Die Lüge vom längeren Leben durch Medizin

8. Januar 2023von 3,6 Minuten Lesezeit

In Vorträgen zum Thema, was für ein langes und gesundes Leben wichtig wäre, fragte ich früher die Zuhörer, wer denn glaube, früher als seine Eltern zu sterben. Es rührte sich regelmäßig keine Hand im Saal.i Inzwischen würden wohl viele Hände nach oben gehen. Mit der Epidemie plötzlicher Todesfälle in jungen Jahren sind selbst optimistische Best-Ager nervös geworden. Die aktuellen Statistiken vermelden überall in den Industrieländern, dass die Lebenserwartung sinkt. Im deutschen Bundesland Thüringen um 1,6 Jahre für Jungen und 1,2 Jahre für Mädchen!ii

Seit dem Zweiten Weltkrieg hat sich die Schulmedizin im Glanz einer scheinbar unaufhaltsamen Lebensverlängerung gesonnt. Nicht demographische Effekte durch das Massensterben des vorangegangenen Krieges und die darauffolgende lange Friedenszeit seien die Ursachen für höhere Lebensalter. Nein! Der Zugewinn an Lebensjahren sei den Ärzten mit ihren Operationen und der Therapiechemie zu danken. 40% der geschenkten Lebensjahre wären neuen Medikamenten der Pharmaindustrie geschuldet, wurde unverfroren behauptet.iii

Nun handelt es sich aber bei der „Berechnung“ von Lebenserwartungen um spekulative Zukunftsprognosen, die vor allem mit den Anteilen der Altersjahrgänge in einer Bevölkerung zu tun haben. Steigt nach einem großen Krieg die Anzahl der Geburten wieder an und sinkt die Sterblichkeit in den Folgejahren, weil viele Männer im Feld geblieben sind, muss die errechnete Lebenserwartung steigen. Wurden durch Krieg und Not dann noch besonders zähe langlebige Individuen selektiert, werden diese auch besonders alt und täuschen eine für alle geltende Lebensverlängerung vor. Kommt es zu einer Einwanderung junger Menschen, steigt die rechnerische Lebenserwartung, ohne dass sich das Leben der Alten verlängert.

Es war und ist abwegig, aus den Prognosen der Lebenserwartung auf einen Nutzen der Medizin zu schließen. Ohnehin ist die in den Medien kolportierte Lebenserwartung der Statistikämter immer diejenige der Neugeborenen. Diese hat aber nie gestimmt, da bis zur Erfüllung der Prognose ca. 80 Jahre vergehen, in denen viel passiert und die Sterberate nicht konstant bleibt. Wer überhaupt eine Prognose haben will, die zutreffen könnte, muss schon die Berechnung für 65-jährige heranziehen, weil der verbleibende Zeitraum von 12-15 Jahren weniger Unwägbarkeiten enthält.

Eine unbestechliche und daher in der öffentlichen Diskussion geflissentlich übersehene Zahl für die Wirkung von Medizin ist dagegen die jährliche Sterblichkeit nach Statista.

Diese belegt über 7 Nachkriegsjahrzehnte, dass konstant jedes Jahr zwischen 1 und 1,26% der Bevölkerung gestorben sind. Wenn sich gleichzeitig die sogenannten Gesundheitsausgaben in Deutschland auf weit über 1 Milliarde pro Tag(!) mehr als verdreihundertfacht haben, hätte die Sterblichkeit sinken müssen. Dies war aber nicht der Fall. Medizin kann trotz maximalem Aufwand in den Industrieländern nicht belegen, dass sie Beerdigungen verhindert hätte.

Es ist aber noch schlimmer. Da die alten Jahrgänge in den letzten Jahrzehnten höhere Lebensalter erreicht haben, hätte die Sterblichkeitsquote eigentlich sinken müssen. Da dies aber nicht geschah, müssen die Gesundheitsbemühungen der Medizin schon vor Corona kontraproduktiv gewesen sein.

Die Schlussfolgerung des Arztes Johann Christian Ehrmann (1749-1827), dass „alle Mittel, die für besondere Lebensverlängerung erfunden, angepriesen, verkauft oder noch als Geheimnis aufbewahrt werden, das Gepräge der Dummheit, des Stolzes, des Eigennutzes, oder des Betrugs haben“ gilt uneingeschränkt weiter.iv

Referenzen

i https://www.youtube.com/watch?v=I0mjFdOfAbM

iii Lichtenberg FR: The Impact of new drug launches on longevity; evidence from longitudinal disease-level data from 53 countries, 1982-2001. International Journal of Health Care Finance and Economics 2005; 5:47–73

iv Ehrmann JC: Psychologische Fragmente zur Macrobiotic oder Kunst sein Leben zu verlängern. Frankfurt 1797

Bild von sarcifilippo auf Pixabay

Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder.

Dr. med. Gerd Reuther ist Arzt und Medizinhistoriker. Er ist Autor der Bücher „Der betrogene Patient“, „Die Kunst möglichst lange zu leben“, „Heilung Nebensache“ und „Letzte Tage – verkannte und vertuschte Todesursachen berühmter Personen“.

26 Kommentare

  1. Taktgefühl 12. Januar 2023 at 20:28Antworten

    Das sind klare, überzeugende Argumente für die These. Es gibt auch einen Witz dazu: wenn 1 Arbeiter 60 Minuten für das Ausheben eines 1 Meter tiefen Lochs braucht, wie lange brauchen dann 60 Arbeiter für das Loch?
    Theoretisch müßte sich die Lebenserwartung bei den Investitionen ja mindest verdreifacht haben?
    Unser Lebensfaden ist schon längst gesponnen. Man kann sich dem Schicksal fügen, das ist einfacher, oder man wird mitgeschleift.
    Daran glaubten ja nicht nur die alten Germanen und die antiken Griechen, auch das Christentum ist im Kern ein Schicksalsglaube. Daran denkt man meistenteils nicht, aber die Texte der Bibel sind fast allesamt von Propheten geschrieben worden. Das muß zuerst berücksichtigt werden, dann versteht man auch, was da drinnen steht. Ohne den Schicksalsglauben bleibt die Bibel ein Buch mit sieben Siegeln.
    König Ödipuss ist ein griechisches Drama, welches den Glaubenskern der antiken Griechen trifft. Was Freud da erzählt mit Mutterkomplex, das ist Wissenschaftsphantasie.
    Du kannst deinem Schicksal nicht entkommen. – Das ist die Bedeutung von Ödypuss.

  2. niklant 10. Januar 2023 at 9:48Antworten

    Medizin dient nicht dem längeren Leben sondern der Pharma als dauerhaft eingesetzter Kundenhaltung! Bestes Beispiel ist hier wohl Neurodermitis, die angeblich nicht heilbar ist! Im alter tritt sie verstärkt auf, macht die Pharma zum abkassierer für die betroffenen. Ich habe meine betroffenen Bereiche dank intensiver Recherche mit einem Mittel aus dem Nicht-EU-Bereich bereinigt und benötige kaum was davon! In Europa sind Medizin und Kunden nur Finaziell miteinander verbunden. Viele Krankheiten werden durch unsere Lebensmittelherstellung und Lebensweise verursacht!

  3. germann 9. Januar 2023 at 10:19Antworten

    Bitte um Entschuldigung für meine Tippfehler. Danke.

  4. Germann 9. Januar 2023 at 10:11Antworten

    Dankeschön für diesen Bericht. Ein langes und gesundes Leben ezielt man mit Bewegung, mehr ungesättigten Fettsäuren und gesunde Nahrun. Kurzes Leben ist vorprogrammiert, wenn Ärzte am Werk sind. Die Schulmedizin hat längst seinen Glanz verloren und ist schon lange nicht mehr was es einmal war. Wer behauptet, dass geschenkten Lebensjahre wären neuen Medikamenten geschuldet, der Lügt wie gedruckt und denkt nur an Kapital. Angefangen Medikamentensucht bis langen Listen Nebenwirkungen im Beipackzettel. Nein Danke!
    Ich schaue mir meine Familie an und sehe alle gesund ohne Medikamenten. Altersdurchschnitt zwischen 78 und 105 haben ein gesundes Leben rzielt „ohne Medikamenten“ eingenommen zu haben. Geht doch! ;-]
    Nach der Massenimpfung und steigenden Einnahmen von Medikamenten, ist die Lebenserwartung geringer als zuvor.

  5. Jurgen 9. Januar 2023 at 0:46Antworten

    Also mein Rezept für Langlebigkeit und Gesundheit ist ganze einfach – nicht zum Arzt gehen, auf natürliche Ernährung ohne Ackergifte achten, bei Wehwehchen Heilkräuter oder Homöopathie einsetzen. Wenn zum Arzt, dann nur zu einem, der auch TCM drauf hat.

    • vdL 9. Januar 2023 at 8:48Antworten

      Wie achtest Du denn auf „natürliche Ernährung ohne Ackergifte“? Untersuchst Du deine Nahrung oder die Böden auf Ackergifte? Oder verlässt Du Dich auf einen bunten Aufkleber?

    • 4763 9. Januar 2023 at 16:49Antworten

      „Wenn zum Arzt, dann nur zu einem, der auch TCM drauf hat.“

      Und auch er TCM drauf hat – aufpassen! Der meinige, aufgrund der vielen Impfpässe an der Rezeption zur Rede gestellt: „Soll ich den meine Praxis schließen? Die Patienten wollen das. Seinen wir doch froh dass wir nicht Verhältnisse wie in China haben“. Seine Frau übrigens, nach der 2. gefährlichen experimentellen Gen-Injektion mit schweren Nebenwirkungen erkrankt. Mehrere Wochen KO.
      Ohne Worte.

  6. Jurgen 9. Januar 2023 at 0:41Antworten

    Ja, man sollte eher nach Japan schauen, um eine gesündere Ernährung zu finden. Von dem Gates-Mist à la Soylent Green sollte man unbedingt die Finger lassen…

  7. PALLA Manfred 8. Januar 2023 at 23:15Antworten

    . . . und die angeblich „Älteste Frau“ bis dato, Jeanne Calment mit „122“ Jahren (Wiki), Französin, hatte ja mit „117“ angefangen, mit dem Rauchen aufzuhören, aber doch noch mal „rechtzeitig“ die Kurve gekriegt und wieder „weiter-gepafft“ !?! – und nicht zu vergessen, der Welt-bekannteste „Menthol-Ketten-Raucher“ und Alt-Bundes-Kanzler Helmut SCHMIDT, der ja mit „96“ (ohne Covid-19) friedlich „entschlafen“ ist !!! – und Nikotin belegt wohl die ACE-2-Rezeptoren der Schleimhäute und schützt so vor Infekten !?! – wäre auch mal eine Studie wert ?!? ;-)

    • Gerhard Zimmek 9. Januar 2023 at 8:46Antworten

      Daß Helmut Schmitt mit amputiertem Unterschenkel im Rollstuhl saß, extrem schwerhörig und senil war stört vielleicht die Propaganda vom Gesundheitswert des Nikotins. Lebenqualität im Alter stell ich mir anders vor.

      • Lars 10. Januar 2023 at 17:17

        Altkanzler Schmidt hatte zum Zeitpunkt seines Todes natürlich intakte Beine (ihm wurde nie irgendwas amputiert, er hatte ein Blutgerinsel im Bein), war so senil, wie man mit 96 nunmal sein muss und Schwerhörigkeit beginnt in der Regel weit weit früher und ist in der Regel ein natürlicher Vorgang. Ihre Vorstellung vom Alter ist komplett lebensfremd!

  8. Udo Sodo 8. Januar 2023 at 22:07Antworten

    According to New South Wales‘ epidemiological weeks 51 and 52, ending December 31, 2022, 86% of the deaths and 80% of hospitalizations were vaccinated.

    Only 6% of the death rate is unvaccinated, and zero hospitalization.

    A total of 1,415 Covid vaccine recipients and 364 individuals whose status was unknown required hospitalization.

    A total of 105 Covid vaccine recipients and 35 individuals with unknown status were admitted to the ICU.

    A total of 82 Covid vaccine recipients died from Covid, and 7 with unknown status.

    https://www.thegatewaypundit.com/2023/01/weekly-data-new-south-wales-proves-vaccine-ineffective-covid-86-deaths-80-hospitalizations-vaccinated/

  9. PeKaSa 8. Januar 2023 at 21:46Antworten

    Das Balkendiagramm ist selektiv. Entweder wird durchgehend jedes Jahr gezeigt oder meinetwegen nur alle fünf Jahre (wobei letzteres auch eine Manipulation sein könnte). Bitte um Korrektur, da aus dem Balkendiagramm, aufgrund seiner Selektivität, Schlüsse zu ziehen eher fragwürdig ist.

    • Dr. Peter F. Mayer 9. Januar 2023 at 20:16Antworten

      Sie haben einen Link von Statista dabei, sie können die ersuchen andere Diagramme zu machen. Aber das sind schon ziemliche Fachleute, die wissen was sie tun. Und 5-Jahresschritte braucht man eben, wenn man längere Zeiträume darstellen möchte.

  10. karla.schwarza Weiss 8. Januar 2023 at 21:30Antworten

    Man kann das aktuelle Sterbealter nachlesen. Und das wären die einzig realen Zahlen, der deutsche Mann stirbt z.Z. mit ca 77 und die deutsche Frau mit gut 81 Jahren. Tendenz aktuell sinkend eher durch die „Gentherapien“ und die negativen Wirkungen der „Schutz“Maßnahmen gegen die Plandemie ! Und eines ist ganz klar, die uralte Weisheit: ‚warme Füße, Kühler Kopf und den Darm …‘ und , dass man lieber einen Apfel am Tage essen sollte als einmal die Woche zum Arzt zu gehen…😉

  11. Andreas N 8. Januar 2023 at 21:18Antworten

    Der starke Rückgang von Verkehrstoten und Toten durch Arbeitsunfälle müßte seit den 60er, 70er Jahren ebenfalls zu einer relevanten Verringerung der Sterberaten führen. Davon ist nichts zu sehen, vielleicht bis zum Jahr 2000. Was hat sich geändert? Belastungen durch Mobilfunkstrahlung? Ersatz von bewährten Medikamenten durch neu patentierte?

    • Nordlicht 9. Januar 2023 at 18:57Antworten

      Der Rückgang der Zahl der Verkehrstoten betrug in Westdeutschland zwischen 1960 und 1990 rd 8.000, nach der Wiedervereinigung ging die Zahl nochmals um rd 5.000 zurück.
      In Deutschland starben vor 2020 jährlich rd. 940.000 Menschen, jetzt etwas mehr. Die Zahl der Verkehrstoten macht heute rd 5.000 aus, also knapp 0,5 %. Das ist konstant recht klein.
      Die allgemeine Zunahme der Sterberate uber die letzten Jahrzehnte insgesamt geht darauf zurück, daß die Gesellschaft altert; wenn es mehr Über60-Jährige pro 100.000 Ew gibt, sterben mehr. Je mehr Alte und je weniger Junge, desto höher die Sterberate.

      In den Entwicklungsländern mit hohem Anteil Junger ist die Sterbequote geringer, obwohl die Leute sehr viel früher sterben.

  12. Fritz Madersbacher 8. Januar 2023 at 19:07Antworten

    Allzuviele in unserer Gesellschaft als erstrebenswert hochgejubelte Dinge haben „das Gepräge der Dummheit, des Stolzes, des Eigennutzes, oder des Betrugs“ …

  13. Hans im Glück 8. Januar 2023 at 18:17Antworten

    Vielleicht sollte man sich darauf besinnen, dass vermutlich die Lebensqualität wesentlich wichtiger ist, als die Qualität. Meines Erachtens als Leitmotiv sehr gut veranschaulicht in Hemingways „Wem die Stunde schlägt“

    • Hans im Glück 8. Januar 2023 at 18:21Antworten

      Der Fehlerteufel. Muss natürlich heissen „wichtiger ist, als die Quantität

  14. Georg Uttenthaler 8. Januar 2023 at 16:45Antworten

    “Na Mahlzeit! Ich wurde glücklicherweise auf einen Artikel von einem Herrn Prof Dr.Dr. Klaus Dörner Hamburg hingewiesen vom Oktober 2002.googeln!
    Deutsches Ärzteblatt wohlgemerkt. Ich wollte das selber nicht glauben. Ich zeige euch mal den schlimmsten Satz, den mir dieser nette Mensch gleich zu Anfang präsentiert hat. Was mich natürlich gereizt hat:
    “Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch Rehabilitation tief und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um “gesund leben” zu können.”
    Dort sind wir schon sehr lange angekommen, ohne dass es uns aufgefallen wäre. Die Agenda läuft bereits die letzten 20 Jahre. D.h. der Arzt fragt nicht mehr, was wir brauchen, sondern wir fragen den Arzt, was er braucht.!!!

    • Nordlicht 8. Januar 2023 at 18:51Antworten

      Die Sterberate auf die ganze Bevölkerung zu beziehen und unberücksichtigt zu lassen, daß es immer mehr Alte und weniger Junge gibt, das ist manipulativ.

      Um tatsächlich etwas über das Sterberisiko zu erfahren, muß man die Sterberate für eine Altersgruppe ermitteln.

      Korrekt ist dagegen die Bezugnahme auf die Lebenserwartung nach Geburt. Und die hat seit dem Impfjahr 2021 angenommen. Neben der Impfung werden schlechtere Vorsorge und Vernachlässigung in den Lockdowns beitragen.

  15. OMS 8. Januar 2023 at 16:35Antworten

    Die bildliche Darstellung der Sterbefälle pro 1000 Einwohner bestätigt auf anschaulicher Weise, dass es keine Pandemie gegeben hat. Denn es hätte dann in den 60-80iger Jahren (>12) durchgehend eine Pandemie gegeben.

  16. Die hören nicht auf... 8. Januar 2023 at 16:34Antworten

    Nicht die Medizin, nicht die Ärzte entscheiden wann wer „zu gehen“ hat.

    Die Ärzte wurden und werden als Autorität anerkannt, welcher der Großteil der „Götter in Weiß“ keinesfalls gerecht wird.

    Weder menschlich noch fachlich.
    DAS haben die letzten 3 Jahre schonungslos aufgedeckt.

  17. Jan 8. Januar 2023 at 16:25Antworten

    Das bedeutet, dass so einige Merkwürdigkeiten nicht stimmen können, u.a.

    a) Die selbstverständliche Gesundheitsförderung durch industriellen Zucker

    b) Die überragende Gesundheitsförderung durch passiven TV-Konsum

    c) Die Förderung eines langen Lebens durch Bewegungsmangel

    d) Die Schadlosigkeit des allgemeinen hohen Stresspegels

    • Mine 9. Januar 2023 at 7:51Antworten

      Alkohol und Nikotin rafft die halbe Menschheit hin, ohne Alkohol und Rauch stirbt die andere Hälfte auch.

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