Neuer Angriffskrieg der USA begann

3. Januar 2026von 5,4 Minuten Lesezeit

Wieder einmal haben die USA ein deutlich schwächeres Land militärisch angegriffen, weil es nicht den US-Befehlen folgen wollte. Diesmal ist Venezuela das Opfer der US-Kriegsmaschinerie.

Seit den frühen Morgenstunden des 3. Januar 2026 wurden mindestens sieben Explosionen in der venezolanischen Hauptstadt Caracas gemeldet, begleitet von tief fliegenden Flugzeugen. Die venezolanische Regierung unter Präsident Nicolás Maduro beschuldigt die USA, zivile und militärische Einrichtungen in mehreren Bundesstaaten angegriffen zu haben. Weitere Berichte sprechen von massiven Explosionen in der Nähe des El Libertador Air Base in Maracay (Hauptquartier der venezolanischen Luftwaffe) und am Higuerote Airport. In Sozialen Medien wird berichtet, dass Teile der Stadt ohne Strom seien, und Zivilisten in einigen Vierteln durch die USA angegriffen wurden. Es erinnert Vieles an die Geschichten aus dem Buch „Dirty Wars“ von Jeremy Scahill.

Der Angriff

Die USA werden von Venezuela direkt für die Angriffe verantwortlich gemacht. Es gibt Hinweise auf US-Luftangriffe und Drohnenoperationen, die als „großangelegte militärische Operationen“ beschrieben werden. Fast alle US-Luftwaffenflugzeuge haben ihre Flugverfolgungstransponder deaktiviert, was auf erhöhte Geheimhaltung hindeutet. Noch unbestätigte Berichte sprechen sogar von einer möglichen Bodeninvasion durch US-Truppen, was jedoch noch nicht verifiziert ist.

Maduro hat zuletzt noch betont, dass Venezuela nicht erobert werden könne, und auf Unterstützung von Verbündeten wie Kolumbien oder den VAE hingewiesen. Es gibt Hinweise darauf, dass die USA eine „chirurgische Operation“ durchführen, um Maduro zu ermorden und die Regierung zu stürzen.

Die Medien

Al Jazeera berichtet, dass dies Teil einer Serie von US-Angriffen auf mutmaßliche Drogenboote sein könnte, mit mindestens fünf Toten in den letzten Tagen – die Gesamtzahl der Bootsangriffe liegt bei 33. Obwohl es in den USA keine Todesstrafe gegen Drogenschmuggel gibt, hat Donald Trump sie offensichtlich verhängt, und sich zum Ankläger, Richter und Henker gleichzeitig erklärt, natürlich ohne dem Beschuldigten irgendein Recht zuzubilligen. Um es diplomatisch auszudrücken: Kritiker sehen darin einen Verstoß gegen internationales Recht, da keine unmittelbare Bedrohung durch Venezuela für die USA vorliege.

Konsequenzen

Es ist unerheblich, ob es „nur“ um die Ermordung von Drogenschmugglern oder den Präsidenten von Venezuela handelt. Es ist und bleibt ein illegaler Angriffskrieg gegen das souveräne Land Venezuela. Und wie wir seid den Nürnberger Prozessen wissen, sind Angriffskriege das höchste aller Kriegsverbrechen.

Chinas und Indiens Reaktionen

Historisch verfolgt China eine Politik der absoluten Nichteinmischung. Aber schon vor dem heutigen Angriff hatte sich das Land deutlich positioniert und die US-Aktionen scharf kritisiert. Zu dem heutigen Kriegsbeginn gibt es noch keine Stellungnahme, aber außer der üblichen Diplomatie ist nicht zu erwarten, dass China aktiv wird. Russland bemüht sich offensichtlich um Entspannung, und glaubt, Kreise in den USA stärken zu können, welche eine friedliche Beziehung mit Russland anstreben. Und so bittet Putin höflichst, doch die Verfolgung eines Tankers zu unterlassen, und übergibt dem US-Militärattaché Beweise aus den Drohnen, welche angeblich auf Putins Residenz gezielt hatten. Vielleicht ringt der Kreml auch noch intern darum, wie geantwortet werden sollte, obwohl solche Pläne eigentlich fertig in der Schublade liegen müssten.

Indien hat bisher keine offizielle Stellungnahme zu den Explosionen in Venezuela abgegeben. Die indische Regierung unter Premierminister Narendra Modi konzentriert sich in ihren Äußerungen auf innenpolitische Themen wie Wetterwarnungen und wirtschaftliche Updates, ohne die Venezuela-Situation direkt anzusprechen. Allerdings berichten indische Medien ausführlich, und der öffentliche Druck auf die Regierung wächst.

Nachbarländer

In Brasilien gibt es zu den Explosionen vom 3. Januar 2026  noch keine neue offizielle Erklärung, aber die Vorwarnungen implizieren eine Verurteilung jeder einseitigen US-Aktion. Als Nachbarland und Mercosur-Mitglied hat Brasilien ein starkes Interesse an Stabilität in der Region, und Lula hat Maduro kürzlich kontaktiert, um die Beziehungen zu stärken. Aber mehr ist nicht zu erwarten.

Kolumbien hat sich klar gegen die gemeldeten US-Angriffe auf Venezuela positioniert und fordert eine internationale Deeskalation. Präsident Gustavo Petro hat die Explosionen in Caracas als „Bombardement“ bezeichnet und die Weltöffentlichkeit gewarnt, dass Venezuela angegriffen werde. Petro hat zu einem Notfalltreffen des UN-Sicherheitsrats und der OAS (Organisation Amerikanischer Staaten) aufgerufen, um die Situation zu besprechen. Die US-Botschaft in Bogotá, die für venezolanische Angelegenheiten zuständig ist, hat US-Bürger gewarnt, nicht nach Venezuela zu reisen, und diejenigen vor Ort aufgefordert, in Deckung zu gehen und das Land zu verlassen. Es gibt Spekulationen, dass Kolumbien als Nachbarland und potenzielles nächstes Ziel (z. B. aufgrund von Ressourcen oder politischen Spannungen) selbst bedroht sein könnte, was von Beobachtern wie Eva Golinger betont wird.

Zu Widerstandsbewegungen wie der ELN (Ejército de Liberación Nacional) oder FARC-Dissidenten, die enge Beziehungen zu venezolanischen Sicherheitsdiensten pflegen, gibt es bisher keine direkten Stellungnahmen zu den Explosionen vom 3. Januar 2026. Diese Gruppen operieren grenzüberschreitend und haben Allianzen mit venezolanischen Streitkräften, einschließlich Schutz und Kooperation in Grenzregionen wie Catatumbo. Allerdings hatte die ELN im Dezember 2025 Zivilisten in kontrollierten Gebieten angewiesen, drei Tage zu Hause zu bleiben, während sie militärische Übungen durchführte – explizit als Reaktion auf „imperialistische Bedrohungen“ durch eine mögliche US-Intervention unter Trump. Dies deutet auf Vorbereitungen für einen Konflikt hin, in dem sie Venezuela unterstützen könnten. FARC-Dissidenten sind in Kämpfe mit anderen Gruppen verwickelt und nutzen venezolanisches Territorium als Rückzugsraum, wo sie mit lokalen Sicherheitskräften zusammenarbeiten.

Maduro „verhaftet“

Donald Trump behauptete zuletzt, den Präsidenten Venezuelas „verhaftet“ zu haben und außer Landes gebracht zu haben. Das Kidnappen eines Staatsoberhauptes ist zwar ein ungeheurer Vorgang, aber er wird nicht Venezuela automatisch in die Knie zwingen. Der Widerstand gegen die US-Erpressungen wird dadurch nicht beendet werden.

In Venezuela gibt es eine größere Opposition als in Afghanistan, und möglicherweise wird sie mit den USA kooperieren. Aber das Land ist groß, und ähnlich wie in anderen Ländern gibt es einen großen Unterschied zwischen Land und Stadt.

Es bleibt abzuwarten, ob im Fall eines Regierungssturzes ein Bürgerkrieg ausbricht. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch. Insbesondere die kolumbianisch ELN könnte gemeinsam mit Teilen der Sicherheitskräfte, die sich nicht einer Besatzung unterordnen wollen, einen langen und blutigen Bürgerkrieg auslösen, und sich dabei auf einen Teil der Landbebevölkerung stützen, und auf die Armenviertel in den Großstädten.

Bild: Titel vom vorherigen Artikel über die Krise

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Das Schicksal Venezuelas und der EU

Trumps Venezuela Politik als Beispiel für Neokolonialismus

Krise um Venezuela eskaliert

30 Kommentare

  1. Verschwoerungspraktiker 3. Januar 2026 um 15:01 Uhr - Antworten

    Kommentar von Joachim Steinhöfel:

    „Das Ende der Ära Maduro war die zwangsläufige Konsequenz eines Regimes, das Venezuela über Jahre hinweg systematisch zerstört hat. Hinter der Fassade einer sozialistischen Regierung verbarg sich zuletzt nichts anderes als eine kriminelle Organisation, die sich auf Kosten der eigenen Bevölkerung bereichert hat. Die Liste der Vergehen ist erdrückend: Maduro hat nicht nur die Demokratie durch Wahlfälschung und die Ausschaltung politischer Gegner abgeschafft, sondern seinen Machterhalt durch systematische Menschenrechtsverletzungen, Folter und außergerichtliche Hinrichtungen gesichert.

    Spätestens mit der Einstufung als Kopf des ‚Cartel de los Soles‘ und dem Vorwurf des Drogenterrorismus war klar, dass er international nicht mehr als Staatschef, sondern als globaler Krimineller wahrgenommen wurde. Dass die USA das Kopfgeld im letzten August auf 50 Millionen Dollar erhöht haben, war das finale Signal, dass die Diplomatie am Ende ist. Die Festnahme durch US-Spezialkräfte am 3. Januar 2026 der längst überfällige Schlusspunkt hinter ein System aus Korruption, Drogenhandel und staatlicher Gewalt, das ein ganzes Land in eine beispiellose humanitäre Katastrophe gestürzt hat. Glückwunsch an President Trump, Secretary of War Hegseth und die Soldaten, die diesen Einsatz (so scheint es jedenfalls aktuell) in brillanter Weise durchgeführt haben. #venezuelalibre

    Die völkerrechtliche Legitimation des Zugriffs am 3. Januar 2026 stützt sich auf drei zentrale Säulen:

    Erstens entfällt Maduros völkerrechtliche Immunität, da er nach den manipulierten Wahlen 2024 international als „Usurper“ (Machtanmaßer) und nicht als rechtmäßiger Präsident gilt; ohne legales Mandat erlischt der Schutz des Amtes.

    Zweitens wird das Regime als „Criminal Enterprise“ eingestuft. Da Maduro den Staatsapparat für Drogenterrorismus (Cartel de los Soles) missbrauchte, wird er – analog zum Fall Noriega – als Kopf einer kriminellen Organisation und nicht als politischer Akteur behandelt.

    Drittens rechtfertigen systematische Verbrechen gegen die Menschlichkeit (Jus-Cogens-Verstöße) sowie die Bedrohung der US-Sicherheit durch massiven Kokainschmuggel den Einsatz als notwendige Schutzverantwortung (Responsibility to Protect). Die Vollstreckung der Haftbefehle steht hierbei über der souveränen Unantastbarkeit eines illegitimen Machthabers.“

    • Dr. Peter F. Mayer 3. Januar 2026 um 15:53 Uhr - Antworten

      Das ist alles unglaublicher Schwachsinn und US-Lügen wie zu Korea, Vietnam, Irak (Mehl als Anthrax vorgezeigt), Libyen und all an die anderen JḰriege seit 1948 bei denen die USA 38 Millionen Todesopfer zu verantworten haben.

      Internationale Wahlbeobachter haben bestätigt, dass die Wahl korrekt abgelaufen ist. Die EU betreibt mittlerweile seit 10 Jahren in Bezug auf Venezuela ein neokolonialistische und imperialistische Politik auf Befehl Washingtons. Und vor allem gegen die Interessen der Steuerzahler.

      • Jakob 3. Januar 2026 um 17:48 Uhr

        Wer gibt einer derart durchschaubaren Propaganda ein Like?
        Wieviele US-Trolle tummeln sich auf dieser Seite?

        Aber es spricht für TKP dass auch ein derartiger Schwachsinn nicht zensiert wird.

      • Der Zivilist 3. Januar 2026 um 20:13 Uhr

        Venezuela nutzt dieselbe Wahl Software wie die USA, sie wurde sogar für Venezuela entwickelt. Sie bietet die Möglichkeit der Gewichtung von Wählerstimmen . . .

        Und die EU ? Trump lacht sich doch über die kaputt, während sie das EU- Russische Gebiet entwertet, macht er sich die Taschen voll.

      • Fritz Madersbacher 3. Januar 2026 um 21:53 Uhr

        @Dr. Peter F. Mayer
        3. Januar 2026 um 15:53 Uhr
        Leider verstehen viele – auch hier in den Kommentaren – nicht, dass neokolonialistische und imperialistische Politik gegen unsere eigenen Interessen gerichtet ist, gegen die Interessen der werktätigen Bevölkerung. Zu tief haben sich all die propagandistischen Halbwahrheiten (die bekanntlich die schlimmsten Lügen sind) und Versatzstücke in diese Hirne eingebrannt, sodass sie sogar noch die windigsten und widerwärtigsten Verdrehungen und Rechtfertigungen bezüglich verbrecherischer imperialistischer Schurkenstücke fressen. Das macht uns zur leichten Beute der herrschenden Klassen.
        Statt wirklichkeitsbezogener Analysen imperialistischer Politik und der kapitalistischen Logik dahinter faseln wir von Gier, Machtbesessenheit etc., lassen unseren Frust an einzelnen Figuren ab, und setzen gefügig den Weg in den Abgrund fort. Die nächsten Anschläge der diversen kapitalistischen Profithaie drohen, egal, ob sie im militärisch-industriellen Komplex, in der Pharma- oder Digitalindustrie etc. angesiedelt sind. Und wir werden wieder irgendwelche Verschwörungen hinter Pandemien oder Kriegen konstruieren, obwohl solche Anschläge auf die Menschen dieser Welt seit Jahrzehnten zur Routine zählen.
        Venezuela, Palästina, und, und, und – wir sollen Alles hinnehmen und glauben und brav bleiben …

    • ibido 3. Januar 2026 um 16:29 Uhr - Antworten

      Was mir dazu einfällt: Propaganda, Propaganda, Propaganda, Propaganda

      (Leider wirkt sie. Nur hier im Forum wird sie auf wenig fruchtbare Erde fallen)

    • Jochen Mitschka 3. Januar 2026 um 21:00 Uhr - Antworten

      100% die Propaganda der USA.

  2. Verschwoerungspraktiker 3. Januar 2026 um 14:57 Uhr - Antworten

    TKP ist ausnahmsweise etwas hinter den Geschehnissen. Maduro wurde mittlerweile verhaftet.

    • Varus 3. Januar 2026 um 15:32 Uhr - Antworten

      Juri Podoljaka rätselt auf Telegramm, wie es so leicht geschehen konnte – gab es Verräter in der Regierung? TKP könnte recherchieren, ob jemand plausible Erklärungen bringt. Das Land hätte längst solche Aktionen erwarten müssen.

      Die nächsten zwei Tage werden zeigen, wie es sich entwickelt – übergeben Verräter alles einer Trump-Marionette oder leistet Venezuela Widerstand? Nächste Woche kommt der US-Kongress aus den Winterferien zurück und könnte von Trump Erklärungen verlangen. Podoljaka meint, Trump wird versuchen, bis dahin Kriegsaktionen abzuschließen.

    • therMOnukular 3. Januar 2026 um 16:05 Uhr - Antworten

      Sie meinen wohl eher gekidnapped……

  3. Jan 3. Januar 2026 um 14:12 Uhr - Antworten

    Man sollte das Öl Venezuelas nicht überschätzen, die Superlative dienen der Anlegerkommunikation. Man sollte aber das drohende Ende des US-Fracking ernst nehmen und auch erste Probleme in Norwegen.

    Um Venezuelas Öl zu fördern, sind Investitionen und Versicherungen notwendig, das kann das Land alleine nicht stemmen. Investitionen erfordern Rechtssicherheit. Wenn ein Land auf Ressourcen sitzt, die ein anderes Land dringend braucht, dann muss man einen Weg finden, dazu gehört auch Erpressbarkeit auszuschließen. Die Amis würden sicher gerne handeln anstelle Krieg zu führen. Krieg hilft zwar, in Zeiten des Mangels innenpolitisch Ruhe zu erzwingen, aber die Kriegskosten gehen zu Lasten der Produktivität des neuen Öls und schmälern dessen Beitrag zur Erhöhung des Lebensstandards. Statt Medicaid Panzer.

    Die Annektion kommt nicht unerwartet. Maduro hat das nicht hinbekommen oder auch nicht gewollt. Jede Kooperation hätte für die Venezolaner mehr herausgeholt als ein verlorener Krieg. Aber man kann von den Venezolanern nicht mehr Einsicht verlangen als von den Europäern. Die wollen auch lieber 90 Mrd zahlen, um den Donbas zu verlieren, was sie sofort morgen gratis haben könnten.

    Dass die meisten Leute Kriege nicht als Folge systemischer Zwänge oder gar als Investition sehen, sondern küchenpsychologisch interpretieren, lässt sich nicht ändern. Das Grundschuldiplom ist herausfordernder als gedacht.

  4. therMOnukular 3. Januar 2026 um 13:38 Uhr - Antworten

    Ich fasse mal den Livestream von The Duran zusammen:

    Für den Moment wurde Kina verarscht – aber wie bei Sürrien beginnt jetzt erst das „Spiel“ um die Macht und man muss das verursachte Vakuum auch erst einmal unter Kontrolle bringen.
    Das Militär war wie in Sürrien zu großen Teilen gekauft – auch hier wie in Sürrien heißt das noch nicht, dass man die USsArsch willkommen heißt.

    Insgesamt bedeutet das den offenen Zusammenbruch der „Regelbasierten Ordnung“ und auch des internationalen Rechtes, bzw. die offene Negation dieser „Abmachungen“.
    Es wurde offiziell das Faustrecht ausgerufen.

    Wie Russssland und Kina reagieren werden, ist noch unklar. Zunächst wird man die Versuche via BRICS ein neues Rechtssystem zu schaffen intensivieren – und man ist auch geradezu gezwungen, wirtschaftlich und militärisch enger zu kooperieren.

    Der Coup scheint vorerst gelungen, wird sich aber dennoch bloß als weiterer Sargnagel erweisen – auch wenn es die USsArsch in Venetzuella leichter haben werden, als in Sürrien. Vorerst zumindest.
    Es werden sicherlich andere südamerikanische Länder folgen, es wird nicht bei Venetzuella bleiben. Aber es wird mit jedem weiteren Versuch schwieriger werden, die Länder werden sich besser wappnen. Auch eine „Reatomisierung“ durch Russsland und/oder Kina ist nicht mehr ausgeschlossen.

    Meine Ergänzung: Venetzuella – Uckermarkraine – Irrhahn – Thaiwahn……weiter verteilt könnte sich ein Imperium nicht in Kriege verzetteln. What could possibly go wrong wenn nun auch der Rest der Welt das Faustrecht mit „Auge um Auge“ erwidert?

    • Pusteblume 3. Januar 2026 um 15:57 Uhr - Antworten

      „… USsArsch …“
      Ich denke, das schreiben Sie mehr als korrekt: die USA, zumindest der Teil, der aktuell Krieg gegen Venezuela führt, ähnelt doch sehr den Aktiven in der Hitlerei. DIESEN Spiegel müsste man den Kriegstreibern der USA und deren Vasallen dringend und sofort vorhalten – und danach sofort Verhaftung der Kriegstreiber und deren Vasallen, einschließlich dem sicherlich wieder Kriegsgewinnler Larry-der-Gierige-Schmutzfink.

  5. Jochen Mitschka 3. Januar 2026 um 13:28 Uhr - Antworten

    Die Bomben der USA sollen (unbestätigt) 3000 Menschen getötet haben. Siehe Video als Beispiel für die Bombardierung. https://x.com/WalterXluna/status/2007413359264809243

  6. Sabine Schoenfelder 3. Januar 2026 um 13:13 Uhr - Antworten

    Aha…..heute keine freie Kommentierung…..schade….kritisierten Sie nicht gerade die Doppelbödigkeit Trumps hinsichtlich seines Begriffs von Meinungsfreiheit ?

    • ibido 3. Januar 2026 um 16:35 Uhr - Antworten

      Nicht gleich Verschwörungstheorien anhangen ;-)

  7. Sabine Schoenfelder 3. Januar 2026 um 13:06 Uhr - Antworten

    Sie insistieren auf völkerrechtliche Vereinbarungen und vergessen die kleine Tatsache, daß innerhalb dieser rechtlichen Gebilde in vielen Ländern der Welt längst Ganoven und Kriminelle Macht ausüben. Bestechliche, – und oft Handlanger der Weltmächte. Stellvertreter. Empörung und das Einhalten “völkerrechtlicher Vereinbarungen“ wird erst dann bekundet, wenn es sich bei Aktionen um die Schwächung eigener ideologischer, bzw. politischer Vertreter handelt.
    Trump evoziert Diskussionmasse und Stoff für mediale Daseinsberechtigung. 😂Mediale Kommunikation, die sonst nur noch der Propaganda dient. Während sich die jeweiligen ideologischen Gruppierungen in „Expertengesprächen“ auf jedem Kanal 🤮 gegenseitig stellvertretend der Schuld bezichtigen, Luftblasen absondern und CO2 vergeuden, die Haltung ihrer Geldgeber vertreten, 👉 tauschten sich die alles verwaltenden Großmächte hinter den Kulissen längst aus.
    Nichts wird geschehen. Tatsächlich. Lula wird ganz brav, als vorbestrafter Ex-Knacki, ein bißchen bellen….aber keineswegs beißen.

  8. Varus 3. Januar 2026 um 12:24 Uhr - Antworten

    Böses Medium zitiert Trump: „Haben Maduro „gefangen genommen und ausgeflogen““ So einfach, obwohl Venezuela durch Drohungen vorgewarnt wurde? Ein Video zeigt U.S.-Hubschrauber über Caracas – mich wundert, dass diese nicht abgeschossen wurden. Dafür reichen tragbare Systeme, die es sogar schon im Ostblock der 1980er Jahre gab.

  9. Jochen Mitschka 3. Januar 2026 um 11:56 Uhr - Antworten

    Nette Erinnerung, wie viele quasi faschistische Diktatoren durch die USA unterstützt wurden: https://x.com/afshinrattansi/status/2007399561958985821

    Übersetzung:
    TRUMP BOMBEN IN VENEZUELA🇻🇪, USA🇺🇸 ENTFÜHREN MADURO

    Nachdem er im Wahlkampf „keine Kriege mehr“ versprochen hatte, hat Donald Trump die neokonservative Operation zum Regimewechsel in Venezuela eingeleitet und sich erneut den Forderungen des neokonservativen Machtapparats gebeugt.

    Wir warnten bereits davor, dass Lateinamerika und die Karibik unter Marco Rubio als Außenminister in ein Kriegsgebiet verwandelt würden, und nun ist dieser erschreckende Horror Realität.

    Dies ist kein Krieg gegen den Drogenhandel; diese Behauptung ist noch absurder als die Behauptung der Bush-Regierung, es gäbe Massenvernichtungswaffen für den Irakkrieg. Venezuela spielt keine Rolle bei der Fentanylproduktion oder dem -handel. Laut dem Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) ist Venezuela kein Kokain produzierendes Land.

    Ein im März veröffentlichter Jahresbericht der US-amerikanischen Drogenbekämpfungsbehörde (DEA) erwähnte Venezuela auf den vier Seiten zum Thema Kokainhandel nicht, sondern nannte stattdessen Ecuador, Zentralamerika und Mexiko.

    Dies ist auch kein Krieg zur Herbeiführung eines Regimewechsels, um „Demokratie“ zu errichten. Die Vereinigten Staaten haben eine lange Liste faschistischer Diktatoren in Lateinamerika unterstützt, darunter:

    Augusto Pinochet🇨🇱
    Jorge Rafael Videla🇦🇷
    Humberto Castillo Branco🇧🇷
    Juan Maria Bordaberry🇺🇾
    Hugo Banzer🇧🇴
    Manuel Odria🇵🇪
    Die Somoza-Dynastie🇳🇮
    Carlos Castillo Armas🇬🇹
    José Napoleón Duarte🇸🇻
    Roberto Suazo Córdova🇭🇳
    Rafael Trujillo🇩🇴
    Fulgencio Batista🇨🇺
    Manuel Noriega🇵🇦

    Demokratie hat für die Vereinigten Staaten keine Bedeutung. Entscheidend ist die Vorherrschaft über Lateinamerika, um dessen Bodenschätze zum Profit US-amerikanischer Konzerne auszubeuten. Venezuela verfügt über die größten Ölreserven der Erde, und die gierigen Geier des amerikanischen Kapitalismus lechzen schon nach dem Reichtum des Landes.

    Die langjährige CIA-Agentin Maria Corina Machado, die seit ihrer Beteiligung am CIA-gestützten Putsch gegen Hugo Chávez im Jahr 2002 gegen ihr eigenes Land intrigiert, wurde zur Pinochet Venezuelas aufgebaut. Sie erklärte offen, dass sie, sollte sie die illegitime Präsidentin werden, „alle unsere Industrien privatisieren“ werde – ein schamloser Versuch, die USA zum Krieg gegen ihr eigenes Volk zu bewegen.

    Jeder einzelne Regimewechselkrieg endete in einem Fiasko. Donald Trump hat seine MAGA-Basis erneut für eine imperialistische Operation zum Regimewechsel verraten, die von weithin verachteten Neokonservativen wie Rubio und Ratcliffe bejubelt wird.

    Für Russland, China und den Rest Lateinamerikas gilt Alarmstufe Rot. Wenn sie zulassen, dass Venezuela fällt und seine Ressourcen geplündert werden, sind sie die Nächsten. Die USA scheren sich ganz offensichtlich nicht um internationales Recht und Normen, wenn sie den Plan für den eklatanten Raub Venezuelas in die Tat umsetzen.

    Solange die USA für diese dreiste Außenpolitik des Krieges und der Zerstörung gegen jedes Land, das sich weigert, sich zu unterwerfen, nicht bestraft werden, sind die BRICS-Staaten die Nächsten.

    Dies ist auch eine Strafe, um eine der Stimmen des Antiimperialismus zum Schweigen zu bringen. Maduro wird von den USA gehasst, weil er die Gräueltaten des US-Imperialismus konsequent verurteilt. Die jahrzehntelange Kampagne zur Zerstörung der Bolivarischen Revolution erreicht nun ihren Höhepunkt. Die Sanktionen haben Venezuelas Wirtschaft lahmgelegt und Millionen Venezolaner in die Armut gestürzt, und nun schlägt Washington zum finalen Schlag zu.

    Jede Regierung, die in Lateinamerika nach wirtschaftlicher Gerechtigkeit und Souveränität strebte, wurde offen oder verdeckt gestürzt. Venezuela reiht sich nun in diese lange Liste ein.

    • Sabine Schoenfelder 3. Januar 2026 um 13:27 Uhr - Antworten

      Selbst einst ausgewiesene Terroristen werden von Macron mit Küßen im Palast empfangen und von Trump jovial im Weißen Haus abgeklopft, wenn es gerade in das politische Procedere „paßt“. Siehe Syrien….
      So läuft das Weltgeschehen…..überall vorbei an den „Regierten“….Es gibt nur ein „kleineres Übel“ für uns. Damit wir eine ´selbstständige ˋ Meinung entwickeln können/dürfen werden wir gespalten…..das ist der Trick.

  10. federkiel 3. Januar 2026 um 11:52 Uhr - Antworten

    Da wirds wohl nichts mit dem Friedensnobelpreis🤣
    Unsäglich, dieser Narzisst im Weißen Haus.

    • therMOnukular 3. Januar 2026 um 14:05 Uhr - Antworten

      Warum? Im Gegenteil – er wird die „Friedensnobelpreisträgerin“ Machado installieren und hat somit dem Frieden der Welt gedient…oder so….;))

      Ich wette jetzt offiziell, dass Trump einst auch diesen Preis erhalten wird. Einfach weil die schon so krank sind, dass sie auf die eigene Propaganda hereinfallen.

  11. Pfeiffer C 3. Januar 2026 um 11:25 Uhr - Antworten

    Wieder einmal haben die USA ein deutlich schwächeres Land militärisch angegriffen, weil es nicht den US-Befehlen folgen wollte.

    Und wieder wird es in – sagen wir – 35 Jahren – heissen:

    „…wir haben uns geirrt, schrecklich geirrt. Und wir sind künftigen Generationen eine Erklärung schuldig, warum das so war“ – (Copyright Robert S. MvNamara zum verlorenen Vietnamkrieg).

    P.S.: Diesen Zweizeiler postete ich im saurosanen Revolverblatt „Amiswille & Oscars Beitrag“ jeweils zu den US-Aggressionen in Jugoslawien 1999 – Afghanistan 2001 – Somalia 2001 – Irak 2003 – Haiti 2004 – Libyen 2011 – Uganda 2014 – Liberia 2014 – Naher Osten ( Operation Inherent Resolve) 2014 – Jemen 2015 – Syrien 2017/2018/2019 – Irak 2020 –

    postete ich also dieses o.a. Zitat – es wurde jedesmal gelöscht.

    P.S.: Da „Amiswille & Oscars Beitrag“ und ich geteilte Meinungen zum Coronabetrug hatten, löschte man mir letztendlich die Veröffentlichungsmöglichkeit.

    Daher konnte ich das o.a. McNamara-Zitat zur US Aggression im Jemen 2024, in Syrien und Nord-Irak 2024 und im Iran 2025 nicht mehr veröffentlichen – Infantil: Aus dem Auge aus dem Sinn???

    • Pusteblume 3. Januar 2026 um 12:04 Uhr - Antworten

      „… Und wieder wird es in – sagen wir – 35 Jahren – heissen:

      „…wir haben uns geirrt, schrecklich geirrt. Und wir sind künftigen Generationen eine Erklärung schuldig, warum das so war“ – (Copyright Robert S. MvNamara zum verlorenen Vietnamkrieg). …“

      Dieses Heuchlerische „Wir haben uns geirrt.“ können die boshaften US-Amis, wie das Trumpeltier lassen. Es ist die Gier, die diese Verbrecher antreibt. Bringen würde es etwas, wenn die USA von allen Ländern der Welt Ächtung erführe und selber das Weiße Haus von Dritten mit Bomben beregnet würde.

      Ich werden niemals die USA bereisen, weil ich in ein pro-faschistisches Land, in dem in der Regierung und in den Behörden Diebe sitzen und Diebe agieren, wie die USA, Und bei Kriegstreibern kaufe ich ebenfalls nicht.

      • Pusteblume 3. Januar 2026 um 16:01 Uhr

        Korrektur des Geschriebenen.
        Ich schrieb:
        „… Ich werden niemals die USA bereisen, weil ich in ein pro-faschistisches Land, in dem in der Regierung und in den Behörden Diebe sitzen und Diebe agieren, wie die USA, …“

        Korrekt heißt es:
        „… Ich werden niemals die USA bereisen, weil ich in ein pro-faschistisches Land, in dem in der Regierung und in den Behörden Diebe sitzen und Diebe agieren, wie die USA, REISEN.“

  12. Jochen Mitschka 3. Januar 2026 um 11:13 Uhr - Antworten

    Interessanter Kommentar auf x.com:
    Die nächsten 72 Stunden sind entscheidend für die Welt.

    Sollten die Vereinigten Staaten die Kontrolle über Venezuela und damit über die weltweit größten nachgewiesenen Ölreserven erlangen, würde dies eine bedeutende Verschiebung der globalen Machtverhältnisse bedeuten. Ein solcher Schritt diente nicht der Wiederherstellung der Demokratie oder dem Schutz der Menschenrechte, sondern der Wiederherstellung der strategischen Vormachtstellung in den Bereichen Energie, Handelswege und regionale Allianzen.

    In diesem Fall würde der Iran wahrscheinlich ganz oben auf Washingtons strategischen Prioritäten stehen. Die Sicherung der Kontrolle über das venezolanische Öl würde die Anfälligkeit der USA für Energieengpässe am Golf verringern und im Falle einer Konfrontation mit dem Iran einen Puffer gegen Versorgungsengpässe bilden. Mit einer verlässlichen alternativen Quelle für Schweröl unter seinem Einfluss wäre Washington besser gerüstet, die Zerstörung oder den Ausfall der Energieinfrastruktur im Persischen Golf während eines Krieges aufzufangen oder auszugleichen. Dies würde die wirtschaftlichen Kosten einer Eskalation senken und den militärischen Druck auf den Iran politisch und wirtschaftlich besser handhabbar machen.

    Gleichzeitig würde eine solche Kontrolle die Fähigkeit der Vereinigten Staaten stärken, die globalen Ölströme und -preise zu beeinflussen, die zentrale Rolle des Dollars auf den Energiemärkten festigen und das Petrodollar-System, das die finanzielle Macht der USA untermauert, erhalten.

    Venezuela würde damit mehr als nur ein regionales Problem werden.

    Es würde zu einem strategischen Präzedenzfall, einem Beweis dafür, dass wirtschaftlicher Druck, politische Einflussnahme und, wenn nötig, Gewalt eingesetzt werden können, um souveräne Staaten umzustrukturieren und das globale Machtgleichgewicht neu auszurichten.

    Sollten die Vereinigten Staaten jedoch in Venezuela verwickelt werden und auf anhaltenden Widerstand stoßen, ändert sich das Ergebnis dramatisch.
    Eine langwierige Krise würde politisches Kapital aufzehren, militärische und wirtschaftliche Ressourcen überstrapazieren und Washingtons Fähigkeit schwächen, Macht anderswo, insbesondere im Nahen Osten, auszuüben.
    Dies würde auch die strategische Planung Israels erschweren, die eng mit dem regionalen Einfluss der USA verknüpft ist.

    Was in Venezuela geschieht, wird nicht auf Lateinamerika beschränkt bleiben.
    Es wird die Zukunft der Energiekontrolle, die Grenzen der amerikanischen Macht und die Richtung geopolitischer Konfrontationen weit über Caracas hinaus prägen. https://x.com/ibrahimtmajed/status/2007365165281325206

  13. local.man 3. Januar 2026 um 11:09 Uhr - Antworten

    Gestern schrieb ich noch eher einen ironischen Post darüber, keine 24h später, erweist sich dies, sollte es wahr sein, noch als völlige Untertreibung.

    Und immer daran denken.. Es sind nicht die gesamte USA, oder welches Land auch immer. Es sind Herrschende, Herrschende, die über ihr System und ihre Privatarmee, welches sie Bundeswehr(nun wieder mit angeblicher Wehrpflicht, die es eh nicht gibt) nennen in GER, oder in den USA das US Militär und weiter dann in Zusammenschlüssen NATO usw., gegen die Freiheit der Menschen einsetzen und überall ihre Raubzüge, Niederhaltung, Regierungswechsel usw. erzwingen und durchführen.

    Hier wurde also mal wieder Cowboy und Indianer in Venezuela gespielt. Mit der Schrotflinte sind sie reingestürmt, haben mal eben um sich geballert und die Sache auf die seit hunderten Jahren bestehende amerikanische Art gelöst. Den Präsidenten gefangen genommen, also geputscht und sind nun am Öl dran und an sonstigen Rohstoffen und werden über neu eingesetze Politiker den Rest des Landes unterwerfen.

    Dieses System ist eben das Problem und wird es immer sein, ein System von wenigen für diese Machtpyramide gemacht.
    Und die haben auch kein Problem hier bei uns die Bomben zu werfen, Fals Flag zu machen, um den Krieg auszurufen, oder was auch immer, z.B. Giftspritzen, Pipelines sprengen und auch AKWs abzuschalten, uns zu verarmen oder langsam von innen durch Massenmigration zu zersetzen.. Wir sind nur der Ameisenhaufen mit immer weniger Nutzen für diese Bande, weil ja die Technik uns „ersetzt“.

  14. Jakob 3. Januar 2026 um 11:05 Uhr - Antworten

    Jetzt hat der „Friedenspapst“ Trump endgültig sein wahres Gesicht gezeigt.

    Ich freute mich über seinen Sieg bei den Wahlen.
    Endlich einer der diese mörderischen Strukturen in Washington und dessen Ableger aufbricht, dachte ich.

    Aber jetzt muss ich zähneknirschend denen Recht geben, die Trump schon immer für einen gefährlichen Idioten hielten.

    • local.man 3. Januar 2026 um 11:20 Uhr - Antworten

      Blicken Sie durch diesen Nebel hindurch. Wir haben einfach nur ein wahres Problem.. Machtpyramide!
      Es gibt nur 3 Fraktionen auf dieser Welt. Besitzende/Herrschende, Wächter und die Systeme dazu und den ganzen Rest.

      Die ersten 2 Gruppen sind mit nichts anderen beschäftigt, als dieses Systemprinzip zu schützen und auszuweiten auf allen Ebenen. Ob Armee, oder Niederhaltung durch Geld und Gesetze/Regierungen usw. Abhängigkeiten zum Konstrukt, um Folgsamkeit zu erzwingen, Medien und Bildung sowie Filmindustrie um unsere Hirne mit gemachter Scheinrealität und Müll zu bespielen und uns herzloser zu machen, sowie gegeneinander Prinzipien zu erzeugen und Gewalt als Lösung zu präsentieren und um diese auch als natürlich zu festigen, weiterhin die permanente Atomisierung der Gesellschaft und das in Vollzeit.
      Die machen keine echte nützliche Arbeit. Es ist nur die Matrix für die Menschen und diese Leute spielen die Master.
      Diese Kreise werden auch niemals angegangen. Das System ist besetzt mittlerweile von den Wächtern. Aber das Kernproblem ist dieses System selbst.
      Es wird uns als auch für uns das beste System verkauft und ist alternativlos. Dabei ist alles um 180° verdreht und dieses System dient nur einer kleinen Machtsekte und der Rest bekommt eben soviel Auslauf, wie es nötig ist, damit er mitspielt oder mitspielen muss..
      Aber warte nur ab, bis die Technik soweit ist, dass die Herrschenden keine Sorge mehr vor uns haben brauchen.. Dann weiß ich nicht was passieren wird.

    • Pfeiffer C 3. Januar 2026 um 11:30 Uhr - Antworten

      @Jakob – einmal mehr: Es ist völlig unerheblich, wer & wie das US-Präsidentenamt geschauspielert wird:

      Handlungsbestimmend sind der Deep State inklusive Militärisch-Industrieller-Komplex, Geheimdienste & Großkapital…

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