
Wird Lauterbach als Tedros Nachfolger neuer WHO-Generaldirektor?
Die Amtszeit des WHO-Generaldirektors Tedros Ghebreyesus läuft 2027 aus. Die deutsche Bundesregierung will den Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach als Kandidaten in Stellung bringen und rechnet sich gute Chancen aus.
Wie der Deutschlandfunk am 11. Februar berichtete, erhofft sich die Bundesregierung einen Deutschen auf der Spitzenposition der WHO. Außenminister Johann Wadephul (CDU) sagte im Januar bei seiner Reise in die Vereinigten Staaten, dass sich die Bundesregierung mehr Chefposten von Organisationen der Vereinten Nationen (UN) wünsche. „Für die Zukunft muss klar sein, Deutschland will seinen Platz auch am Tisch der Vereinten Nationen haben“, sagte Wadephul laut Deutsche Apotheker Zeitung. Lauterbach sei aber nur einer der möglichen Kandidaten.
Tedros war zuletzt wiederholt bei Lügen ertappt worden. Er versuchte nachweislich falsch seine und die Rolle der WHO bei der Durchsetzung gesundheitsschädlicher und evidenzloser Maßnahmen wie Lockdowns oder Impfzwang bei der „Pandemie“ zu leugnen. Ab März 2020 forderte man wiederholt und explizit Lockdowns („stay-at-home orders“, „full lockdown“, „aggressive containment“) als wirksame Maßnahme und lobte besonders autoritär agierende Länder.
Lauterbach wäre da zweifellos geeignet diese Art von Politik fortzuführen. Er hat auch jahrzehntelange Erfahrung als Pharmalobbyist und wird bei der Pharmalobby der WHO sicher Unterstützung finden.
So schrieb der Spiegel am 28.3.2004 unter dem Titel Der Einfüsterer:
„Der Kölner Professor Karl Lauterbach ist der wichtigste Berater von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt. Für den politischen Kampf setzt er schon mal seinen Ruf als Wissenschaftler aufs Spiel. …
Dabei war er vor wenigen Jahren noch dafür bekannt, dass er im Auftrag der Pharmaindustrie Medikamentenstudien durchführte. Über 800.000 Euro an Drittmitteln heimste er dafür allein im Jahr 2000 ein.
So war er auch an einer Studie über den Fettsenker Lipobay beteiligt – jenem Medikament, das die Herstellerfirma Bayer wegen tödlicher Zwischenfälle im Jahr 2001 vom Markt nahm. Die frühen Hinweise darauf, dass Lipobay möglicherweise gefährlich war, nahm Lauterbach damals ebenso wenig wahr, wie es seine Auftraggeber taten.“
Wenn das keine Empfehlung für den Posten des WHO-Generaldirektors ist …..
Lauterbrach brachte sich schon 2025 bei der WHO in Stellung: Er wurde zum Klimaexperten für die umstrittene UN-Sonderorganisation. Als Mitglied in der Kommission für Gesundheit und Klima war seine Aufgabe so definiert: „Ziel des Expertengremiums ist es, dass Klimaschutz bei den Vereinten Nationen und nationalen Regierungen als Thema des Gesundheitsschutzes gesehen wird. Das könnte zu mehr Aufmerksamkeit, mehr finanziellen Mitteln und mehr Studien führen.“
Lauterbach wird wie Leyen als Präsidentin der EU-Kommission und Baerbock als Präsidentin der UNO-Generalversammlung die Welt sicherer und gesünder machen.
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Die Welt ist zu einem totalen Irrenhaus verkommen. Dass solche Typen über das Wohl und Wehe von Milliarden von Sklaven entscheiden, ist alles nur noch krank, krank, krank.
Der Irrsinn soll also weitergeführt werden, na, mal sehen ob es die WHO bisdahin noch gibt.