
Island macht Klima zur Sicherheitsbedrohung
Ein möglicher Zusammenbruch der Atlantikströme wurde von Island als „Bedrohung der nationalen Sicherheit“ eingestuft. Erstmals wurde damit ein Klimaphänomen zu einer nationalen Sicherheitsfrage.
Die isländische Regierung hat den möglichen Zusammenbruch der meridionalen Umwälzströmung im Atlantik – der Strömungen, die warmes Wasser in den Nordatlantik bringen – als Bedrohung der nationalen Sicherheit eingestuft. Damit schafft die Regierung im fernen Norden einen Präzedenzfall.
Reuters, eine der wichtigsten Mainstreamnachrichtenagenturen der Welt, berichtete letzte Woche (Hervorhebung TKP):
„hat den möglichen Zusammenbruch eines wichtigen Strömungssystems im Atlantik als Bedrohung der nationalen Sicherheit und existenzielle Gefahr eingestuft, was es der Regierung ermöglicht, Strategien für Worst-Case-Szenarien zu entwickeln, erklärte der Klimaminister des Landes.“
Was das nun konkret bedeutet, weiß man zwar nicht, allerdings zeigt sich Reuters fast euphorisch und hebt die große Bedeutung dieses Schrittes hervor:
„Dies ist das erste Mal, dass ein spezifisches klimabezogenes Phänomen offiziell vor den Nationalen Sicherheitsrat als potenzielle existenzielle Bedrohung gebracht wurde.“
Man kann davon ausgehen, dass andere Staaten dem Beispiel Islands folgen werden. Dabei geht es darum, die Gesellschaft in eine „Kriegsbereitschaft“ zu versetzen, um mit dem Klima fertig zu werden. Die sogenannte Klimakrise wird dadurch auch mit dem Militär verschränkt.
Der britische Off-Guardian schreibt zu der isländischen „Errungenschaft“:
„Die Geschichte der sozialen Kontrolle seit dem Ende des Kalten Krieges ist die Geschichte des Versuchs, einen permanenten Kriegszustand mit einer konzeptionellen Liste von Feinden zu schaffen – Drogen, Terror, Klimawandel und COVID –, die in Wirklichkeit gar nicht existieren.“
Wird Island jetzt den Punkt 5 des NATO-Vertrags ausrufen und verlangen, dass alle Kohlekraftwerke weltweit bombardiert werden? In diesem sehr kleinen Land gibt es keine Wahl, als entfernte Cousine zu heiraten – viele Generationen seit den Vikingern. Irgendwann musste es sich auswirken.
Opfer ihrer selbstgeschürten Klimaangst..
„…Was das nun konkret bedeutet, weiß man zwar nicht…“
Es könnte bedeuten, dass alle anderen von der Klimamafia beherrschten Länder auf diesen Zug aufspringen werden, falls die Bevölkerungen diesem Spuk jetzt nicht endlich ein Ende machen.
Wobei es durchaus kann, dass der Golfstrom zum Stillstand kommt. Aber wenn, dann nicht weil der Anthropogen zu viel CO2 produziert hat.
Darüber hinaus würde dieses Szenario jedoch durchaus zu dem passen, was Valentina Zharkova und andere seit langem sagen, nämlich dass die Erde in neue Kaltzeit geht, was natürlich von den Vertretern der Klimamafia nicht nur lange Zeit verschwiegen sondern sogar ins Gegenteil verkehrt wurde, sodass insbesondere die Klima-„Retter“-Länder mit dem Klimagottestaat Deutsch an der Spitze nicht nur absolut überhaupt keine Vorsorge getroffen haben für diese neue Kaltzeitsondern sondern sich für das genaue Gegenteil eingesetzt und Billionen in alle Welt verteilt haben.
Zudem muss damit gerechnet werden, dass die Klimamafia, die die angeblich stattfindende anthropogene Klimaerwärmung bereits seit geraumer Zeit nur noch als Klimawandel bezeichnet, auch eine Abkühlung für ihre Zwecke benutzen wird.
Man kann kaum noch so krank und kriminell denken, wie die Vertreter dieser neben der Virusmafia schlimmsten Mafia jeden Tag agieren.
https://coronistan.blogspot.com/search?q=Valentina+Zharkova
Das erinnert mich an einen Tag aus der Schulzeit (OSZ) wo die Fahrradwege wieder zugeschneit waren und ich zu spät kam.
Angekommen sagte ich:
„Wir haben die stärksten Waffen der Welt aber den Schnee können
wir nicht räumen.“
Das muss lange her sein. Jetzt schießen unsere Jungs (und Mädels) doch nur noch mit Pfeil und Bogen – dem Klima zuliebe.