Unbequeme Wahrheiten über die Schulmedizin

16. Juli 2025von 6,8 Minuten Lesezeit

Die Defizite der heutigen Schulmedizin waren bereits bei der Gründung der Fakultäten angelegt. Das Medizinstudium ist in der Geschichte nicht irgendwann falsch abgebogen, sondern stand auf dem falschen Startblock. Dafür verabschiedete sich die Kirche von ihrem Konzept, mit Heiligen zu heilen.

Akademische Ärzte wurden im ausgehenden Mittelalter als Dienstleister benötigt, um alles rund um Geburt, Krankheit und Tod für den Kirchenkonzern zu monopolisieren. Erst zur Mitte des 18. Jahrhunderts bahnten Obduktionen den Weg, Krankheiten überhaupt zu lokalisieren.

Den Begriff „Schulmedizin“ prägte erst Samuel Hahnemann, der Begründer der Homoöpathie, (1755-1843), obwohl eine theoretische Unterweisung bereits ab dem frühen 13. Jahrhundert ausgehend von Bibelschulen begann. Medizin wurde praxisfremd wie Logik, Rhetorik und Latein unterrichtet. Nur für die Medizinschulen in Salerno und Montpellier sind praktische Unterweisungen verbürgt. Als Grundlage diente eine ziemlich freie Bearbeitung eines persischen Medizinlehrbuchs, des sogenannten Qanun des Arztes Ibn Sina, den man dafür in „Avicenna“ umtaufte.

Vorspiegelung einer antiken Medizintradition

Die Heilerlegenden Hippokrates und Galenos fungierten nur als Deckmantel für eine schwächende und strafende Medizin, die auf einen Entzug von Körperflüssigkeiten setzte. Heilkräuter, Chirurgie und Empathie hatten in ihrer neuen akademischen Medizin so wenig Platz wie Frauen. Die Kirchenoberen machten kein Hehl daraus, dass ihre Medizin unheilsam war. Im Buch Jesus Sirach des Alten Testaments steht zu lesen: „Wer sündigt, soll dem Arzt in die Hände fallen“. Für die geistlichen Herren sollten Ärzte die Geburtenkontrolle eindämmen, das drohende Ableben wichtiger Personen frühzeitig kommunizieren und eine außerkirchliche Sterbehilfe unterbinden.

Dafür brauchte man weder zutreffende Diagnosen noch wirksame Behandlungen. Da Krankheiten eine Strafe Gottes für Fehlverhalten einzelner oder der Gemeinschaft darstellten, kam Behandlungen ein Strafcharakter zu: Aderlässe in bis dahin ungekannter Häufigkeit und Ausmaß, giftige Brech- und Abführmittel. Der Aderlass als Allheilmittel ist aus der Blutfixierung und dem Exorzismus der lateinischen Westkirche zu erklären. Sie waren fixer Bestandteil des Klosterlebens. Von manchen Orden (z.B. Zisterzienser) ist bekannt, dass sie keinen Grund sahen, von Gott gewollte Krankheiten zu lindern oder das Sterben sanft zu gestalten. Eine Medizin mit dem Ziel von Linderung und Heilung hätte längstens nach wenigen Jahrzehnten die schädigenden Maßnahmen aufgeben müssen.

Kritische Ärzte wie Samuel Hahnemann stuften Aderlässe als „privilegierte Methode“ ein, „Menschen verdeckter Weise in Massen umzubringen.“i Der Augustinerchorherr Abraham a Santa Clara alias Johann Ulrich Megerle (1644-1709) sprach unverblümt vom „Privileg der straffreien Tötung“ für Ärzte.ii Der niederländische Arzt und Chirurg Antonius de Heide (1646-1702) setzte Medizin mit Mord gleich.iii Ein strenger Kodex der Ärzte mit Entzug der Zulassung bei Verstößen gegen die gesundheitsschädlichen Verordnungen ließ Abweichler über Jahrhunderte zu Ausnahmeerscheinungen werden.

Der Schaden für die Bevölkerung hielt sich zunächst in Grenzen, da sich die überwiegende Mehrheit Behandlungen der neuen Ärzte nicht leisten wollte oder konnte. Geburten wurden bis weit ins 16. Jahrhundert mehrheitlich von Hebammen betreut. Unakademische Gesundheitshandwerker besorgten operative Eingriffe und Kräutermedizin. Die höhere Geistlichkeit selbst setzte weiter auf jüdische Heiler. Die Vorschrift, besser zu sterben, als sich von einem Ungläubigen behandeln zu lassen, ignorierte sie wohlweislich.

Das Ende der Feudalstaaten brachte keine Wende

Erst nach der Französischen Revolution begannen immer mehr Ärzte gegen das Diagnose- und Therapiekorsett aufzubegehren. Eine steigende Obduktionsfrequenz und der immer häufigere Verzicht auf Aderlässe sorgten dennoch nicht für wenigstens unschädliche Behandlungen. Krankheitsprozesse wurden an den Universitäten gar nicht erforscht. Kausale Therapien mussten ausbleiben.

Als Rettungsanker ergriff man das lange bekannte Opium und ab den 1830er Jahren das daraus synthetisch extrahierte Morphium in Kombination mit Alkoholika. Die Patienten starben jetzt nicht mehr am Kreislaufversagen durch Aderlässe und dem oft therapeutisch eingesetzten Arsen, sondern am Kreislaufversagen durch Opium und Alkoholika in Kombination mit Trinkverboten. Quecksilber und Bleisalze sorgten weiterhin für Vergiftungen, die bis heute vertuscht werden.

Dazu gesellte sich nach Integration der Chirurgie um das Jahr 1800 ein Operationsdesaster in den neuen Kliniken, da den akademischen Ärzten die chirurgische Praxis fehlte. Ohne A- und Antisepsis steigerte man die Operationsfrequenz bei eingeschränkten Möglichkeiten der Blutstillung. Jeder zweite Operierte starb an „Hospitalfieber“ oder Blutungskomplikationen. In der Diagnose „Kindbettfieber“ wurde der ärztlich bedingte Tod von Millionen Müttern und Kindern vertuscht. Um 1850 wurde vielerorts gefordert, die Kliniken zu schließen.

So schnell wollte die Schulmedizin allerdings die Waffen nicht strecken. Während sich die Kirche auf ihr Heilungsgeschäft an Wallfahrtsorten zurückzog, begann die Pharmaindustrie mit Teerchemie den therapeutischen Ton in der Medizin anzugeben. Synthetische Medikamente gegen Schmerzen und zur Bewusstseinsvernebelung machten den Anfang. In Operationssälen wurde die Schmerzausschaltung, die Handwerkschirurgen schon im Mittelalter kannten, als Narkose wieder eingeführt und Phenolvernebelungen halbierten die Krankenhausinfektionen. Allerdings hatte sich zwischenzeitlich eine unakademische Naturheilkunde mit Wasser-, Luft- und Ernährungskuren neben der Homöopathie etabliert. Deren „Sanatorien“ (=Heilstätten) setzten erkennbar auf Heilung und nicht wie die „Kliniken“ (=Bettenlager) auf Verwahrung.

Die sukzessive Entdeckung von Mikroorganismen als Krankheitserreger in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts führte nicht zu einer heilsameren Medizin. Einsatzfähige Penicilline gab es erst zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Die ab den 1870er Jahren einseitig forcierte Impfideologie versagte bei allen Krankheitsbildern. Noch Anfang des 20. Jahrhunderts galten Opium und seine synthetischen Verwandten zusammen mit Brandy(!) als die wirksamsten Medikamente. Für Kranke blieb Arztvermeidung weiterhin die beste Therapie.

Der medizinisch-industrielle Komplex übernimmt das Kommando

Unter dem Diktat der an synthetischer Chemie orientierten Pharmaindustrie begann man, Heilpflanzen und psychosomatisch wirksame Mechanismen aus der Therapie zu verdrängen. Die karriere-orientierten Ärzte dienten sich schnell den neuen industriellen Eliten an. Alles, was auf Pharmazeutika basierte, war jetzt „wissenschaftlich fundiert“. Oft spekulative Krankheitserreger hatten das Zeug, zur Allzweckerklärung und Basis patentierbarer Impfungen und Medikamente zu werden. Jahrzehntelang gab es keinerlei Regulierung.

Gifte sind seit 800 Jahren eine Fixposition in der Schulmedizin. Ob früher Quecksilber gegen die Syphilis und für eine vermeintliche Darmgesundheit, Arsen gegen Fieber, Blausäure gegen Atemwegsbeschwerden oder heute Pestizide als Antibiotika und Quecksilber- bzw. Aluminiumsalze in Impfstoffen. Die kationische Lipide als Umhüllung von Genpartikeln vermeintlicher Gentherapeutika sind nur die jüngste Agenda einer endlosen Abfolge von Giften. Eine Förderung der Gesundheit kann man so nicht beanspruchen. Plausibel ist ein Portfolio toxischer Substanzen nur, wenn eine Gesundheitsbeschädigung beabsichtigt ist.

Waren anfänglich Schuld und Sühne der gemeinsame Nenner von Kirche und Ärzten, ist heute das Geschäft mit der Angst vor Krankheit und Tod zum Link zwischen Ärzten und medizinisch-industriellem Komplex geworden. Die schädlichen Entleerungsbehandlungen der kirchlichen Ideologie sind durch Schädigung oder Überstimulation des Immunsystems im Rahmen der militärischen Logik der Pharmaindustrie abgelöst worden.

Großkliniken, Großlabors, Polikliniken und medizinische Versorgungszentren ersetzen inzwischen Besuche am häuslichen Bett. Industriell gefertigte Massenware statt individueller Zubereitungen von Apothekern dominiert die Arzneimittel. Behandlungen reduzieren sich immer mehr auf Pharmazeutika, chirurgische Körperverletzungen und die Verschreibung physikalischer Maßnahmen. Eine Unterstützung der Selbstheilung durch Placeboeffekte oder Änderungen der Lebensführung passt nicht ins Konzept und in die Kalkulation. Mehr dazu in „Hauptsache krank?“ (Engelsdorfer Verlag) oder „Heilung Nebensache“ (riva-Verlag).

Referenzen

i Hahnemann S: Die Allöopathie. Ein Wort der Warnung an Kranke jeder Art. S. 9; Baumgärtner; Leipzig 1831

ii Hofmeier HK: Medizinisches in Abraham a Sancta Claras letztem Werk, der „Totenkapelle“. Zum Gedächtnis seines 250jährigen Todestages. Münch Med Wochenschr 1960; 102(44):2169-72

iii zitiert nach: Wootton D: Bad Medicine. Doctors doing harm since Hippocrates. S. 135/6; Oxford University Press; Oxford 2007

Philippe Alès, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.

Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther ist Radiologe, Medizinaufklärer und Medizinhistoriker. Er hat 8 Bücher veröffentlicht. Darunter „Hauptsache Panik. Eine neuer Blick auf Pandemien in Europa“, „Heilung Nebensache. Eine kritische Geschichte der europäischen Medizin“, „Hauptsache krank?“ und „Tatort Vergangenheit


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7 Kommentare

  1. local.man 18. Juli 2025 um 9:59 Uhr - Antworten

    Die Schulmedizin ist immer dann echt gut, wenn es einen Notfall gibt. Sie kann dich zusammenflicken.. Danach aber besser schnell wieder weg da.
    Sobald es an Therapien und vor allem chronischen Krankheiten geht, sind sie idR schädlicher als nützlicher.
    Die Ursache wird gar nicht thematisiert, die ständige Vergiftung des eigenen Körpers meistens über Fehlernährung, die diese ganzen Gelenkprobleme, Intoleranzen usw. immer mehr verursacht und auslöst und dann wird nur der rufende Körper über Schmerz, betäubt mit Mittelchen die wie Heilung aussehen, aber die Dinge nur verschlimmern.

    Man kann sich fast immer selbst heilen.. Weglassen auf der einen Seite und… Gehe über zu einer eher rohen Nahrungsaufnahme, ohne stark zu mischen oder oben drauf zu essen wenn es nicht verdaut ist und überstehe die Entgiftung und das anfängliche Verlangen, was beides wohl die größe Hürde ist, da es immer mit Unwohlsein einhergeht und wir diese Gefühle ja nicht haben wollen.

    Es ist eben einfacher eine Pille zu schlucken, als sein Leben wirklich umzustellen.
    Ich würde auch gerne einfach alles in mich reinkippen können und tun und lassen was ich will und eine Pille oder die Zauberhand löst alle Probleme, bzw. entstehen erst gar keine..

    Willkommen im Zauberwald.

  2. Dr. Rolf Lindner 17. Juli 2025 um 1:15 Uhr - Antworten

    Ohne die „abscheuliche“ Schulmedizin wäre ich im Alter von 40 Jahren an einer Appendicitis und im Alter von 55 Jahren an einer Cholecystitis verstorben. Im Alter von 50 Jahren wäre ich nach einem Bandscheibenprolaps im Rollstuhl gelandet. Analog wäre es einigen in meinem Bekannten- und Verwandtenkreis gegangen. Ich muss leider auch erwähnen, dass die Schulmedizin zweimal versuchte mich umzubringen. In meinem Beruf im Dienste der Medizin und auch in anderen Bereichen sind mir immer wieder Fehldiagnosen und Fehlbehandlungen begegnet. Aber das ändert nichts daran, dass einige der Kritiker der Schulmedizin ohne diese ihre heutigen Kritiken gar nicht mehr schreiben könnten. Wahr ist jedoch, dass die Schulmedizin insbesondere bei den Masseninjektionen mit einem Gengift aus politischen Gründen völlig versagt hat. Frage: Wie vermittle ich das z.B. meinem Hausarzt?

  3. Rumpelstilz 16. Juli 2025 um 16:52 Uhr - Antworten

    “ Für die geistlichen Herren sollten Ärzte die Geburtenkontrolle eindämmen, das drohende Ableben wichtiger Personen frühzeitig kommunizieren und eine außerkirchliche Sterbehilfe unterbinden.“

    Na immerhin!

  4. rudifluegl 16. Juli 2025 um 15:13 Uhr - Antworten

    Danke!
    Eine sehr gute Zusammenfassung die verbreitet werden kann, mit Verweisen von Ivan Illich aus den 70ern etc. an, aber auch für sich alleine gut steht!

  5. Gabriele 16. Juli 2025 um 13:57 Uhr - Antworten

    Besser könnte man es kaum zusammenfassen…und nun sind wir auch wieder auf der Schiene, alles, was natürlich ist, verbieten zu wollen, während man sich regelmäßig mit Chemie und Spritzen abfüllen lassen soll. Wie schon oft erwähnt, ist die Menschheit überall dort im Niedergang begriffen, wo z. B. die Traditionelle Medizin, die es über Jahrtausende gab, verdrängt wird. In Europa eigentlich schon seit dem Mittelalter und darauf folgenden Hexenverbrennungen ein Programm, dem die Medizin eiskalt folgt. Es gab ja unlängst einen ganz klugen „Experten“ (mir ist entgangen, wer genau), der meinte, selbst natürliche Nahrung hätte keinerlei gesundheitliche Wirkungen (man könnte sich also auch von Plastik oder Tempo-Taschentüchern ernähren?), Heilpflanzen gäbe es auch nicht – alles „Einbildung“. Vermutlich kommt der nicht etwa in die Psychiatrie, sondern erhält einen Job in der EU als „Gesundheitsbeauftragter“.

  6. Jan 16. Juli 2025 um 9:59 Uhr - Antworten

    Sehr ernüchternde Darstellung!

  7. Beatrix D. 16. Juli 2025 um 9:10 Uhr - Antworten

    Ein schöner Überblick über die Medizingeschichte.
    Ein wie ich denke folgerichtiges Aufzeigen der Entwicklung der Medizin!

    In sehr frühen Zeiten der Aderlass, bis zur steten Weiterentwicklung in Wissenschaft und Technik (diese Erwähnung fehlt mir hier durchaus)!
    Auch durch und mit Hilfe technischer Geräte, die natürlich im Laufe der Jahre immer fortschrittlicher wurden, immer mehr in „Tiefen“ vordrangen, konnten sich Medizin und Therapie weiterentwickeln! Auch Medikamente halfen Schmerzen zu lindern, Krankheiten zu bekämpfen.

    Ich bin kein Arzt, saß aber als Ehefrau mit medizinischer Berufsausbildung in der Ordi. meines Mannes und wir hatten eine Hausapotheke.

    Dass die Pharmaindustrie – letztlich geht es in diesem Beitrag ja richtiger Weise darum – seit Jahren ausschließlich auf Profit aus ist, kenn ich.
    Neue Medikamente kamen auf den Markt – mein Mann meinte dann die werden jetzt Lastwagen weise in den KHs abgeliefert, gratis selbstredend.
    Dann wurden sie „draußen“ weiter verschrieben, auch wenn der niedergelassene Arzt nicht überzeugt war oder es gar Studien gab, die warnten.
    Aber, da dem Patienten diese Präparate ja im KH verschreiben wurden und „die wissen dort ganz sicher, was gut für mich ist“ wurde eine Verschreibung eingefordert!

    Manche dieser tollen, neuen Medikamente sind dann sehr schnell wieder verschwunden, eingestampft worden.
    Statement meines Mannes: Waren lang genug am Markt, die Pharmaindustrie hat ihre Profite gemacht, ihre Entwicklungskosten „verdient“.

    Dass die Pharmamafia bei neu entwickelten Impfstoffen von Regressansprüchen im Fall von Schädigungen ausgenommen wurde, ist ein politischer und rechtlicher Skandal! Dies hat offensichtlich dazu geführt, dass es keine ordentliche Studien bezüglich Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe gibt, wie wir ja jetzt nit den schon lang in der Pipeline hängenden mRNAS leidvoll erfahren mussten!

    Und der Mantel des Schweigens wird wohl noch lange über Täter in Pharmamafia und Politik ausgebreitet werden! Ein weiterer Skandal!

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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