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Politik

Wie die CDC über Impfschäden gelogen hat

2 Kommentare 3. November 2026 4 Minuten Lesezeit von Thomas Oysmüller

Die CDC wurde gleich nach Beginn der Covid-Impfkampagne vor einer Flut an VAERS-Meldungen gewarnt, die nicht mehr verarbeitet werden konnten. Die Behörde realgierte mit einem beruhigenden Bericht – und unterschlug dabei die wahre Zahl der Schäden.

Im Jänner 2021, nur wenige Wochen nach dem Start der Massenimpfung gegen COVID-19, lagerte die US-Gesundheitsbehörde CDC die Auswertung des Impfschaden-Meldesystems VAERS an die Firma General Dynamics Information Technology (GDIT) aus. Am 15. Jänner schrieb die Firma der CDC ein Memo: „Die Zahl der eingehenden COVID-19-Meldungen hat das geschätzte Maximum von 1.000 Meldungen pro Tag deutlich überschritten. Infolgedessen ist GDIT nicht in der Lage, die Bearbeitungs- und andere Fristen einzuhalten (Datenverarbeitung, telefonische Anfragen, klinische Anfragen usw.).“⁠

Die Flut an Meldungen überstieg das „Worst-Case-Szenario“ um ein Vielfaches. Warum folgte daraus nicht die logische Konsequenz und der Rückzug der Impfung? Und dazu Entschuldigungen und Entschädigung. Es geschah das Gegenteil. Die CDC reagierte nicht mit Alarm, sondern mit Beruhigung und forcierte die Impfkampagne.

Das Brownstone Institute berichtet:

Am 19. Februar 2021 veröffentlichte die CDC im Morbidity and Mortality Weekly Report (MMWR) ihren ersten Bericht zu den Impfstoffen. Die Haupt-Autorin war Julianne M. Gee aus dem Immunization Safety Office der CDC; sie arbeitet dort bis heute. Der leitende Autor war Tom Shimabukuro. Sie hatten 6.994 Meldungen geprüft und kamen zu dem Schluss: „Das Monitoring im Rahmen des US-Impfprogramms weist auf beruhigende Sicherheitsprofile für COVID-19-Impfstoffe hin.“

Zu diesem Zeitpunkt lagen bereits rund 107.000 Meldungen vor. Der Bericht berücksichtigte also nur etwa 6 Prozent der Daten. GDIT hatte die CDC bereits darüber informiert, dass die Verarbeitung über 1.000 Meldungen pro Tag nicht mehr möglich war. Analysen hängen davon ab, dass Meldungen codiert, auf Schweregrad geprüft und für statistische Auswertungen freigegeben werden. Wenn der Eingang die Kapazität übersteigt, hinkt der ausgewertete Datensatz hinterher. Die CDC wusste das – und veröffentlichte trotzdem das Gegenteil.

Gee schrieb weiter: „Die anfänglichen Sicherheitsprofile der beiden derzeit verwendeten COVID-19-Impfstoffe nach der Zulassung zeigten keine Hinweise auf unerwartete schwerwiegende unerwünschte Ereignisse. Diese Daten liefern Beruhigung und hilfreiche Informationen darüber, was Gesundheitsdienstleister und Impfstoffempfänger nach der Impfung erwarten können.“ Nichts Unerwartetes. Beruhigung. Auch das waren Lügen.

Selbst aus dem kleinen geprüften Ausschnitt ergab sich: 90,8 Prozent der Meldungen waren nicht schwerwiegend – was bedeutet, dass 9,2 Prozent es waren. Hochgerechnet auf den damaligen Stand wären das bereits etwa 9.000 Amerikaner mit schweren Schäden. Aus den VAERS-Daten wissen wir heute, dass bis Mitte Februar 2021 rund 966 Menschen nach der Impfung gestorben waren. Der Bericht erwähnte nur 113 Todesfälle und stellte fest, dass die vorliegenden Informationen „keinen kausalen Zusammenhang zwischen COVID-19-Impfung und Tod“ nahelegten.

Die CDC behauptete zudem: „Während des Zeitraums vom 14. Dezember 2020 bis 13. Januar 2021 erhielt VAERS 6.994 Meldungen.“ Das stimmte nicht. GDIT hatte bereits gemeldet, dass die Zahlen das geplante Maximum bei Weitem überschritten hatten. Das Datum 13. Januar war strategisch gewählt – kurz danach explodierten die Meldungen weiter. Insgesamt kamen später 2,74 Millionen Meldungen zusammen, darunter 39.000 Todesmeldungen und unzählige schwere Verletzungen.

Das US-Gesundheitsministerium HHS räumt selbst ein, dass VAERS nur einen „kleinen Bruchteil“ der tatsächlichen Schäden erfasst. Die CDC schlug zu keinem Zeitpunkt Alarm. Sie sagte das Gegenteil: nichts Ungewöhnliches, die Impfstoffe seien sicher, die Meldungen beruhigend. Eine Korrektur erfolgte nie. Die Verantwortlichen arbeiten weiterhin bei der Behörde.

Spätere Veröffentlichungen aus dem V-safe-System, darunter das Buch Cries for Help, zeichnen ein anderes Bild. Die Impfstoffe sind bis heute auf dem Markt und werden an vielen Schulen und Einrichtungen sogar noch vorgeschrieben.


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2 Kommentare

  1. Jan
    Antworten

    Warum ist das kein Betrug? Stehen die alle über dem Gesetz? Viele Menschen haben das Vertrauen in Behörden und Justiz verloren.

  2. W. Baehring
    Antworten

    Es zeichnet sich überall das gleiche Bild ab:

    Eine globale Verschwörung von („Impf“-) Industrie, Militär, Politik. Justiz und Medien zum Schaden der Weltbevölkerung.

    Lupenreiner Korporatismus (= Faschismus) nach dem Vorbild von Benito Mussolini.

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