
Drohnenkampagne: Das Playbook
Mit PCR-Tests wurde eine Gesundheitskrise inszeniert, mit Drohnen nun ein kriegerischer Angriff. Mittlerweile sind Tausende Reisende an Flughäfen gestrandet – nicht wegen der Drohnen, sondern wegen des Ausnahmezustandes, der eingesetzt wird.
TKP hat bereits über Hintergründe zur aktuellen Drohneninszenierung in Europa berichtet: Die EU-Kommission nützt diese Kampagne, um eine Zentralisierung der EU-Militärpolitik voranzutreiben. Nationalstaaten werden zugunsten Brüssels Bürokraten entmachtet. Dafür taugt eine manipulative Kampagne – wie man weiß, lässt sich sogar eine Gesundheitskrise medial inszenieren. Nun wird ein „hybrider Angriff“ Russlands inszeniert.
Der deutsche Unternehmer Peter Elch formulierte es so: „Der PCR Test hat ermöglicht, dass man plötzlich krank sein konnte ohne Symptome. Die behaupteten Drohnen ermöglichen, dass man plötzlich im Krieg ist ohne angegriffen worden zu sein.“
Waren es zunächst nur angebliche Sichtungen, sind nun einzelne Menschen direkt betroffen: Nicht von den Drohnen, sondern von Eingriffen: Flughäfen werden gesperrt, was Reisende stranden lässt. Heute Nacht wurde der Flughafen in Vilnius gesperrt.
Wir sind Mitten in einer (leicht durchschaubaren) Medienkampagne. Der EU-Abgeordnete Friedrich Pürner hat das Drehbuch, das gerade abläuft, mit psychologischen Hintergründen prägnant zusammengefasst:
Das PlayBook
Als wäre es ein Drehbuch für einen schlechten Thriller: eines Morgens tauchen die ersten, unvollständigen Meldungen auf – „Drohnen gesichtet“, „Störungen an Flughäfen“ – knapp, vage, aber geladen. In den Redaktionen reicht ein Funke. In Sekunden wird aus einem Halbsatz eine These. Diese Halbsätze sind die Saat: sie klingen plausibel genug, um Neugier zu wecken, nicht belastbar genug, um sie sofort zu widerlegen.
So beginnt die Einleitung.
Die Mechanik ist simpel und elegant: Wiederholung ersetzt Beweis. Berichte vermehren sich, springen von Kurznachricht zu Brennpunkt, von Sender zu Social Media. Experten und Politiker nehmen die Vokabeln wiederholend auf – nicht immer, weil sie mehr wissen, sondern weil sie gefragt werden. Ihre Autorität wirkt wie eine Unterschrift unter die Behauptung; sie verwandelt Mutmaßung in Legitimation. Was vorher nur eine Möglichkeit war, tritt jetzt als wahrscheinliche Gefahr auf.
Dann kommt der Show‑Teil.
Aus einer abstrakten Bedrohung wird eine erfahrbare Szene: Bilder von Verspätungen, übernächteten Reisenden, wütenden Passagieren. Ein Einzelfall auf der Titelseite, drei Kommentare, ein zorniges Augenzeugen‑Interview – und plötzlich ist das Ereignis keine Nachricht mehr, sondern Erfahrung. Menschen erzählen lieber von dem Mann im Wartebereich als von einer Statistik. Das persönliche Narrativ hat die ungeschlagene Macht, Überzeugungen zu formen.
In den Gesprächen off‑air wächst die Anspannung: Wir können jetzt handeln. Die Lösungsvorschläge rutschen in die Diskussion, als wären sie die einzig möglichen Antworten. Kosten‑Nutzen‑Rechnungen bleiben außen vor – die Uhr tickt und aus Eile wird überzeugte Verantwortung.
Psychologisch ist das kein Zufall: Sozialer Beweis („Alle reden darüber“) ersetzt Prüfung. Angst übertönt Abwägung. Die Verfügbarkeitsheuristik macht das Sichtbare zum Wahrscheinlichen. Wer das Thema kontrolliert, steuert die Agenda – nicht nur die Schlagzeilen, sondern die Wahrnehmung selbst.
Am Ende steht eine einfache Lehre, fast banal in ihrer Brisanz: Manipulation gelingt nicht allein durch Lügen, sondern durch Tempo, Emotion und Wiederholung. Die Dramaturgie nimmt die Realität in Besitz. Wer sie versteht, kann sie entweder entlarven – oder nachspielen.
Die Empirie gibt Pürner absolut recht: Von alle den „Angriffen“, von Kopenhagen, nach Norwegen, nach München, nach Prag und Vilnius, gibt es kein einziges Foto einer dieser Phantomdrohnen. Kein einziges Mal wurde eines zu Boden geholt. Kein einziges Mal hat man Hintergründe zum Vorfall erfahren. Aber niemand fragt nach dem Beweis.
Prof Stefan Homburg warnt auf X, dass die Drohnengschichte so ernst zu nehmen sei wie der PCR-Test zur Erzeugung der Pandmie in 2020:
Viele halten „Drohnen“ zurecht für die neuen PCR-Tests und finden sie lächerlich. Ich nicht.
2020 führten PCR-Tests zum Lockdown, 2025 enden „Drohnen“ womöglich im Spannungsfall: Wehrpflicht, Demoverbote, Arbeitszwang, Enteignungen …
Hintergrund: 80% sind beim Intelligenztest 2020 durchgefallen und werden vermutlich wieder durchfallen. Mit dieser Mehrheit im Rücken hat die Regierung freie Hand. Der Mangel an Privatfotos oder das fehlende Motiv für solche Flüge spielen keine Rolle, wenn der ÖRR sie oft genug behauptet.
Noch etwas fällt auf: Das meistgenannte Pro-Argument lautet, im Ausland beobachte man dasselbe. Aber das war 2020 genauso.
Und dieses Posting zieht die Parallelen zu den angeblichen Sichtungen von Drohnen über US-Luftwaffenbasen im Jahr 2023 unter Biden. Da war es bekanntlich China:
Ich habe mir wegen der #Drohnen eine Liste mit Ereignissen zusammenstellen lassen, bei der ähnliche Muster aufgetreten sind. Ähnliche Bauart, Schwarm-Muster usw.
Was mir dabei aufgefallen ist:
KEINER der Vorfälle wurde jemals aufgeklärt. Und man hat in der Presse bis auf… pic.twitter.com/zP1w8kvs4Z— Samuel Eckert (@eckert_official) October 4, 2025
Bild KI
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Ich sehe bei dieser Vorgehensweise starke Parallelen zur Klimahysterie. Ich habe von Klimagläubigen schon zahlreiche Artikel bekommen, die den Klimawandel beweisen sollten. In denen ging es immer aber nur um sekundäres, mal fordert ein Land Klimaentschädigung, mal fordert das IPCC irgendwelche Maßnahmen, mal wird ein Extremwettereignis ausgeweidet. Kein Artikel befasst sich jedoch mit der Frage, ob der CO2-Ausstoß heute nennenswert höher als früher ist, ob ein höherer CO2-Gehalt auf die Menschheit zurückzuführen ist, ob CO2 das Klima erwärmt, ob eine Erwärmung schädlich ist usw. Die Logik ist offenbar hier wie da: Wenn die Reaktionen so heftig sind, muss es ja auch einen Auslöser gegeben haben.
Man kann es viel einfacher als Pürner auf den Punkt bringen:
Dumpfbacken brauchen keine Beweise!
Das Stimmvieh wird mit dem aktuellen Angst-Ferkerl von Alt- und Neumedien auf die Zustimmung zur „Drohnenabwehr“ eingestimmt. Kost halt einen Haufen und bringt nicht wirklich was, aber wurscht, weil „wir“ müssen „sparen“. Dass man die Dinger ohne gröbere „Kollateralschäden“ im dichtbesiedelten Gebiet gar nicht vom Himmel holen kann, ist eine andere Geschichte. Möglicher Weise will man ja an gallische Zustände gewöhnen, wo jederzeit Unliebsames aus dem Äther kommen kann. Ist in etwa so wie beim ORF, nur soll der kleingehaltene Endabnehmer niemals danach fragen, ob dafür Steuermittel auch angemessen verwendet werden.
Der PCR Test hat ermöglicht, dass man plötzlich krank sein konnte ohne Symptome. Die behaupteten Drohnen ermöglichen, dass man plötzlich im Krieg ist ohne angegriffen worden zu sein.“
EXAKT ‼️
Bei Corona hatte man immerhin die „Leichenwagen“ von Bergamo. Jetzt gestrandete Passagiere am Flughafen…besser als nichts…😂…demnächst Hitzetote, die aus der Kälte kommen. Mann, Mann, Mann, welch ein Verblödungspotential innerhalb der Gesellschaft. Hoffe, ich erlebe den Tag, (in Reminiszenz an das befreiende Jahr 1945), wenn uns die Amis noch einmal aus der Gewalt irrer Faschisten retten…..betet.
Zitat: “…Von all den „Angriffen“ … gibt es kein einziges Foto einer dieser Phantomdrohnen. Kein einziges Mal wurde eine zu Boden geholt. Kein einziges Mal hat man Hintergründe zum Vorfall erfahren. Aber niemand fragt nach dem Beweis“ (z.B. Hersteller, Typ, Reichweite, „Bewaffnung“ usw.).
Der letzte Satz zeigt die größte Gefahr auf: Den 80%-igen Dumpfbackenanteil in der Bevölkerung interessieren keine Beweise.
Die subtilen oder direkten Aussagen der „Qualitätsmedien“: „Der Russe war´s“, sind Beweis genug und der Volkskörper hat wieder sein gemeinsames Feindbild.
Erschreckend: Es funktioniert immer wieder, obwohl es schon mehrmals in die Katastrophe geführt hat.
Liegt es wirklich nur daran, dass diejenigen, die das miterleben mußten, schon alle weggestorben sind?
Oder daran, dass die Meisten im Geschichtsunterricht bei der Behandlung des „Dritten Reiches“ wegen Krankheit gefehlt haben?
NEIN!
Die Frage, warum es (wieder) so weit kommen konnte, muß jedesmal wieder neu gestellt und beantwortet werden mit dem Ausspruch von Henryk M. Broder: “Weil sie damals [genau] so waren, wie ihr heute [immer noch oder wieder] seid!”: Der Propaganda und der Manipulation erlegene Dumpfbacken eben (die menschengemachte Corona-Krise läßt grüßen).
Kann es sein, dass die Drohnen von Klima Aktivisten gestartet werden?
Bitte mal diesen Bild Artikel lesen:
https://m.bild.de/politik/ausland-und-internationales/vorfall-an-norwegen-airport-drei-deutsche-nach-drohnen-alarm-festgenommen-68de7d27dc95f1f531029e21?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F
Um Klarheit zu schaffen, müsste nur einen Belohnung von z.B. EUR 10.000 ausgelobt werden, für Hinweise die zur Ergreifung der „Drohnenpiloten“ führen. Wenn das Klima Aktivisten sind, wird irgendeiner aus dem Umfeld schwach werden. Wenn es jemand anderes ist, wird die Bevölkerung mit einer satten Belohnung gelockt, die Augen offen zu halten.
Bitte anständiges Deutsch. Wegen verlangt den 2. Fall. : Wegen der Drohnen, wegen des
Ausnahmezustandes.
Ach Mensch, Noge!
Wir im Forum sind doch hier, um Beiträge INHALTLICH zu diskutieren und nicht deswegen, um deren ausnahmsweise mal falsche Grammatik oder Rechtschreibung zu kritisieren.
Oder wollen Sie sich wirklich lediglich als pingeliger „Oberlehrer“ outen?
Wenn nicht, dann stellen Sie doch bitte noch einen Kommentar mit INHALTLICHER Substanz ein.
Substantiellere Zweifel an der Drohnen-Geschichte kommen auf, wenn man sich vergegenwärtigt, dass die ominösen Flugobjekte verschwanden, ohne dass man sie identifizieren, einfangen oder abschießen konnte. Dass z.B. die dänische Polizei und eine auf NATO-Standard gerüstete dänische Luftwaffe nicht in der Lage wären, die Dinger vom Himmel zu holen, bevor sie übers Meer verschwanden, kann man nicht glauben.
Man erinnert sich an Juri Andropow, Generalsekretär der UdSSR, der dem finnischen Präsidenten Mauno Koivisto seinerzeit lachend sagte, er möge Olof Palme ausrichten: «Bombardiert sie. Uns kann es nur recht sein». Er bezog sich auf die «sowjetischen U-Boote», die 1984 vor den schwedischen Küsten gesichtet wurden. Andropow wusste, dass es keine russischen U-Boote waren, sondern eine False Flag Operation westlicher Geheimdienste. Nie wurden diese mysteriösen Boote gefasst. Die «sowjetische Bedrohung» erwies sich als Volltreffer, um die Entspannungspolitik des schwedischen Ministerpräsidenten Olof Palme zu sabotieren.
2023 wurden in den USA, in Kanada und in anderen Weltgegenden plötzlich eine Menge Ballons am Himmel gesichtet, die die Regierung Biden unverzüglich als chinesische Spionageballons erkennen wollte. Biden ließ verlauten, China schicke diese Ballons um militärische Einrichtungen im Westen auszuspionieren. Peking erklärte, es handele sich um Wetterballons, die der meteorologischen Forschung dienten. Manche seien durch die Windverhältnisse vom Kurs abgekommen.
Im November 2024 wurden an der Ostküste der USA und schließlich auch überall im Land mysteriöse Drohnen gesichtete. Das Verteidigungsministerium sah sich alarmiert. Die Behörden mussten mehr als 3000 Meldungen untersuchen. Dabei kamen keine brauchbaren Erklärungen des Phänomens zustande.
Nun also Drohnen über Polen, Dänemark und Norwegen. Flughäfen müssen zeitweilig geschlossen werden. Die NATO diskutiert im Krisenmodus «Putins Luftraumprovokationen», und der UN-Botschafter der USA rezitiert das bekannte Glaubensbekenntnis:
Hier weitere „Geheimdienst-Fakes von 1945 bis heute“ in dieser Quelle:
Globalbridge „Unbekannte Flugobjekte“ 29. September 2025
P.S.: Hier öffentlich mit dem Handke-Sound an die fernsgesteuerte EU-Einheitsdiktatur:
„Na, ich hab keine Nachrichten gehört“, „wird schon einen stimmen“, day ist so circa der Tenor. Das gemeine Volk boykottiert Nachrichtensendungen oder ist geneigt es grundsätzlich als wahr aber irrelevant einzuordnen.
Wieder: komplettes medienversagen, keine Stimme der Vernunft und Sachlichkeit. Wenn demnächst playmobil-männchen vor dem Parlament aufgestellt werden und sie „von den Russen“ kommen, würde der mainstream das ebenso als Bedrohung der Demokratie bekämpfen. Es ist zum aus der Haut fahren wie verdummt unsere Gesellschaft geworden ist.
„Na, ich hab keine Nachrichten gehört“, „wird schon einen stimmen“, day ist so circa der Tenor. Das gemeine Volk boykottiert Nachrichtensendungen oder ist geneigt es grundsätzlich als wahr aber irrelevant einzuordnen.
Wieder: komplettes medienversagen, keine Stimme der Vernunft und Sachlichkeit. Wenn demnächst playmobil-männchen vor dem Parlament aufgestellt werden und sie „von den Russen“ kommen, würde der mainstream das ebenso als Bedrohung der Demokratie bekämpfen. Es ist zum aus der Haut fahren wie verdummt unsere Gesellschaft geworden ist.