
Wohin nur schwinden sie, die hart erarbeiteten Steuern?
Im Internet häufen sich die Berichte über die Ukraine als Korruptionsgeld-Waschmaschine. Und manche Menschen fragen sich, wie lange noch Steuern in dieses Fass ohne Boden geworfen werden. Dabei könnte das erst der Anfang sein. Denn plötzlich taucht BlackRock am Verhandlungstisch in Kiew auf.
Was dies zu bedeuten hat, versuchte die InvestmentWeek zu analysieren. Die Autoren des Artikels sind der Meinung, dass die US-Pläne alles in den Schatten stellen, was bisher in der EU über die Verwendung russischen Staatsvermögen diskutiert wurde. Was sagen die Finanzmarktexperten?
Die neue Dimension der Friedensverhandlungen
Der Artikel beschreibt, dass die Friedensverhandlungen zur Ukraine eine neue Dimension angenommen haben: Ein amerikanisches Wiederaufbaupapier offenbare wirtschaftliche Prioritäten – und erkläre, warum Wall-Street-Größen wie Larry Fink plötzlich am Verhandlungstisch auftauchten. Daraus schließt das Blatt, dass Washington den Fokus der Verhandlungen verlagert. Dann kommt der Artikel auf Deutschland zu sprechen.
Die jüngste Erklärung des Bundeskanzleramts klinge sachlich – doch ihre Bedeutung sei alles andere als das. Bundeskanzler Merz, Präsident Macron, Premierminister Starmer und US-Präsident Trump srpächen von einem „entscheidenden Moment“ in den Waffenstillstandsverhandlungen. Hinter dieser Formulierung verberge sich ein Konflikt, der tiefer reiche als bisher angenommen: Die USA haben dieser Veröffentlichung zufolge ein vertrauliches Dokument vorgelegt, das den wirtschaftlichen Wiederaufbau der Ukraine neu strukturieren und gleichzeitig Russlands Rückkehr auf die Weltmärkte, bzw. was der Westen so bezeichnet, ermöglichen solle.
Und die Europäer hätten das Dokument nicht als Diskussionsgrundlage erhalten, sondern lediglich zu ihrer Information. Die Botschaft sei klar: Washington beanspruche die dominierende Rolle bei der Gestaltung der Wirtschaft nach einem Abkommen – mit eigenen Prioritäten und eigenen Akteuren. Mit anderen Worten: Deutschland solle gefälligst bezahlen, damit US-Firmen den Wiederaufbau durchführen können.
Das russische Staatsvermögen
Im Zentrum des Plans stünden russische Vermögenswerte im Wert von rund 183 Milliarden Euro, die seit Kriegsbeginn eingefroren sind. Während Europa diese Gelder direkt für Wiederaufbauprojekte in der Ukraine verwenden wollte, (was so nicht stimmt, weil ein großer Teil zunächst für die Rückzahlung fälliger Kredite an die EU-Länder bestimmt ist,) verfolge die US-Regierung einen anderen Ansatz: Das Kapital solle von amerikanischen Unternehmen in groß angelegte Infrastrukturprojekte wie Rechenzentren investiert werden, deren Energieversorgung angeblich aus dem Atomkraftwerk Saporischschja stammen könnte, das weiterhin unter russischer Kontrolle steht.
Das Ziel sei klar: Durch professionelles Asset-Management soll der Fonds auf bis zu 800 Milliarden US-Dollar anwachsen. Der implizite Vorwurf an Europa: Ihr wollt finanzieren, wir wollen vervielfachen.
Das Auftreten der Wall Street verändere die Dynamik
„Dass bei einem Gespräch zwischen Präsident Selenskyj, Trumps Chefverhandlern Steve Witkoff und Jared Kushner plötzlich Finanzminister Scott Bessent und Blackrock-Chef Larry Fink zuschalten, ist kein Zufall – sondern ein Signal. Die Verhandlungen haben eine zweite Ebene erhalten, in der geopolitische Ziele und finanzielle Interessen miteinander verschmolzen werden. Für Europa ist diese Runde heikel. Die EU sieht die ‚frozen assets‘ als solidarisches Instrument, nicht als Investmentvehikel. Dass ausgerechnet Fink – dessen Haus mit ukrainischen Wiederaufbauplänen bereits befasst war – nun in eine engere Abstimmungsgruppe rückt, zeigt, wie stark wirtschaftliche Erwägungen die amerikanische Ukraine-Strategie prägen.“
Wenn die Vergangenheit „hallo“ sagt
Eigentlich sollte der deutsche Bundeskanzler Merz auf Grund seiner Vergangenheit als ehemaliger Aufsichtsratsvorsitzender von BlackRock Deutschland wissen, wie solche Gespräche ablaufen, und entsprechend reagieren können. Aber natürlich stehe er WEGEN seiner Vergangenheit unter besonderer Beobachtung.
Gleichzeitig, so behauptet der Artikel, kämpfe er in Brüssel für die Freigabe der eingefrorenen Vermögenswerte, um der Ukraine umgehend Handlungsspielraum zu verschaffen. Der Widerstand Belgiens gelte als größtes Hindernis. Aber die US-Pläne, so die Autoren, ließen diese Bemühungen plötzlich wie eine Nebenstrategie erscheinen. Die Europäer fragen sich, wer bezahlen soll, und wer verdienen darf.
Wirtschaftliche Interessen prägen die Friedensagenda
Die US-Vision gehe weit über den Wiederaufbau hinaus. Sie umfasse Ideen zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit Russland – beispielsweise in der Arktis oder beim Abbau von Seltenen Erden. Dies verschiebe die Prioritäten: Sicherheitsfragen rückten in den Hintergrund, während wirtschaftliche Vereinbarungen nach einem möglichen Waffenstillstand im Mittelpunkt stehen. Natürlich, so erklären die Autoren, sei Kiew nicht erfreut und misstrauisch.
Ukraines Zukunft
Der Artikel macht auf diplomatische Art deutlich, dass die Tatsache von Larry Fink am Verhandlungstisch in Kiew ein Alarmsignal für Deutschland sein müsste. Zwar, so meinten die Autoren, sei es keineswegs die Gier von Wall Street, „aber“ es sei ein Ausdruck einer strategischen Neuausrichtung, die den Wiederaufbau der Ukraine nicht als Solidaritätsprojekt, sondern als Chance für Geschäfte sehe.
Was erstaunlicherweise an die Karikaturen erinnert, welche einen vermummten Mann zeigen, wie er in ein Dorf läuft und in der Nacht die Fensterscheiben einwirft, um am nächsten Tag mit seinem Arbeitskarren vorzufahren und neue Fensterscheiben anzubieten, wie ein Internetnutzer bemerkte. Denn die wichtigsten Treiber für das Scheitern von Minsk2 waren eindeutig die angelsächsischen Länder. Was man schon am Tag nach der Unterzeichnung des Friedensabkommens im Februar 2015 hätte bemerken können.
Die Kritik an BlackRock
Während die Autoren von InvestmentWeek entsprechend ihrer Zielgruppe eher eine diplomatische Sprache verwenden, gibt es Stimmen, welche deutlicher aussprechen, was diese Politik der USA demonstriert. Manche gehen sogar noch weiter. Auf X wird behauptet, die USA hätten den Konflikt seit 2014 „getriggert“, um BlackRock zu ermöglichen, aus der Zerstörung zu profitieren – z. B. durch den Kauf von Infrastruktur und Ressourcen. Ein User schrieb: „BlackRock und der WEF werden die Ressourcen der Ukraine ausbeuten, bevor sie den ‚Great Reset War‘ mit Russland anzetteln.“
Fink wird als Symbol für „Oligarchen-Profite“ dargestellt: Er sitze am Tisch, um BlackRock Milliarden an Rekonstruktionsverträgen zu sichern, die aus dem Krieg resultieren, den die USA „forciert“ hätten. Kritiker wie der konservative Podcaster Steve Bannon warnten, Fink und die „Party of Davos“ wollten US-Steuerzahler für eine Billion Dollar haftbar machen, während BlackRock die Ukraine übernimmt.
James White meint, dass Larry Fink aufgetaucht sei, um die Ukraine von den Europäern „zu stehlen“. Der Gesundheitsminister RFK jr. soll gesagt haben, dass der Krieg nun als „Cash Grab“ für BlackRock dienen soll.
Hinweis: Es sei unfair zu behaupten, zuerst liefere BlackRock die Bomben, dann den Wiederaufbau. Blackrocks Aktienanteile an Rüstungswerten beträgt nur zwischen 0,5 und 5,5% der Gesamtwerte, je nach Zählart, meinen Börsenfachleute. Allerdings ist BlackRock auch an „umstrittenen“ und nuklearen Waffenproduktionen beteiligt. Und so heißt es beruhigend: „Für streng militärische Waffenhersteller (z. B. nukleare oder kontroverse Waffen) liegt der Anteil historisch niedriger: Ein Bericht aus 2022 schätzte BlackRocks Investments in militärische Waffensysteme auf 36 Milliarden US-Dollar (bei damaligen 10 Billionen AUM), was etwa 0,36 % entspricht.“
Bild: Bildschirmausdruck, künstlerisch verändert
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Frieden beim WEF: BlackRock übernimmt
Blackrock als einer der Krakenarme, wie es Herr Sasek es vorgetragen hat in der Rede, die von weiß Gott wievielen Leuten mit Recherche beauftragt, aufgezeigt hat. Hier Klatv Seite, die Nummer(39402) eingeben in der Suche. Geht eine Weile, aber dann eben in Teilstücken sehen, lohnt sich..
Geld ein künstliches Konstrukt, ohne eigentlichen Wert.. Den Wert den es hat ist unser Glaube und dahinter die Idee, dass dieses Papier unsere Leistung wiederspiegelt.
Im Grunde machen wir alles und errichten alles. Diese Idee eines Tauschmittels war mal nett gemeint, ist zu unserem Feind mutiert, da es als Macht- und Kontrollmittel missbraucht wird und von wenigen Leuten angehäuft und von uns weggehalten.
Steuern ist doch nur ein Teil der Zahlenspielerei.. Preise im Laden sind ebenfalls Trickserei, genauso wie der Lohn, da wir einfach immer ein einer abgesteckten Bahn dieses Papier mit Zahlen drauf erhalten, oder von mir aus nur noch als Zahlen im PC mit einem Symbol dran, das wir als Euro/Dollar/Pfund usw. betiteln. Egal wie produktiv wir werden mittels Technik/Fortschritt, es hat sich nie geändert. Alle bleiben im Kreislauf der Umverteilung und Ausbeutung, sowie der Niederhaltung gefangen und gehen dann noch Flaschen sammeln.
Die Matrix eben und alle halten sie für Normalität. Und da dies so ist, ändern wir mal an 3 Zahnrädern was, aber belassen den Rest so und entsprechend dann unsere lebenslange Niederhaltung..
Frage mich wie man diese Arbeit und Geld „verdienen“ Sache mit immer mehr Fortschritt beibehalten will?
Änderungen am Prinzip hätte es schon vor mind. 50 Jahren gerbraucht.. Wieviele Bullshit-Jobs es wohl werden, die wir unter Zwang durch Systemprinzip wohl machen müssen?
Und wehe wenn nicht du fauler Schmarotzer…
Die Herrschenden haben massenhaft Methoden, uns von der längst bestehenden Utopie fern zu halten.. Mal sehen wohin das noch führt..
Die Ukraine als weitere Methode uns niederzuhalten und auszubluten.. Blackrock.. Eine Brandmauer der Herrschenden.. Aber es gibt viele weitere dieser Konstrukte der Herrschenden.. Leider begreifen wir unseren Zustand nicht.. naja.. Wahrscheinlich galt es im alten Rom auch als Normal, in der Arena sich zerfetzen zu lassen und die Herrscher lachten dabei.. So lachen die Herrschenden wohl über uns, wenn sie eine Fake Seuche inszinieren, uns umbringen mit Gift gefüllt in Spritzen, Kriege durchführen und in den Krisen die sie erzeugen, ihre Vermögen massiv steigern und uns alles nehmen und kaputt machen..
Bitter leider.. aber schauen wir noch ein wenig länger zu…
Im Film die Zeitmaschine von 200x irgendwann, reist der Protagonist dann irgendwann im Kampf mit einem der Menschenfresser in eine noch weitere Zukunft und sieht wer gewonnen hat.. Hoffentlich ergeht es uns nicht auch so, wenn wir diese Machtpyramiden bestehen lassen und den Wahnsinn im System…
Vor einem Jahr hatte ich bereits schon gelesen, dass die Ukraine unter den Investoren von Black Rock aufgeteilt worden wäre und das noch während heftig laufender Kriegsaktivitäten! Dass jetzt Black Rock mit am Tisch sitzt, ist nicht überraschend, sondern völlig logisch! Der vordergründige Frieden dient dazu, endlich Kasse zu machen, nicht weil es um Menschen geht! Kasse mit Krieg, Kasse mit dem Wiederaufbau! Das ist eine Gelddruckmaschine für die Superreichen!
Der geplante Krieg gegen Russland, den Europa für die Investoren von Black Rock führen soll, ist nur die logische Weiterführung dessen, was man mit der Ukraine gestartet hat! Die Investoren (superreiche US-Milliardäre), wollen auch noch Russland haben! Dafür ist man bereit auch Europa zu opfern! Hoffentlich kapieren das die Bürger Europas endlich, bevor es zu spät ist! Logisch ist auch, dass der dumme Europäer seine Geld dafür locker machen soll … um natürlich wieder die die Investoren von Black Rock glücklich zu machen! Dafür haben sie ja in Deutschland Merz angestellt. Der Mann, der nie unser Kanzler ist, sondern ein eingeschleuster Maulwurf von Black Rock!
Die Ukraine bleibt, nach beachtlicher Zerstörung, Tausenden Toten, Elend und zusätzlicher VERARMUNG D A S was es schon lange ist :
1. ein korrupter Staat,
2. ein Selbstbedienungsladen der Großmächte,
3. ein Spielball globaler wirtschaftlicher Interessen,
4. ein Beispiel für menschliche Gier und Unzulänglichkeit,
5. ein Armutszeugnis für die Welt, zusammen mit „Palästina“ und seinen israelischen Besatzern….🤮👎🏽
Larry am Verhandlungstisch ist ein gutes Zeichen. Frieden erreicht Trump nur über noch größere Gierbefriedigung….
Angeblich hat Leyen der Ukraine bisher 200 Mrd überwiesen, das entspricht etwa dem ukrainischen BIP oder 40% des österreichischen oder einundeindrittel des russischen Wehretats oder dem dreifachen des deutschen.
Das sind keine Summen, die für die EU-Volkswirtschaften oder für die Finanzmarktstabilität nicht spürbar wären, auch wenn sie sich über vier Jahre verteilen. Es wird immer mit Keynes argumentiert, aber Keynes bedeutet das azyklische Vorziehen von produktivitätsverbessernden Investitionen.
Wenn die Krim befreit und die ukrainische Wirtschaft wieder aufgebaut wurde, ist der Zustand vor und nach der Investition fast gleich. Es handelt sich nicht um Keynes.
Wegen der Schuldenbremse – Österreich unterliegt einem Defizitverfahren – wird das ohne Kontrolle umverteilte Geld den Bürgern direkt weggenommen.
Es würde mich nicht wundern, wenn damit die europäische politische Korruption bezahlt wird. Für einen Sieg haben diese Summen ja offenbar nicht gereicht.
Wenn damit die WHO-Impfüberwachung finanziert wird, ist die Produktivität ebenfalls vor und nach der Investition gleich. Gewinne können im Degrowth nur realisiert werden, indem die Bevölkerung zwangsgeschrumpft wird.
Verhandlungen und Wiederaufbaupläne sind völlig zwecklos. Die Ukraine wird komplett russisch werden. Das russische Reich wird wieder hergestellt, dem Westen nicht mehr vertraut und der Frieden für immer gesichert.