
Deutschland verwandelt sich in ein „Klein-Israel“: Lügen, Verleumdungskampagnen und zionistische Propaganda
So lautet der Artikel von Prof. Jürgen Mackert im Middle East Monitor. Wie begründet er diese harsche Kritik an der doch unantastbaren Staatsräson?
Der Autor beginnt damit zu erklären, dass Deutschlands Mitschuld an der grenzenlosen Grausamkeit des Völkermords im Gazastreifen, seine bedingungslose Unterstützung der andauernden Nakba im Westjordanland und im besetzten Ostjerusalem sowie seine Unterstützung zionistischer Angriffskriege gegen Libanon, Syrien, Irak, Jemen und Iran haben zu einem dramatischen Verfall der politischen Integrität der deutschen Führung geführt habe. Und dies sowohl in Bezug auf ihre internationalen Verpflichtungen als auch auf ihren Respekt vor den eigenen Bürgern. Indem sich Deutschland zum Komplizen des zionistischen Regimes gemacht habe, hätten seine höchsten Vertreter dessen „politischen“ Stil übernommen und verfolgten eine Politik, die an Anstand mangele und sich immer weiter von demokratischen Idealen entfernt.
Ehemalige deutsche politische Führung: Lügen über ein nicht existierendes Video
Dann beginnt er mit Beispielen, seine Vorwürfe zu untermauern. Im Sommer 2024 behaupteten sowohl die ehemalige deutsche Außenministerin Annalena Baerbock als auch der ehemalige deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz öffentlich, ein Video gesehen zu haben, das Hamas-Kämpfer bei der Vergewaltigung israelischer Frauen am 7. Oktober 2023 zeigt. Ein solches Video existiert jedoch nicht. Mackert führt dann aus, dass es schwer vorstellbar war, dass diese bewusste Irreführung der deutschen Öffentlichkeit bald von noch dreisteren Aktionen der höchsten deutschen Vertreter überschattet werden würde. Doch seither, so der Artikel, haben „politischer Anstand und Integrität weiter abgenommen„.
In der Woche vom 9. bis 15. Februar, so liest man weiter, habe sich Johann Wadepuhl, Deutschlands Außenminister und bedingungsloser Anhänger des zionistischen Regimes, bereit gezeigt, die widerwärtige Strategie der Verleumdungskampagnen anzuwenden, die seit Langem zu Israels gängigsten Mitteln gegen Menschenrechts- und zivilgesellschaftliche Organisationen zählt. Verleumdung und üble Nachrede seien zu Standardmitteln geworden, um diejenigen zu diffamieren, die dem Siedlerkolonialregime Völkermord und ethnische Säuberungen vorwerfen, seine unmenschliche Politik gegenüber den Palästinensern kritisieren oder seine Verstöße gegen das Völkerrecht aufzeigen.
„Wie seine zionistischen Kollegen und gemeinsam mit seinem französischen Kollegen forderte Wadepuhl den Rücktritt von Francesca Albanese, der UN-Sonderberichterstatterin für die Menschenrechtslage in den seit 1967 besetzten palästinensischen Gebieten. Dies geschah nach einer Behauptung der französischen Politikerin Caroline Yadan, Albanese habe Israel am 7. Februar auf dem Al-Jazeera-Forum in Katar als ‚gemeinsamen Feind der Menschheit‘ bezeichnet – eine Aussage, die Yadan als antisemitisch und unhaltbar einstufte. Albanese hatte jedoch gesagt: ‚Wir, die wir nicht über große Finanzmittel, Algorithmen und Waffen verfügen, erkennen nun, dass wir als Menschheit einen gemeinsamen Feind haben.'“
TKP berichtete in zwei Artikel darüber. Diese Aussage, so erklärt der Autor, sei schlichtweg richtig – auch wenn die europäischen Außenminister anderer Meinung sind. Wadepuhl und sein Ministerium sahen offenbar keinen Grund, die Richtigkeit der Quelle zu überprüfen. Erfreut darüber, dass ein anderer EU-Außenminister Albanese verleumdet und des Antisemitismus bezichtigt hatte, habe sich der Minister, ganz im Sinne eines typisch deutschen Pawlowschen Reflexes, der antisemitischen Hetzkampagne angeschlossen.
Dieser versuchte Rufmord, so erklärt der Artikel, basierend auf einer Verdrehung von Albaneses Worten, zähle zu den beunruhigendsten Episoden der jüngeren deutschen Außenpolitik. Baerbocks Lügen verblassten im Vergleich dazu. Tatsächlich sei die deutsche Außenpolitik auf das Niveau zionistischer Hetzkampagnen gesunken. Wadepuhl spiele international die Antisemitismuskarte, während ähnliche Anschuldigungen innerhalb Deutschlands gegen jene gerichtet werden, die sich dem Zionismus widersetzen oder Berlins Unterstützung für Israel kritisieren.
Die Bundestagspräsidentin als Agentin zionistischer Propaganda
Dann folgt ein weiteres Beispiel. Als Julia Klöckner, die Präsidentin des Deutschen Bundestages und „Freundin“ des zionistischen Regimes, dieses vom 10. bis 12. Februar besuchte, sei deutlich geworden, wie weit selbst die zweitwichtigste Repräsentantin des deutschen Staates bereit ist, sich im Dienste der Kriegsverbrecher zu erniedrigen. Klöckner sei im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ARD aufgetreten, irgendwo an der Gelben Linie – der Frontlinie des andauernden Völkermords – und wiederholte unterwürfig die Kriegspropaganda der israelischen Besatzungstruppen. Ihr gesamter Bericht sei nicht nur ein offizielles Schweigen zum Völkermord gewesen, sondern auch ein Zeichen intellektueller Armut.
Der Autor zitiert dann Klöckner mit den Worten: „Man sieht Siedlungen, man sieht Zelte und Häuser, die zerstört und nicht zerstört sind. Natürlich habe ich mir einen Teil angesehen, der nicht so zerstört ist wie andere, weil dort viele Geiseln versteckt wurden.“
„Wirklich? Will Klöckner den Deutschen ernsthaft weismachen, sie sehe Häuser, die bei den perversen Luftangriffen der Zionisten nicht zerstört wurden, weil dort israelische Gefangene festgehalten wurden? Wussten die Zionisten also von Anfang an von deren Anwesenheit und haben sie nicht befreit, sondern stattdessen alles andere zerstört?
Sie fährt fort: ‚Was Sie natürlich auch erkennen, ist ein unglaubliches unterirdisches Tunnelsystem, das wie ein zweites Gaza ist.‘ Wirklich? Wie kann Klöckner ein Tunnelsystem erkennen, wenn sie irgendwo auf der Gelben Linie steht und Richtung Gaza blickt? War sie etwa in einem dieser Tunnel? Kann sie wenigstens ein Foto oder ein kurzes Video des Tunnelsystems vorlegen? Nichts – ohne jegliche Beweise stellt Klöckner eine Behauptung auf, die die Deutschen ihr glauben sollen. Bedauerlicherweise befindet sich das auf demselben ‚politischen‘ Niveau wie damals, als das israelische Militär nach der Zerstörung von Krankenhäusern in Gaza behauptete, die Dienstpläne des medizinischen Personals seien Listen mit den Namen von Hamas-Kämpfern gewesen.“
Aber der Artikel erklärt, dass man es noch schlimmer machen konnte und zitiert die deutsche Politikerin weiter: „Was wir gehört und auch vom Internationalen Roten Kreuz, mit dem ich gesprochen habe, bestätigt bekommen haben, ist, dass seit der Einrichtung der Gelben Linie die Kämpfe eingestellt wurden. Auch die Hilfslieferungen, also Lebensmittel und Medikamente, in den Gazastreifen haben zugenommen, allerdings gelangen medizinische Geräte aufgrund der Bestimmungen für Güter mit doppeltem Verwendungszweck nur sehr langsam durch. … Und andererseits sehen wir auch, dass Hamas-Kämpfer ihre eigenen Leute vorausschicken und sie leiden lassen, anstatt sie unbedingt an Orte zu bringen, wo es ihnen besser ginge.“
Mackert schreibt, dass trotz Klöckners Verdrehung der Tatsachen die Welt wisse, dass Israel Völkermord begeht und dass dieser auch nach dem, was der Westen als „Waffenstillstand“ bezeichnet, weitergeht. Die Welt wisse, dass die Zionisten Hilfslieferungen blockieren, egal ob Lebensmittel, Wasser, Zelte oder Medikamente.
Klöckner verbreite Propaganda über das Ende der „Feindseligkeiten“ und wiederhole die verlogenen Behauptungen der israelischen Streitkräfte über Güter mit doppeltem Verwendungszweck, „als wäre sie von ihnen ausgebildet worden“ – und natürlich rede sie Unsinn darüber, dass die Hamas die Palästinenser leiden lasse. Er fragt, wovon Klöckner überhaupt rede? Doch sie schweige zu denen, die die Bomben auf die Palästinenser abgeworfen und Tausende von ihnen ausgelöscht haben.
Der Autor nennt es eine „erbärmliche Propaganda im Dienste des Völkermordregimes!“
Die deutsche Politik gegenüber Israel, der Welt und dem deutschen Volk habe ein absolut beklagenswertes Niveau erreicht. Das zionistische Regime habe zweifellos dazu beigetragen, dass Politik – die der Soziologe Max Weber einst als „ein starkes und langsames Bohren harter Bretter“ bezeichnete – zu einer Praxis habe verkommen lassen, die von Lügen, Verleumdungskampagnen, übler Nachrede und der schamlosen Verbreitung von Kriegspropaganda geprägt sei.
„Mit diesem Kurs verwandelt sich Deutschland in ein ‚Klein-Israel‘ – immer bereit, die von Kritikern als heuchlerisch bezeichnete Antisemitismuskarte auszuspielen – genau wie es die Israel-Lobby von der Führung des Landes erwartet, die dazu nur allzu bereit zu sein scheint.“
Wobei es außer den erbärmlichen Polit-Darstellern hierzulande, und ohne diese verteidigen zu wollen, viele weitere Unterstützer der zionistischen Grausamkeit des Vökermords gibt, die vom “Middle East Monitor” nicht erwähnt werden. Joel Smalley schreibt in seinem aktuellen Blogbeitrag “Murder based Order” hierzu:
“Internationaler Völkermord und ethnische Säuberung in Palästina
Es ist eine völlige und bewusste Fehlbezeichnung, den Völkermord in Gaza ausschließlich als eine Handlung Israels zu beschreiben. Diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden mindestens von folgenden Akteuren begangen:
IsraelFive Eyes (USA, Großbritannien, Kanada, Australien, Neuseeland)
Europäische Kommission
EU-Mitgliedstaaten
(selbst diejenigen, die sich nominell dagegen aussprechen)
Alle Staaten des Nahen Ostens mit Ausnahme des Iran und des Jemen
Russland
China
Es ist richtig, dass man einen „dramatischen Verfall der politischen Integrität der deutschen Führung“ diagnostizieren kann, ihn aber allein auf zionistische Freundschaft zurückzuführen, verhindert Besserung.
Zum Vertrauensverlust gehört die Erosion der Grundrechte, die wirtschaftlichen Schwierigkeiten, die Energiepolitik, die Migration, Bildung, und die korruptiven Maßnahmen für Big Pharma bis hin zu den Lebensläufen Legasthenchens.
Das alles können wir nicht unter Bibis Siedlungspolitik subsumieren. Dazu müsste man eine rassisch begründete Kabale vermuten.
Es spricht sehr viel für eine solche Kabale, nur, wer ein wenig Einblick hat, erkennt schnell, dass diese nicht rassisch begründet ist – auch wenn es derartige Kleingruppen geben mag.
Aus meiner Sicht ist das Denken in „Rassen“ trügerisch, da es eben nur eine Behauptung ist, dass Individuen einer ethnischen Gruppe gleich oder ähnlich handeln. Angehörige eines religiösen oder politischen Zusammenschlusses tun das schon eher, das ist ja gerade deren Kennzeichen, aber eben nicht Leute aus der gleichen genetischen Abstammungslinie.
Die zionistische Begründung von Regierungskritik ist für mich daher klassische Sündenbockpolitik – unbeschadet einer begründeten Kritik an der menschenverachtenden Siedlungspolitik der israelischen Regierung.
Das jüdische Mädchen aus der Wiener Leopoldstadt hat mit den Epstein-Files nichts zu tun. Wir sollten esoterischen Erpressernetzwerken das Handwerk legen und begründete Wut nicht an falscher Stelle verrauchen lassen.
Mit einem stumpfen Bohrer, bekommt man auch in ein dünnes, weiches Brett kein Loch …
Wann war „Integrität“ jemals Bestandteil deutscher Politik?
Ist doch logisch. Der s.g. Nationalsozialismus und der Zionismus sind Zwillingsbrüder und faschistische Ideologien. Da man mit dem NS in Deutschland heute nicht mehr öffentlich hausieren kann, nimmt man eben den Zionismus. Mit dem Holocaust hat man auch gleich den passenden Knüppel für alle Kritiker, aber genau dafür wurde dieser Begriff ja auch erfunden.
Ich will hier keine Kriegsverbrechen rechtfertigen. Aber (danach kommt ..): Wie der Kommentar Graf Orthos unten zeigt, macht es sich „die Linke“ viel zu einfach, die Gleichsetzung von Israelkritik=Antisemitismus einfach so vom Tisch zu wischen. Da ist sehr wohl was Wahres dran. Sieht man sich die Geschichte an, so ist auch die Paranoia in Israel nicht unverständlich, ja vielleicht sogar superrational. Superrationalität schlägt ins Gegenteil um. Wenn ich jetzt sähe, dass die „Vilimskys“ dieser Welt plötzlich meine Freunde (ob eines vermeintlich gemeinsamen „Feindes“) würden, so würde ich spätestens jetzt (besser) auch ein bisserl paranoid werden. Denn wer seine Pappenheimer kennt …, der kennt auch die österreichische „Freundschaft“.
Da sich die Grün:inne Halbschwester meiner Mutter für eine Jüdin hält, obwohl man nach den jüdischen Gesetzen nicht jüdischen Vater, sondern Mutter braucht, grüble ich manchmal – vielleicht hatte die Oma gewisse Abstammung? Dann wäre aber auch meine Mutter jüdisch und ich ebenso, oh Schreck. Fragen kann ich nicht mehr, da sie nicht mehr leben (mit der Tante rede ich nicht, da eine Grün:inne; hauptberuflich mit Gendergedöns – bis zu Genderei-Vorträgen in Israel). Ich wurde mal katholisch getauft, wie meine Eltern.
Meine Frau ist sogar sicher, jüdische Vorfahren in Ostpolen gehabt zu haben, wo es bis zu 1/3 Khasaren in der Bevölkerung gab. Das alles hindert überhaupt nicht, gewisse Siedlerkolonie zu kritisieren. Hätten die sich bloß für Argentinien entschieden, wie Herzl vor 130 Jahren zwischen Argentinien und Nahost schwankte (dann würde aber Hasbara nicht gegen Muslime, sondern gegen Katholiken hetzen).
Kommt immer darauf an, ob man aus dem Judentum eine Ethnie oder richtiger Weise eine Religion macht.
Was würde wohl rauskommen wenn man Friedensreich Merz mit Pengjamin Netanjahu klont und die sich mir nichts dir nichts, nur mehr von den heiligen Vladimiris ernähren?
Nicht nur der Ohren und der Glatzen wegen!
… und damit „wirklich“ A L L E et al. mal mitkriegen, um WEN es sich bei den von Mir sog. > IsRa-ELITEN < so handelt, unbedingt vom „AusKenner“ Peter Haisenko den Artikel – > Israel und die ewige Kriegslust der Khasaren < (so ins Suchfeld oben rechts) auf „anderweltonline.com“ zu Gemüte führen !?!
… und zur „GegenProbe“ liest man den „WELT.de“-Geschichts-Artikel aus „2017“ (!!!) mit Titel – > Chasaren-Reich – Dieses j ü d i s c h e Imperium reichte weit bis nach Europa < (!!!) selber googeln !?!
Dabei handelte es sich um ein „heidnisches“ TURK-Volk u.a. im Beritt der heutigen Süd-Ost-Ukraine (Krim / Asowsches Meer), welches vor über EIN-Tausend Jahren den „Jüdischen Glauben“ n u r angenommen hatte !?! – und bitte OBACHT – n i c h t erschrecken – schon garnicht beim „weiter-grübeln und -denken“ !?!
P. S.: – von den just weltweit gut „15“ Millionen Personen mit „Jüdischem Glauben“ leben gut die Hälfte in den U.$.A. – die andere „gute“ Hälfte in Israel … mal so merken ;-)
Guter Hinweis zu Peter Haisenko (ehem. Lufthansa-Pilot) – absoluter Geschichtskenner
Wo sind dann bloß die vielen „god damnations“ so wie ich einer bin geblieben!
Da werden wir doch nicht 40 Millionen im Genpool der Örtlichkeiten finden?
Oder konstruiert der bleiche Golems aus der Asche?
Laut Haisenko sind die Briten die großen Kriegstreiber. Wer hinter der City of London und dem gekaperten PM steckt ist ja bekannt.
„Wie Briten den Frieden sabotieren – und Krieg als permanenten Normalzustand etablieren“ – 19 Feb. 2026 14:00 Uhr rtde online