
Warnungen aus USA vor Export von desaströsem EU-Wirtschaftsmodell
Die Eurotards zerstören mit ihren ausufernden Vorschriften und den steigenden Energie- und Bürokratiekosten Europas Wirtschaft. Gleichzeitig verlangt die EU, dass sich auch Unternehmen außerhalb der EU daran halten. Auch aus den USA kommt nun Widerstand dagegen.
US-Gesetzgeber und Industrieverbände verstärken ihre Kritik an der Richtlinie der Europäischen Union zur Sorgfaltspflicht für die Nachhaltigkeit von Unternehmen (CSDDD). Sie warnen davor, dass die bevorstehenden Klima- und Lieferkettenvorschriften den US-Unternehmen hohe Compliance-Kosten auferlegen und die Preise für die Verbraucher erhöhen könnten. Trotz interner Meinungsverschiedenheiten zwischen den Mitgliedstaaten und Druck aus Washington treibt die EU-Bürokratie die Richtlinie weiter voran.
Senator Tom Cotton erklärte gestern gegenüber dem Washington Reporter, dass die EU „versucht, ihr katastrophales Wirtschaftsmodell zu exportieren, indem sie amerikanische Unternehmen zwingt, Lieferketten- und Klimaregeln einzuhalten, die ihre Vertreter entschieden abgelehnt haben“. Er bezeichnete die Richtlinie als Verletzung der Souveränität der USA.
Republikanische Kongressabgeordnete haben den Widerstand angeführt. Der Vorsitzende des Finanzdienstleistungsausschusses des Repräsentantenhauses, French Hill, sowie die Abgeordneten Ann Wagner und Andy Barr und die Senatoren Tim Scott und Bill Hagerty haben kürzlich einen Brief an das US-Finanzministerium und den Nationalen Wirtschaftsrat geschickt.
- Mayer, Peter F.(Autor)
Sie argumentierten, dass die Richtlinie die Gefahr berge, „amerikanischen Unternehmen europäische Standards aufzuzwingen”, die Wettbewerbsfähigkeit der USA zu untergraben und die Klima- und Arbeitspolitik der EU effektiv auf den US-Markt zu exportieren.
Auch der Verband der US-amerikanischen Hersteller (NAM) warnte davor, dass die CSDDD weitreichende Auswirkungen auf die Lieferketten in den USA haben könnte.
Charles Crain, Vizepräsident für Politik beim NAM, erklärte gegenüber dem Washington Reporter, dass die Verordnung „neue Compliance-Kosten für die gesamten Lieferketten in den USA mit sich bringen würde”. Er fügte hinzu, dass eine aktuelle Studie darauf hindeute, dass US-Unternehmen mit zusätzlichen Kosten in Höhe von bis zu 1 Billion US-Dollar (860 Milliarden Euro) rechnen müssten.
Crain sagte, diese Kosten würden letztendlich über höhere Preise, auch für Energie, auf die US-Verbraucher umgelegt werden.
Das American Petroleum Institute schloss sich diesen Bedenken an und erklärte: „Überzogene EU-Vorschriften wie die CS3D bergen die Gefahr, das Wachstum auf beiden Seiten des Atlantiks zu verlangsamen“ und könnten den Zugang zu „zuverlässiger, erschwinglicher Energie“ beeinträchtigen.
Trotz neuer Bemühungen der EU, die schlimmsten Auswüchse der CSDDD zu reduzieren, blieb die NAM negativ eingestellt.
Auch innerhalb Europas ist die Richtlinie umstritten, da rechtsgerichtete Parteien die neuen Vorschriften ablehnen und negative Auswirkungen auf Wirtschaft und Industrie befürchten.
Die Progressiven hingegen befürworten sie und unterstützen die ursprünglichen Ziele der Nachhaltigkeitsberichterstattung für Unternehmen und der Sorgfaltspflichten, da sie wollen, dass die EU weltweit Maßstäbe setzt.
Crain merkte an, dass NAM und andere Handelsverbände seit mindestens 2023 Bedenken äußern und sich weiterhin bemühen, die politischen Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit in den USA zu informieren.
Er sagte, die Organisation arbeite „mit anderen Handelsverbänden zusammen, schalte Anzeigen in Newslettern und arbeite mit der Trump-Regierung zusammen“, um Ausnahmeregelungen für US-Unternehmen zu erreichen oder die EU zu einer Kehrtwende zu bewegen.
„Zum Jahresende ermutigen wir den Kongress, die Bemühungen der Regierung zu unterstützen, die EU zur Aufhebung der CSDDD oder zur Ausnahmeregelung für US-Unternehmen zu bewegen“, sagte Crain und warnte, dass die Richtlinie „den Handel gefährden, die Energiesicherheit beeinträchtigen und die Wettbewerbsfähigkeit auf beiden Seiten des Atlantiks schädigen“ werde, wenn sie in ihrer jetzigen Form umgesetzt werde.
Die CSDDD zielt darauf ab, große Unternehmen, die in der EU tätig sind, zu verpflichten, in ihren globalen Lieferketten Sorgfaltspflichten in Bezug auf Umwelt-, Menschenrechts- und Arbeitsstandards zu erfüllen.
Obwohl die Vorschriften formal nur für Unternehmen gelten, die bestimmte Schwellenwerte überschreiten und auf dem EU-Markt verkaufen, argumentieren US-Beamte und Branchenvertreter, dass die Folgewirkungen Tausende kleinerer Unternehmen treffen könnten, die größere Exporteure beliefern.
Die EU-Institutionen werden die Verhandlungen über die Richtlinie voraussichtlich bis 2026 fortsetzen. Nach ihrer Verabschiedung und Veröffentlichung müssen die Mitgliedstaaten sie bis zum 26. Juli 2027 umsetzen, wobei die Vorschriften ab 2028 schrittweise in Kraft treten und bis zum 26. Juli 2029 vollständig gelten sollen.
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Die Welt schert sich bald nix mehr darum, wenn in der EU ein Sack Kartoffeln umfällt, speziell in D, dem Land der selbsternannten Superguten.
Suzuki Jimny, der kultig kantige Mini-SUV, hat wegen der EU Emissionsvorschriften seinen Vertrieb in EUropa eingestellt. Er braucht diesen Markt auch nicht. In Amerika gehen die weg wie die warmen Semmeln. Überhaupt sind neu zugelassene Hybrid-Autos nun runtergedrosselt auf max. 130. Ich glaub, ich spinn. Wie neidvoll müssen die meinen Quatroauspuff bewundern, wenn ich an ihnen vorbeiziehe wie eine Rakete. Jetzt weiß ich, warum der Mechaniker das letzte Mal gar so freundlich zu mir war. Die haben das Spucki geputzt und poliert, mir wenig verrechnet, trotz erstem Pickerl…ich hab nämlich das Omega-Auto sozusagen. Meins ist auch noch frei von WLAN und Spurhalte-Assistenten und dem ganzen totalen Überwachungsscheiß…das wird mal ein heißbegehrter Oldtimer. Allerdings will die EU ja alte Autos, die noch keine Abhörwanzen eingebaut haben, auch verbieten… Die EU ähnelt immer mehr dem ehem. Ostblock bzw. der UdSSR. Bald gibts nur noch das Einheitsauto à la Trabi, das nicht mehr als 100 fahren darf und wenn du nicht brav warst, bleibts verspxrrt, Zutritt nur mit Smartphone…
Die Welt rundherum wird sich bald nichts mehr um die EU scheren. Man hat erkannt, dass hier die Irren leben. Die USSR existierte ja auch ähnlich abgekapselt bis zum Zusammenbruch der Wirtschaft. Bloß uns wird nach dem Ruin halt keiner mehr wieder aufbauen helfen. Ich sehe die Zukunft EUropas als weitgegend islamistisch. Man wird für die Mega-Monokulturkonzerne von Gäts arbeiten in der Insektenkultur, Kunstfleisch usw. Touristisch wird nix los sein, denn der Islam beseitigt alle Sakralbauten etc. Da gibts nix mehr zu besichtigen….also…
Besuchen Sie Europa, solange es noch steht…Geier Sturzflug…
Hoffentlich unternehmen die drangsalierten Amis etwas gegen westeuropäischen Irrsinn – hiesige Manager kuscheln bisher voll vor der Klimahysterie. Falls die nicht selber in Davos beteiligt waren.
Währenddessen werden im Schwarzen Meer weiter Tanker mit banderistischen Drohnen angegriffen, gerade hörte ich in einem Rutube-Blog vom neuen Fall dieser Art. Tanker mit Gambia-Flagge, ganz zufällig kreiste ein britisches Aufklärungsflugzeug darüber.
Es wird Zeit, dass Russland und andere Anrainerstaaten wie die Türkei gemeinsam etwas gegen diese Piraterie unternehmen. Wieder dienen ja diese Attentate der Schwächung der Wirtschaft anderer Staaten, die die dümmlichen und selbstschädigenden EU-Sanktionen gegen Russland nicht unterstützen wollen. Damit werden sie praktisch gezwungen – bist du nicht willig, brauch ich Gewalt.
Die erwähnten Sanktionen sind, da nicht vom UN-Sicherheitsrat verhängt, völkerrechtswidrig.
Ich bin ziemlich sicher, dass die Ukraine für diesen See-Terrorismus auch die Unterstützung der drei superwilligen EU-Marionetten hat.
Da die Ukraine sich ja offen und stolz zu den Angriffen (mit Umwelt- und Wirtschaftsschäden und Menschenopfern) bekennt, sollte für sie der Zugang zum Schwarzen Meer eingestellt werden. Putin hat schon einmal mit einer Seeblockade gedroht. Jetzt wird es Zeit.
Das Ganze wird keine NACHHALTIGKEIT erfahren….😂 In einer global vernetzten Welt kann nicht innerhalb von Warenwege E I N E R neue Standards fordern….für alle….🤣albernes Gezuchtel….
Ist doch eigentlich ganz einfach.
Niemand zwingt die Amis hier ihren Schrott zu verkaufen.