
Nach 20 Jahren Werbung – HPV Impfstoff wird nun neu bewertet
Der HPV Impfstoff von Merck sorgt seit seiner Einführung im Jahr 2006 für Todesfälle, Impfschäden und Kontroversen. Dennoch ist er weiter in den Impfplänen zu finden und wird weiter massiv beworben. In den USA geht nun eine neue Arbeitsgruppe daran den Impfstoff von Grund auf neu zu überprüfen – seine Wirksamkeit, Dosierung, Sicherheit und langfristigen Auswirkungen auf die Bevölkerung.
Der Beratende Ausschuss für Impfpraktiken (ACIP) der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) hat eine neue Arbeitsgruppe einberufen, um den Impfstoff von Grund auf neu zu überprüfen – seine Wirksamkeit, Dosierung, Sicherheit und langfristigen Auswirkungen auf die Bevölkerung, berichtet Childrens Health Defense (CHD). Die Arbeitsgruppe wird von Retsef Levi, Professor am Massachusetts Institute of Technology und derzeitiges ACIP-Mitglied, geleitet, der sich konsequent für eine längere Nachbeobachtung der Sicherheit und mehr Transparenz hinsichtlich der Unsicherheiten in der Impfstoffwissenschaft eingesetzt hat.
Auch bei uns ist die HPV-Impfung in den Impfplänen enthalten, wie etwa hier im neuen deutschen Impfplan. Und natürlich ist es in dem weit umfangreicheren Impfplan in Österreich enthalten
TKP hat Daten der Statistik Austria hier präsentiert. Sie zeigen, dass seit der Einführung der HPV-Impfung in Österreich zwei Dinge passiert sind:
- Schubert, Dr. Dr. Christian(Autor)
- Erstens sind bis 2007 die Krebsdiagnosen deutlich zurückgegangen, seit der Einführung der Impfung aber nicht mehr.

- Zweitens hat sich das Auftreten der Erkrankung seit Impfbeginn erheblich zu jüngeren Frauen und Mädchen verschoben.

Also Daten, die zumindestens zum Nachforschen anregen sollten. Passiert ist das Gegenteil, es werden immer mehr Dosen empfohlen und aus Steuergeldern bezahlt und es wird immer mehr Propaganda dafür gemacht.
Bei „Fortbildungen“ für Ärzte fliegt man sogar Leute als Vortragende ein, die vom Impfstoffhersteller bezahlt werden und die Tipps geben, wie man Eltern dazu bringt, dieser Impfung zuzustimmen und zwar ohne jegliche Aufklärung über die möglichen Folgen.
Eine Untersuchung, die die Zulassungsstudien für die HPV-Präparte unter die Lupe nahm, konnte zeigen, dass in den „meisten randomisierten HPV-Impfstoffstudien wurde in der Kontrollgruppe kein inertes Placebo verwendet“.
Das ist ein häufig in Pharma-Studien angewendeter Trick um die Schäden, die durch die Wirkverstärker hervorgerufen werden, zu verschleiern. Beide Gruppen sind dem ausgesetzt und berichtet wird nur die Differenz des Auftretens von Schäden.
Aber selbst das half offenbar nicht: „In zwei der größten randomisierten Studien wurden in der Gruppe mit dem getesteten HPV-Impfstoff deutlich mehr schwere unerwünschte Ereignisse festgestellt.“
Die Autoren zur ersten Studie: „Im Vergleich zu 2871 Frauen, die ein Aluminium-Placebo erhielten, gab es in der Gruppe der 2881 Frauen, denen der bivalente HPV-Impfstoff injiziert wurde, mehr Todesfälle bei der Nachuntersuchung (14 vs. 3, p = 0,012).“
Aluminium als Wirkverstärker verursacht Mikroschlaganfälle. Das Metall ist elektrisch positiv geladen, und Zervzerstört in Körperflüssigkeiten wie Blut die negativen elektrischen Ladungen der Blutbestandteile, die die Verklumpung verhindern. Kommt es in einem Kapillargefäß im Gehirn zu so einer Verklumpung, so wird een der Mikroschlaganfall verhindert.
Deshalb wird gezielt als Placebo keine isotonische Flüssigkeit wie eine Salzlösung genommen, sondern ein Placebo mit Aluminium, das die gleichen körperlichen Schäden verursacht, wie der Impfstoff. Alle Details über die biochemischen Fakten sind hier ausführlich erklärt.
Andere Untersuchungen hatten gezeigt, dass auch weitere Details des Zulassungsprozesses für Gardasil schockierend sind. Bei ehrlicher Analyse der Studiendaten entwickelten fast 49,6% der Gardasil-Empfänger neue Erkrankungen – Dinge wie Autoimmunerkrankungen und neurologische Störungen. Die Prozentsätze wurden jedoch von den Aufsichtsbehörden als „akzeptabel“ abgetan.
Sogar Todesfälle wurden ignoriert. Bei Zehntausenden von Studienteilnehmern übertraf die Sterberate in der Impfstoffgruppe die erwarteten Hintergrundraten für junge, gesunde Frauen. Die Aufsichtsbehörden erklärten, es sei “nicht besorgniserregend.”

CHD berichtet über die Aussagen von Professor Levi. Er sagte, die Überprüfung gehe von der Erkenntnis aus, dass Gebärmutterhalskrebs nach wie vor eine schwere Erkrankung sei und dass HPV-Infektionen ein wichtiger Risikofaktor seien. Er merkte an, dass „die HPV-Impfstoffe zusammen mit Vorsorgeprogrammen und Aufklärung über verantwortungsbewusstes Sexualverhalten miteinander verknüpfte öffentliche Maßnahmen sind, mit denen versucht wird, die Häufigkeit, Verbreitung und Auswirkungen von Gebärmutterhalskrebs zu begrenzen.“
Levi verwies auch auf die eigenen Richtlinien und Verfahren des ACIP, wonach jeder vom Ausschuss empfohlene Impfstoff mindestens alle sieben Jahre umfassend überprüft werden sollte.
„Dementsprechend“, so Levi, „beabsichtigt die HPV-Arbeitsgruppe, eine umfassende Überprüfung der veröffentlichten und unveröffentlichten wissenschaftlichen und klinischen Erkenntnisse hinsichtlich der aktuellen Evidenz und Unsicherheiten in Bezug auf den Nutzen und die Risiken des Impfstoffs durchzuführen.“
Er fügte hinzu, dass die Arbeitsgruppe derzeit hochqualifizierte Experten rekrutiert, um evidenzbasierte Analysen und offene Untersuchungen durchzuführen und so eine fundierte Diskussion unter den ACIP-Mitgliedern vorzubereiten.
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„Der HPV Impfstoff von Merck sorgt seit seiner Einführung im Jahr 2006 für Todesfälle, Impfschäden und Kontroversen. Dennoch ist er weiter in den Impfplänen zu finden und wird weiter massiv beworben.“
Klar, denn das Virus, das es nicht gibt, muss auf jeden Fall bekämpft werde – PROBLEM REAKTION LÖSUNG -, aber die Welt ist zu gehirngewaschen um das Endziel, um nicht zu sagen die Endlösung für die Nicht-[Redacted], zu verstehen.