
Krebsrisiko durch mRNA: Aufsichtsbeschwerde gegen PEI
Am deutschen Bundesgesundheitsministerium wurde eine Aufsichtsbeschwerde gegen das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) eingereicht. Zwei großen Studien zum Zusammenhang zwischen Krebsrisiko und mRNA-Behandlung müssten zu Maßnahmen beim PEI führen – was nicht passiert ist.
Über die Aufsichtsbeschwerde des Biologen und Pharmaexperten Dr. Jürgen O. Kirchner berichtet der Verein MWFGD aktuell durch Prof. Sucharit Bhakdi. Auslöser sind zwei aktuelle Studien zur Frage nach dem Zusammenhang zwischen Krebs und mRNA-Stoffe.
Kirchner bezieht sich in seiner Beschwerde vor allem auf Untersuchungen aus Italien und Südkorea. Über die Studie aus Südkorea zu einem erhöhten Krebsrisiko nach Covid-Impfstoffen, hat TKP hier berichtet. Die Forscher betonen darin, dass sie keine Kausalität gesichert feststellen können, fordern aber dringend mehr Untersuchungen.
Neben der Forschung aus Südkorea führt Kirchner die sogenannte Pescara-Studie aus Italien ein. Die Forschung aus Italien, die im Juli begutachtet erschienen ist, ist eine hochwertige prospektive Kohortenstudie, die fast 300.000 Menschen begleitet hat. Die entscheidenden Ergebnisse sind alarmierend und ähnlich zu jenen aus Südkorea: 54 % signifikant erhöhtes Risiko einer Krankenhausbehandlung wegen Brustkrebs bei den Geimpften;23 % erhöhtes Gesamtrisiko einer Krankenhausbehandlung wegen Krebs.
Kirchner, dessen Arbeit auch in einem Buch erschienen ist, schreibt in der Beschwerde weiter, die bei MWFGD veröffentlicht worden ist:
Es hat meines Erachtens noch nie derart fundierte Kohortenstudien zu Arzneimittelnebenwirkungen gegeben und noch nie war in Deutschland ein derart hoher Anteil der Bevölkerung betroffen. Dennoch kommt das Paul-Ehrlich-Institut seiner gesetzlichen Pflicht zur Ergreifung von Maßnahmen nicht nach.
[…]Diese Sachverhalte vorausgeschickt erhebe ich hiermit Aufsichtsbeschwerde gegen die verantwortlichen Mitarbeiter des Paul-Ehrlich-Instituts, die es nun schon über Monate versäumt haben, der Pescara-Studie in gesetzlich vorgeschriebener Weise Geltung zu verschaffen.
Es ist offensichtlich, dass insbesondere bezüglich der mRNA-Impfstoffe von Gefahr im Verzug auszugehen ist, und zwar im Sinne einer sehr ernsten und der enormen Dimension nach noch nie dagewesen Gefährdung der öffentlichen Gesundheit durch Arzneimittelnebenwirkungen, so dass ein umgehendes Handeln im Sinne einer Aussetzung der Zulassungen für die mRNA- Impfstoffe alternativlos ist. Anschließend muss umfassend geprüft werden, inwieweit Geimpfte geschädigt wurden und den Betroffenen muss mitgeteilt werden, wie Abhilfe oder Schadenersatz erlangt werden können. Bezüglich der Haftung weise ich darauf hin, dass die Hersteller für die DNA-Verunreinigungen haften, auch wenn für sonstige Impfschäden eine vertragliche Haftungsübernahme durch die Bundesrepublik Deutschland erfolgt ist. Aus meiner Sicht greift in diesem Sinne der § 314 StGB (Gemeingefährliche Vergiftung), wie in meinem beigefügten Buch GEPRÜFT & BESTÄTIGT Auflage September 2025 (Anlage 1) auf den Seiten 255 bis 261 nachzulesen ist.
Sollte mir bis 10. November 2025 von Ihnen keine befriedigende Antwort vorliegen, behalte ich mir entsprechende Strafanzeigen und weitere Aufsichtsbeschwerden gegen sämtliche Verantwortliche vor, ggf. auch solche Ihres Ministeriums. Ansonsten sollten Sie noch wissen, dass die wesentlichen Sachverhalte bereits der Zentralabteilung des Kanzleramts und damit quasi im Vorzimmer des Kanzlers ebenfalls vorliegen.
Bild wikicommons
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Weitere Studie zeigt: Covid-Impfungen erhöhen das Risiko für mehrere Krebsarten
Das 28. Regime: EU plant eigenen Staat für Konzerne
Allmählich wäre ein Extra-Artikel interessant, in dem die Studien aufgelistet werden, die sich mit Krebs und Impfungen beschäftigen. Man verliert nämlich den Überblick.
„Was machen eigentlich die Mitarbeiter des PEI beruflich?“
Aus einem Artikel vom 25. August 2025 von Bastian Barucker: „Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) verschleppt – mittlerweile gesetzeswidrig – die Veröffentlichung wichtiger Studiendaten…“
Das RKI überzeugt auf politische Weisung die STIKO, um sich anschließend auf die STIKO zu beziehen. Der Hersteller verweist dann auf das RKI, welches auf die STIKO verweist….
Eine Strafanzeige ist in Deutschland eine leere Drohung, da Richter so gerne Mittag essen. Eher sollte man damit rechnen, dass das Konto des Antragstellers gesperrt wird. Und der Kanzler – der plant seine Siegesfeier in Moskau.
Das PEI wird einen Feng-Shui-Experten um ein Gutachten bitten und sein Versagen auf gestörte Energieflüsse zurückführen. Alle Täter sind Opfer! Die einzige weiche Linie befindet sich auf dem Mülleimer vor dem Haus. Spätestens wenn sie durch den Torbogen über der rustikalen Tür getreten sind, sind alle hirnerweicht, so könnte man argumentieren. Wer könnte dem widersprechen?
Stell Dir vor es gab ein RKI und keinen Archäologen oder Historiker interessiert es in der Zukunft… Pei, pei, pei, peinlich.
Nehmen wir an, dass das PEI bedroht wurde/wird (Zitat des ehemaligen Bundeskanzler Dt. O. Scholz: “Mit einer Pistole an der Schläfe, lässt sich nur über seine eigene Kapitulation verhandeln.“,
auch sagte er, dass die die sich impfen lassen, Versuchskaninchen sind).
Nehmen wir an, dass das PEI nicht bedroht wird/wurde, sondern bewusst die DNA von Menschen verändern will
(neue Spezies, Bevölkerungsreduktion u.a).
Reicht da eine Aufsichtsbeschwerde?
https://tkp.at/2025/10/13/plaene-zur-reduktion-der-weltbevoelkerung-auf-1-milliarde/
https://tkp.at/2025/09/19/studie-mrna-in-covid-impfstoffen-kann-dna-veraendern-und-turbo-krebs-ausloesen/