
US-Akademie für Kinderheilkunde angeklagt wegen Betrugs im Zusammenhang mit Impfstoffsicherheit
Der American Academy of Pediatrics wird vorgeworfen, jahrzehntelang ein kriminelles System betrieben zu haben, das die amerikanische Bevölkerung über die Sicherheit von Impfstoffen getäuscht hat, um maximale Gewinne für die Pharmaindustrie zu erzielen.
Children’s Health Defense (CHD) und mehrere Kläger haben gerade eine Bundesklage eingereicht, in der sie behaupten, dass die AAP jahrzehntelang ein kriminelles System betrieben habe, um Eltern falsche Sicherheitsversprechen bezüglich des Impfplans für Kinder zu verkaufen. Seit Jahrzehnten wird die American Academy of Pediatrics (AAP) wie eine unantastbare Autorität in Sachen Kindergesundheit behandelt – als der Goldstandard, dem Eltern, Ärzte, Schulen und Gesetzgeber ohne Frage vertrauen sollten. Die Pendants bei uns dazu sind wohl die DGKJ und ÖGKJ (Deutsche Gesellschaft für Kinder und Jugendmedizin bzw Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde).
Die Klage erklärt, dass die AAP gegen den Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act (RICO) verstoßen habe, indem sie „falsche und betrügerische” Behauptungen über die Sicherheit des Impfplans für Kinder der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) aufgestellt habe – während sie gleichzeitig Finanzmittel von Impfstoffherstellern erhielt und Kinderärzten, die hohe Impfquoten erreichten, finanzielle Anreize bot.
„Zu lange wurde die AAP auf ein Podest gestellt, als wäre sie eine Quelle der Wissenschaft und Integrität”, sagte Mary Holland, CEO von CHD. „Leider ist das nicht der Fall.”
Stattdessen, so Holland, sei die AAP „eine Fassade für ein kriminelles System, an dem Big Pharma, Big Medicine und Big Media beteiligt sind und das jederzeit bereit ist, Gewinne über die Gesundheit von Kindern zu stellen. Es ist an der Zeit, den Tatsachen ins Auge zu sehen und zu erkennen, worum es bei der AAP wirklich geht“, sagte Holland.
Der Klage zufolge hat die AAP daran gearbeitet, die Ergebnisse von Studien zu verschleiern, die das Institute of Medicine (IOM) – heute bekannt als National Academy of Medicine – 2002 und 2013 veröffentlicht hat.
Einer der brisantesten Punkte in der Klage ist das, was sie offenlegt. Der kumulative Impfplan für Kinder wurde nie so auf seine Sicherheit getestet, wie es jeder vernünftige Elternteil erwarten würde. Die Klage verweist auf die Ergebnisse des Institute of Medicine aus den Jahren 2002 und 2013, in denen mehr Forschung gefordert und das Fehlen geeigneter Vergleiche zwischen geimpften und ungeimpften Kindern eingeräumt wird. Dennoch stellte die AAP den Impfplan weiterhin als gründlich getestet und zweifellos sicher dar und prägte die pädiatrische Versorgung landesweit durch Wiederholung, Autorität und Druck – nicht durch Beweise.
Der Impfplan für Kinder mit mittlerweile 72 Impfungen bis 15 bzw 18.
Studien haben mittlerweile belegt, dass geimpfte Kinder häufiger krank sind, wesentlich öfter krank sind als ungeimpfte und 6-mal häufiger sterben als ungeimpfte. Eine andere Studie hatte das Sterblichkeitsrisiko geimpfter 112% von ungeimpften Kindern beziffert.
Die Studien die belegen, dass geimpfte Kinder umso häufiger mit Autismus diagnostiziert werden, je häufiger sie geimpft sind, sind mittlerweile sehr zahlreich. Und wir kennen tatsächlich auch die biochemischen Prozesse, die Autismus als Folge von Impfungen verursachen.
Trotzdem bestehen auch bei uns Kinderärzte immer wieder auf die Impfung ihrer kleinen Patienten, was sie auch immer wieder bei den Impfkongressen wie denen von medconnect zu hören bekommen.
Die Klage argumentiert weiter, dass die öffentlichen Beteuerungen der AAP auf „theoretischen” Argumenten beruhten, die zur institutionellen Doktrin wurden, darunter die berüchtigte Behauptung, dass Säuglinge eine extreme Anzahl von Impfstoffen auf einmal vertragen könnten. Nach Ansicht der Kläger handelte es sich dabei nicht um Beweise, sondern um Marketing, das als medizinische Autorität getarnt war und in Kliniken wiederholt wurde, um Fragen zum Schweigen zu bringen und die Fließbandarbeit am Laufen zu halten.
Dann gibt es noch den Teil, der alles verständlich macht: Geld. Die Klage hebt Interessenkonflikte und finanzielle Verflechtungen mit Impfstoffherstellern und verbundenen Institutionen hervor. Die AAP präsentiert sich als unabhängig und wissenschaftlich orientiert, agiert jedoch in einer Welt von Unternehmenssponsoring, Anreizen und Branchenbeziehungen, die in einer wirklich transparenten Organisation des öffentlichen Gesundheitswesens inakzeptabel wären.
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Studie zeigt: Geimpfte Kinder werden häufiger krank
Geimpfte Kinder sind wesentlich öfter krank als ungeimpfte – Studien
Warum geimpfte Kinder nicht mit ungeimpften verglichen werden dürfen
Geimpfte Kinder sterben 6-mal häufiger als Ungeimpfte
Studie: geimpfte Kinder sind häufiger krank als ungeimpfte
Studie: Kinder-Impfung erhöht Sterblichkeitsrisiko um bis zu 112% gegenüber Ungeimpften
Hier mit Cut & Paste mein Kommentar noch mal aus dem tkp-Artikel „US-Behörde: Mindestens 10 Kinder durch mRNA-Covid-Behandlung getötet“ vom 30.11.25.
Dem ist nichts hinzfügen außer vielleicht den bekannten Bibelspruch mit dem Mühlstein um den Hals und im Meer ertränkt wer den Kleinen etwas antut. Dazu gehören z.B. auch Politiker, die in D die Stiko dazu zwingen die toxische und von den beabsichtigten Schadwirkungen abgesehen völlig unnötige Gen-Injektion in Kinderärme gespritzt zu bekommen.
CHD verdient die vollste Unterstützung.
„Zum Thema Gen-Injektion von Kindern – ohne Indikation – ist eigentlich alles gesagt. Es gibt unzählige Veröffentlichungen hierzu im Web und natürlich auch hier im Blog z.B. „gates-finanzierte-gavi-impfallianz-will-500-millionen-kinder-impfen“, weitere Beiträge über den Suchbegriff „Kinder“.
Wie lange werden die Menschen – hier in den USA – noch ruhig bleiben wenn es nicht nur die Minderheit der Injektionsgegner sondern auch der Mainstream einschließlich der sog. Demokraten erkennt was mit ihren wehrlosen Kleinen, die ihnen nichts getan haben, angetan wurde und weiterhin angetan wird? Die modRNA Plattform und zahlreiche weitere schädliche Injektionen (z.B. RSV) werden von den gekaperten öffentlichen Medien weiterhin beworben als wäre Nichts geschehen. Die Zahl der Toten und schwer Geschädigten über alle Altersgruppen dürfte nach aktuellen Schätzungen in den USA die hunderttausende gehen. Über shedding sind nachweislich auch viele Nicht-injizierte betroffen, darunter natürlich auch Kinder von injizierten Eltern.
Mit Childrens Health Defense gibt es zumindest in den USA einen mächtigen Multiplikator der durchaus Biss hat. Der es allerdings auch nicht geschafft hat in den letzten 5 Jahren das Verbrechen an den Kindern an die richtig große öffentliche Glocke zu hängen. Diese ist bekanntlich unter fester Kontrolle des kriminellen Syndikats, genau so wie das komplette Rockefeller-Medizinsystem. Wer ausschert und plaudert wird eliminiert. Immerhin haben sich inzwischen trotzdem über 10 US-Bundesstaaten entschieden die mordRNA Geninjektion den Kinder-„Impf“programmen zu streichen. Unterstützt von Rechtsanwälten, darunter insbesondere Aaron Siri der es geschafft hat die Pfizer-Dokumente herauszuklagen, die aus gutem Grund 70 Jahre unter Verschluss gehalten werden sollten. Sie enthalten horrende Erkenntnisen, gerade was die Schadwirkung bei Kindern und Schwangeren angeht. Einem Bericht von Naomi Wolf zufolge soll die damalige US-Gesundheitssekretäring Walenski kurz nachdem sie diesen Bericht erhalten hat die Gen-Injektion für Schwangere vor laufender Kamera als sicher proklamiert haben. „Dienerin Satans“ – eindeutiger geht es nicht.
Ob sich der Mensch gegen die Satanisten durchsetzen wird? Im Augenblick schlägt das System wild um sich. Lichtblicke sind dass Politiker wie Lapado /Florida und RFK Jr noch im Amt sind, es tausende oder eher zehntausende global agierenden Aktivisten gibt. Gleichzeitig ist es UNMÖGLICH geworden ist das ungeheuerliche, von den Verantworlichen bewusst (nicht nur) an Kindern und Jugendlichen begangene Verbrechen weiter unter dem Teppich zu behalten.
Sie werden lernen müssen dass mit Geld eben nicht Alles zu kaufen ist.“
Großartig! Damit können Pensionsansprüche eingestellt und möglicherweise zusammen mit Gehältern zurückgefordert werden! Fantastisch. Ich bin auch dafür, das bei anderen Institutionen, wo Beamte sich als Vertriebsorganisation für private Pharmafirmen verstanden haben, so zu sehen.
Möglicherweise lässt sich ein Schaden reklamieren, der dem Staat durch Vertrauensverlust und Markenschädigung entstanden ist?
Entspricht das nicht dem Straftatbestand der Organisierten Kriminalität? Anna Sporrer hat die Staatsanwälte aus der politischen Weisung entlassen. Wie in den USA, so in Österreich!