
Zehntausende „Covid-Todesfälle“ auf medizinische Interventionen zurückzuführen?
Im Jahr 2020 wurde alles unternommen, um Covid-Todesfälle zu „erzeugen“. Die harmloseste Variante war alle Todesfälle innerhalb 28 Tagen nach positiven Test Covid zuzuschreiben unabhängig von der Todesursache. Die zweite Methode war die bisher übliche und erfolgreiche Behandlung von bakteriellen Ko-Infektionen mit Antibiotika zu verhindern und zu verbieten. Eine neue Studie zeigt, dass Zehntausende älterer Menschen mit einer tödlichen Midazolam-Injektion eingeschläfert wurden.
Die brisanten Daten aus dem Bericht wurden von dem australischen Politiker Craig Kelly, dem nationalen Direktor der United Australia Party, veröffentlicht. Der Bericht stützt sich auf offizielle Daten der britischen Regierung über Todesraten und -ursachen. Die Daten scheinen zu zeigen, dass eine große Zahl älterer Menschen mit einer Injektion des Sterbemittels Midazolam ermordet wurde.
Kelly zufolge wurden die Patienten euthanasiert, um die Zahl der „Covid-Todesfälle“ in die Höhe zu treiben und die Angst der Öffentlichkeit zu schüren, um Unterstützung für Abriegelungen und Impfungen zu gewinnen.
THE CRIME OF THE CENTURY : THE MIDAZOLAM MURDERS
If the data is correct, the only conclusion is that tens of thousands of elderly English were murdered with an injection of the end of life drug Midazolam.
These deaths were then falsely blamed on Covid, which was the basis of… pic.twitter.com/hGud7b1V1G
— Craig Kelly (@CKellyUAP) February 10, 2024
„DAS VERBRECHEN DES JAHRHUNDERTS: DIE MIDAZOLAM-MORDE
Wenn die Daten korrekt sind, kann man nur zu dem Schluss kommen, dass Zehntausende von älteren Engländern mit einer Injektion des Sterbemittels Midazolam ermordet wurden.
Diese Todesfälle wurden dann fälschlicherweise Covid angelastet, was die Grundlage für die öffentlichen Angstkampagnen bildete, mit denen die Abriegelungen und die massenhafte Injektion eines experimentellen medizinischen Eingriffs, für den es keinerlei Langzeitsicherheitsdaten gab, an die Öffentlichkeit (einschließlich Kinder) gerechtfertigt werden sollten.
Und ganz nebenbei verdiente eine kleine Gruppe, die die Notwendigkeit von Masseninjektionen vorantrieb, Milliarden.
Dieses Papier zeigt, dass die Spitze der Todesfälle in Großbritannien, die fälschlicherweise COVID-19 im April 2020 zugeschrieben wurde, nicht auf das SARS-CoV-2-Virus zurückzuführen war, das weitgehend fehlte, sondern auf den weit verbreiteten Einsatz von Midazolam-Injektionen, die statistisch sehr stark (Koeffizient über 90 Prozent) mit übermäßigen Todesfällen in allen Regionen Englands im Jahr 2020 korreliert waren.
Der weit verbreitete und anhaltende Einsatz von Midazolam im Vereinigten Königreich deutet auf eine mögliche Politik der systemischen Euthanasie hin.“
Die Studie mit dem Titel „Excess Deaths in the United Kingdom: Midazolam and Euthanasia in the COVID-19 Pandemic“ (Übermäßige Todesfälle im Vereinigten Königreich: Midazolam und Euthanasie bei der COVID-19-Pandemie) wurde im Januar 2024 in ResearchGate veröffentlicht.
In der Zusammenfassung der Studie heißt es:
„Die Makrodaten während der COVID-19-Pandemie im Vereinigten Königreich (UK) weisen erhebliche Datenanomalien und Unstimmigkeiten mit bestehenden Erklärungen auf.“
Weiter heißt es in den Anmerkungen:
„Diese Arbeit zeigt, dass der Anstieg der Todesfälle im Vereinigten Königreich, der fälschlicherweise COVID-19 im April 2020 zugeschrieben wurde, nicht auf das SARS-CoV-2-Virus zurückzuführen war, das weitgehend fehlte, sondern auf den weit verbreiteten Einsatz von Midazolam-Injektionen, die statistisch sehr hoch (Koeffizient über 90 Prozent) mit den überzähligen Todesfällen in allen Regionen Englands im Jahr 2020 korreliert waren.
„Wichtig ist, dass die überzähligen Todesfälle nach der Massenimpfung im Jahr 2021 erhöht blieben, aber statistisch nicht mit COVID-Injektionen korrelierten, während sie weiterhin signifikant mit Midazolam-Injektionen korrelierten.“
Der weit verbreitete und anhaltende Einsatz von Midazolam im Vereinigten Königreich deutet auf eine mögliche Politik der systemischen Euthanasie hin.
Excess Deaths in the United Kingdom: Midazolam and Euthanasia in the COVID-19 Pandemic
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Rückgang von Antibiotika-Anwendung wegen geänderter Leitlinien führt zu Todesfällen
Resistente Keime durch Antibiotika und Immunflucht von Corona-Varianten durch Impfung
Bill Rice Jr. verweist auf den Substack-Autor „Jonathan“, der dem Artikelthema „Midazolam“ einen längeren Beitrag widmet. Der die Entsorgungsthese bestätigt.
Jonathan’s Substack – JONATHAN ENGLER JUN 02, 2024
„Did testing and euthanasia protocols help create the appearance of a sudden-spreading deadly novel virus?
The evidence gets stronger for those who care to look.
… Some people were onto the midazolam / euthanasia story from very early on.“
https://sanityunleashed.substack.com/p/did-testing-and-euthanasia-protocols?
2 Monate nach dem tkp-Artikel nun auch John Campbell zu dem veröffentlichten Paper auf yt.
„not a proud day to be British, really“
„Excess Deaths in the United Kingdom: Midazolam and Euthanasia in the COVID-19 Pandemic“
[…] buvo nurodyta eutanazuoti pacientus, siekiant padidinti Covid mirčių skaičių. Kaip pranešėme, buvo nutekinti dokumentai, rodantys, kad ligoninėms buvo nurodyta eutanazuoti pacientus, kurių […]
Man hat doch nur die Menschheit vor der Auslöschung bewahrt. Sachgerecht entsorgte Tote können niemanden mehr anstecken. Wie viele junge Menschen konnten so vor der tödlichen Seuche bewahrt werden? Wie viele Lebensjahre konnten so gerettet werden? Die Alten wären an der Seuche sowieso gestorben. Mit Midazolam wurden sie der sachgerechten Entsorgung lediglich etwas schneller zugeführt, zum Zweck der Rettung der Menschheit. (Schwärzester Sarkasmus off).
[…] TKP berichtete, sind brisante Dokumente durchgesickert, aus denen hervorgeht, dass Krankenhäuser angewiesen […]
Die Korrelation alleine beweist meiner Meinung nach noch nicht Midazolam als Ursache der Tode. Es ist ja möglich, dass viele Todkranke zur Erleichterung Midazolam bekamen. Viele Todkranke = viele Midazolam-Empfänger. Mir ist aber schon klar, dass die Behandlung von covid aufgrund der Panikmache sicher öfter zum Tode geführt hat als es ohne Panik der Fall gewesen wäre. Alleine die zu frühe Beatmung war ja schon für viele Todesfälle verantwortlich. Meine Frage ist: Wird Midazolam im Normalfall erst dann gegeben, wenn (fast) keine Überlebenschance mehr besteht?
Da hat sich offenbar ein Fehler eingeschlichen: „„Wichtig ist, dass die überzähligen Todesfälle nach der Massenimpfung im Jahr 2021 erhöht blieben, aber statistisch nicht mit COVID-Injektionen korrelierten, während sie weiterhin signifikant mit Midazolam-Injektionen korrelierten.“
Das müsste wohl „nicht mit COVID-Infektionen korrelierten“ heissen. Right?
Lese ich hier richtig „3000 mg“ pro Patient:
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/07/07/adka-sorgt-fuer-ausreichend-midazolam-waehrend-corona-pandemie/chapter:all ?
Hier Handlungsempfehlungen Stand 30.03.2020:
https://www.dgpalliativmedizin.de/images/200401_DGP_Handlungsempfehlung_palliative_Therapie_bei_COVID-19_2.0.pdf
und Stand 29.06.2021:
https://register.awmf.org/assets/guidelines/128-002l_S1_Therapie-von-PatientInnen-mit-COVID-19-aus-palliativmedizinischer-Perspektive_2021-07_1-verlaengert.pdf
Die Dosierungen müsste sich mal bitte ein Fachmann anschauen. Vielleicht auch im Vergleich mit vor C üblichen Dosierungen.
Ich fürchte hier liegt Stoff für eine gründliche Recherche und ich hoffe, jemand kann die Recherche bewerkstelligen oder veranlassen.
Artikel auf uncut news ch:
7.3.23
Britischer Pflegeminister ließ mindestens 100.000 ältere Menschen euthanasieren
17.3.23
Ließ britische Regierung 100.000 Menschen in Pflegeheimen einschläfern?
4.5.23
War es wirklich ein guter Tod? Oder ein Mord?
GB als Einzelland? Wie war das noch in Ö in der
Anschober-, Mückstein-Ära oder in Italien oder in Spanien oder in Israel oder in…
Die vulnerablen Gruppen – Alte, Kranke, Kinder – müssen zuallererst vor dem Killervirus „geschützt“ werden:
Isoliert von Freunden und Angehörigen (Kontrollen wurden so verunmöglicht), allein zum Sterben „ausgeliefert“, niedergespritzt auf Anweisung von oben, nicht vom Pflegeheim ins Spital verlegt, als Behandlungsbedarf gegeben war, keine Besuche der Eltern bei ihren kranken Kindern, keine Besuche in Altenheimen, und vieles Ungeheuerliches, Grausliges mehr
Die Krebskranken und Behinderten mit C19-Injektionen vor- und fürsorglich zuerst „behandeln“, die Senioren als nächstes, dann die Jugend, Kinder, Schwangeren, Babies
Midazolam/Morphium ist/war das eine
C19-Injektion/Grippe/HPV/Polio/Masern/RSV uvm sind/waren die anderen
Bis heute unangefochten in Arztpraxen feilgeboten, von Experten der Pharmalobby und den MSM empfohlen – weltweit, nicht nur in GB
Und das Tüpfelchen auf dem i sind die derzeit aufgedeckten Medikamentenversuche in 6 Krankenhäusern, u.a. in einer psychiatrischen Anstalt, an Ukrainern in Mariupol, vom Baby bis zum Greis, über Jahrzehnte hinweg
Aus dem arznei-telgram 06/1990
MIDAZOLAM (DORMICUM) PER OS: THERAPEUTISCH UNZWECKMÄSSIG UND POTENTIELL GEFÄHRLICH
Midazolam (DORMICUM) stand bisher als intravenöse Anwendungsform zur Narkoseeinleitung und zur Kurzzeitnarkose bei endoskopischen oder diagnostischen Eingriffen zur Verfügung. Das Benzodiazepin fällt im Vergleich mit anderen Vertretern dieser Stoffgruppe durch eine den Barbituraten ähnliche Hemmung des Atemzentrums auf. Es muß entsprechend der erhöhten Ansprechbarkeit des ZNS älterer Menschen auf die Substanz patientengemäß dosiert und altersgemäß bis auf ein Viertel der Standarddosis reduziert werden.
Trotzdem treten immer wieder Todesfälle ein. Auch unter adäquater Dosis sind Patienten zwar nach der Narkose schnell ansprechbar, können aber wegen einer nicht wahrnehmbaren überdauernden Atemdepression nach Rückverlegung auf die Station in eine Hypoxie geraten.
…
Die Prämedikation mit der oralen Anwendungsform des atemdepressiv wirkenden Midazolam ist auch deshalb nicht zu rechtfertigen, da genügend Benzodiazepine ohne dieses Risiko und mit hinreichend sedierender Eigenschaft zur Verfügung stehen.
Zu Tode beatmet!!! Zehntausende Tote vorsichtig geschätzt durch „strategische Frühbeatmung“ bzw. „strategisches Frühableben“. Wahrscheinlich nur ein Bruchteil der wirklichen Toten, da nur rund -6% gemeldet werden….!
Wozu haben wir den privaten“Sterbehilfe- Verein“ WHO. Nun zum Kern: Impfungen sind das Rückgrat der gesamten Pharma- Industrie…Wenn sie Kinder schon im frühen Alter mit Impfungen krank machen können, dann tun sie es, sie werden dann zu lebenslangen Kunden..! Aber das große Geld wird nicht in der Impfstoff Industrie gemacht.
Das große Geld wird von Big Pharma mit all den Medikamenten gemacht, die zur Behandlung der Krankheiten= Impfschäden, die langfristig als Nebenwirkungen der Impfungen auftreten werden.
Die Pandemie war der Start eines PROFIT- Geschäfts- Modells mit dem Namen: “AUS GESUNDEN KRANKE MACHEN…”!!!
Das ist nur ein ganz kleiner Auszug aus rund 70 Impfschadens- Möglichkeiten : Arrhythmie des Herzens, Myokarditis, Lungenembolie, Apoplektischer Insult, Synkope Gesichtslähmung, Blindheit
Tiefe Venenthrombose, Thrombose, Atemstörung, Myokardinfarkt, Thrombozytopenie
Perikarditis Krampfanfall , Verlust des Bewusstseins, Herzinsuffizienz, Guillain-Barré-Syndrom
Akuter Myokardinfarkt, Zerebrale Sinusvenenthrombose, Hirnblutung…..!
Was mich allerdings besonders betroffen macht ist, dass sich Impf- Geschädigte von den Impfärzten Long Covid, Post Vac Syndrom, Rippenfell Entzündung (bei Freund!) usw. vorgaukeln lassen. Glatte Lügen..!
Aber: „Die Überbeatmungs-Toten schweigen wie ein Grab….!“
Hilfe bei Impfschäden- Hotline: https://www.mwgfd.org/
Egal ob es nun andere Präparate waren oder nicht, fakt ist, das die Seren gegen Covid eine lüge waren. Sie haben keine Wirkung gehabt, außer Menschen frühzeitig ins Grab zu führen. Soviele Alte Menschen sind verstorben, und meist anschließend schnell verbrannt, damit die eigentliche Todesursache nicht erkennbar ist! Es war eine Staatliche Aktion mit Hilfe des WEF und des größten Verdieners Bill Gates!
Midazolin kann auch in hoffnungslosen Fällen gegeben werden, damit die Betroffenen angstfrei sterben können. Korrelation ist keine Kausalität.
Und warum starben dann plötzlich so viele Menschen, wenn es nun nicht Covid war und auch nicht Euthanasie?
Wäre das nicht aus Prinzip eine Untersuchung wert?
Carl Heneghan, Leiter des Instituts für evidenzbasierte Medizin der Uni Oxford hat schon im Sommer 2020 Alarm geschlagen, kaum einer hat zugehört. Er berichtete damals von 30.000 Dementen, die im März-April 2020 mehr gestorben sind, als zu erwarten war – alle negativ.
Channel 4 hat ebenfalls schon 2020 einen Bericht gebracht, aus dem hervorging, dass grob die Hälfte der brit. Übersterblichkeit 2020 nichts mit einem Virus zu tun hatte weil nie positiv getestet oder erkrankt.
Die Liste an Verfehlungen ist sehr sehr lange. Und die Kausalität in ausreichend Bereichen gesichert. Weil hochgradig Demente nunmal sterben, wenn man ihre Pflege einstellt, wie UK es getan hat. Der einzige „hoffnungslose Fall“ war die Politik, die erst für die Notstände gesorgt hat, indem zB durch Reisebeschränkungen die Pflege-Bediensteten auf 1/3 an Personal schrumpften.
Auch nur eine „Korrelation“?
Nein, man hat das Zeug gespritzt, weil man selbst „verzweifelt“ war und „das Problem entsorgen“ wollte.
Nehmen Sie also zur Kenntnis, dass Sie gerade versuchen, ein totes Pferd zu reiten. Viel Erfolg.
In Wiener Pflegeheimen sagt man, ja, es sieht nicht gut aus, am Donnerstag stirbt er. Und am Donnerstang stirbt er punktgenau. Eigene Erfahrung.
Aber Hacker behauptet auch, die C-Spritze würde vor Ansteckung schützen, das sagt nicht einmal Pfizer.
Ich bin schon auf weitere Studien von Wilson Sy gespannt.
Für Australien hat er auch eine gemacht. Dort hat er aber auf das
Beruhigungsmittel verzichtet sondern behauptet Grippe und Lungenentzündungen wurden als COVID Fälle umgedeutet.
Interessant wäre eine Studie zu Schweden. Dort hat man zu diesem Zeitpunkt, viele Alte mit Morphin versorgt, um ihnen den Erstickungstod zu erleichtern, anstatt ihnen Hilfe zukommen zu lassen.
Kausalzusammenhänge wären besser, denn Korrelationen lassen sich überall und leicht herstellen.
Aber das scheint kein Wissenschaftler bewerkstelligen zu können.
Bisher fand ich Ihre Seite immer recht interessant. Was aber in diesem Artikel abgeliefert wird, ist Schwachsinn hoch 3. Midazolam ist ein Sedativum aus der Gruppe der Benzodiazepine. Allein die Bezeichnung „Sterbemittel“ zeigt die Absicht des Aurors, die man als Verschwörungstheorie bezeichnen kann. Es ist zweifellos richtig, dass die frühzeitige Intubation von Patienten, die an Corona erkrankt waren, ein Fehler war. Ebenfalls halte ich es für einen Fehler, Patienten, die eine Viruspneumonie haben, nicht antibiotisch abzudecken, um eine bakterielle Superinfektion mit Spitalskeimen zu vermeiden. Alles andere ist Spekulation von einem offenbar völlig Sachunkundigen Schreiberling.
Um überhaupt eine maschinelle Beatmung durchführen zu können, muss der Patient sediert werden. Das kann man mit Midazolam oder auch Propofol machen. Das allein genügt jedoch nicht, sondern in der Regel müssen auch noch Opioide gegeben werden und zur Intubation Muskelreklaxantien, auf die man im weiteren Verlauf bei hinreichender Sedierung – im vorliegenden Fall mit Midazolam und einem Opiod (z.B. Fentanyl, Dipidolor oder auch Remifentanil – verzichten kann.
Der Verbrauch von Midazolam korreliert mit der Zahl der Beatmungspatienten und sonst nichts.
Lieber Herr Dr. Mayer, wie können Sie es zulassen, dass in Ihrem Magazin ein derartiger Unsinn verzapft wird?
Dr.med. Horst Käsmacher
14. Februar 2024 at 10:32Antworten
Lesen Sie sich die Kommnetare durch.
Da ist Hopfen und Malz verloren.
Die Leute behaupten, die Medien indokrionieren und merken sebst nicht, wie sehr sie hier indokriniert werden.
Die Meisten sind so hörig dass sie nichts mehr hinterfragen.
17.000.000 Impftote, 100 % der Geimpften Herzgeschädigt und genverändert und dergleichen mehr.
Ja, man hat teilweise zu schnell Intubiert, allerdings niemals in Tötungsabsicht wie dieser Blog suggerieren möchte.
Hätte man es machen sollen wie in Schweden, das Ihre Alten, regelrecht geopfert hat ?
Ihre Ansicht dass keine Antibiotika gegeben wurden, teile ich nicht.
Mein direkter Nachbar (Künstliches Koma, Intubiert) hat genau aus diesem Grund ( Antibiotikagabe), Corona überlebt.
Es wurde behauptet, die WHO habe den Einsatz von Antibiotika nicht empfohlen. Ob dem so war, weiss ich nicht. Nach meiner Erfahrung in der Intensivmedizin mit beatmungspflichtigen Patienten kann ich kaum glauben, dass die Intensivmediziner keine Antibiotika gegeben haben. Das RKI und die Gesundheitsämter fordern allerdings zur Prävention nosokomialer Infektionen Zurückhaltung und geregelten Einsatz.
Ich habe lediglich geschrieben, dass ich das im Fall einer Viruspneumonie für falsch halte. Die Prophylaxe ist ein Muss bei diesen Patienten.
Das Hannes schreibt: „Lesen Sie sich die Kommnetare durch.
Da ist Hopfen und Malz verloren.“
Braucht man denn noch mehr um die zweifelhaften Motive dieses Schwätzers zu durchschauen?
Denn: Wie immer sollte man sich hier fragen: warum sollte ein Mensch freiwillig und ohne Entlohnung hier so etwas aufführen wie es das „Hannes“ macht? Welches menschliche Motiv sollte da dahinter stehen (angenommen das wäre nicht einfach ein Irrer mit zuviel Tagesfreizeit)? Wer würde sich dauernd in einem Forum äußern von dem er laut eigener Aussagen absolut überzeugt ist, dass dort eh nur unheilbar Verirrte unterwegs wären? Das „ich bin ein PR-Troll“ steht als Schild hellleuchtendblinkend über JEDEM „Beitrag“ von das „Hannes“.
Wie schon zigmal geschrieben „Die wollen uns töten“!
Können aber auch nur Fake News sein, “ Sterbemittels Midazolam “ ist aber kein Sterbemittel
Was sagt denn Wiki: “ Midazolam ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der kurzwirksamen Benzodiazepine. Midazolam wirkt schlaffördernd, beruhigend, angstlösend (anxiolytisch) und entspannend (relaxierend) auf die Skelettmuskulatur.“
Ist also das gleiche, als ob man eine ganze Packung Schlaftabletten schluckt, um daran zu verrecken
Ja, diese lästige reißerische Wortwahl….
Ich erinnere auch daran, dass just 2020 Sterbe“hilfe“ in Deutschland, österreich und ich meine auch Italien mehr oder weniger freigegeben wurde (vom halben Jahrhundert Tabubruch Töten am Lebensanfang mal gnaz abgesehen). Auch deshalb scheint mir plausibel, dass medizinische Handlungen, die den Tod zumindest in Kauf nehmen, keine Seltenheit waren/sind, ums zurückhaltend zu formuliern.
Ich halte es auch für mehr oder weniger zwangsläufg Wenn der Mensch, jeder Mensch, nicht mehr als unendlich geliebtes Abbild Gottes angesehen wird, sondern als Zufall oder als Objekt launiger Götter, dann ist der Einzelne auch nicht mehr prinzipiell um seiner selbst willen schützenswert, sondern beliebign Abwägungen menschlicher Machthaber voll unterworfen.
Zu diesem Thema hat immer wieder Dr. Vernon Coleman geschrieben.
Es ist nicht ganz einfach seine Schriften zu finden, weil er schon seit Jahren auf allen möglichen Plattformen gelöscht wurde.
https://www.vernoncoleman.com/index.htm
https://expose-news.com/2024/01/26/this-is-the-end/?utm_source=pocket_saves
Leider ist auch das nichts Neues. Es ist absolut grauenhaft, was unsere Gesellschaft in Verblendung, Wahn und Angstgesteuert anstellt.
Und Leute wie BillytheGeiz können sich ihr Dauergrinsen gar nicht mehr verkneifen … Zur Hölle mit dem Gesocks.
Angeblich nicht nur bei den Angelsachsen, eine Berliner Heilpraktikerin berichtete mir persönlich von ähnlichen Verdachtsfällen in Pflegeheimen.
Dann noch die Fehlanwendung von Hydroxychloroquin bei Menschen mit Favismus, die zu zusätzlichen Todesfällen führte.
Auch weiß ich von einem Fall eines jungen Mannes, der sich in Ischgl infiziert hatte. Wurde in ein künstliches Koma versetzt, wo er dann an Nierenversagen starb.
Würde man hier eine konsequente Aufarbeitung betreiben, dürften die „Coronatoten“ Zahlen von 2020 ziemlich steil in den Keller gehen – und das schädliche Nebenwirkungsprofil der Corona-„Impfungen“ wäre noch offensichtlicher.
Nicht zu vergessen: Menschen, die an ein Beatmungssystem angeschlossen wurden, haben dies mehrheitlich nicht überlebt.
Hm, das sieht in der Tat nicht gut aus.
Korrelation ist zwar nicht hinreichend für Kausalität, aber ohne Korrelation gibt es jedenfalls keine Kausalität.
Und der zeitliche Bezug würde hier eine Ursache-Wirkungsbeziehung stützen.
Jetzt kann man sagen, naja, die Menschen wären sowieso gestorben und das Midazolam hat den Tod nur „erleichtert“, aber glauben wir wirklich daran?
Die Erkenntnis ist nichts neues, dass Menschen an Beatmungsgeräten hochgradig gefährdet sind durch invasive Infektionen DURCH die Beatmung. Deshalb ist maschinelle Beatmung immer nur ein ALLERLETZTES Mittel gewesen, um möglicherweise noch ein Leben zu retten.
Und daher ist frühzeitig, noch nicht medizinisch indizierte Beatmung eine Art Todesurteil. Eine Art Hinrichtung.