Krieg gegen Iran abgesagt?

3. Februar 2026von 10,4 Minuten Lesezeit

Der Iran will sich nicht mehr überrumpeln lassen, wie beim 12-Tage-Krieg im letzten Jahr. Keine Überraschungen mehr durch Kriegsverbrechen, wie in Zivil verkleidete Attentäter Israels, welche aus nächster Nähe mit Drohnen Luftabwehr ausschalten. Und keine Zeitverzögerung mehr bei der Beantwortung eines Angriffs. Der Finger liegt auf dem Abzug, hoffentlich wurde er zum Zeitpunkt, da dieser Artikel erscheint noch nicht ausgelöst. Berichte meinen, die ersten Schiffe Trumps ziehen ab?

Eine US-Flugzeugträgergruppe ist in Bewegung und wird ständig von iranischen Drohnen überwacht. Der Iran scheint nicht nur die amerikanischen Kriegsschiffe, sondern auch die innenpolitische Lage in den USA genau zu beobachten und mögliche Angriffe in den kommenden Tagen zu antizipieren. Erste Meldungen behaupten, die US-Marine würde abziehen.

Die Vorbereitungen

Um nicht erneut unvorbereitet getroffen zu werden, haben die Iraner klugerweise unter anderem Marineübungen mit scharfer Munition bis zum 2. Februar angekündigt und werden voraussichtlich weitere Übungen ansetzen, um ihre Streitkräfte vollständig einsatzbereit zu halten um sofort auf Angriffe antworten zu können. Dies ist nur eine weitere Hürde unter mehreren, die ein mögliches Eingreifen der USA bereits erschweren. Jeder Soldat der Revolutionsgarden hat sein Testament geschrieben und sich von der Familie verabschiedet. Er weiß, dass, egal was ihm passiert, für seine Familie gesorgt sein wird, wie es nach dem großen Krieg gegen den Irak und den USA nach der Revolution zu beobachten war.

Angesichts der in den letzten Tagen erwähnten Herausforderungen für die Marineoperationen ist die Schlüsselfrage nun die Rolle der Länder, die US-Luftwaffenstützpunkte in Reichweite des Iran beherbergen. Beim letzten Mal, während der israelischen Angriffe, leugneten sie alle öffentlich jegliche Zusammenarbeit, doch später wurde deutlich, dass sie alle Wege gefunden hatten, um ihren Vasallenpflichten gegenüber den USA nachzukommen und Israel zu unterstützen.

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Beim letzten Krieg gab es bereits chinesische Spionageschiffe vor der Küste. Aber das soll angeblich noch einmal verstärkt worden sein. Diesmal kommt demnach ein weiterer Faktor hinzu: der chinesische Geheimdienst. Bilder von US-Stützpunkten aus chinesischen Quellen kursieren seit einigen Tagen im Internet und schüren Thesen. Es erscheint sehr wahrscheinlich, dass China den Iran mit Geheimdienstinformationen unterstützt. Der Iran verfügt zwar über einige LEO-Satelliten, also Satelliten, die in einer niedrigen Umlaufbahn in einer Höhe von etwa 200 bis 2.000 Kilometern um die Erde kreisen, und man kann wohl davon ausgehen, dass alle davon auch militärisch genutzt werden, doch die chinesische Echtzeitüberwachung von US-Luftwaffenstützpunkten erweitert die iranischen Aufklärungsfähigkeiten erheblich.

Die Kriegstrommeln im Westen verstummen nicht

In westlichen Medien wird, wie im Fall vom Maidan, Syrien oder Libyen weiter kräftig die Kriegstrommel mit vollkommen irrsinnigen Behauptungen gerührt. Wieder Erfindungen oder Verdrehungen der Tatsachen ins Gegenteil. Und da sie sich nicht selbst entlarven, erschließt sich die Wahrheit in all diesen Fällen nur einer Minderheit. Es ergibt sich wieder ein tödlicher Kreislauf. Politiker beschuldigen den Gegner, Medien übernehmen und verstärken es, Politiker beziehen sich auf Medien und behaupten, man habe ja keine andere Wahl.

Da das Völkerrecht tot ist, und die Gerichte der Welt durch Sanktionen und Drohungen der USA praktisch ausgeschaltet, bleibt nur noch das Faustrecht. D.h. wer wird „gewinnen„. Also wer wird weniger Opfer haben und dem Feind größere Opfer abverlangen. Die Perversität des menschlichen Denkens, das man glaubte mit der so genannten „Zivilisation“ überwunden zu haben.

Netanjahus Erpressungen?

Im Internet kursieren bereits Analysen, die erklären, dass Israel Trump mit, evt. sogar gefälschten, Epstein-Dateien und Börsen- bzw. Währungsmanipulationen unter Druck setzt. Health Ranger meint:

„Es scheint nun offensichtlich, dass Trump die Kontrolle über seine Regierung verloren hat und das Justizministerium Netanjahu gehorcht, der die Veröffentlichung der jüngsten Epstein-Akten – mit Trumps ungeschwärztem Namen – anordnete, um eine Erpressungsdrohung wahrzumachen, die er aussprach, nachdem Trump sich kürzlich geweigert hatte, einen umfassenden Militärschlag gegen den Iran zu befehlen. Doch es kommt noch schlimmer: Israelisch-nahe Finanzterroristen haben vermutlich auch die heutigen Kursstürze bei Gold, Silber und Aktien inszeniert und Trump damit eine Botschaft übermittelt: ‚Entweder du tust, was wir sagen, oder wir werden deine Wirtschaft ruinieren und deine Präsidentschaft zerstören.‘ Trumps eigenes Justizministerium hat sich eindeutig gegen ihn gewandt, was bedeutet, dass Pam Bondi genau das tut, was Israel braucht: Sie setzt Netanjahus Willen gegen die Interessen Amerikas durch und zwingt Trump dazu, US-Militärressourcen (und wahrscheinlich US-Soldaten) in Israels blutrünstigem Versuch, den Iran zu vernichten, zu opfern. Trump selbst gab dies im Grunde alles in einem Truth Social-Beitrag vom 16. Juli 2025 zu: ‚Sie haben die Epstein-Akten erstellt, genau wie sie das FAKE Hillary Clinton/Christopher Steele-Dossier erstellt haben, das sie gegen mich verwendet haben, und jetzt spielen meine sogenannten ‚Freunde‘ ihnen direkt in die Hände.

Andere Analysten wieder erklären, Trump selbst habe die Epstein-Akten absichtlich genau zu diesem Zeitpunkt frei gegeben, um von seinem Rückzug abzulenken.

Die Türkei ruft zu Verteidigungspakt einschließlich dem Iran auf!

Nachdem die USA zugelassen hatten, dass Israel Katar angriff, hat Saudi-Arabien die Kosequenzen gezogen und einen Verteidigungspakt mit dem Atomstaat Pakistan geschlossen. Ein Staat, der während des letzten 12-Tage Krieges der USA und Israels gegen den Iran positiv gegenüber dem Iran eingestellt war. Und nun scheint die Türkei mitspielen zu wollen. Damit nicht genug, schlägt die Türkei vor, auch den Iran in diesen Verteidigungspakt aufzunehmen. Was nicht abwegig erscheint, da China bereits einen anscheinend dauerhaften Frieden zwischen Saudi-Arabien und dem Iran vermittelte und Islamabad ebenfalls positiv gegenüber dem Nachbarn eingestellt ist, auch wenn es einige Grenzstreitigkeiten wegen grenzübergreifenden Terrorismus gab.

Dabei vertritt die Türkei die interessante Meinung, dass die drei Machtzentren im Nahen Osten sich nicht gegeneinander ausspielen lassen sollten, und nicht gegeneinander kämpfen sollten. Gemeint ist sicher der „Pan-Türkismus“ einerseits und die arabischen Länder andererseits und drittens die Einflusssphäre der iranischen Mittelmacht, die man gegenseitig tolerieren sollte.

Der Nahe Osten scheint sich vollkommen neu zu aufzustellen. Wenn der Vorstoß Ankaras errfolgreich sein sollte, wäre der Nahe Osten Europa überlegen, deren politische Führungskräfte noch wie Hühner in einem Stall umherlaufen, in den der Wachhund, die USA, eingedrungen ist, um ein Huhn zu erlegen. Und Trumps Berater werden dem Präsidenten bestimmt ins Ohr flüstern „jetzt bombardieren, oder es ist zu spät„.

Ein solches Triumvirat wäre in der Lage, die Vereinigten Arabischen Emirate zurückzupfeifen, die im Sudan und im Jemen Unruhe verbreiten und Terror unterstützen, auch in Syrien die herrschenden Kräfte der HTS zur Ordnung rufen, und letztendlich der Expansion Israels Einhalt gebieten. Und genau aus diesem Grund werden die USA alles unternehmen, um dieses Verteidigungsbündnis zu verhindern. Aber Sanktionen und Zölle könnten möglicherweise nicht mehr ausreichende Zwangsmittel sein. Insbesondere wenn es in einem Konflikt mit dem Iran keinen überwältigenden und eindeutigen Sieg geben sollte.

Koloniale Sicht vs Selbstbestimmung

Die EU hat also jene Kräfte, welche neben der syrischen Armee und irakischen Milizen den größten Teil des Kampfes gegen al-Kaida und ISIS im Irak und in Syrien geleistet haben, zur Terrororganisation erklärt.

Während die kolonialen Medien die üblichen Gräuelmärchen über angebliche Opfer des „Regimes“ verbreiten, bereiten sich die Iraner auf den „Endkampf der Zivilisationen“ vor. Die alten revolutionären Gesänge werden aktiviert, die alten Geschichten erzählt. Wie der Gründer der Republik, Ruhollah Musawi Chomeini einem westlichen Begleiter die neue geplante Verfassung die für den Iran nach Sturz der Diktatur geplant war, übergab, bevor seine Maschine im Iran landete, weil er auch damit rechnen musste, bei der Landung ermordet zu werden. Viele Iraner brennen darauf, endlich, nach Jahrzehnten der Demütigungen und der Unterdrückung, der Angriffskriege gegen das Land, der Attentate, Lügen und Verleumdungen, endlich losschlagen zu können, auch wenn das auf Kosten des eigenen Lebens gehen sollte.

Als Donald Trump den beliebtesten Soldaten des Landes, General Soleimani, zusammen mit einem dutzend Unbeteiligter, mit Hilfe einer Drohnen-Rakete ermorden ließ, als dieser auf einer diplomatischen Reise zur Beilegung des Konfliktes mit Saudi-Arabien war, machte er ihn zu einem der größten Helden des Landes. Trump hatte seinen Wunsch, als Märtyrer im Kampf für sein Land zu fallen und dadurch unvergesslich zu werden erfüllt. Der Glaube, in einem Volk mit 90 Millionen Menschen würde sich kein würdiger Nachfolger finden war kindisch, ebenso wie die Hoffnung, eine so stolze Zivilisation einschüchtern zu können.

Durch den 12-Tage-Krieg haben jene Kräfte im Iran Recht behalten, die schon immer davor gewarnt hatten, einen „Ausgleich“ oder „Frieden“ mit den westlichen Kolonialländern zu suchen. Der Bruch des JCPOA durch Donald Trump hatte ihnen schon einmal Recht gegeben und war der erste Schritt zur Unterstützung der radikalen Kräfte des Landes. Die Kriegsverbrechen, der Genozid in Gaza und die Massenmorde im Iran, bei denen Israel ganze Nachbarschaften auslöschte, um einen General oder einen zivilen Wissenschaftler zu töten, hatten das Land weiter zusammen geschweißt.

Natürlich gibt es auch Kräfte, die nur wollen, dass die wirtschaftliche Not durch die Sanktionen, Finanzmanipulationen und Attentate beendet werden sollen, auch auf Kosten der Souveränität. Aber das ist eine Minderheit.

False-Flag

Selbst wenn das US-Militär keinen Schwachpunkt in der Verteidigung des Landes gefunden haben sollte, der ohne eigene Verluste einen erfolgreichen Angriff ermöglichen könnte, und daher Donald Trump den Befehl zum Rückzug gibt, heißt das nicht, dass es „vorbei“ ist.

Und so gibt es auf vielen Seiten den Wunsch, endlich einen entscheidenden Waffengang durchzuführen. Sowohl bei den Extremisten in Israel, die sich hinter ihrer Samson-Doktrin sicher glauben, als auch im Iran, wo Extremisten denken, dass ohne eine entscheidende Schlacht die koloniale Unterdrückung noch viele Jahre oder Jahrzehnte weiter gehen wird, und jederzeit, diesmal unerwartet und plötzlich, zu einem Krieg führen kann. Und natürlich nicht zu vergessen die ewigen Kriegshetzer in den USA, die schon seit Jahrzehnten davon singen, den Iran zu bombardieren, wie deutsche Bundeskanzler, die wünschten, dass die „Drecksarbeit“ erledigt werde.

Neueste Entwicklungen

Am Morgen des 2. Februar berichtet Mahmood OD, dass mehrere Länder der Region sich bemühten, die Spannungen zwischen dem Iran und den USA abzubauen. Insbgesondere die Türkei stelle sich als mächtiger regionale Macht dar. Die Türkei habe gute Beziehungen zu allen globalen Playern im Westen wie im Osten und/oder im Globalen Süden. Erdogan habe den iranischen Außenminister zu einem Besuch eingeladen. Auch Katar warne vor Konsequenzen eines Krieges. Saudi-Arabien setze sich für die Streichung von Sanktionen gegen den Iran in den USA ein.

Allerdings steige der Druck Israels auf Trump, endlich den Iran entscheidend zu bombardieren. In einem Bericht des israelischen Fernsehsenders Channel 12 wird erklärt, dass der Israel Forderungen erhebe. 1. keine Kernwaffen, 2. Keine Raketen für den Iran. Damit hätte der Iran keinerlei Möglichkeiten sich gegen eine militärische Erpressung oder mit einem Zweitschlag nach einem Angriff zu wehren. Israelische Generäle fordern noch wesentlich mehr US-Militär, weil sonst ein Regime-Change unmöglich erscheine.

Es ist zu früh, Entwarnung zu geben. Die Doosmday Uhr war noch nie so knapp vor Mitternacht wie in diesen Tagen. Und auch die neueste Nachricht könnte auch nur Ablenkung sein:

„Laut israelischen Beamten beabsichtigen die USA und Israel keinen direkten Angriff auf den Iran. Ihr Hauptziel ist es: Das iranische Regime auszuspionieren und zu schwächen, sich auf einen möglichen Regierungszusammenbruch vorzubereiten, US-Kriegsschiffe bleiben in Position, um jegliche externe Intervention im Falle eines Regimezusammenbruchs zu verhindern. Aus diesem Grund wird der Zeitpunkt eines Angriffs immer wieder verschoben.“

Während sich ein Flugzeugträgerverband etwas zurückzieht, nur um Stunden später wieder in der Angriffskposition sein zu können, wenn China und Russland die an gemeinsamen Manövern mit dem Iran beteiligten Schiffe wieder zurück boerdert hat, bauen die USA weiter Luftabwehrsysteme auf und verstärken ihre Truppenkontigente rund um den Iran. Der Krieg ist noch lange nicht abgesagt.

Bild: Wikipedia (Auszug)

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6 Kommentare

  1. Jan 3. Februar 2026 um 19:57 Uhr - Antworten

    Wenn es in Nahost zu einem Weltkrieg kommt, unter Beteiligung der Chinesen, Russen und Amis, dann besteht ein großes Risiko, dass die Straße von Hormuz unpassierbar wird und es zu Ausfällen in der Ölversorgung kommt.

    Vermutlich könnten das die Amis neben den Russen am besten wegstecken, solange ihr Fracking noch läuft, also vor 2030, danach eventuell mit Venezuela.

    Die Chinesen importieren relevante Mengen aus Iran und Saudi-Arabien über die Straße von Hormuz und hätten vermutlich sofort mit einer Finanzkrise zu kämpfen, Europa bezieht eher wenig über diesen Lieferweg. Indien und Japan würde es wohl auch heftig erwischen.

  2. OMS 3. Februar 2026 um 9:43 Uhr - Antworten

    Im Nahen Osten wird es erst Frieden geben, wenn UK und USA via Israel nichts mehr zu melden haben und Juden friedlich wie vor der Gründung Israels mit Arabern leben. Mit Landraub und militärischen Übergriffen ist kein friedliches Leben möglich.

  3. Jochen Mitschka 3. Februar 2026 um 8:16 Uhr - Antworten

    Die radikalen Kräfte im Iran sind enttäuscht, dass es nicht zum Showdown kommt. https://x.com/MonitorX99800/status/2018440072916328632 Sie werfen der Regierung vor, keinen Präventivangriff (was vermutlich von Russland und China verhindert wird) gegen die Bedrohung zu unternehmen , die von der USA und Israel seit Jahrzehnten ausgeht und immer wieder zu Angriffen, Kriegen, Attentaten, CyberWar und Sanktionen gegen das Land führt. Die Moderaten befürchten, dass die Wut so groß ist, dass es zu einem Putsch kommen könnte. Sodass im Moment tatsächlich die Gefahr eines Regime-Changes steigt, aber in die entgegengesetzte Richtung, die von den USA und Israel angestrebt wird.

    • peru3232 3. Februar 2026 um 11:07 Uhr - Antworten

      ich denke, es wäre USrael ebenso recht… dann kann endlich ordentlich eingegriffen werden. Für Investoren perfekt – noch mehr nachzurüsten und wieder aufzubauen :-)

      Die Regierung sollte versuchen diese verständliche Wut etwas abzubauen und ein Ventil schaffen, es ohne großen Waffengang zu schaffen. Eine Option wäre, die Schifffahrt wirklich gezielt einzuschränken. Also wie die westliche Welt Sanktionen auszusprechen und androhen diese mit ähnlich gearteter Piraterie auch umzusetzen – also im Gleichklang mit den westlichen Aktionen gegen die „Schattenflotte“ etwa – da ist Kapern ja mittlerweile auch legitim geworden

      • 1150 3. Februar 2026 um 13:09 Uhr

        @,
        ja, spiegeln ist die einzige option, die der wertewesten versteht.

    • Andreas_Sch. 3. Februar 2026 um 20:41 Uhr - Antworten

      Was haben die Chinesen und Russen für ein Interesse daran? Ich denke dies betrifft die oben dargestellte Neuaufstellung im Nahen Osten (Türken, Araber und Perser, als Mittelmacht) …
      Wenn man sich die Geschichte von Jerusalem anschaut: Unter wessen Herrschaft war es dort am friedlichsten und alle dort vertretenen Religionen hatten Zugang zu ihren heiligen Stätten?

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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