
Mainstream-Doku enthüllt Geoengineering-Gefahr
Wenn Verschwörungstheorien zur Wirklichkeit werden: Diesmal geht es um Geo-Engineering und Pläne zur Verdunkelung der Sonne. Nun warnt sogar eine ARD-Doku vor den großen Gefahren.
Das Geschäft mit der Wettermanipulation – vom „Regenmachen“ bis zum Sonne-Abdunkeln – ist längst völlig etabliert. Zuletzt zeigte sich das in Texas, wo die Cloud-Seeding-Technik der Firma „Rainmaker“ eine Sturzflut ausgelöst haben dürfte – TKP hat berichtet. Auch Projekte, um die Sonneneinstrahlung abzuschwächen, laufen. Mittlerweile ist man mitten in jener Phase angekommen, in der der herrschende Apparat etwas, was er zuvor als „Verschwörungstheorie“ diffamiert hat, als neue Wirklichkeit normalisiert. So in der ARD-Doku „Kampf ums Klima – Was, wenn jemand die Sonne abdunkelt?“
Darin werden Experimente gezeigt, die eben die Sonne abdunkeln und das Wetter manipulieren sollen. Immerhin: Selbst die vorgeführten Forscher warnen vor den enormen Folgen, die der technologische Wahn haben könnte.
Geo-Engineering ist nicht Science-Fiction, sondern Realität. Das muss auch die ARD-Redaktion eingestehen. Man zeigt aktuell Start-ups. Etwa ein US-Unternehmen, das Mondstaub am sogenannten Lagrang-Punkt zwischen Sonne und Erde verteilen will. Dieser Staub soll wie ein natürlicher Filter wirken und die einfallende Sonnenstrahlung reduzieren, um die globale Temperatur zu senken. Damit soll die Erderwärmung bekämpft werden, „ohne dass wir unsere Lebensweise grundlegend ändern müssen.“ (Dass die Lebensweise „grundlegend geändert“ werden muss, steht für die ARD freilich außer Frage.)
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Die Doku besucht europäische Universitäten, wo Methoden wie die Stratospheric Aerosol Injection (SAI) erforscht werden. Bei SAI werden Schwefel-Aerosole in die Stratosphäre gespritzt, um die Sonne künstlich abzudunkeln – eine Technik, die seit den 1970er-Jahren diskutiert wird, aber als hochgefährlich gilt. TKP hat über diese Technologie schön öfter berichtet – nicht wenige behaupten, dass diese Technik auch angewendet wird. Es geht hier um die berühmten „Chemtrails“:
Bemerkenswert wird die Doku bei der der Physikerin Dr. Claudia Wieners von der Universität Utrecht. Sie erklärt in der Doku, wie SAI im Idealfall funktionieren könnte: Die Aerosole reflektieren Sonnenlicht und kühlen die Erde ab. Theoretisch. „Mich gruselt die Vorstellung, dass diese Technologie außer Kontrolle geraten könnte“, sagt sie. Sie bezeichnet ihre eigene Forschung als „Schweinerei“ und fügt hinzu:
„Ich würde diese Forschung nicht machen, wenn wir nicht schon ein Riesen-Problem hätten. Es ist bizarr, dass wir überhaupt an diesen Punkt gelangt sind, an dem wir so eine Schweinerei ernstlich überlegen.“
Wieners malt ein düsteres „Horror-Szenario“: Den „termination shock“. Wenn die SAI-Maßnahmen plötzlich eingestellt werden – etwa durch politische Konflikte oder technische Pannen –, könnte das katastrophale Folgen haben, wie extreme Wetterereignisse oder Ernteausfälle. Aber der „Klimawandel“ zwingt „uns“ leider dazu.
Politikwissenschaftler Dr. Stefan Schäfer vom Helmholtz-Zentrum in Potsdam warnt vor den politischen Fallstricken. Internationale Klimapolitik folge oft ökonomischen Interessen, wie dem CO2-Preis, statt wissenschaftlicher Koordination. „Politische Risiken sind wahrscheinlich“, betont er. Eine Mitarbeiterin des Planungsamts der Bundeswehr geht sogar weiter: Ganze Staaten könnten zu „Kollateralschäden“ von Geo-Engineering werden, wenn veränderte Atmosphärenströmungen Regionen benachteiligen.
Warnung über Warnung, aber irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass die Doku nicht die Frage stellen soll, ob man die Technologie wirklich will und braucht. Es scheint eher so, als soll man auf eine neue Wirklichkeit vorbereitet werden.
Bild „Sunset“ by RelaxingMusic is licensed under CC BY-NC-SA 2.0.
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Kanada unterstützt Bill Gates‘ Plan der Blockierung der Sonne
Scientific Confirmation of the Little Ice Age:
Lapointe & Bradley
The Little Ice Age was the coldest period of the last 10,000 years
2021_12_21
https://doi.org/10.1126/sciadv.abi8230
WIR BRAUCHEN MEHR CO2!!
Seit 600 Millionen Jahren kein Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2 zu sehen
Prof. Dr. William Happer,
Prof. Dr. Richard Lindzen:
https://www.sec.gov/comments/s7-10-22/s71022-20132171-302668.pdf
NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
2021_10_20
https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierend-grossen-duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html
• Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth: CO₂ Fertilization of US Field Crops
…. We consistently find a large CO₂ fertilization effect: a 1 ppm increase in CO₂ equates to a 0.4%, 0.6%, 1% yield increase for corn, soybeans, and wheat, respectively. …
https://www.nber.org/papers/w29320
Ein weiteres Beispiel dafür, dass der Mainstream, der doch lautstark gegen Trump ist, ausgerechnet im woken Kern-Thema Klima auf seinen Spuren wandelt – vorgestern im DLF:
„Energiewende: Vorne Klimaschutz, hinten grüner Kolonialismus
Im Namen der Energiewende entsteht ein neuer Kolonialismus. Das sagt Soziologin Miriam Lang. Konzerne aus den USA, Europa und China beuteten Menschen in armen Ländern aus. Doch weil es vordergründig um Klimaschutz gehe, sähen viele weg.“
https://www.deutschlandfunkkultur.de/umweltprofessorin-miriam-lang-energiewende-ist-neuer-gruener-kolonialismus-100.html
SPERRE
Es ist schon erstaunlich. Jedes Mal, wenn ich zu Chemtrails tiefer gehende Informationen über den Kommentar teilen will, erfolgt mit schöner Regelmäßigkeit eine Sperre. Es landet entweder in der Moderation, oder wird gleich ganz „abgewürgt“. Scheint also ein sehr sensibler Bereich zu sein, wo SCHWER der Daumen drauf liegt. Gibt zu denken…
Der große Irrtum oder die große Verdrehung zu Gunsten des Geschäftes mit dem Klima ist die Behauptung, man müsse an der Natue etwas ändern, anstatt sich anzupassen, wie wir das schon immer taten. Aber die Kroßkotze wollen es mit nder Natur aufnehmen und das aus reinem Geschäftsinteresse. Mit solchen Kaufmännern sollte man sich einem näher befassen.
Einach jeden Satz mit einem Konjunktiv streichen. Was dann übrig bleibt, entspricht halbwegs der Realität.