
„Fall 66“: Hinter jeder Zahl verbirgt sich ein Opfer
In der MFG-Pressekonferenz vom 11.11.2025 ging es um den „Fall 66“ aus dem Buch „Geimpft – gestorben“, einem histopathologischen Atlas der Corona-Impfschäden. Diese Pressekonferenz war ein beachtenswerter Termin – in mehrfacher Hinsicht.
Das Buch – eine Gedenkschrift von Dr. Ute Krüger und Prof. Walter Lang für Prof. Arne Burkhardt – ist bis dato wohl der weltweit einzige Atlas der Impfschäden nach mRNA-„Impfungen“. Er bietet eine äußerst fundierte Grundlage für rechtliche Ermittlungen gegen mutmaßliche Verantwortliche. Jeder der in diesem Buch aufgeführten Fälle wurde von den langjährig erfahrenen und fachlich höchstkompetenten Pathologen Prof. Arne Burkhardt und Prof. Walter Lang im Pathologieinstitut in Reutlingen analysiert und dokumentiert.
Hinter dem „Fall 66“ verbirgt sich Markus Pichler, der Sohn von Veronika Waltl, der im Sommer 2022 aufgrund von Myokarditis im Alter von 49 Jahren verstarb. Seine Mutter hat am 20.10.2025 eine Sachverhaltsmitteilung an die Staatsanwaltschaft Wien versendet. Darin wird diese aufgefordert, aufgrund des Verdachts von zumindest vorsätzlicher Körperverletzung mit Todesfolge gegen Wolfgang Mückstein und weitere, unbekannte, Personen zu ermitteln.
Bereits im April 2025 berichtete ich bei TKP im Interview mit Veronika Waltl über den Fall. Kurz zusammengefasst: Ihr bis zur 2. Spritze sehr sportlicher Sohn war zunächst schwer erkrankt und verstarb dann im Sommer 2022 an einer Mehrfach-Myokarditis. Und das nachweislich aufgrund des Spike-Proteins. Ohne vorherige Covid-Erkrankung. Obduziert und dokumentiert entgegen aller Widerstände. Die Mutter sorgte mit Unterstützung von Prof. Andreas Sönnichsen für eine gründliche Obduktion und so wurde er zu „Fall 66“.
Er hatte sich nicht freiwillig impfen lassen, sondern wurde aus beruflichen Gründen dazu gedrängt. Am Totenbett versprach Veronika ihrem Sohn, für Aufklärung in seinem Fall zu sorgen, auch um anderen Menschen das Schicksal ihres Sohnes zu ersparen. Sie machte sich damit auf einen Weg, der sich als äußerst steinig erwies. Denn – von wenigen Ausnahmen abgesehen – interessiert sich kaum ein Verantwortlicher aus der Politik in Österreich für seriöse Aufklärung der zahllosen plötzlich und unerwartet auftretenden Todesfälle, für die nachgewiesene Übersterblichkeit, für den dramatischen Anstieg bei Krebs, Schlaganfällen, Herzproblemen, aber auch für die zahlreichen nicht erfolgreichen Schwangerschaften … Es gibt sehr viele Fälle, aber nur wenige für die es eine so wasserdichte Dokumentation der Todesursache gibt, wie für „Fall 66“.
Auch fehlt es an Öffentlichkeit, die eine Aufklärung lautstark fordert.
Darum war Veronika Waltl gerne bereit gemeinsam mit ihrem rechtlichen Berater Dr. Christian Ortner nach Linz zu kommen und ihre Sachverhaltsdarstellung im Rahmen einer Pressekonferenz des Außerparlamentarischen Corona-Untersuchungsausschuss (APCU) der MFG zu präsentieren.
Das mediale Interesse erschien auf den ersten Blick nicht sehr groß – neben mir für TKP, kamen zunächst nur Vertreter der bekannten oberösterreichischen systemkritischen Medien und bauten ihre Kameras auf. Ich staunte dann aber nicht schlecht, als ich das Micro mit dem ORF Logo sah. In letzter Minute kam dann noch ein weiterer Medienvertreter, vermutlich von der Krone, dazu. Beide stellten kritische aber auch interessante Fragen. Ich bin auf deren Berichterstattung gespannt, denn es sind diese Medienvertreter, die für den Weg „aus der Blase“ und damit letztlich politischen Druck sorgen können (und müssten).
Der „Fall 66“ aus verschiedenen Perspektiven
Die Pressekonferenz wurde von Dagmar Häusler von der MFG eröffnet. Sie erläuterte, was die MFG dazu bewegte, den Fall in Oberösterreich zu präsentieren und mit ganzer Kraft zu unterstützen. Es reihe sich ein in die politischen Maßnahmen, die die MFG seit dem Jahr 2021 gesetzt habe. Dazu gehören Anträge zu folgenden Themen:
- Stopp der Corona-Impfung vor allem für Kinder
- Unterstützungsfonds für dauerhaft Impfgeschädigte im Dezember 2021
- Initiativantrag zu den Tests an Schulen und die darin enthaltenen giftigen Stoffe im November 2022
- Einrichtung von Fachambulanzen für Covid-19-Impfgeschädigte sowie Hilfsfonds für andere Folgen der Corona-Maßnahmen wie z.B. für psychisch belastete Kinder im Landesbudget im Dezember 2022, 2023 und auch 2024
- Gründung eines außerparlamentarischen Corona-Untersuchungsausschusses 2025
Dagmar Häusler bedauerte, dass es zu den genannten Initiativanträgen auf der Landesebene in Oberösterreich keinerlei Unterstützung gab. Von keiner Fraktion.
Das verwundert mich persönlich nicht. Die auf Bundesebene aufklärungsbereite oppositionelle FPÖ erweist sich auf Landesebene als systemtragend. Ihre Vertreter haben ja auch Ämter zu verlieren.
Nach ihrer Einleitung gab Dagmar Häusler dann an Veronika Waltl weiter, die den „Fall 66“ für mich überraschend gefasst und sachlich vorstellte. Man merkte ihr zwar an, wie sie kämpfte, aber auch wie wichtig es ihr war, vor den für sie völlig ungewohnten Kameras möglichst gute Informationen über den Tod ihres Sohnes und die bisherigen Folgen zu vermitteln. Dass sie ihren damaligen Hausarzt mehrfach konfrontierte und dieser trotzdem noch weiter impfte, spricht deutlich für die mangelnde Bereitschaft der „ausführenden Organe“, Konsequenzen aus ihrem (Fehl)Verhalten zu ziehen – und gleichzeitig für den hohen Aufarbeitungsbedarf.
Anschließend ging ihr juristischer Berater, Dr. Christian Ortner, auf einige der Hintergründe zu der Sachverhaltsdarstellung ein.
Aus seiner Sicht liegt die Problematik darin, dass es keine Aufklärung gab. Man habe diese sogar systematisch unterdrückt, weil man unbedingt eine möglichst hohe Impfquote erzielen wollte um der Schimäre „Herdenimmunität“ gerecht zu werden. Er sieht darin einen Straftatbestand und begründet das folgendermaßen:
Die Voraussetzung für solch einen medizinischen Eingriff, eine Injektion, ist eine umfassende Aufklärung des Betroffenen lt. § 90 Strafgesetzbuch, wonach es erstens keinen Zwang geben darf und zweitens eine umfassende Information über die Folgen geben muss.
Zur ersten Voraussetzung war klar: Zum Zeitpunkt der Impfung gab es massiven gesellschaftlich Druck – Dr. Ortner erinnerte an Äußerungen von Herrn Schallenberg wie „Weihnachten wird ungemütlich für Ungeimpfte“ und andere derartige Aussagen seitens der Bundespolitik. Es gab also sehr großen Druck speziell auf bestimmte Berufsgruppen, darunter auch Skilehrer wie Markus Pichler, die nicht mehr arbeiten konnten, wenn sie nicht geimpft waren. Diese Voraussetzung für den medizinischen Eingriff war bereits nicht erfüllt.
Gleiches gelte aber auch für die zweite Voraussetzung, die umfassende Aufklärung über die möglichen – und auch tödlichen – Folgen. Davon sei aber nie die Rede gewesen. Es hieß immer wieder, „die Impfungen sind sicher und hochwirksam“. Auch im damals gültigen Aufklärungsbogen über die Corona-„Schutzimpfung“, Version 10 Stand 21.10.2021, war nur die Rede davon, dass Reaktionen auftreten können, die gewöhnlich innerhalb weniger Tage von selbst wieder abklingen, an der Impfstelle könnten Schmerzen entstehen und Ähnliches. Ganz nebenbei wurde erwähnt, dass „über Fälle von Myokarditis und Perikarditis sehr selten berichtet wurde“. Bei Abgeschlagenheit oder Fieber sollten starke körperliche Belastungen vermieden werden.
Zu weiteren Details wurde mittel QR-Code auf die elektronisch zur Verfügung gestellte Gebrauchsinformation verwiesen. Mit diesem QR-Code kam man auf die Seite des Bundesamts für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG), wo eine Fachinformation für Ärzte aufschien. Diese war 16 Seiten lang, an Ärzte gerichtet und für einen Laien unverständlich. Diese Fachinformation sollte man, während man gerade in der Impfstation oder beim Arzt ist, lesen und verstehen. Aber selbst an dieser Stelle war keine Rede davon, dass man von der Impfung versterben kann.
Perikarditis und Myokarditis sind schwere Erkrankungen, die nicht nur unmittelbar zum Tod führen können, sondern auch eine 40-prozentige Chance „bieten“, innerhalb der nächsten 10 Jahre zu sterben. Es wurde alles verharmlost und zwar ganz gezielt, weil man unbedingt eine hohe Impfquote erreichen wollte. Und das ist aus Sicht von Dr. Ortner strafbar.
Dr. Ortner kritisiert auch die Schieflage in der Justiz, die kleinste Corona-Vergehen mit aller Konsequenz verfolge und dabei in umfassenden Verfahren mit hunderten Beteiligten auch den Datenschutz ignoriere – gleichzeitig aber Verfahren wegen Amtsmissbrauchs gegen die Entscheidungsträger regelmäßig einstellte und einstellt.
Er endete mit den Worten: „Man wird sehen, ob das auch in diesem Fall so ist. Die Justiz wurde von der Politik behindert. Und das ist ganz eine schlimme Sache für unseren Rechtsstaat. Und ich bin sehr gespannt, was die Staatsanwaltschaft mit dieser Anzeige macht.“
Klare Antworten auf offene Fragen
Auf die Präsentation schlossen sich die Detailfragen – insbesondere der beiden Vertreter der Mainstream-Medien – an.
Die Frage, warum man sich an die Staatsanwaltschaft Wien wende, beantwortete Dr. Ortner mit der Tatortfrage: Ist dieser dort, wo Herr Pichler verstorben ist oder dort, wo diese wirklich massiven Rechtsverletzungen begangen wurden? Aus seiner Sicht wäre der Tatort der Letztere, da die Herren Mückstein und Schallenberg ja in Wien ansässig seien.
Die Erfolgschancen sieht er offen. Es sei aber einer der ganz wenigen Fälle, wo wirklich umfassende Nachweise vorliegen, dank der Obduktion mit den feinhistologischen Untersuchungen. Es gäbe unzählige Fälle, die Meldequote läge wohl nur bei 6% – aber dieser Fall sei aufgrund der lückenlosen Dokumentation und der Befundung in Reutlingen wasserdicht. Schadensmeldungen werden leider häufig entweder fehlerhaft oder gar nicht gemacht.
Auf die Frage, warum die Obduktion in Reutlingen stattgefunden habe, sagte er, dass es mehrere Möglichkeiten für eine Obduktion in Österreich durch andere pathologische Institute gegeben hätte. In dem konkreten Fall hat es sich ergeben, da Prof. Dr. Sönnichsen, ein Freund der Familie, im direkten Kontakt mit Reutlingen und Prof. Burkhardt stand.
Gegen den Arzt, der die Impfung verabreicht hat, will man sich aus mehreren Gründen nicht wenden. Den Ärzten wurde per Aussendung seitens der Ärztekammer gesagt, jeder kann geimpft werden. Gleichzeitig wurde ihnen versichert, wenn die Patienten diesen Aufklärungsbogen unterschrieben haben, sei alles in Ordnung und sie brauchen nicht weiter aufzuklären. Aber die Sachverhaltsdarstellung richte sich ja nicht nur gegen die beiden verantwortlichen Politiker, sondern auch gegen unbekannte Täter. Wenn die Staatsanwaltschaft in Wien der Auffassung sei, dass man den Arzt zur Verantwortung ziehen müsse, sei das ja immer noch möglich.
Strafrechtlich ist Dr. Ortner kein vergleichbarer Fall in Österreich bekannt. Es gäbe aber mehrere Zivilklagen gegen Ärzte, gegen Impfstoffhersteller sowie verschiedene Betreiber von Impfstraßen.
Eine Klage gegen alle Nationalratsabgeordneten, die für den Impfzwang abgestimmt haben, sieht Dr. Ortner in diesem Fall nicht als zielführend, da es im Fall von Markus Pichler nur indirekten Impfzwang gegeben habe. Das Impfpflichtgesetz war zum Zeitpunkt seiner Impfung noch nicht beschlossen, nur der gesellschaftliche Druck war enorm.
Weitere Klagen von Impfopfern seien auch in Zukunft möglich, sofern der Nachweis eines Zusammenhangs erbracht werden kann. Eine einfache Körperverletzung verjährt nach drei Jahren, bei schweren Folgen einer Körperverletzung oder gar Todesfolge ginge das nicht so schnell.
Nachdem es keine weiteren Fragen mehr gab, wurde die Pressekonferenz beendet.
Und nun?
Ich hoffe, dass der „Fall 66“ – der Tod von Markus Pichler – eine breite Öffentlichkeit erreicht. Das Engagement seiner Mutter, Veronika Waltl, durch ihre Aufklärungsarbeit andere vor Schäden zu schützen, ist sehr dankenswert – insbesondere in Anbetracht der gerade wieder angelaufenen Impfkampagnen in Deutschland und Österreich.
Die Pressekonferenz war ein beachtenswerter Termin, da sie gleich mehrere Chancen bietet. Die Anwesenheit von Vertretern der Mainstream-Medien war erfreulich und bietet die Chance, „unsere Blase“ zu verlassen. Die lückenlose Dokumentation des Falles bietet die Chance, dass er von Seiten der Justiz nicht einfach abgewiesen werden kann. Es besteht die Chance, dass Verantwortliche zur Verantwortung gezogen werden. Und das Engagement von Veronika Waltl zeigt, wie viel eine Einzelne erreichen kann – und vielleicht lässt sich manch einer, der bisher geschwiegen hat, vom Mut einer Mutter dazu anregen, ebenfalls ins Handeln zu kommen.
Hoffen darf man ja.
TKP Buchtipp: Vor der „Impfung“ waren sie gesund von Andrea Drescher
Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.
Folge uns auf Telegram und GETTR
Gericht in Italien: Staat für geleugneten Impfschaden verantwortlich
Covid-„Impfung“ erhöht Risiko von Atemwegsinfektionen um bis zu 558%
@ Frau Veronika Waltl – Allerstärkster Ausdruck unserer familären Anteilnahme und allerhöchsten Respekt für Ihren Kampf gegen das Coronaverbrechen!
Sehr interessanter Fall. Noch nie sowas intensives gehört, ihren eigenen Sohn nach dem Tod zu verteidigen und die naiven Wähler in Österreich zu warnen.
Im Moment läuft der Fahrplan so weiter, weil Entscheidungsträger alle in einem Boot sitzen.
Die aus dem Labor freigelassene Vogelgrippe durch Gain-of-function ist bei uns in Deutschland, hier Sachsen, voll in Anmarsch. Massenweise Hühnerställe werden derzeit gekeult. Tendenz steigend. Dann wird man eine Variante freisetzen die gut auf den Menschen übertragbar ist, sodass vermehrt solche Fälle bekannt werden. Und eine weitere Freisetzung ermöglicht dann die Übertragung von Mensch zu Mensch. Wir wir ja nun wissen, besitzen derartige Viren durch den Bioterrorismus eine Furinspaltstelle, so dass damit jedes Virus durch kommt und eine Pandemie entsteht.
Dann kommt die WHO ins Spiel und die Impfungen, deren Pläne schon in der Schublade liegen, werden zur Pflichtimpfung eines jeden österreichischen Bürgers. Der Genozid läuft weiter und die Wähler der Parteien sind nicht fähig das einzuordnen.
Höchsten Respekt, aber auch Bedauern, an Frau Waltl. Besonders Männer oder Väter von Impfgeschädigten können sich ein Beispiel an dieser starken, resoluten Frau nehmen. Denn von denen hört man in den meisten Fällen nur lautes Schweigen.
Das Strafrecht ist die Urologie der Juristerei. Nicht nur Kaprun lässt grüßen. Auch eine „Verfassungsministerin“ wuchs lokal auf diesem Haufen. Vom Strafrecht gegen „den Staat“ etwas zu erwarten, ist tatsächlich eine mühselige bis aussichtslose Angelegenheit. Im Zivilrecht schaut’s (auch was die Kompetenz des beteiligten Personals betrifft) weit besser aus. Hier laufen aber die schadenersatzrechtlichen Verjährungsfristen ab Kenntnis von Schaden und Schädiger, sprich längst. Abschließend zur Ministerverantwortlichkeit, die in Ö folgerichtig dem Nationalrat per Ministeranklage obläge. Wer erinnert sich noch an den ersten Mr. Pandemia Rudolf A.? Dieser wagte es sogar, dem VfGH einen leeren Akt als „Maßnahmebegründung“ vorzulegen. Duldete das die Mehrheit des Nationalrats? Ja klar, was den sonst?! Wer erwartet denn hierzulande, dass während des größten Maßnahmenschockers der Geschichte überhaupt Akten angelegt werden ;-?
Zu OÖ: Hier sind nicht bloß Ämter zu verlieren, weil der Impfbus auch in deren Namen unter einem blutroten Kreuz vor die Schulen fuhr. Die Herzmuskelentzündung ist mittlerweile (offiziell „selten“ aber dennoch) amtlich. Dass das Zeug dennoch hierzulande noch immer ab 12 geschossen werden „darf“ und dafür auch noch Werbung (etwa von Ö1 und Gesundheitsämtern) gemacht wird, das ist mE der aktuell größte Skandal. Ein Zwölfjähriger kann nicht mal selbst entscheiden, sondern machen dies (mE rechtsunwirksam) mitunter wahnsinnig gemachte Eltern (immer unter Anleitung eines konkret „abwägenden“ Impf-Arztes!). Und wie jeder weiß oder leicht wissen kann, haben gesunde Kinder auch von einer besseren Grippe idR nichts zu befürchten. Hier ist nach wie vor Gefahr in Verzug und könnte, ja müssten tatsächlich Kinder vor potentiell schwerer und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit absolut unnötiger Schädigung bewahrt werden Das wäre übrigens auch eine Aufgabe der bestens bezahlten Juristen in den Jugendämtern. Aber wer verlangt von öffentlich bestellten Amtsträgern heute denn überhaupt noch Verantwortung? Verantwortung, das ist etwas für die „Normunterworfenen“, aber doch nichts für die „Normalen“ …
Auch die „bestens bezahlten Juristen“, auch die Tod verspritzenden Ärzte, die laut Bhakdi von der Ausbildung her alle in der Lage sind, zu verstehen, wie gefährlich die Spritzen sind, sind Ehemänner und -frauen, haben Kinder und Enkel, Neffen und Nichten.
Auch Ministerin Sporrer, die über diesen Fall entscheiden dürfte, ist eine hochkompetente Frau, die natürlich in der Lage ist, diese Problematik zu sehen.
Verschiebt sie die Klärung auf die nächste Regierungsperiode, dann nutzt die FPÖ die Angelegenheit, um SP- und VP-Beamte auf ewig von den Futtertrögen zu verbannen. Langfristig führt ein ausgewogenes Gleichgewicht intelligenter Parteigänger zu guten Lösungen.
Eine interne Opposition, ähnlich wie die Grünen für Grundrechte, gibt es nicht. Ludwig hat alles auf eine Karte gesetzt und selbst der Saubermann Kern wird nicht alles wegstrahlen können.
Die beiden „großen“ Parteien werden ihr Festhalten an von der Leyen und an den Spritzen teuer bezahlen, es sei denn, es ist bereits ein Staatsstreich, beispielsweise über das Kriegsrecht in Gange, was dann abzudrehen wäre.
Die Ukraine ist zerbrochen und wird die nächsten Jahrzehnte nicht mehr zu einem demokratischen Rechtsstaat zurück kehren können.
Die kleinen und großen Entscheidungsträger müssen sich fragen, wo sie mit dem Land, indem ihre Nachkommen leben, hinsteuern möchten.
Aus meiner Sicht, ist die einzige Möglichkeit ein Moratorium und eine am besten parlamentarische Kommission mit zwei Untersuchungsgegenständen: a) dem Risikopotential und b) dem Betrug. Es müssen jene Fachreferenten, die die Politik falsch beraten haben, identifiziert und bestraft werden. Damit könnten sich die Parteien einigermaßen rein waschen. Die ÖVP muss außerdem die Cofag aufarbeiten.
Da EU-Institutionen maßgeblich an der Fehlinformation von Politik und Medien beteiligt war, würde eine solche „Nationale Anstrengung“ unweigerlich zu einer Distanzierung von der EU führen und das bedeutet, zu einer Distanzierung von Deutschland, von dem man abhängig ist. Es bliebe nurmehr der Zusammenschluss mit Orban.
Es macht vielleicht Sinn, die Stimmung in der Bevölkerung zu testen, indem man zwei „Vorreiter“ aus Regierungsparteien vorschickt, die ein Moratorium und eine Aufarbeitung fordern.
In einer Kommission könnte man Aussagen von Kritikern, Verantwortlichen und Industrie öffentlich bewerten und feststellen, ob nach menschlichem Ermessen ein Risiko besteht und ob ein Betrug vorgefallen ist. Das weitere wäre Sache der Gerichte, die Frage „Kriminelle Organisation“ wäre ebenfalls zentral zu klären. Die Frage des Schadenersatzes wird vermutlich auf eine Teilung zwischen Amtshaftung und Versicherung der Industrie hinauslaufen. Da ja zB Bhakdi gewarnt hatte, dürfte zumindest Fahrlässigkeit vorliegen. Vermutlich wird man sich auf eine generelle Entschädigung in Form von medizinischer Behandlung und Fürsorge zurückziehen müssen, da eine individuelle Entschädigung natürlich nicht tragbar ist.
Nach meiner Wahrnehmung sind selbst die größten Impffans mittlerweile skeptisch.
Wie läuft die Aufarbeitung gerade bei Fico?