
Israel bombardiert Wohngebiet um „Stärke zu zeigen“
Israel will offensichtlich den südlichen Libanon ethnisch säubern und verlangt die Evakuierung aller Libanesen. Um dem Nachdruck zu verleihen, bombardiert die IDF während einer Live-Sendung Wohnhäuser im Hintergrund. Gleichzeitig wird die gleiche Vorbereitung für einen Angriffskrieg gegen den Iran beendet.
Israel will endlich den südlichen Libanon bis zum Fluss Litani besetzen und besiedeln, wie seit dem Angriffs-Krieg von 1967 schon versucht, basierend auf Plänen aus den 1950er Jahren, was aber immer wieder durch den libanesischen Widerstand, insbesondere die Hisbollah verhindert wurde. Aus diesem Grund kündigte Israel nun eine Invasion dieses Gebietes an, offiziell, weil der Libanon nicht Waffenstillstandsbedingungen nachgekommen sei, die Israel aber selbst täglich durch Bombardierungen, Sprengungen und ähnliche Vorfälle bricht. Um diese vorzubereiten, und um die noch nicht beschädigten Gebäude ungestört zerstören zu können, ähnlich wie in Gaza, forderte die IDF die libanesische Bevölkerung auf, den Süden des Landes zu verlassen. Quasi erklärend, dass es nun nicht mehr das Land der Libanesen sei.
Bombardieren und 80 Zivilisten töten um Stärke zu zeigen
Am 12. Januar verbreitete sich die Nachricht, dass die IDF während einer Life-Übertragung aus dem südlichen Libanon, genau den Bereich hinter dem berichtenden Reporter bombardierte und dabei mehr als 80 Zivilisten tötete (Anzahl noch nicht bestätigt), darunter zahlreiche Kinder und Frauen. Als Begründung, so der Bericht in X, gab die IDF an, eine „Show der Stärke“ zur Einschüchterung durchgeführt zu haben, um der Vertreibung der Libanesen Nachdruck zu verleihen.
Was zunächst wie ein Horrormärchen klingt, ist reale Machtpolitik. Das Logo auf dem Mikrofon des Reporters im Video des X-Posts stammt von Al-Manar TV, einem libanesischen Sender, der mit der Hisbollah in Verbindung steht. Dies wird durch zahlreiche unabhängige Quellen und ähnliche Posts auf X bestätigt, die den Vorfall explizit mit einem Al-Manar-Korrespondenten in Verbindung bringen. Das Logo selbst ist typischerweise grün mit weißen oder gelben Elementen (einschließlich arabischer Schrift und symbolischer Motive wie einem Schwert), was in den dunklen Video-Frames als gelb-blau wirken könnte. Es handelt sich also diesmal nicht um ein reines Symbolbild, sondern um das Foto einer echte Live-Übertragung während eines Angriffs, wie die Berichte erklären.
Der „Waffenstillstand“
Auf den Webseiten von Al Manar (almanar.com.lb) gibt es einige aktuelle Artikel zu den israelischen Luftangriffen während des Waffenstillstandes, die hauptsächlich durch Drohnen durchgeführt wurden. Hier nur eine Auswahl aus den letzten Tagen.
Ein Korrespondent berichtet von einem Drohnenangriff auf ein Motorrad in der Stadt Siddiqin im südlichen Libanon, bei dem ein Zivilist verletzt wurde. Das war in Merassil al-Manar. Ein israelischer Drohnenangriff in Merassil al-Manar auf ein Motorrad in Siddiqin im südlichen Libanon, wird von einem Korrespondenten gemeldet. Dann wird über fortlaufende israelische Aggressionen gegen den Libanon, einschließlich eines Drohnenangriffs auf ein Auto in Bent Jbeil berichtet, ein Angriff, „der zum Tod des Gemeindemitglieds Muhammad Adil al-Saghir führte„. Weitere Drohnenangriffe in Yatar im südlichen Libanon. In Taqrir Musawwar, dem westlichen Bekaa-Tal, wird ein bebilderter Bericht über eine Serie israelischer Angriffe gemeldet.
Menschen im südlichen Libanon leben unter täglicher Terrorgefahr. Die für die Einhaltung des Waffenstillstands zuständige UN-Mission UNIFIL hat seit November 2024 über 10.000 Verletzungen registriert, darunter mehr als 7.500 Luftraumverletzungen (z. B. Drohnen- und Flugzeugflüge) und fast 2.500 Bodenverletzungen (z. B. Truppenbewegungen nördlich der Blue Line). Andere UN-Berichte sprechen von fast täglichen Angriffen, einschließlich Luftschläge auf libanesisches Territorium. Israel hat seit dem Waffenstillstand mindestens 669 Angriffe gegen den Libanon durchgeführt, mit einem Durchschnitt von 1-2 pro Tag. Dabei entstanden nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums mindestens 331 Tote und 945 Verletzte durch israelischen Beschuss seit November 2024 (bis November 2025).
Das Büro für Menschenrechte der UN meldet ca. 127 zivile Tote und mehrere Verletzte durch israelische Operationen bis November 2025, darunter 108 verifizierte zivile Opfer bis Oktober 2025. Ein weiterer UN-Report meldet 114 zivile Tote in Libanon durch israelische Verletzungen. Wobei Mehrfachzählungen nicht ausgeschlossen sind. Israel begründet den Beschuss damit, dass es sich bedroht fühlt.
Die Waffenstillstandsverletzungen der Hisbollah
Israelische Quellen berichten von angeblichen 1.900 Waffenstillstandsverletzungen durch die Hisbollah seit November 2024 (bis Dezember 2025), wobei alleine das Eindringen von Menschen, in den südlichen Libanon, welche Israel der Hisbollah zurechnet als Bruch angesehen wird. Es gab KEINE Angriffe auf israelische Kräfte, die sich noch im Libanon entgegen dem Waffenstillstandsabkommen befinden, auch nicht auf Gebieten, welches Israel von Palästina besetzt hat, oder auf dem Gebiet Israels in den Grenzen bis 1967.
Hier kommt der Iran ins Spiel
Sowohl Donald Trump, als auch Israel und viele israelische und US-Politiker hatten bereits Luftschläge gegen den Iran angekündigt „wenn der Iran Demonstranten tötet„. Manche X-Kommentatoren glauben, dass es heute passieren werde.
Die Vorbereitungen schienen in den letzten Tagen exakt so zu verlaufen, wie vor dem 12-Tage-Krieg und vor der letzten Bombardierung des Iran. Allerdings hatte diesmal der iranische Geheimdienst eine Mossad-Zelle eliminiert, die kurz davor stand, sensible iranische Verteidigungsanlagen zu sabotieren, ähnlich wie vor dem letzten Krieg.
Das hatte zu Äußerungen von hohen Militärs und Politikern geführt, dass diesmal der Iran nicht warten werde, bis es Tote im eigenen Land geben werde, sondern dass man präventiv zuschlagen werde, sobald ein Angriff erkennbar werde. Sollte Israel eine Bodenoffensive im Südlibanon starten, ist daher durchaus möglich, dass der Iran zum ersten Mal in seiner Geschichte, präventive Raketenangriffe gegen israelische Interessen ausführt. Diese könnten wesentlich wirksamer sein, wenn sie israelische Einheiten auf libanesischem Gebiet treffen, da die Luftabwehr auf die Städte und Militäranlagen innerhalb Israels konzentriert ist.
Es wird keine Monarchie im Iran geben
Selbst die Tagesschau bemerkte, dass die Proteste nachgelassen haben. Die Wut der Iraner richtet sich nicht gegen die Verfassung und das staatliche System grundsätzlich, sondern gegen Korruption, Fehler in der Wirtschaftspolitik, Bevorzugung des Militärs gegenüber der Zivilbevölkerung und natürlich die Folgen der Sanktionen. Brandlegungen in Moscheen und Gebäuden werden ebenso abgelehnt, wie das Anzünden von über 50 schweren Feuerwehrfahrzeugen, was den Zivilschutz drastisch einschränkt. Präventive Raketenangriffe des Iran und auch wenn damit ein Krieg ausgelöst wird, würde die Menschen des Iran noch geschlossener gegen die äußeren Feinde hinter der Regierung zusammenschweißen.
russland sollte dies in der ukraine bis zur westgrenze auch durchziehen,
quasi als besenreines glacis gegenüber den vernunftbefreiten im westen,
erfahrungen haben sie ja schon öfter gesammelt, mit den westeuropäern …..
Also genauso wie Seine Trumpigkeit, den zu viele Michels immer noch bejubeln. Es endet erst, wenn es irgendwo kräftig auf die Schnauze fällt – hoffentlich bald und hoffentlich weit weg. Und auch hoffentlich nachhaltig, ohne Rückkehr.
Böses Medium heute: „Peseschkian zu Unruhen: „Die Feinde werden außerhalb des Irans ausgebildet“ … Laut der halbstaatlichen Nachrichtenagentur Tasnim News erklärte Peseschkian, dass gewalttätige Demonstranten für ihn offensichtlich „von den USA und dem zionistischen Regime ausgebildet wurden“, um Unruhen im Land zu provozieren. Der iranische Parlamentspräsident warnte am Wochenende, dass die USA und Israel legitime Ziele wären. …“
Zumindest ist die Geheimdienstoperation so weit gescheitert, dass für jeden die auswärtige Steuerung sichtbar sein muss?
Es werden immer mehr Fakten über die Unruhen im Iran bekannt. Die so genannten Demonstranten sollen Menschen enthauptet haben, in Brand gesetzt haben. https://x.com/TheSaviour/status/2010322950113886577
Andere Berichte zeigen, dass es sich zum großen Teil um vom Mossad angeworbene Flüchtlinge aus Afghanistan handelte. Der Iran hatte in den letzten Monaten begonnen, diese massiv zurück nach Afghanistan zurück abzuschieben. Offensichtlich waren sie einfache Beute für die Mossad-Rekrutierer.
Mir kommt in den Sinn, dass auch Buntschland extrem viele „Ortskräfte“ aus Afghanistan holte und immer noch holt. Was kann man von Leuten mit dem Beruf „Ortskraft“ erwarten – also sich irgend einer auswärtigen Macht verkaufen?
Irgendwann könnte jemand auch hier Operation Chaos mit rekrutierten „Ortskräften“ starten.
@varus,
das ist ja auch der grund, warum dies geschieht –
siehe richard coudenhove calergie oder der hooton plan, keine angst alles verschwörungstheorie
die westeuropäischen städte haben ihren charme trotz alledem behalten :-)))
Übersetzung:
Von „Angriffsvorbereitung“ zu „Blindheit im Operationsgebiet“
– Talal Nahle
Der Iran aktiviert nun am helllichten Tag einen umfassenden elektronischen Schutzschild und räumt den Luftraum für Abfangeinsätze aus der Luft. Dies geschieht in der Erwartung, im Falle eines gescheiterten Versuchs, das Regime von innen zu stürzen, umgehend reagieren zu können.
Hier das exklusive Update zur Meldung von 07:24 Uhr (10:54 Uhr Teheraner Zeit):
„Totale Blindheit“: Landesweite GPS-Störung
NOTAM (A0505/26) ist erschienen.
Inhalt: Eine Navigationswarnung, die besagt, dass GPS- und GNSS-Signale im gesamten iranischen Fluginformationsgebiet (OIIX FIR) unzuverlässig sind.
Der Unterschied: Zuvor war die Störung „grenzbezogen“ oder „sektoral“ (West/Ost). Jetzt ist ganz Iran von der Satellitennavigation ausgeschlossen.
Analyse: Dies deutet auf die Aktivierung maximaler elektronischer Kampfführungssysteme (wie „Avtobaza-M“ oder einheimische Systeme) hin, um eine „Täuschungskuppel“ über dem gesamten Land zu errichten. Ziel ist es, US-amerikanische/israelische Marschflugkörper, die auf GPS angewiesen sind, in die Irre zu führen und feindliche Flugzeuge elektronisch „blind“ zu machen, sobald sie in den iranischen Luftraum eindringen.
„Die Zagros-Mauer“: Die Raketenabwehrbarriere
Neue NOTAMs (A0508/26 & A0509/26) sind erschienen.
Ort: Das gesamte Zagrosgebirge (von Nordwesten nach Süden).
Aktivität: Intensive Luftverteidigungsoperationen.
Analyse: Das Zagrosgebirge ist Irans „natürlicher Schutzschild“. Die Stationierung von Verteidigungsanlagen entlang dieser Gebirgskette zielt darauf ab, Marschflugkörper (Tomahawks) abzufangen, die typischerweise durch Täler ins iranische Hinterland vordringen. Iran errichtet eine „Feuerwand“, um zu verhindern, dass etwas die Berge in Richtung der Hauptstadt oder der Atomanlagen im Zentrum überquert.
„Notfall-Evakuierung“: Medevac-Korridore
NOTAM (A0512/26) ist erschienen.
Ort: Luftkorridore, die Militärbasen mit großen Krankenhäusern in Teheran und Isfahan verbinden.
Inhalt: Absolute Priorität für Hubschrauber-Rettungsdienste (HEMS-Priorität).
Die düstere Analyse: Dies ist eine besorgniserregende logistische Umstellung. Die Einrichtung von Korridoren für die medizinische Evakuierung zu diesem Zeitpunkt deutet darauf hin, dass die Führung mit Opfern oder Verletzungen durch unmittelbar bevorstehende Angriffe rechnet. Sie bereitet „Autobahnen“ vor, um Verwundete von Basen oder erwarteten Einschlagorten ohne Hindernisse aus der Luft in Krankenhäuser zu transportieren.
„Kampfflugzeuge im Angriffsmodus“: Shiraz-Aufstieg
NOTAM (A0515/26) ist erschienen.
Ort: Umgebung des Luftwaffenstützpunkts Shiraz.
Aktivität: Sofortiger Start und Abfangoperationen (Aufstieg & Abfangen).
Analyse: Der Luftwaffenstützpunkt Shiraz schützt den Süden. Die Aktivierung des Alarmzustands „Scramble“ bedeutet, dass die Piloten in Bereitschaft sind und innerhalb weniger Minuten zum Abfangen von Flugzeugen aus dem Golf bereitstehen.
Geopolitische Zusammenfassung der Morgenlage (10:54 Uhr Teheraner Zeit)
Die Überschrift dieser Lagelage lautet „Befestigung und Blendung“.
Während der Morgen der Vorbereitung von Offensivraketen gewidmet war, steht der Vormittag im Zeichen der Stärkung der Widerstandsfähigkeit der Republik:
Der Feind ist blind: (Totale Störung).
Die Berge sind abgeriegelt: (Die Zagros-Mauer).
Die Krankenhäuser sind bereit: (Medevac-Korridore).
Die aktuelle Lage: Der Iran erwartet den Gegenschlag. Er hat die Voraussetzungen für einen umfassenden elektronischen und Raketenkrieg geschaffen. Er rechnet jeden Moment mit dem Beginn des „Feuerregens“ und hat deshalb die Ambulanzkorridore eingerichtet. https://x.com/Intel_Sky/status/2010617720576884802