US-Akademie für Kinderheilkunde angeklagt wegen Betrugs im Zusammenhang mit Impfstoffsicherheit 

22. Januar 2026von 3,7 Minuten Lesezeit

Der American Academy of Pediatrics wird vorgeworfen, jahrzehntelang ein kriminelles System betrieben zu haben, das die amerikanische Bevölkerung über die Sicherheit von Impfstoffen getäuscht hat, um maximale Gewinne für die Pharmaindustrie zu erzielen.

Children’s Health Defense (CHD) und mehrere Kläger haben gerade eine Bundesklage eingereicht, in der sie behaupten, dass die AAP jahrzehntelang ein kriminelles System betrieben habe, um Eltern falsche Sicherheitsversprechen bezüglich des Impfplans für Kinder zu verkaufen. Seit Jahrzehnten wird die American Academy of Pediatrics (AAP) wie eine unantastbare Autorität in Sachen Kindergesundheit behandelt – als der Goldstandard, dem Eltern, Ärzte, Schulen und Gesetzgeber ohne Frage vertrauen sollten. Die Pendants bei uns dazu sind wohl die DGKJ und ÖGKJ (Deutsche Gesellschaft für Kinder und Jugendmedizin bzw Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde).

Die Klage erklärt, dass die AAP gegen den Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act (RICO) verstoßen habe, indem sie „falsche und betrügerische” Behauptungen über die Sicherheit des Impfplans für Kinder der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) aufgestellt habe – während sie gleichzeitig Finanzmittel von Impfstoffherstellern erhielt und Kinderärzten, die hohe Impfquoten erreichten, finanzielle Anreize bot.

„Zu lange wurde die AAP auf ein Podest gestellt, als wäre sie eine Quelle der Wissenschaft und Integrität”, sagte Mary Holland, CEO von CHD. „Leider ist das nicht der Fall.”

Stattdessen, so Holland, sei die AAP „eine Fassade für ein kriminelles System, an dem Big Pharma, Big Medicine und Big Media beteiligt sind und das jederzeit bereit ist, Gewinne über die Gesundheit von Kindern zu stellen. Es ist an der Zeit, den Tatsachen ins Auge zu sehen und zu erkennen, worum es bei der AAP wirklich geht“, sagte Holland.

Der Klage zufolge hat die AAP daran gearbeitet, die Ergebnisse von Studien zu verschleiern, die das Institute of Medicine (IOM) – heute bekannt als National Academy of Medicine2002 und 2013 veröffentlicht hat.

Einer der brisantesten Punkte in der Klage ist das, was sie offenlegt. Der kumulative Impfplan für Kinder wurde nie so auf seine Sicherheit getestet, wie es jeder vernünftige Elternteil erwarten würde. Die Klage verweist auf die Ergebnisse des Institute of Medicine aus den Jahren 2002 und 2013, in denen mehr Forschung gefordert und das Fehlen geeigneter Vergleiche zwischen geimpften und ungeimpften Kindern eingeräumt wird. Dennoch stellte die AAP den Impfplan weiterhin als gründlich getestet und zweifellos sicher dar und prägte die pädiatrische Versorgung landesweit durch Wiederholung, Autorität und Druck – nicht durch Beweise.

Der Impfplan für Kinder mit mittlerweile 72 Impfungen bis 15 bzw 18.

Studien haben mittlerweile belegt, dass geimpfte Kinder häufiger krank sind, wesentlich öfter krank sind als ungeimpfte und 6-mal häufiger sterben als ungeimpfte. Eine andere Studie hatte das Sterblichkeitsrisiko geimpfter 112% von ungeimpften Kindern beziffert.

Die Studien die belegen, dass geimpfte Kinder umso häufiger mit Autismus diagnostiziert werden, je häufiger sie geimpft sind, sind mittlerweile sehr zahlreich. Und wir kennen tatsächlich auch die biochemischen Prozesse, die Autismus als Folge von Impfungen verursachen.

Trotzdem bestehen auch bei uns Kinderärzte immer wieder auf die Impfung ihrer kleinen Patienten, was sie auch immer wieder bei den Impfkongressen wie denen von medconnect zu hören bekommen.

Die Klage argumentiert weiter, dass die öffentlichen Beteuerungen der AAP auf „theoretischen” Argumenten beruhten, die zur institutionellen Doktrin wurden, darunter die berüchtigte Behauptung, dass Säuglinge eine extreme Anzahl von Impfstoffen auf einmal vertragen könnten. Nach Ansicht der Kläger handelte es sich dabei nicht um Beweise, sondern um Marketing, das als medizinische Autorität getarnt war und in Kliniken wiederholt wurde, um Fragen zum Schweigen zu bringen und die Fließbandarbeit am Laufen zu halten.

Dann gibt es noch den Teil, der alles verständlich macht: Geld. Die Klage hebt Interessenkonflikte und finanzielle Verflechtungen mit Impfstoffherstellern und verbundenen Institutionen hervor. Die AAP präsentiert sich als unabhängig und wissenschaftlich orientiert, agiert jedoch in einer Welt von Unternehmenssponsoring, Anreizen und Branchenbeziehungen, die in einer wirklich transparenten Organisation des öffentlichen Gesundheitswesens inakzeptabel wären.


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Ein Kommentar

  1. Jan 22. Januar 2026 um 13:06 Uhr - Antworten

    Großartig! Damit können Pensionsansprüche eingestellt und möglicherweise zusammen mit Gehältern zurückgefordert werden! Fantastisch. Ich bin auch dafür, das bei anderen Institutionen, wo Beamte sich als Vertriebsorganisation für private Pharmafirmen verstanden haben, so zu sehen.

    Möglicherweise lässt sich ein Schaden reklamieren, der dem Staat durch Vertrauensverlust und Markenschädigung entstanden ist?

    Entspricht das nicht dem Straftatbestand der Organisierten Kriminalität? Anna Sporrer hat die Staatsanwälte aus der politischen Weisung entlassen. Wie in den USA, so in Österreich!

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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