
Ein Geldsystem basiert auf „Vertrauen“, eines auf physischen Werten
In einem Entwicklungsland, Simbabwe, wurde erfolgreich eine von Gold gedeckte Währung eingeführt. Eine Betrachtung und Gegenüberstellung des in Deutschland vorhandenen Geldsystems.
Eine im Internet verbreitete Nachricht feiert Zimbabwes wirtschaftlichen Erfolg: Die Inflation sei von 138 % im Jahr 2023 auf 4,1 % im Januar 2026 gesunken, dank der goldgestützten Währung ZiG (Zimbabwe Gold), die bis 2030 die einzige Landeswährung werden soll. Dies werde als Modell für monetäre Stabilität in Entwicklungsländern dargestellt. Zudem erinnert der X-Nutzer @tr0p7ca1tr1be daran, dass der Internationale Währungsfonds (IWF) 2023 vor diesem „Experiment“ gewarnt habe.
Von Hyperinflation zur Stabilisierung
Simbabwe hat eine lange Geschichte wirtschaftlicher Instabilität. Nach der Hyperinflation von 2008 gab das Land 2009 die eigene Währung auf und führte ein so genanntes „Multicurrency-System“, das auf einer Mischung unterschiedlichen Währungen bestand, ein, dominiert vom US-Dollar (USD). In den Folgejahren scheiterten mehrere Versuche, eine stabile eigene lokale Währung einzuführen – darunter auch der Versuch, den Zimbabwe-Dollar (ZWL) wiederzubeleben. Der war 2019 zurückgekehrt, verlor aber auch rasch an Wert. Die Inflation kletterte 2022 auf über 191 %. Für 2023 variieren die Angaben, nehmen wir die Offizielle Daten, die zeigen eine durchschnittliche Jahresinflation von etwa 104,7 % im Vorjahr (2022). Die Inflation war zwar hoch, aber nicht mehr so hoch wie in den vorherigen Krisen.
Dann fiel die Inflation 2026 tatsächlich auf nur noch 4,1%, die niedrigste seit 1997 und offensichtlich ein riesiger Erfolg der Regierung. Dies markiert den sechsten Monat rückläufiger Inflationsraten, von 15 % im Dezember 2025 auf 4,1 %. Experten wie die Reserve Bank of Zimbabwe (RBZ) und Bloomberg schreiben dies einer engeren Geldpolitik, stabileren Wechselkursen und aber auch (unterschiedlich gewichtet) dem ZiG zu.
Goldgestützten Währung ZiG (Zimbabwe Gold)
Die ZiG wurde am 5. April 2024 eingeführt. Sie ist eine goldgestützte Währung, die von der Zentralbank Simbabwes als „strukturiert und marktorientiert“ beworben wird. Die Deckung beträgt derzeit über 100 % durch Gold, andere Edelmetalle und Devisenreserven (Stand Mai 2025: ca. 700 Millionen USD). ZiG existiert als Banknoten (von 1 bis 200 ZiG), Münzen und digitale Tokens.
Der Nutzungsanteil dieser Währung im internen Handel stieg von 26 % im April 2024 auf 43 % im Mai 2025. Bis Ende 2025 sollen über 40% aller Transaktionen mit Hilfe dieser Währung durchgeführt worden sein. Aber natürlich ist auch diese Währung angreifbar. Spekulanten, der Schwarzmarkt und Kriminalität führten zu Rückschlägen. Im Oktober 2024 verlor die Währung fast 43% ihres Wertes gegenüber dem US-Dollar. Dann stabilisierte sich aber die Situation. Auch bedingt durch stark steigende Goldpreise weltweit.
Was der IWF empfahl
Die IWF hatte eindringlich vor der Einführung einer goldgedeckten Währung gewarnt. Kritiker sagen, weil man in Washington Angst davor hatte, dass ein Erfolg grundsätzliche Fragen stellen würde. Offiziell wurden die üblichen Maßnahmen wie Schuldenabbau, Steuersenkungen, Zollsenkungen, Verkauf staatlichen Eigentums usw. empfohlen. Die IWF erkannte aber schließlich den Erfolg an, fordert aber vom Land nun mehr Klarheit und Details über die geplante Einführung als alleinig gültige Währung.
Ein Plan für Länder, die selbst über ihre Ressourcen bestimmen
Es zeigt, dass goldgestützte Währungen in ressourcenreichen Ländern Stabilität bringen können, besonders bei steigenden Goldpreisen. Das Beispiel könnte auch für andere Bodenschätze einsetzbar sein, wenn Länder direkt und ohne ausländische Exklusivität oder Bestimmung über ihre Rohstoffe verfügen können.
Das Geldsystem in Deutschland (und Österreich)
Deutschland ist Teil der Eurozone, daher wird das Geldsystem maßgeblich von der Europäischen Zentralbank (EZB) gesteuert, in Kooperation mit der Deutschen Bundesbank.
Das System basiert auf Fiat-Geld, das heißt, der Wert des Euros beruht nicht auf einem physischen Gut wie Gold, sondern auf dem Vertrauen in die Institutionen und der gesetzlichen Regelung.
Es gibt zwei Hauptarten von Geld:
- Zentralbankgeld: Dies umfasst Bargeld (Münzen und Scheine) und Reserven, die Banken bei der Zentralbank halten. Es wird ausschließlich von der EZB und den nationalen Zentralbanken geschöpft.
- Giralgeld (Buchgeld): Das ist das meiste Geld in Umlauf – Guthaben auf Konten, die durch Überweisungen, Karten oder Apps genutzt werden. Es entsteht hauptsächlich durch private Geschäftsbanken.
Die Geldmenge wird in Aggregate unterteilt, z. B. M1 (Bargeld plus Sichteinlagen), M2 (M1 plus kurzfristige Einlagen) und M3 (M2 plus weitere liquide Mittel). Die EZB zielt auf Preisstabilität ab, indem sie die Geldmenge und Zinsen steuert.
Wie entsteht Geld, bzw. die so genannte Geldschöpfung?
Geldschöpfung erfolgt auf zwei Ebenen: primär durch die Zentralbank und sekundär durch Geschäftsbanken. Dies basiert auf dem Prinzip des „Fractional-Reserve-Banking„, bei dem Banken nur einen Bruchteil ihrer Einlagen als Reserven halten müssen.
- Primäre Geldschöpfung durch die Zentralbank
Die EZB schöpft Zentralbankgeld „aus dem Nichts„, indem sie:
- Bargeld druckt: Die Bundesbank produziert Euro-Scheine und -Münzen auf Anfrage der Banken. Wenn eine Bank Bargeld bestellt, wird es gegen Abbuchung von Reserven geliefert.
- Reserven schafft: Durch Offenmarktgeschäfte, z. B. Kauf von Staatsanleihen oder Wertpapieren. Die EZB bucht den Gegenwert als Guthaben auf den Konten der Banken. Auch Kredite an Banken (Refinanzierung) erhöhen die Reserven.
- Quantitative Lockerung (QE): In Krisen kauft die EZB Anleihen, um Liquidität zu schaffen, wie nach 2008 oder in der Pandemie.
Dieses Zentralbankgeld bildet die „Geldbasis“ – die Grundlage für weitere Schöpfung. Die EZB steuert dies über Leitzinsen und Mindestreserve (aktuell 1 % (in Worten EIN PROZENT) der Einlagen). Frisches Geld entsteht, wenn die EZB Kredite vergibt oder Vermögenswerte kauft, und der Empfänger es in den Kreislauf bringt.
- Sekundäre Geldschöpfung durch Geschäftsbanken
Private Banken schaffen den Großteil des Geldes (über 90 % des Giralgeldes) durch Kreditvergabe:
- Wenn eine Bank einen Kredit gewährt, bucht sie den Betrag als Guthaben auf dem Konto des Kreditnehmers – ohne dass sie zuvor Einlagen benötigt. Gleichzeitig entsteht eine Forderung (der Kredit) auf der Aktivseite der Bilanz.
- Beispiel: Eine Bank leiht 100.000 € an einen Kunden. Das Guthaben des Kunden steigt um 100.000 € (neues Giralgeld), und die Bank hat eine Forderung von 100.000 € plus Zinsen. Der Kunde gibt das Geld aus, es wandert zu anderen Konten, bleibt aber im System.
- Grenzen: Banken müssen Mindestreserven halten, Risiken absichern (Basel-III-Regeln) und auf Nachfrage nach Krediten achten. Die EZB beeinflusst dies indirekt über Zinsen: Hohe Zinsen dämpfen Kredite, niedrige fördern sie.
- Zerstörung von Geld: Wenn Kredite zurückgezahlt werden, schrumpft die Geldmenge. Zinsen werden aus dem Wirtschaftskreislauf bezahlt, nicht extra geschöpft.
Dieser Prozess ist „endogen„, d. h. er hängt von der Kreditnachfrage ab, nicht von einer festen Multiplikator-Formel (wie früher angenommen). Ohne Banken gäbe es weniger Geld, da sie den Multiplikatoreffekt erzeugen. Es sei denn, der Staat würde die Funktion der Banken übernehmen, oder eben die Zentralbank.
Fazit
Viele Menschen verstehen nicht, dass Banken Geld fast aus dem Nichts heraus durch eine einfache Buchung erschaffen können. Man versteht, warum der Internationale Währungsfonds gerne verhindern möchte, dass durch Sachwerte gedeckte Geldsysteme um sich greifen. Die USA haben mit ca. 16,5 % den größten Anteil am IWF und damit ein de-facto-Veto-Recht bei Entscheidungen, die 85 % Mehrheit erfordern (z. B. Quotenreformen).
Allerdings sollte man erwähnen, dass inzwischen nicht das FIAT-Geldsystem das größte Problem für die Menschen darstellt, sondern das inzwischen fast vollkommen ungezügelte System des „Derivathandels“. Aber das ist ein anderes Thema.
P.S. Auch wenn ein System wie in Simbabwe für Deutschland schwerlich vorstellbar ist, sollte man wissen, dass die deutschen Goldreserven sich Ende 2024 auf etwa 3.352 bis 3.361 Tonnen beliefen, was Deutschland zur zweitgrößten Goldhalter-Nation weltweit macht (nach den USA). Allerdings lagern rund 1.236 bis 1.240 Tonnen in den USA, speziell bei der Federal Reserve Bank in New York. Das entspricht einem Anteil von etwa 37 % der Gesamtreserven. Aber eine vollständige physische Inventur oder unabhängige Überprüfungen durch Dritte (z. B. Abgeordnete) sind nicht möglich, und die Bundesbank verlässt sich auf das Vertrauen in die US-Notenbank. Wir erinnern uns, was mit in den USA und Großbritannien geparkten Gold- und Vermögenswerten Russlands, Afghanistans, Venezuelas und anderen Ländern geschah, als sie nicht mehr den Anweisungen der USA folgen wollten. Ungarn, die Slowakei und Serbien sowie Frankreich haben ihr Gold komplett repatriiert. Böse Zungen behaupten, das deutsche Gold sei in den USA in Geiselhaft.
Ein Leser hat mit kontaktiert und einige wichtige Hinweise / Korrekturen gegeben. Leider will er diese nicht als Kommentar posten. Tatsächlich ist die Frage der Mindestreserven nuancierter durch einige Maßnahmen, welche nicht beschrieben wurden in dem Artikel. Dem Leser ging es darum darauf aufmerksam zu machen, dass die Verteufelung des privaten Bankensystems dazu dienen könnte, ein digitales Zentralbankgeld einzuführen, welches dem Staat dann die totale Kontrolle über die Menschen gibt. Was ein sinnvoller Hinweis ist.
Leider tut das System der privaten Banken alles, um „dem Staat“ dienlich zu sein, wie z.B. mit Kontenkündigung, wohl um zu zeigen „wir machen das schon, ihr braucht das digitale Zentralbankgeld gar nicht“. Und das Image wird auch nicht unbedingt verbessert, wenn man Verbrechen wie CumEx sieht.
Ich glaube, dass man mit der Entwertung bzw. starken Inflation, die man zur Zeit sieht, ein Argument gegen das alte Geldsystem finden will, indem man behauptet, das könne mit dem neuen digitalen Geldsystem nicht passieren. Wie auch immer, sie werden die Märchen vorher durch alle Medien jagen, damit auch die Bürger schön zu ihrem digitalen Gefängnis zustimmen.
Mein persönlicher Tipp ist immer noch der, dass wir alle dem alten System selbst den Todesstoß mit einem Bankrun verpassen sollten, um es nicht den Eliten zu überlassen! Das sorgt zwar für erhebliches Chaos, aber dann wird das falsche Geldsystem sofort offen gelegt und das ungedeckte Fiatgeld wird für jeden klar!
Eine aktuelle Bewertung der deutschen Geldfrage im Ausland wurde gerade gepostet https://x.com/norberthaering/status/2016566666964902189
Aus einem Ponzi-Schneeballsystem wie den vielen Fiatgeldern gibt es keinen sanften Ausstieg!
Keine Ahnung ob es ein Wirtschafts- und Gesellschaftssystem geben kann ohne Geld (global gesehen; auf kleiner Stammesebene sicher).
Jedes Geldsystem ist eine Geschichte die uns Menschen glaubhaft erzählt wird, egal wie dieses System aufgebaut ist und funktioniert.
Wer ausser den Steuerleuten unseres derzeitigen Systems versteht es denn?
Die große Mehrheit sicher nicht.
Egal wie das neue System aussehen wird, es wird wieder eine tolle, absolut glaubhafte Geschichte sein.
…und die ganze Wahrheit, auch warum Sachwerte wie Gold nicht die Lösung sein können, findet man dann bei Opium des Volkes: Der Sieg über den Antichristen – https://opium-des-volkes.blogspot.com/2024/03/der-sieg-uber-den-antichristen.html
Ein Geldsystem, wie es der Westen hat, mit dem man ständig Geld per Knopfdruck aus dem Nichts erschaffen kann, führt unweigerlich immer zum Zusammenbruch! Der Zusammenbruch wird meist noch mit Tricks hinausgezögert, wie wir es derzeit beobachten können! Zentralbanken pumpen immer neues Geld ins System, um den Zusammenbruch nach hinten zu schieben, um das neue System zu installieren.
Irgendwann verliert die Kaufkraft des Geldes immer schneller an Wert. In diesem Stadium befinden wir uns zur Zeit! Am Ende steht der Zusammenbruch!
Die Machteliten haben zwei Möglichkeiten, entweder zugeben, dass ihr System auf Zerstörung ausgelegt wurde oder mit einem großen Ereignis (Krieg, Crash oder ähnliches) einen Neustart zu beginnen, der aber wieder den gleichen Fehler beinhaltet! Denn die Superreichen können mit diesem System den Rest der Menschheit besonders gut ausbeuten! Bei einem goldgedeckten Geldsystem ist das nicht so leicht möglich!
Der Unterschied vom alten zum neuen rein digitalen Geldsystem ist, dass dann die komplette Macht bei den Eliten liegt und die Menschen keine Ausweichmöglichkeiten mehr haben! Indem alles über eine digitale ID läuft, wird Geld programmierbar und dient gleichzeitig mit KI als Kontrollorgan (Gefängnis)! Dann wird das Geld mit Ablaufdatum programmiert, es wird an das Verhalten der Menschen gekoppelt und es bestimmt wer was und wann kaufen darf! Niemand kann dabei mehr aussteigen, denn jeder wird dazu gezwungen mitzumachen oder das Konto wird gesperrt oder der Einkauf wird verweigert. Jeder, der bereits heute alles digital bezahlt und kein Bargeld mehr benutzt, fördert das neue System automatisch.
Momentan werden die Menschen noch mit Belohnungen in das System gelockt. Zum Beispiel wer Mitglied ist und die digitale Kundenkarte hat, bekommt Rabatte. Tatsächlich ist es aber bereits der Übergang in das totale digitale Zeitalter! Man sagt auch treffend, das digitale Gefängnis! Der schleichende Übergang ist der Trick!
Das digitale Geld ist die nächste Stufe. Ich bin so alt, als ich als Schüler im Lager arbeitete, und wöchentlich einen Umschlag mit Geld bekommen habe, wurde gerade heftig für die Eröffnung eines privaten Girokontos geworben. „Keine Gebühren, kein Risiko, immer nur so viel Geld in der Tasche wie man unbedingt braucht, Überziehungskredit erleichtert das Leben“.
Nach ein paar Jahren wurden dann die Gebühren eingeführt. Und egal zu welcher Bank man hoppste, am Ende zahlte man. Das war die Vorstufe. Damit war der Weg für mehr Kontrolle geöffnet. Denn Bankgeheimnisse waren nie wirklich „Geheimnisse“. Hat es Verbrechen, hat es Steuerhinterziehung verhindert? Nicht bei den ganz großen. CumEx ist das beste Beispiel.
Nun kommt die programmiere digitale Währung. Eine Horrorvorstellung.
Die meisten sehen digital als gut an, ohne Nachteile und genau damit hat man sie bereits geködert! Da die Mainstream Medien nicht kritisch sind, sondern das noch beflügeln, kann der digitale Euro ungehindert kommen. Die beste Versicherung dagegen sind weiterhin Edelmetalle. Damit hat jeder die Möglichkeit, sich dem System zu widersetzen. Auch ein Tauschhandel wie in früheren Kriegszeiten ist damit möglich, während das digitale und programmierbare Zentralbankgeld am Monatsende ablaufen kann! Sparen ist damit Geschichte.
Bis es aber soweit ist, glaube ich, wird es noch einige Hürden für die Machteliten geben, mit denen sie nicht rechnen!
Zinsen werden aus dem Wirtschaftskreislauf bezahlt, nicht extra geschöpft. –
Da die fälligen Zinsen nie geschöpft werden, fehlen sie im Geldkreislauf und die dadurch entstehenden Schulden steigen und steigen und steigen, bis das System zusammen kracht! Es geht nämlich nicht anders!
Jedem Staat seine Zentralbank welche Geld schöpfen darf. Über die Banken kommt das Staatsgeld in den Wirtschaftskreislauf. Die Banken leben von Gebühren und Abgaben. Über Steuern fließt das Staatsgeld retour an den Staat. Das wäre der einzig vernünftige und funktionierende Geldkreislauf, der nicht andauernd Schulden generiert und Geld aus Kreditvergabe, wo Zins und Zinseszins nie retour bezahlt werden können. Wenn die Banken Kredite vergeben, dann aus ihrem Eigenkapital wie jede Mensch es machen muss, oder sie holen sich das Geld (Kreditsumme) vom Staat. Das Schuldgeldsystem mit Geldschöpfung aus Nichts muss ein Ende haben. Es führt immer nur zu Krieg und Zerstörung bzw. Versklavung und Erpressung(IWF, EZB, usw.) und dient nur einer ganz kleinen Gruppe von Finanzhaien.
Das vom Staat erzeugte Geld kann dann für Sozialleistungen, Infrastruktur, Pensionen, Gesundheitswesen, Löhne und Gehälter von Bediensteten, usw. verwendet werden, ohne sich andauernd bei Zentralbanken zu verschulden und damit Abhängigkeit durch Zinslast zu erzeugen.
Die Frage lautet jedoch, wer entmachtet die Geldmafia, welche dieses System erfunden hat?
Hatte Muammar al-Gaddafi nicht das selbe vor wie das Land Simbabwe, eine von Gold gedeckte Währung einzuführen?
@,
die wirtschaft lybiens unter gadaffi und simbawes unter und nach mugabe zu vergleichen,
ist mehr als gewagt.
simbawe, ehemals rhodesien, wurde nach der befreiung und liquidierung der hässlichen alten weissen farmer ein geradezu richtiges wirtschaftswunder mit blühenden landschaften und einer freien und zufriedenen bevölkerung – berichtete mir ein freund.
Darum musste dieser auch aus dem Weg geräumt werden, da er die $-Hoheit bedroht hat. Das ist auch der Grund der Kriege der USA wegen dem Petro-Dollar mit welchem die Welt terrorisiert wird.
@,
ebenso wie saddam hussein, jahrelang der liebling der usa, wurde, bis er das irakische öl nicht mehr ausschliesslich gegen dollar verkaufen wollte.
„Böse Zungen behaupten, das deutsche Gold sei in den USA in Geiselhaft.“
Ist aber nur Gold und kein/n Mensch/en.
In einer Reportage auf N24 (damaliger Sender), wurde gesagt, dass die Erde in sehr sehr großer Tiefe so viel Gold hat, dass die feste Erdfläche einige cm hoch mit Gold bedeckt werden könnte.
Habe einige „sehr“ vergessen zu schreiben.
„… der Erdkern enthält riesige Mengen Gold, über 99,9 % des gesamten Goldes der Erde, eingeschlossen im flüssigen Inneren, was es für uns unerreichbar macht;“ Quelle KI
Ich bin immer ganz begeistert von all diesem wissenschaftlichem Wissen.
Die Wissenschaft ‚weiß‘ wie der Erdkern beschaffen ist, ‚weiß‘ wie das Wetter vor 13 Mio. Jahren war, ‚weiß‘ wie der Stern in 15.000 Lichtjahren beschaffen ist, ‚weiß‘ aus welchen Teilchen die Materie aufgebaut ist, ‚weiß‘ wieviele Nachkommen Dschingis Khan hat(te), wusste vor 50 Jahren dass es Öl nur mehr 20, maximal 30 Jahren geben würde.
Die Wissenschaft ‚weiß‘, ja ja.
Andersens Märchen und Dostojewskis Romane beinhalten mehr Wissen.