
Pandemie Erfindungen durch die WHO
Der Austritt der USA aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO), hat zunächst dazu geführt, dass die Organisation begonnen hat eine sorgfältig redigierte Version ihrer Rolle in der Covid-19-Pandemie zu verbreiten. So behauptet nun der Chef der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, die WHO habe niemals Lockdowns empfohlen. Unter vielen anderen widerlegt der neue Direktor des National Institut for Health (NIH) die Behauptungen der WHO.
Die Behauptungen der WHO-Führer sind falsch: Tatsächlich lobte Tedros bereits am 29. Januar 2020 Chinas Lockdown – und das nur wenige Tage nach Verhängung der drakonischen Maßnahme, wo noch niemand wissen konnte, ob sie überhaupt wirkt. Auch der WHO-Sprecher Bruce Ailward forderte nach seiner Wuhan-Mission im Februar 2020 : „Kopiert China‘s Antwort auf Covid!“
Auf wiederholte Empfehlung der WHO wurden Lockdowns global ausgerollt. Daraufhin wurden Hunderte Millionen Menschen weltweit in eine Hungersnot gestürzt, nachzulesen in der Zeit oder in der Deutschen Welle
Der WHO-Chef Tedros Adhanom verbreitet im Jahr 2026 nachweislich falsche Tatsachenbehauptungen zur Rolle der WHO während Corona – mutmaßlich, damit die WHO für Lockdown-Schäden keine Verantwortung übernehmen muss.
Der frühere Stanford Professor Jay Bhattacharya wurde von Trump schon im November 2024 zum Direktor des NIH und Nachfolger von Tony Fauci nominiert. Anfang April 2025 trat er sein Amt an. In einem langen X/Twitter Thread zählt er penibel alle Untaten der WHO auf und beschreibt wie sie der Gesundheit der Menschen geschadet haben:
April 2020
As some parts of the world started to come out two weeks to slow the spread fever, the WHO recommends a set of stringent preconditions for lifting lockdown.
2/15https://t.co/XQAxPEHVcb— Jay Bhattacharya (@DrJBhattacharya) January 25, 2026
Die WHO sagt nun, dass sie Lockdowns nicht befürwortet habe, und beharrt darauf, dass die nationalen Regierungen unabhängig von ihren Leitlinien gehandelt hätten.
Die öffentlichen Aufzeichnungen und die von Battacharja angeführten Beweise und Quellen zeichnen jedoch ein anderes Bild.
In den ersten und folgenreichsten Wochen des Jahres 2020 lobten hochrangige WHO-Beamte öffentlich Chinas beispiellose Schließung von Wuhan und anderen Städten und bezeichneten die Reaktion als „mutig”, „agil” und „aggressiv”.
Nach einer gemeinsamen Pressekonferenz mit den chinesischen Behörden würdigte die WHO die umfassenden Maßnahmen Chinas – darunter Stadtsperren, Reiseverbote und Beschränkungen für die gesamte Bevölkerung – als lebensrettend und „kurvenabflachend”.
Der Generaldirektor der WHO schloss sich diesen Einschätzungen an und lobte China wiederholt dafür, dass es bei der Reaktion auf den Ausbruch „neue Maßstäbe gesetzt” habe.
Im Oktober 2020 twitterte sie, dass Lockdowns manchmal „notwendig sind, um das Virus schnell zu unterdrücken und eine Überlastung der Gesundheitssysteme zu vermeiden”.
Dies waren keine neutralen Beobachtungen. Es handelte sich um Werturteile, die von der weltweit einflussreichsten Gesundheitsbehörde in einer Zeit globaler Panik abgegeben wurden.
Die Botschaft an die Regierungen war klar: So sah eine verantwortungsvolle Pandemiebekämpfung aus.
Bis März 2020 wurden in über 100 Ländern rasch Lockdowns verhängt.
Die Empfehlung der WHO war zwar nicht rechtsverbindlich, aber sie legitimierte eine Politik, die zuvor in demokratischen Gesellschaften als unethisch und unverhältnismäßig galt.
Jetzt, da die menschlichen, wirtschaftlichen und sozialen Kosten dieser Politik deutlich werden, distanziert sich die WHO von genau den Maßnahmen, die sie einst öffentlich gelobt hatte.
Die Wiederholung von 2009
Im Jahr 2009, während des Ausbruchs der Schweinegrippe, erklärte die WHO eine globale Pandemie, die durch einen neuartigen Stamm des Influenzavirus H1N1 verursacht sein sollte.
Die Ankündigung löste Massenimpfkampagnen, Notfallbeschaffungsverträge und öffentliche Ausgaben in Milliardenhöhe in den Industrieländern aus.
Die Krankheit selbst erwies sich jedoch für die überwiegende Mehrheit der Menschen als mild. In vielen Ländern war die Zahl der Todesfälle geringer als bei einer durchschnittlichen saisonalen Grippe.
In einem Artikel aus dem Jahr 2011 mit dem Titel „The Invention of the Swine Flu Pandemic” (Die Erfindung der Schweinegrippe-Pandemie) argumentierten deutsche Forscher, dass die Krise nicht durch die klinische Schwere des Virus ausgelöst wurde, sondern durch institutionelle Entscheidungen globaler Gesundheitsbehörden – insbesondere der WHO.
Originellerweise ist die Hauptautorin der Studie Angela Spelsberg, deren Ex-Mann Karl Lauterbach später durch seine Wortmeldungen zu Covid und seine völlig fehlgeleiteten Aktivitäten als Gesundheitsminister traurige Bekanntheit erreichte.
Die Autoren beschrieben, wie Pandemien durch niedrigere Schwellenwerte, spekulative Modellierungen und die Verstärkung von Worst-Case-Szenarien konstruiert werden können.
Im Mittelpunkt ihrer Kritik stand eine stille, aber folgenreiche Änderung, die die WHO nur wenige Wochen vor Ausrufung der Pandemie vorgenommen hatte.
Im Mai 2009 überarbeitete die Organisation ihre Definition einer Pandemie und strich die Anforderung, dass eine Krankheit schwerwiegend oder tödlich sein muss. Nun reichte die geografische Ausbreitung allein aus.
Diese Definitionsänderung ermöglichte es der WHO, am 11. Juni 2009 eine Pandemie der Stufe 6 auszurufen, obwohl die Schweinegrippe weniger Todesfälle verursachte als ein typischer saisonaler Influenza-Ausbruch.
In Deutschland wurden etwa 260.000 Infektionen registriert, mit 258 Todesfällen – eine Sterblichkeitsrate von etwa 0,1 Prozent. Selbst ältere Erwachsene, die normalerweise am anfälligsten für Influenza sind, blieben weitgehend verschont.
Dennoch löste die „Bezeichnung” als Pandemie eher Panik als Verhältnismäßigkeit aus.
Deutschland gab mehr als 500 Millionen Euro für den Kauf von 50 Millionen Impfdosen aus. Weniger als sieben Millionen wurden jemals verwendet.
Die Autoren argumentierten, dass dies kein Zufall war, sondern das vorhersehbare Ergebnis einer institutionellen Kultur, die hypothetische Risiken mit einer drohenden Katastrophe gleichsetzte.
Spekulative Theorien – wie die Vorstellung, dass milde Viren plötzlich zu tödlichen Stämmen mutieren könnten – wurden von Virologen propagiert und von der WHO verstärkt, wodurch laut der Studie „Killer-Virus-Szenarien” entstanden.
Keines dieser Szenarien trat ein.
SARS, Vogelgrippe und Schweinegrippe wurden von der WHO alle als die gefährlichste Kategorie von Infektionsgefahren eingestuft. In Wirklichkeit, so das Fazit der Autoren, handelte es sich um eine Reihe von Fehlalarmen.
Die Folgen waren jedoch real. Öffentliche Gelder wurden in Richtung Pharma umgelenkt, kritische Wissenschaftler wurden ausgegrenzt, und die Medien verbreiteten weitgehend ungeprüft die falschen aber offiziellen Meldungen. Interessenkonflikte unter wissenschaftlichen Beratern waren Legion, wurden aber nicht offengelegt.
Covid – Schweinegrippe reloaded
Die Parallelen zu Covid-19 sind kaum zu übersehen. Aber man hatte gelernt. Es brauchte eine Möglichkeit eine (behauptete) Zahl von Infektionen sichtbar zu machen und die Menschen permanent an die Pandemie zu erinnern um zu verhindern, dass sie einfach darauf vergessen.
Gefunden wurden die beiden Mittel im PCR-Test und in der Maske.
Da ergab es sich günstig, dass der Erfinder des PCR Tests, Nobelpreisträger Kary Mullis, just im August 2019 verstarb. Der PCR Test konnte daher bei der Pandemie Planung beim Event 201 und der Simulationsübung durch die EU- Kommission mit einbezogen werden, wie hier berichtet. Mullis hatte immer wieder erklärt, dass der PCR-Test nicht geeignet sei eine Krankheit zu diagnostizieren. Davon gab es aber nur Videos und er wäre sicher sehr hinderlich gewesen, hätte er persönlich die Verwendung des PCR-Tests für die Konstruktion der Pandemie zurückweisen können.
Dabei war der PCR Test nur zu 1% positiv und davon bei 86% falsch-positiv.
Masken bringen keinen Nutzen, wie durch Cochrane Studien schon vor 2020 eindeutig beweisen war. Aber weil sie ein ideales Mittel waren die Menschen dauernd daran zu erinnern, dass gerade Pandemie ist, wurden sie verpflichtend vorgeschrieben. Auch wenn sie den Menschen schadeten.
Während der Schweinegrippe-Epidemie war Polen eines der wenigen Länder, das sich dem Druck zum Kauf von Impfstoffen widersetzte. Damals wurde es dafür kritisiert, doch die Ergebnisse waren nicht schlechter als die der Länder, die sich vollständig daran hielten.
Ein Jahrzehnt später spielte Schweden während Covid-19 eine ähnliche Rolle.

Schweden lehnte längere Lockdowns ab und hielt die meisten Schulen, Restaurants und Geschäfte offen. Es wurde dafür heftig international kritisiert. TKP hatte seit April 2020 immer wieder darüber berichtet und gezeigt, dass Schweden besser abschnitt als jedes ander europäische Land, ausgenommen Belarus, die bei der Pandemie überhaupt nicht mitmachten.
Im Juni 2020 kritisierte der Regionaldirektor der WHO für Europa Länder wie Schweden, die seiner Meinung nach eine „beschleunigte Übertragung” erlebten und Gefahr liefen, ihre Gesundheitssysteme zu überlasten.
Die WHO muss keine verbindlichen Anordnungen erlassen, um die globale Politik zu beeinflussen. Ihr Einfluss beruht auf Autorität, Framing und Angst.
Sie senkt Schwellenwerte, wenn es ihr passt, verstärkt Unsicherheiten und präsentiert spekulative Risiken als gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse. Die Regierungen reagieren nicht auf verbindliche Anweisungen, sondern auf das Gewicht der institutionellen Unterstützung.
Mit den Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften und dem Pandemievertrag hat sich die WHO neue Instrumente geschaffen um noch einfacher effizienter Pandemien ausrufen und durchführen zu können, ohne dass die geringst medizinische Notwendigkeit dafür besteht.
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Ich erinnere mich auch daran, dass die WHO vollkmommen unverständlicherweise die deutsche Testmethode als „Goldstandard“ empfahl, ob wohl nur kurze Zeit nach deren Vorlegen chinesische Forscher eine wesentlich fundiertere Analyse entwickelt und vorgelegt hatten. Eine Methode, mit der wesentlich weniger falsch-positive Werte gefunden worden wären.
„Mit den Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften und dem Pandemievertrag hat sich die WHO neue Instrumente geschaffen um noch einfacher effizienter Pandemien ausrufen und durchführen zu können, ohne dass die geringst medizinische Notwendigkeit dafür besteht.“
Ja klar, weil niemand sagt, dass es nie eine Corona-Pandemie gab, weil es gar keine krankmachenden Viren gibt. Aber wie hätten sie die Änderung der IGV durchbekommen, wenn sie nicht zu eine angeblich Bedrohung aus dem Hut gezaubert hätten?
Erfundene Krankheiten, Seuchen, Pandemien und Impfungen als Machtinstrumente der herrschenden Klasse – https://coronistan.blogspot.com/2020/11/erfundene-krankheiten-seuchen-pandemien.html
Es ist immer die gleiche Vorgehensweise: Problem Reaktion Lösung. Beim Klimabullshit ist es genauso. Sie übernehmen die Welt im Handstreich auf Basis einer gigantischen Lüge, und niemand stoppt sie.
Das große Problem, was durch diese Fakes entsteht, ist die Abstumpfung der Menschen. Noch ein paar solcher Charaden und sie reagieren nicht einmal, wenn neben ihnen die Menschen tot zusammen brechen. Glaubwürdigkeit ist ein hohes Gut, und diese Organisationen verspielen es zugunsten von ein paar Milliarden Dollar.