
Was ist aus dem sibirischen Permafrost „Kipp-Punkt“ von 2005 geworden?
Ein kleines Problem haben die Herrschaften, die CO2 verbannen wollen um die weitere Erderwärmung aufzuhalten: Ihre Prognosen erweisen sich regelmäßig als falsch. Es sieht so aus, als ob eine weitere Weltuntergangsvorhersage nicht eingetreten ist.
Im August 2005 veröffentlichte der stets alarmierte Guardian diese Schreckensmeldung:
Erwärmung erreicht „Kipp-Punkt“
Sibirien spürt die Hitze Es ist ein gefrorenes Torfmoor von der Größe Frankreichs und Deutschlands zusammen, das Milliarden Tonnen von Treibhausgasen enthält und zum ersten Mal seit der Eiszeit schmilzt.
…
„Wenn wir nicht sehr bald etwas unternehmen, könnten wir eine unkontrollierbare globale Erwärmung auslösen, die weltweit zu sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Verheerungen führen wird“, sagte er. „Es ist noch Zeit, etwas zu unternehmen, aber nicht mehr viel.
Der Artikel fährt fort mit:
Forscher, die kürzlich aus der Region zurückgekehrt sind, stellten fest, dass ein Permafrostgebiet von einer Million Quadratkilometern – so groß wie Frankreich und Deutschland zusammen – zum ersten Mal seit seiner Entstehung vor 11.000 Jahren am Ende der letzten Eiszeit zu schmelzen begonnen hat.
…
Es ist ein Szenario, das Klimawissenschaftler befürchtet haben, seit sie zum ersten Mal „Kipp-Punkte“ identifiziert haben – heikle Schwellenwerte, an denen ein leichter Anstieg der Erdtemperatur eine dramatische Veränderung der Umwelt verursachen kann, die ihrerseits einen weitaus größeren Anstieg der globalen Temperaturen auslöst.
…
Die Entdeckung wurde von Sergei Kirpotin von der Staatlichen Universität Tomsk in Westsibirien und Judith Marquand von der Universität Oxford gemacht und wird heute in New Scientist veröffentlicht.
Die Forscher fanden heraus, dass das, was bis vor kurzem eine karge Fläche aus gefrorenem Torf war, sich in eine zerklüftete Landschaft aus Schlamm und Seen verwandelt, die teilweise mehr als einen Kilometer breit ist.
Dr. Kirpotin erklärte gegenüber der Zeitschrift, dass es sich um einen „ökologischen Erdrutsch handelt, der wahrscheinlich unumkehrbar ist und zweifellos mit der Klimaerwärmung zusammenhängt“. Er fügte hinzu, dass das Tauwetter wahrscheinlich in den letzten drei oder vier Jahren begonnen habe.
Klimawissenschaftler reagierten gestern alarmiert auf die Ergebnisse und warnten, dass die Vorhersagen für künftige globale Temperaturen nach oben korrigiert werden müssten.
„Wenn man anfängt, an diesen natürlichen Systemen herumzupfuschen, kann man in Situationen geraten, in denen es unaufhaltsam ist. Es gibt keine Bremsen, die man anziehen kann“, sagte David Viner, ein leitender Wissenschaftler der Climatic Research Unit an der University of East Anglia.
Drei Dinge in dem Artikel sind wichtig zu beachten, so Anthony Watts:
- Wie aus dieser PowerPoint-Präsentation hervorgeht, besuchte der Forscher Kirpotin im Sommer, nicht im Winter. Wir haben keine Wetteraufzeichnungen, die bis vor 11.000 Jahren zurückreichen, und wissen nicht, ob ein solches Ereignis in den Sommern vergangener Jahrtausende stattfand. Es ist jedoch anzunehmen, dass angesichts der Neigung dieser Region zu großen Temperaturschwankungen ein gewisses Auftauen im Sommer alle paar Jahre oder Jahrzehnte ein regelmäßiges Ereignis ist. Aus Wikipedia:
In Werchojansk, einer Stadt weiter nördlich und im Landesinneren, wurde in drei aufeinanderfolgenden Nächten eine Temperatur von -69,8 °C (-93,6 °F) gemessen: 5., 6. und 7. Februar 1933. Jede Stadt gilt abwechselnd als Kältepol der nördlichen Hemisphäre – der kälteste bewohnte Punkt der nördlichen Hemisphäre. In beiden Städten werden im Sommer häufig 30 °C erreicht, so dass sie und ein Großteil des übrigen russischen Sibiriens die weltweit größten Temperaturschwankungen zwischen den Höchstwerten im Sommer und den Tiefstwerten im Winter aufweisen, die zwischen den Jahreszeiten oft weit über 94-100+ °C liegen. - Sie behaupten: „…das Tauwetter hat wahrscheinlich in den letzten drei oder vier Jahren begonnen“. Das bedeutet, dass sie es nicht wirklich wissen, sondern nur spekulieren. Spekulation ist keine Wissenschaft, sondern eine Meinung. Außerdem sind drei oder vier Jahre nicht lang genug, um irgendeine Art von Klimamuster festzustellen, das von der Weltorganisation für Meteorologie mit 30 Jahren definiert wird:
Klima ist die durchschnittliche Wetterlage an einem bestimmten Ort über einen langen Zeitraum, der von Monaten bis zu Tausenden oder Millionen von Jahren reicht. Die WMO verwendet einen Zeitraum von 30 Jahren, um das durchschnittliche Klima zu bestimmen. - Das letzte Zitat im obigen Auszug stammt von Dr. David Viner, der im Jahr 2000 berühmt geworden ist (und sich dabei gewaltig geirrt hat). „Kinder werden einfach nicht mehr wissen, was Schnee ist“, und Schneefall im Winter würde ein sehr seltenes und aufregendes Ereignis“ werden. In Anbetracht seiner schlechten Erfolgsbilanz und der Tatsache, dass in der nördlichen Hemisphäre kein Schnee gefallen ist, sollte man seine Meinung über den Permafrost mit Vorsicht genießen.
Glaubt man dem Guardian und den Klimawissenschaftlern aus dem Jahr 2005, muss das ganze Gebiet in Sibirien inzwischen eine warme Suppe sein, oder?
- Mayer, Peter F.(Autor)
Falsch.
Diese ausgedehnte Erwärmung und ein Auftauen des Bodens findet einfach nicht statt. Während die Forscher im Jahr 2005 wegen eines warmen Sommers in Sibirien Alarm schlugen, war dieses Jahr das genaue Gegenteil.
Ein kurzer Auszug aus einem TKP-Artikel vom 20. Juli 2023:
Am Kap Tscheljuskin fiel die Temperatur am 14. Juli auf minus 3,8, der bisherige Rekord von minus 2 Grad hielt fast neunzig Jahre, seit 1944. In Khatanga brach die Mindesttemperatur den zweiten Tag in Folge den Rekord. Am 14. Juli lag sie bei 0,9 Grad und damit 1,3 Grad unter dem bisherigen absoluten Minimum aus dem Jahr 1940. In Werchneimbatsk lag sie bei 1,7 und damit ein halbes Grad unter dem bisherigen Rekord von 2,2 Grad aus dem Jahr 1933.
Die arktische Kälte hat Evenkia erreicht. In Tutontschany sank die Thermometersäule auf Null, der bisherige Rekord von 0,3 Grad wurde 2021 verzeichnet. In der Hauptstadt von Ewenkija, Tura, lag sie bei 1,2 Grad, der bisherige Tiefstwert von 1,4 Grad wurde 1954 gemessen.
Es muss schwierig sein, den Permafrost bei solchen Wintertemperaturen im Sommer am Taupunkt zu halten.
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Rekordkälte in Argentinien und Sibirien – Rekord-Tiefstwerte seit Messbeginn
Laut UN kocht die Erde trotz Kälterekorden im Winter der Südhalbkugel und in Sibirien
Antarktis: Abkühlung um 1 Grad seit 1999 und wachsendes Eisschild
Arktis-Wissenschaftler widerlegt „Klimakrise“ und warnt vor kommender Eiszeit
Kritisiert das andere mit 3-4 JAHREN argumentieten und endet den Artikel mit einzelnen Tagen…
Läuft!
Derweil wächst der Batagaika-Krater, udn wächst und wächst…
Derweil stürzen Häuser in einer der kältesten Städte der Erde, im russischen Jakutsk ein oder versinken im aufgeweichtem Boden.
Derweil diskutieren wir, oder machen uns lächerlich darüber, was jemand für 2005 vorrausgesagt hat.
Mich interessiert dieses Gehabe nicht im Geringsten. Das ist nicht zielführend.
Im Hier und Jetzt, taut der Permaforstboden auf. Nur dass zählt und dass kann man nicht wegleugnen.
Nur das Hier und Jetzt zählt?
Gestern im Deutschlandfunk:
„Das Geoforschungszentrum Potsdam veröffentlichte eine Studie, nach der die Luft in Europa zudem in den vergangenen Jahrzehnten deutlich trockener wurde. Diese atmosphärische Trockenheit sei beispiellos für die zurückliegenden 400 Jahre.“
https://www.deutschlandfunk.de/2023-waermstes-jahr-seit-beginn-der-aufzeichnungen-100.html
Aktuelle Hochwasser-News in Deutschland:
Evakuierung in Mansfeld-Südharz – Elbe-Pegel steigen weiter (MDR)
In vielen Regionen Deutschlands herrscht nach starken Regenfällen Hochwasseralarm. Und jetzt werden sogar noch kräftigere Niederschläge erwartet. (SPIEGEL)
Die ZEIT fragte vorgestern: War das eine Jahrhundertflut?
Der WWF findet: Durch den Klimawandel werden Extremwetter wie Starkregen immer häufiger.
Fazit:
Wie schon früher ist das Wetter unberechenbar. Wenn’s besonders lästig wird, dann war es wieder mal der Klimawandel und wir alle müssen Buße tun und mehr Gemüse essen statt Fleisch.
Ach ja: Der DLF-Artikel hatte ja als Hauptthema, dass 2023 Deutschlands „wärmstes Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen“ gewesen sei.
In Trier macht man das schlechte und unbeständige Wetter dafür verantwortlich, dass die Freibadsaison 2023 für die Kommunen schlecht ausgefallen ist,
https://www.volksfreund.de/region/trier-trierer-land/freibadsaison-in-der-region-trier-war-2023-durchwachsen_aid-97567683
In den Freibädern von Esslingen ließ 2023 das kochende Klima (Guterres) ebenfalls noch auf sich warten:
„schleppender Start, ein Durchhänger im August, aber insgesamt zufriedenstellend“,
https://www.esslinger-zeitung.de/inhalt.freibadsaison-im-kreis-esslingen-freibaeder-ziehen-durchwachsene-bilanz.952a687b-1904-4d04-8561-844916e63c1f.html
Nun sind Bademeister und Stadtkämmerer zwar keine Klimaforscher und interessieren sich nicht für irgendwelche Zehntel-Grad-Tabellen. Aber vielleicht sind sie inzwischen einfach glaubwürdiger, wenn es um das schlichte Feststellen von realen IST-Zuständen geht?
Sie verwechseln (vergleichen) kurzfristige Wetterkapriolen mit langfristigen klimatischen, globalen Veränderungen.
Ihre kleinen Beispiele sind aber typische Abzeichen dafür dass Wetterphänomene, regional zunehmen.
Der Wasserstand im Panama Kanal ist so niedrig dass die Kapazität um 50 Prozent reduziert werden musste.
Am Amazonas ist der Wasserstand, der niedrigste seit 100 Jahren.
Das Weltwetter ist global zu betrachten, nicht klein, klein.
Wenn ein Vielfaches an Wasserdampf aufsteigt, muss zwangsweise ein Vielfaches wieder runterkommen und dass passier leider sehr räumlich begrenzt, in abnormen Mengen.
Gerne aber dürfen Sie Ihre Ansichten aufrecht erhalten.
(Solange Sie dass noch können).
Mir macht das nichts aus, dem Wetter und dem Klima auch nicht.
„Sie verwechseln (vergleichen) kurzfristige Wetterkapriolen mit langfristigen klimatischen, globalen Veränderungen“ – durch die von Ihnen genannten Beispiele fällt der Vorwurf glatt auf Sie zurück.
Den Panamakanal gibt es schon lange, aber nachdem er 2016 erweitert wurde und größere Schiffe durchlassen kann, benötigt er halt mehr Wasser – in der Tat ein menschengemachtes Problem, aber mit Baggern und Raupen vor Ort gemacht, nicht mittels weltweiten Emissionen und Weltklima.
Genauso am Amazonas: die Rodungen sind menschengemacht und verursachen „am Tatort“ Erosion und Versteppung, folglich Wassermangel. Gewiss kritikwürdige Umwelt-Probleme, aber eben keine vom Weltklima verursachten.
Würden (wie Sie andeuten) die Pegel weltweit sinken, gäbe es nicht die Meldungen über versinkende Inseln. Aber haben Sie mich gerade damit in die gewünschte Ecke gelockt und wir haben mit diesen Inseln jetzt endlich eines der von Ihnen so verzweifelt bemühten Weltklima-Phänomene vor Augen?
Nicht ganz; der SPIEGEL berichtete (vor der Bezahlschranke) zwar vielsagend-andeutend über die Ile de Jean Charles:
„Mississippi-Delta: Eine Insel verschwindet
Der Meeresspiegel steigt, eine Insel geht unter. Klingt nach Südsee? Nein, das gibt es auch in den USA. Im Mississippi-Delta versinkt das Land. Nun gehen die Menschen. Eine bewegende Geschichte des Jahres 2018.“
Und „SWR2 Wissen“ hat im Januar 2023 eine langatmige Reportage-PDF veröffentlicht, in der nach langer Anreise-Einleitung eine blonde 65-jährige Aktivistin vorgestellt wird (sorry, andere Eigenschaften, insbesondere Qualifikationen, erwähnt die Autorin leider nicht!) und sagen darf:
„Im Golf von Mexiko spürt man den Klimawandel deutlich. Der Meeresspiegelanstieg frisst unsere Sumpfgebiete auf.“
Zur Ehrenrettung der Dame: Weiter unten schildert sie die in den 1940er Jahren begonnenen (Bau-)Sünden: Küstenbebauung, Eindeichung von Flüssen, Kanalbau für Öl- und Gasindustrie.
Aber ein Geologe vor Ort stellt klar, dass die Land-Senkung dominiert, nicht der Meeresanstieg:
„Wir verlieren täglich hektarweise Land. Die Stadt sinkt um über einen Zentimeter pro Jahr. Das ist zehnmal so schnell wie der Meeresspiegel steigt. Die Feuchtgebiete verschwinden und die Küstenerosion nimmt zu.“
https://www.deutschlandfunk.de/new-orleans-versinkt-im-sumpf-100.html
Außer Menschenhänden formen (ganz temperatur- bzw. CO2-unabhängig) allerdings auch die natürlichen geologischen Kräfte die Fluss-Deltas dieser Welt:
„Über Jahrtausende hinweg haben die vom Fluss eingeschwemmten Sedimente immer wieder neue flache Inseln geformt, andere wurden vom Wasser abgetragen.“
https://www.scinexx.de/fotos/mississippi-delta-verliert-sein-land/
Zum Mississippi-Delta sagt diese Seite ganz klar:
„Doch seit den 1980er Jahren geht der Trend vor allem in eine Richtung: Immer mehr Land versinkt in den Fluten. Ursache ist jedoch nicht primär der Meeresspiegelanstieg, sondern das Absinken des Landes durch menschliche Eingriffe, wie eine Studie enthüllt.“
Schädliche bauliche Eingriffe vor Ort, wohlgemerkt, keine weltklimatischen Luftnummern!
Außerdem verschieben sich großflächig – und im Maßstab von Jahrzehnten (=Klima) – sowohl Trocken- wie auch regenreiche Gebiete:
Die (durch Karlheinz Böhm bekannt gewordene) „Sahelzone ist in den vergangenen 20 Jahren grüner geworden, weil der westafrikanische Monsun mehr Regen in das Gebiet südlich der Sahara bringt. Ein entscheidender Grund dafür liegt in der starken Erwärmung des Mittelmeers, wie Hamburger Klimaforscher jetzt herausgefunden haben“,
https://www.mpg.de/10631374/sahel-zone-niederschlag-mittelmeer
Die genannte Ursachenkette halte ich für noch äußerst überprüfensbedürftig, aber dem (nach vielen Berichten) tatsächlich feuchter werdenden Nordafrika steht ein zunehmend trockenerer Süd-Teil des Kontinents gegenüber:
„Große Teile im südlichen Afrika und am Horn von Afrika waren auch aufgrund dieser Wetterphänomene in den vergangenen Jahren von Dürre betroffen. Das südliche Afrika gehört zu den Regionen, die am meisten unter dem Klimawandel leiden.“
https://www.plan.de/patenschaft-afrika/duerre-in-afrika.html?sc=IDQ24100
„Das Weltwetter ist global zu betrachten, nicht klein, klein.“
Sagen Sie das den Klima-Panikern. Die Behauptung, dass 2023 das “wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen” gewesen sei, stammt nicht von mir, sondern von der „Mainstream-Wissenschaft“.
Und sie bezieht sich vor allem auf Deutschland, nicht auf die ganze Welt.
Daher ist eben nicht ganz unerheblich, wenn die kommunalen Freibäder Deutschlands von einer durchwachsenen (Sommer-)Saison sprechen.
zu Erich Wenger
28. Dezember 2023 at 9:26
„Der Wasserstand im Panama Kanal ist so niedrig dass die Kapazität um 50 Prozent reduziert werden musste.“
Schon komisch wo der Panama-Kanal Weltmeere verbindet, deren Wasserständ doch bekanntlich CO2-bedingt STEIGEN!
Bitte erklären Sie, wie die Schiffe von den hohen Meerwasserspiegeln auf den niedrigen Panama-Wasserstand gelangen – und wieder hinauf. Schleusen? Hebewerke? ROFL. Nein, bitte „erklären“ Sie nicht. Nichts.
;-(
Die Rolle Ihrer Figur „Erich“ hier ist völlig klar: sie sollen hier suggerieren es gäbe tatsächlich Menschen die so denken würden wie sies hier simulieren.
Solomon-Asch-Konformitätsschauspielerei miesester Machart. PR-Büttel.
Die Eisbären werden seit Jahrzehnten sogar mehr, nicht weniger.
Und die Art überlebte in der Vergangenheit auch eisfreien Pol.
Dafür sind die arktischen Pinguine bedroht.
Schrieb die große Klimaexpertin Claudia Kemfert, Professor.
am Südpol ist es schon so warm, da gibt es keine Eisbären!
das muß man sich mal vorstellen!!!
Es geht doch niemals um die Wahrheit, sondern immer nur darum, wer die Macht hat, sie zu verdrehen.
„We own the science“ meinte doch tatsächlich eine UN-Tussi zum Klimathema – aber die öffentliche Meinung besitzt Ihr nicht und Ihr könnt sie auch nicht länger formen. Der Wind dreht sich.
„Wir können sie nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen – aber wir können sie dazu zwingen, immer absurder zu lügen“.
So ein wunderbar kluger Satz – und so ein wunderbar unterhaltsames Schauspiel!
Warten wir also einfach ab, wer zuerst absäuft: die Eisbären oder die kakophonischen Reiter der „Klimagogen“ (ich persönlich tendiere eher zu Letzteren)….;))
Gestern las ich einen Artikel, laut dem China über 50 Millionen jährlich in Förderung hysterischer Klima-Kulte investiert, damit sich die konkurrierende Supermacht selber abschaltet – etwas, was auch viele Leute hier vermuten. Persönlich halte ich das Schüren solcher Todeskulte für ein Spiel mit dem Feuer mit verheerenden Nebenwirkungen.
Hinter China stehen dieselben Leute, wie hinter jeder anderen Regierung auch. Amerika & Co. haben ausgedient, die Asiaten sind noch obrigkeitshöriger und damit noch leichter zu „regieren“, man stiftet nur. Deshalb ist die proklamierte „multipolare“ Weltordnung auch nur ein Witz, oder ein Hoffnungsfunke. Wer hat wohl Mao schon beraten….. Das ist alles ein Club.
Auch mit dieser Prognose passiert was mit all den falschen Prognosen der Klimahysteriker bisher immer passiert ist: verschweigen und vergessen! und sofort mit neuer Hysterie und Schock-Prognosen ablenken und überdecken.
um so wichtiger diesen Schwachsinn nicht in Vergessenheit geraten zu lassen!
Die UncutNews brachten heute den Artikel „Kommunistische Partei Chinas finanziert heimlich Amerikas Klima-Agenda“, laut dem China jährlich über 50 Millionen für Klima-NGOs investiert, damit die USA sich selbst ruinieren. Beunruhigend, da die Klima-Kabale auch uns in Europa ruiniert. So kann man nicht so schnell von China erwarten, dass die offen dem Murks widersprechen.
ÖKO- Kommunismus: Die Klima-Hysterie: der direkte Weg in die sozialistische Ökodiktatur der linken ÖKO- Terroristen.
»Hilfe, die Österreicher sind (wieder einmal) verrückt geworden«, schrieb die deutsche Presse. Und tatsächlich ist der Irrsinn der Öko- Apokalyptiker unter Gewessler- Kogler- Babler kaum noch zu überbieten. Grüner Wahrheitsanspruch, Welterlösungsfantasien, Verbote und Ächtungen im Namen des »Klimas und Corona« spalten unsere Gesellschaft wie selten zuvor.
Beleuchten wir die fatalen Folgen und die wahren Hintergründe des Klimawahns. Wussten Sie zum Beispiel, dass:
* die Behauptung, »97 Prozent der Wissenschaftler bestätigen den menschengemachten Klimawandel«, eine dreiste Lüge ist? Es sind nur 0.3%!!!
* Greta Thunberg und »Fridays for Future« von skrupellosen NGOs und Geschäftemachern dirigiert und finanziert werden?
* die Klimahysterie für Konzerne, Banken und Privatinvestoren ein profitables „tausende Milliardengeschäft“ mit gesicherter Zukunft ist?
* der Ökosozialismus staatliche Verbote, Gängelungen und ENTEIGNUNGEN zum Nachteil der Bürger mit sich bringen würde?
* der Klima-Irrsinn uns sehr viel mehr Geld kosten wird, (Energiekosten!!!) als offiziell bekannt ist?
* „gekaufte Professoren“ bereits heute die Todesstrafe für »Klimaleugner« und eine Art »Öko-Stasi« fordern?
Ein Geflecht von Finanz- Oligarchen, Banken, Stiftungen, NGOs und LINKE rotgrün Parteien der Koglers, Gewesslers und Bablers, die tatsächlich hinter der Klimahysterie stecken.
»Die Prognose über eine menschengemachte Erderwärmung durch CO2-Emissionen ist eine frei erfundene Panikmache. Sie basiert auf Schreckensbildern und wurde von Wissenschaftlern produziert, die nicht imstande sind, sich seber die Schuhe zu binden.
Sie halten also Rockefeller, Gates, Larry Fink von Blackrock, Schwab etc für Kommunisten oder Sozialisten? Echt jetzt???
Es gab in TKP mal einen guten Artikel darüber, wie etliche Linksgrüne sich begeistert Soros, Gates & Co verkaufen – in Ermangelung von etwas anderem, was man auf dem Arbeitsmarkt versilbern könnte. Es mag paradox klingen, doch wer Weltuntergänge durch furzende Kühe predigt, schluckt locker etliche Widersprüche.
An Hasdrubal Hallo,
„wie etliche Linksgrüne sich begeistert Soros, Gates & Co verkaufen“
Dann kann bestenfalls von ehemaligen Linken die Rede sein, denn ab dem Moment, wo sie den Oligarchen dienen, sind sie Rechte.
Mal abgesehen davon, dass links und grün nicht unbedingt zusammen fallen, viele Grüne sind wirtschaftsliberal, d.h. rechts, also schon alleine die beliebte Bezeichnung „linksgrün“dürfte in vielen Fällen schlichtweg falsch sein.
Ich glaube, das Konzept des Westens, also das Konzept des ideolgisch verbrämten Raubkapitalismus, der weltweit zu sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Verheerungen führte, hat nach 500 Jahren endlich seinen Kipppunkt erreicht !
gesprochen wie ein wahrhaftiger Kommunist!
Dafür, Genosse, gibt es den Lenin Orden, Gratulation!
Schreibwayse korreckda „Comjunnißd“ ;-)
Danke für diesen Artikel. Ich warte schon sehr lange auf diese Sibirienerwähnung. Vor Jahren wurde viel Tamtam über das Schmelzen des Permafrostes in Sibirien gemacht. Endlich jetzt dieser Artikel. Der Permafrost spielt ja auch bei uns in den Alpen eine Rolle. Wäre der Permafrost und seine gelegentliche Erwärmung nicht, gäbe es die Geröllfelder am Fuß der Gipfel nicht. Auch immerwiederkehrende Felsstürze sind Folge davon. Erdrutsche sind auch was normales. Jetzt werden diese Naturereignisse hergenommen zur Panikmache. Sicher trägt der Mensch zu vielen Naturkatastrophen selbst bei, siehe Flussbegradigungen und Überschwemmungen.
Ich erinnere mich, vor vielen Jahren von versinkenden Häusern in Sibirien gelesen zu haben. War das schlicht gelogen?
Die Prophezeiungen von Nostradamus & Co sind wesentlich präziser als die Prognosen der Wetter- und Klimapropheten der Endzeitsekte…ja, weil da geht es ja nur ums Panikschüren. Man rechnet mit dem Volxalzi. Auf Richtigkeit wird die Propaganda selten überprûft. ZB sagte Greta für den 21.6.2023 das Ende der Welt voraus…. aber wie durch ein Wunder leben wir noch. ;-)
Ich denke, einige der Grad-Angaben sind in Fahrenheit. In deutschen Publikationen meinen Temperaturangaben in Grad eigentlich immer Celsius. Eine Extremkälte von 0,9 °C macht aber wenig Sinn.
Im Hochsommer offenbar schon. Im Juli ist Hochsommer in Sibirien.