2008 eingeführt, in der Banken, die als „zu groß zum Scheitern“ eingestuft wurden, von der US-Regierung gerettet wurden. Der spezielle Abschnitt von Dodd-Frank, der sich mit Bail-ins befasst, ist Titel II: Orderly Liquidation Authority (OLA).
Wer ist davon betroffen?
Ruhestandskonten – derzeit gibt es 27 Billionen in Ruhestandskonten. (Auch aufgrund der hohen Kurse an der Börse, Anm.)
Personen mit Bargeldpositionen in Banken wird ihr Geld weggenommen.
Die Banken haben bereits damit begonnen, indem sie die Möglichkeit einschränken, Geld abzuheben-
Was bedeutet das für uns?
Das wird der Untergang der Mittelschicht sein, der zu einer Rezession und dann zu einer Depression führen wird. Die Menschen werden mit nichts zurückbleiben, wenn sie ihr Bargeld nicht in die Abzahlung von Krediten, den Kauf von Gold, Silber, Kryptowährungen oder anderen Sachwerten umschichten.
Potenzial?
Dies könnte Trump daran hindern, das Weiße Haus zu gewinnen. Bei einem Bankenzusammenbruch könnte die Regierung das Kriegsrecht verhängen, die Banken schließen und den Zugang zu Geld rationieren.
Der bereits im Jahr 2020 erlittene Verlust ist schlimmer als der von 2008. Die Manipulation des Aktienmarktes in Verbindung mit dem massiven Gelddrucken und der Inflation hat den bevorstehenden Zusammenbruch besser verbergen können.
UND DER ZUSAMMENBRUCH WIRD KOMMEN
Weltweite Märkte – Hongkong, Japan, S&P, Dow – Allzeithochs – warum? Blackrock und Vanguard kontrollieren Billionen an Vermögenswerten, und sie manipulieren diese Aktien mit anhaltenden Erträgen und stoßen alle Aktien ab, die sich nicht entwickeln können, und nehmen AI-Aktien in den S&P 500 und andere Börsen auf.
BANKING COLLAPSE IMMINENT
THE RESET HAS BEGUNEffective March 26, 2020, the The Federal Reserve Board reduced reserve requirement ratios on all net transaction accounts to zero percent, eliminating reserve requirements for all depository institutions
In Spring…
— Ann Vandersteel (@annvandersteel) March 4, 2024
Das Ergebnis:
Die Aktienmärkte werden sich halten, aber die Banken und der Dollar werden zusammenbrechen.
Kryptowährungen spielen verrückt und werden den Kauf von Aktien mit Kryptowährungen ermöglichen. Und wenn BRICS mehr online geht, werden Sie den Übergang zu Asset-Backed-Transaktionen sehen, wie die neue Abaxx-Exchange-Börse bei LNG und Batteriemetallen erleichtert
Was ist die Absicherung gegen Inflation:
Mit dem letzten Monat auf dem Kryptomarkt kann man nicht ignorieren, dass Krypto, Gold und Silber die Absicherung gegen die Inflation sind.
Warnung:
Die Aufbewahrung von Bargeld in Banken ist weder sicher noch klug.
Ob es wirklich so kommt, wird sich zeigen. Seit vielen Jahren wird der Crash vorhergesagt. Eingetreten ist er bisher nicht. Doch zur Etablierung des digitalen und vollüberwachten Geldes bräuchte es wohl genau ein Szenario, wie es die Journalistin beschreibt.
[…] schockierende Beweise für den Elite-Kinderhandel zu haben. Wir stehen schon länger vor dem Bankenkollaps, die „größte Immobilienkrise seit 2008“ weitet sich aus und BRICS will ein Zahlungssystem auf […]
ach was! den Banken geht es gut!
nur die Zahlen sind schlecht!
Die Banken sind ja auch nicht insolvent. Sie können nur gerade nicht zahlen.
Was meinen Sie“
Könnte die Mitnahme dieser Antwort auf Sie und Ihre Antwort in ein „Past and Copy“ Schema, als allgemeine Antwort auf Sie, wirken.
Klar ist es blöd ausgerechnet den destruktiven nach Verbesserung zu fragen.
Aber sie könnten dann wirklich Zeit sparen, nach dem Sie meine inniglich erwartete Antwort letztendlich auswendig kennen!
Und benutzen Sie dies Zeit zum Spitzhacken schärfen! Wer liebt schon stete dumpfe Töne???
Oh je! das sollte unter Mitterer!
Wer will schon dass er nunmehr vermutet ein Kompagnon wurde wieder entfernt?
Ignorieren Sie ihn am besten. Der Herr Hannes hat wieder einen Schub.
2030 werden die USA kein Öl mehr produzieren. Dann fehlen am Markt 30%.
Das wird spätestens dann zu einer strukturellen Rezession führen – die nicht durch einen konjunkturellen Aufschwung ausgeglichen werden kann.
Logischerweise können damit sämtliche Kredite nie zurückgezahlt werden. Auch die Staaten können keine Haftung übernehmen, da sie pleite sind.
Bei einer Währungsreform, CBDCs oder wie auch immer, müsste gewährleistet werden, dass die Ölindustrie, Supertanker, Stahl, Logistik, Pipelines, Computer, Unis, trotz 30% Einbruch der Wirtschaft weiter funktionieren – sonst ändert sich der Stand der Technik und damit bricht die Ölförderung dann weiter ein und verschlimmert die Rezession.
Deshalb wollen sie das Bargeld abschaffen! Dann kann es keinen Bankenrun mehr geben und es braucht keine Mindestreserve.
Die Börsenkurse sind völlig unrealistisch und offensichtlich manipuliert, keine Frage!
Wir sind ausgeliefert.
Nur evidenzbasierte Faktenfanatiker warten noch auf den Finanzcrash und den Blackout, bis sie die Zerstörung realisieren, die längst stattgefunden hat.
Ist mir völlig egal, ob das Bankensystem kollabieren sollte oder nicht. Jedenfalls ist die Lehre für mich daraus, Banken kein Geld mehr zu leihen, außer man muß damit seine Rechnungen bezahlen. Zur Speicherung von Vermögen sind Banken (d.h. Verleihung meiner Werte an andere, die insolvent werden könen) einfach ungeeignet. Die längerfristige Lagerung sollte unbedingt (auch) in Sachwerten erfolgen, die inflationäres Geld dann ersetzen können bei Bedarf.
Wieso der Stichtag Montag 11. März?
Soweit erinnerlich endet an diesem Tag doch auch die von den Russen gesetzte Erklärungsfrist zu den „Taurus-Tapes“?
Die Russische Propaganda dreht frei ( durch)
„Die Partei der Kommunisten Russlands fordert den russischen Geheimdienst (FSB) und führende Staatsanwälte auf, eine mögliche Verwicklung westlicher Geheimdienste in den Tod des sowjetischen Diktators Joseph Stalin im Jahr 1953 zu untersuchen, berichtet die staatliche russische Nachrichtenagentur RIA Novosti.“
Ach ja, ist das Bankensystem wieder mal vor dem Kollaps ?
Bin ich froh dass sich diese Experten immer irren.
Bei manchen von denen ( Wolff)
ist das Oberstübchen schon vor Jahren kollabiert.
@……
was hast du in deiner vita irgend ansatzweise gleichwertiges wie ein hr. wolff, hr. krall oder hr. otte vorzuweisen?
Bezüglich Kollaboration mit Ihrem Oberstübchen!
Jeder vernünftige Mensch hofft, dass wahrscheinlich bevorstehendes doch nicht passiert!
Könnten Sie Ihre Denkassistenz erweitern, könnten neben Ihrem fest installiertem Looping Apparat, eventuell Prozesse stattfinden, die mehr an Menschen als an Bo.. erinnern!
KO-operation ist zur Zeit der für Sie passende im Oberen Bereich stattfindende Begriff!
rudi fluegl
5. März 2024 at 18:24Antworten
Auf Ihr pseudointellektuelles Geschreibsl bekommen Sie von mir keine Antwort.
Sorry.
Hannes Mitterer
5. März 2024 at 18:50
Klingt für mich jetzt ’n bisschen wie ‚beleidigte Leberwurst’…
:)
…und wenn Sie Worte wie ‚pseudointellektuell‘ verwenden, bitte beim nächsten Mal den Beitrag als Satire kennzeichnen – sonst komm ich einfach nicht mehr aus dem Lachen raus…
Sorry.
Was für ein Klugscheißer Sie …
Die Nachrichten von der Banderastan-Front verbunden mit westlichen Bestrebungen, russische 300 Milliarden zu klauen, müssten bald das Vertrauen nichtwestlicher Welt in westliches Finanzsystem stark erschüttern. Wer andere Optionen hat, müsste Gelder aus dem Westen zurückziehen.