
Biden-Regierung will Fleisch durch Insekten ersetzen
Eine Gruppe von Experten hat einen neuen Bericht veröffentlicht, in dem sie vor der Politik der Biden-Regierung warnt, die auf die Einhaltung der „Netto-Null“-Agenda des Weltwirtschaftsforums (WEF) abzielt. Dem Bericht des Buckeye Institute zufolge treibt die Regierung Biden ähnlich wie die EU-Führer eine Politik voran, die darauf abzielt, die Landwirtschaft zu eliminieren und die Speisepläne der Menschen drastisch zu verändern.
Um die „Netto-Null“-Ziele des digital-finanziellen Komplexes und der US-Oligarchen zu erreichen, will die Biden-Administration Fleisch und Milchprodukte aus der Nahrungsmittelversorgung verbannen. Die Politik zielt darauf ab, traditionell gezüchtete Produkte durch pflanzliche Alternativen, im Labor gezüchtetes „Fleisch“ und auf Insekten basierende „Nahrungsmittel“ zu ersetzen.
Die Pläne sehen vor, auch die ökologische Landwirtschaft weitgehend zu eliminieren und die Lücken in der Versorgung mit Industrieprodukten zu füllen.
Natürlich werden Fleisch- und Milchprodukte nicht vollständig verboten werden. Allerdings werden die Kosten für die Herstellung dieser Lebensmittel so hoch sein, dass sie zu einem Luxus werden, den sich nur die Reichen leisten können, ähnlich wie die Nutzung von Privatjets.
- Schubert, Dr. Dr. Christian(Autor)
Der Bericht des Buckeye Instituts, der am 7. Februar veröffentlicht wurde, zeigt, dass die Klima- und Landwirtschaftspolitik von der „Umwelt-, Sozial- und Governance-Agenda“ (ESG) geleitet werden. Der Bericht wurde von Trevor W. Lewis und M. Ankith Reddy verfasst, die beide Wirtschaftsanalysten des Think-Tanks sind.
Diese von der Biden-Regierung vorangetriebene Politik hat einen hohen Preis für amerikanische Landwirte und Verbraucher: „Um die wahren Kosten besser einschätzen zu können, die amerikanische Landwirte und Haushalte wahrscheinlich für die Netto-Null-Politik und die Ziele der Biden-Administration zahlen werden, hat das Wirtschaftsforschungszentrum des Buckeye Institute eine Modellmaisfarm entwickelt, die die neuen Kohlenstoffemissionsregeln der Regierung einhalten muss.“
Die Autoren kommen zum Ergebnis, dass die Betriebskosten der US-Landwirte infolge der Net Zero“-Emissionspolitik der Regierung Biden um schätzungsweise 34 Prozent steigen werden. Das erkennen mittlerweile auch sehr viele Bauern in den Ländern der EU und anderen Ländern und gehen deshalb auf die Straße.
Das Modell sagte nicht nur voraus, dass die Kohlenstoffpreispolitik der Regierung die Betriebskosten der Landwirte in die Höhe treiben würde, sondern auch, dass die überwiegende Mehrheit der Verbraucher nicht mehr in der Lage sein würde, sich traditionell angebaute Produkte zu leisten, so dass viele gezwungen wären, nach billigeren „Alternativen“ zu suchen.
„Die Kohlenstoffbepreisung wird die durchschnittliche US-Lebensmittelrechnung um 110 Dollar pro Monat, 1.330 Dollar jährlich oder 15 Prozent erhöhen“, schätzten die Forscher.
Zu den „Netto-Null“-Politiken der Regierung, die der Buckeye-Bericht in seiner Analyse berücksichtigt hat, gehören auch die Auswirkungen des Beitritts zum Pariser Klimaabkommen, das die „Treibhausgasemissionen“ gemäß den vom WEF und den Vereinten Nationen (UN) gesetzten Zielen anstrebt. Um die Ziele des Klimapakts zu erreichen, hat sich die Regierung Biden verpflichtet, die Treibhausgasemissionen Amerikas bis 2030 um 50-52 Prozent zu senken und bis 2050 wirtschaftsweit Netto-Null-Emissionen zu erreichen.
„Um die von der Regierung angestrebte dekarbonisierte Wirtschaft zu erreichen, sind aggressive Maßnahmen zur Reduzierung der Klimaemissionen erforderlich, die fossile Brennstoffe aus jedem Sektor der US-Wirtschaft entfernen und ersetzen„, schreiben die Autoren des Berichts.
Die Biden-Administration hat bereits – wie die EU-Führer und Brüsseler Bürokraten samt einer Mehrheit im EU-Parlkament – mit der Umsetzung strenger Regulierungsmaßnahmen begonnen, um die Kohlenstoffemissionen der amerikanischen Energiewirtschaft zu reduzieren. In der Zwischenzeit droht eine sich abzeichnende endgültige Regelung zur ESG-Berichterstattung, die im April 2024 in Kraft treten soll, die Einhaltung der Kohlenstoffvorschriften auf andere Branchen zu übertragen.
Viele dieser Maßnahmen wurden in Europa erprobt, wobei die Forscher zu dem Schluss kamen, dass die Ergebnisse in der EU ein „kompletter Fehlschlag“ sind.
„Trotz dieser eindringlichen Warnungen der europäischen Kollegen haben die politischen Entscheidungsträger in den USA der amerikanischen Industrie dieselben Netto-Null-Emissionsstandards auferlegt und die gleiche Art von kostspieligen Auflagen für landwirtschaftliche Betriebe und Unternehmen eingeführt, die letztendlich die Versorgung mit Lebensmitteln und Energie verringern werden, ohne den beabsichtigten Nutzen zu erzielen„, argumentierten sie.
„Die Ergebnisse der Buckeye-Modellierung waren vorhersehbar und nicht überraschend, aber viele US-Politiker scheinen nicht gewillt zu sein, sie anzugehen oder auch nur anzuerkennen„, heißt es in der Zusammenfassung des Berichts.
Will Hild, geschäftsführender Direktor von Consumers‘ Research, kommentierte den Bericht in einem Beitrag auf X.
The costs would cascade down, hitting American families the hardest:
Farmers and ranchers would see their operating costs increase by over 30%, which would raise American families' average annual grocery costs by an estimated $1,300.https://t.co/bGO1GvWQlG pic.twitter.com/GOC79GBYDb
— Will Hild (@WillHild) February 7, 2024
Die Kosten würden kaskadenartig nach unten durchschlagen und die amerikanischen Familien am härtesten treffen:
Die Betriebskosten von Landwirten und Viehzüchtern würden um über 30 % steigen, was die durchschnittlichen jährlichen Lebensmittelkosten amerikanischer Familien um schätzungsweise 1.300 Dollar erhöhen würde.
„Landwirte und Viehzüchter geben riesige Summen für alles aus, von Dünger, Saatgut und Futtermitteln bis hin zu schweren Maschinen und Pestiziden, um die Lebensmittel zu produzieren, die wir essen“, schrieb er.
Der Buckeye-Bericht erschien etwa eine Woche, nachdem ein Dutzend republikanischer Landwirtschaftskommissare in einem Brief vom 29. Januar an führende Bankmanager davor gewarnt haben, dass die Mitgliedschaft in der UN Netto-Null Banking Alliance negative Auswirkungen auf die Landwirte haben und Amerikas Ernährungssicherheit bedrohen würde.
Im Rahmen ihrer Mitgliedschaft in der Allianz haben Banken wie JPMorgan Chase und Bank of America zugesagt, dass die von ihnen vergebenen Kredite „bis Mitte des Jahrhunderts oder früher auf den Weg zu Netto-Null ausgerichtet werden„. schließlich haben die Banken und ihre Eigentümer Milliarden in Fabriken für die Erzeugung von Kunstfleisch, Insekten und industrieller Pflanzenproduktion gesteckt.
2024-02-07-Net-Zero-Climate-Control-Policies-Will-Fail-the-Farm-policy-report
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Bauernrevolte in Brüssel angekommen
Gentechnik-Pflanzen vorgeblich gegen Klimawandel letztlich aber gegen Bauern
Weitere Angriffe gegen Bauern und gesunde Nahrungsmittel
Erzbischof Viganò bekundet Solidarität mit Bauern im Kampf gegen Neue Weltordnung
Der Markt soll von vielen kleinen Bauern in die Hände von Großkonzernen gelangen. Und selbst die vielen Großbetriebe, die „konventionelle“ Lebensmittel produzieren, sollen auch verschwinden. Stattdessen gibt es dann eine Hightech-Industrie, die nur von Spezialisten kontrolliert werden kann.
Fleisch kann eigentlich nicht effizienter produziert werden, als von einem Organismus wie einem Rind oder Schwein, welche sich in Milliarden von Jahren entwickelt haben. Kunstfleisch kann doch niemals billiger, niemals effizienter produziert werden.
Das Rindvieh steht im besten Fall einfach auf der Weide und frisst Gras, verdammt nochmal.
Ich werde so ein Kunstfleisch nicht essen wollen. Und Insektenburger auch nicht. Meine Vorfahren der letzten 100.000 Jahre haben das wohl eher nicht gegessen.
Alles ungut und unschön, weil – haben sie uns gefragt? Und deshalb – Widerstand.
Der grüne Brei
Grünes Niveau geht kaum noch tiefer.
essen sollst Du jetzt Ungeziefer.
Dazu kann ich nur raten,
gekocht oder gebraten,
alles dann nur noch durchpüriert,
durch ein Sieb hindurchgeschmiert,
hinterher garnieren
mit hübschen Krabbeltieren,
fertig ist der grüne Brei
vom ersten bis zum letzten Schrei.
Wünsche für die Zwischenzeit:
Everytime good appetite!
In Berlin fielen die Grünen bei einer Wahl in 1/5 der Wahlbezirke von 22,4% auf 22% – würde man in ganz Berlin wählen, wäre das Ergebnis 20,4% gewesen? Die AfD von 8,4% auf 9,4% – bei einer Wahl in ganz Berlin wären es 13,4%?
So viele Fascho-Aufmärsche „gegen Rechts“ und alle Ampel-Parteien haben verloren – dazugewonnen die AfD und die CDU (weniger verständlich, wenn Merz vom Regieren mit den Grünen träumt).
Ja, wobei auch diese Wahl vermutlich falsch ausgezählt wurde. Solange die Briefwahl nicht abgeschafft wird, kann man immer von Betrug ausgehen. 10% ist immer die magische Schwelle, was eine Gesellschaft oder Gruppe verträgt – 10% Idioten zB…20% Grüne bedeuten Verfall…
Insektensteak, Grillenmilch, Käferkäse… . Das wichtigste Element daran ist, dass die Produktion in konzerneigenen Industrien passiert und der arbeitende Mensch überflüssig wird, nicht mehr beteiligt ist und keinen Einfluss mehr hat. Die Schöpferkraft des Menschen wird ausgeschaltet.
Das wird nie was. Gerade in Amerika wo es von Burger,- und Steakrestaurants nur so wimmelt. Außerdem kenne ich keine Nation auf der Welt, das so viel Fleisch grillt wie die Amis.
also ich als flexitarischer (fast-)allesfresser habe grundsätzlich weder mit pflanzlichen fleischähnlichen alternativen noch mit insekten ein problem. einzig beim labor“fleisch“ bin ich eher auf der skeptischen seite. und ja, fleisch (mit ausnahme von bio und regional) gehört verteuert – v.a. importiertes. für mich ist da aber nicht das klima das hauptargument, sondern bekämpfung von unnötigem tierleid, schutz der heimischen (v.a. auch kleinstrukturierten) landwirtschaft und die menschliche gesundheit (der tägliche fleischkonsum ist übrigens ein phänomen erst des 20.jahrhunderts – zuvor war der pflanzliche anteil an der ernährung weit höher). eine landwirtschaft, die gänzlich bio, regional und kleinstrukturiert wäre – das wäre so meine utopie. diese gehört auch klar gefördert, wenn es nach mir geht. agrarische großkonzerne hingegen bitte mit keinem cent. von irgendwelchen verboten halte ich nichts, aber z.b. ein „veggie-day“ an schulen oder in mensen ist für mich kein echtes verbot (man kann gerne von mir aus in alter, christlicher tradition dafür den freitag hernehmen). ein verbot wäre es, wenn dort grundsätzlich nie fleisch serviert würde. ich hab das gefühl, dass in der fleischdiskussion oft auf beiden seiten allzu radikal argumentiert/gefordert wird. ich finde, fleisch ist einfach ein nahrungsmittel – und weder ein zu verehrendes kultobjekt noch der leibhaftige höchstpersönlich.
eine landwirtschaft, die gänzlich bio, regional und kleinstrukturiert wäre – das wäre so meine utopie. diese gehört auch klar gefördert, wenn es nach mir geht.
Ist eigentlich ganz lustig.
War das doch noch bis in die Mitte 90’iger eine ganz normale Sache. Zumindest in Österreich. Leider fordert ein kleine Landwirtschaft viel Arrangement und eine Person die für kleines Geld zu Hause bleibt, während ein anderer einer normalen Arbeit nachgeht und dieses Hobby finanziert. Die Rechnung ging aber bei keinen der kleinen Betriebe jemals auf. Die größeren Bauern pachten jetzt (noch) diese Flächen und keine Kuh sieht mittlerweile noch Frischgras sondern ekelige Silage, denn diese ist natürlich viel einfacher zu ernten. Und ja bei den meisten blieb die Frau zu Haus, das fällt in der heutigen Zeit schon aus ;)
Von einem der auf einem „Sacherl“ aufgewachsen ist.
Diese Agenda wird bei uns in D bereits vorbereitet. Dazu ist die vegane und ungesunde Ernärung das Vehikel. Der monopolartige Lebensmitteleinzelhandel bewirbt schwerpunktartig vegane Lebensmittel. Die Aufforderung mir die Kohlenstoffdioxid-Bilanz eines veganen Schnitzels im Vergleich zum Fleischprodukt bereitzustellen, wird nicht beachtet. Ich behaupte, wenn man die Energie beim Transport der Grundstoffe, der Verpackung, der Abholzung der Regenwälder und der Produktion mit berechnet, dann gibt es keine Unterschiede. Fazit: Die Klimafreundlichkeit der verganen Ersatzprodukte ist nicht belegt. Herr Özdemir stellen Sie diese Bilanz bereit. Sie wird von den Lebensmittelkonzernen behauptet, weil sie so bei der Wertschöpfung der Produkte beteiligt sind. Produziert ein Bauer Fleisch oder Feldfrüchte, so sind die Lebensmittelkonzerne weitgehend außen vor, besonders wenn die Landwirte direkt vermarkten. Die Veganer essen nicht einmal Honig, weil das Nutztier Biene ausgenutzt wird. Jetzt wird zum Schließen der Proteinlücke in veganen Fertigprodukten die Verwendung von 3-5% Insektenproteinen zugelassen. Wie verrückt ist das? Rechne ich jetzt die Produktion von Insektenproteinen in warmen Regionen, die Extraktion des Proteins und den Transport über die Weltmeere hinzu, so werden meiner Meinung nach die hoch aufgearbeiteten und in der Regel verpackten Lebensmittel in Hinblick auf die Kohlenstoffdioxid-Bilanz ungünstiger als Fleisch und Milchprodukte.
Fazit: Die Lebensmittelkonzerne machen Politik, die Ihnen nicht zusteht. Ein Beispiel ist die „wahre Kosten“ Aktion von Penny. Sie haben eine willkürliche Kohlenstoffdioxidsteuer festgelegt und abgerechnet. Sie haben 360000 € eingenommen und gespendet. Damit konnten sie wahrscheinlich die Spende steuerlich absetzen. Einzelhändler sollten nach Angebot und Nachfrage verkaufen. (Steuer-)Gesetze gehören in den Bundestag. Hier zieht Minister Özdemir mit der Fleischsteuer nach. Wieso zieht der Staat diesen „Fleischcent“ ein und gibt ihn nicht den Bauern direkt, damit sie in einer Übergangszeit das Geld haben, um die Ställe umzubauen. So werden die Bauern zu Bittstellern.
Hören Sie auf uns zu erziehen! Das Schlimme ist, dass die Erziehungsziele sämtlichst schädlich für die Gesundheit sind (vegane Ernährung, „Impfstoffe“, Frieren im Winter, Kriegsplanung) und ich später gezwungen werde, diese ungesunde Ernährungsweise zu übernehmen, wenn es keine Bauern mehr gibt. Herr Özdemir kann sich gerne vegan ernähren. Ich verlange die Freiheit mich so zu ernähren, wie ich es für nötig erachte. Für Freiheit und Selbstbestimmung!
Nimm dem Ami sein geliebtes Steak weg und es wird Bürgerkrieg herrschen!
Dysotopische Lobby-Spinnereien, die offen kommuniziert, dennoch von der restlichen Welt immer noch unterschätzt werden. Diese Welt sollte zusehen, als höchste Priorität den westlichen Lobby-Wahnsinn zu überwinden.
Im gewissen „Einblick“-Blog wurde gestern ein Brief ergrünter Lehrenden:innen in Hannover zitiert, die sich beschweren, durch Religion mancher Schüler würde man mit Homosexualität und sexueller Diversität nicht vorankommen. Ich nehme an, mit den anderen Woken Anliegen wie Insektenfrass ebensowenig. Für manche „Konservative“ mag sogar Druck zur Homosexualität grandios sein, wenn es auf der anderen Seite um Muslime geht, da würden die wohl sogar Insektenfrass bejubeln. Für mich sind die Prioritäten umgekehrt, zumal ich in jeder Firma Kollegen aus muslimischen Ländern habe (aktuell auch eine Iranerin im Team).
Mit Homosexualität geht es sowieso nicht voran, weil die „Befreier“ die Homos in ein stigmatisierendes Bild drängen, mit dem sich die Homos nicht identifizieren können.
Das ist so, wie wenn man sagt, Hasdrubal, gib doch endlich zu, dass du zum Frühstück Kuhscheisse isst – du musst dich vor uns nicht schämen!
Die Homo-Ehe nutzt nicht viel, wenn auf jeder Behörde, in jedem Job genau diese Stigmatisierung abrennt.
Insgesamt hat sich in den letzten 30 Jahren die offene Hetze gewandelt, das ist aber einer veränderten Einstellung zu verdanken und nicht heterosexueller Homopolitik der Parteien. Es ist eher so, dass man anderen ihr persönliches Glück gönnt.
Ende der 70er war Homosexualität noch strafbar, von den Nazis eingeführtes Gesetz.
Mittlerweile wird man allerdings als Normalo gezwungen, den Schwul:innen und Lesb:innen zuzujubeln, als ob es Heldentaten wären. Brisant finde ich, dass eine sich als konservativ bezeichnende Gazette, die sonst Gendergemurkse verspottet, sofort die Seite der Gendernden:innen nimmt, wenn sich diese ob der Muslime beschweren, die solche Bejubelungen verweigern.
TKP brachte mal eine Statistik, laut der in Schland 31% an einen Weltuntergang durch furzende Kühe glauben – Weltrekord. Während Michels offenbar für jede Dysotopie leicht steuerbar sind, wachsender Anteil der Nichtmichels schürt Hoffnung, dass man die Öko/Klima-Spinnereien nachhaltig los wird.
@Hasdrubal
Jaja, das geht in beide Richtungen.
Frau Wurst, Frau Ganserer und Frau Biefang meinen, die heterosexuelle Gesellschaft „befreien“ zu müssen. Das gefällt den Heteros, die das bezahlen und die damit vortäuschen, dass sie noch eine soziale Agenda hätten. Mit dem Installateur oder Lehrer, der zuhause einen Partner hat, hat das nichts zu tun. Frau Ganserer und Co sind nicht der heimliche romantische oder erotische Traum von Schwulen oder Lesben.
Die Mehrheit der Schwulen tickt wie Frau Weidel, die als Oppositionsführerin zwei Jungs großzieht. Und das geht über die überall vom WEF installierten Golddigger à la Spahn hinaus.
Man darf Baerbocks Kompetenz nicht kritisieren, da sie eine Frau ist – so ähnlich läuft es auch hier!
Der Ausweg wäre, schwullesbische Paare ohne Sensationslust zu integrieren und ganz normal zu behandeln also auch zu konfrontieren und zu fordern, wie man das auch bei Heteros macht. Es besteht einfach kein Unterschied. Die Ärztin hat eine Frau zu hause. Ja, und? Hat mancher Kollege auch.
Freunde sind 40 Jahre zusammen. Da geht es nicht um Befreiung oder Sensationen.
Genauso ist der Plan. Alle Regierungen in der EU müssen mitziehen bis runter in die kleinste Hierarchie der kommunalen Städte u. Kreisstädte, denn alle hängen sie am Futtertrog der von oben den EU-Bonzen und dem WEF gesteuert wird. In den Städten werden nach u. nach hochstudierte Klimamanager eingesetzt, um die WEF-Agenda mit ihren ganzen Regelwerken durchzusetzen. Es ist ein globaler Raubzug eingetreten, gesteuert von den wenigen Philanthropen / Oligarchen mit dem Ziel, die Weltbevölkerung zu reduzieren und den Rest zu versklaven. WHO, UNO, digitale Id.Nr. u.v.a.m. sind ihre benötigten Werkzeuge dazu.
Letztendlich gegen das kämpft Russland, wenn man die NATO auf Distanz halten will. Dann kann man als russischer Politiker offen sagen, was man vom Insektenfrass und Klimagedöns hält.
Wer die Nahrung kontr ol liert, beherrscht die Menschheit. ZB lassen sich div. „Medikamente“ für unsere „Gesundheit“ beimengen. Das ist natürlich auch ein Steckenpferd von Bill Gates und seiner WHO. Ganz im Sinne von „Brust oder Keule“.
Das Geschäft klappt aber nur, wenn zuvor alle natürliche Lebensmittelherstellung verboten wird… wozu hat man seine Marionetten in den Regierungen sitzen? WEF-Länder: EU, USA, Kanada, Australien, Ukraine und noch ein paar mit „demokratischer“ Führung, die sich zum „Wertewesten“ zählen.
Besser Wahlwerbung für Trump und die Reps kann man gar nicht machen!
Trump kriegt viel zu tun… aber ich glaube, er schafft es :-)
Da werden sie wieder auf die Straße laufen….
@ suedtiroler
11. Februar 2024 at 11:41
vorausgesetzt, die wahl heißt überhaupt biden vs. trump. angesichts der geistigen/kognitiven unfähigkeit der beiden wage ich es immer stärker zu bezweifeln, dass überhaupt der eine oder der andere am 20.1.2025 vereidigt werden wird. beide könnten z.b. von ihren jeweiligen parteien zurückgezogen werden. und wenn ich mir so die ipsos-umfrage von vor einem monat anschaue: trump 30%, biden 29%, RFK jr. 18%, sonstige 23% – dann wird bei beiden großpartien der druck wachsen, doch noch wen anderen zu nominieren, um sich eine blamage zu ersparen. denn dass der demokratische und der republikanische kandidat zusammengerechnet bei nicht mal 60% liegen – also das hat es seit dem 19. jahrhundert nicht mehr gegeben. und falls beide parteien bei biden/trump verbleiben, dann sehe ich die chancen von RFK jr. auf jeden fall intakt.