Gemeinsam gegen die WHO: MFG unterstützt überparteiliche Kundgebung gegen die IGV

1. Juli 2025von 7,9 Minuten Lesezeit

Sowohl MFG Oberösterreich als auch MFG Wien haben spontan ihre Unterstützung zugesagt, als sie von der geplanten überparteilichen Kundgebung gegen die Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) – das mindestens ebenso gefährliche Regelwerk der WHO neben dem Pandemievertrag – am 11.7.2025 in Wien erfuhren.

Organisiert und moderiert durch die GGI mit Sprechern von FPÖ, LMP und MFG sowie verschiedenen Experten zu den Themen WHO, IGV und WHO-Pandemievertrag soll diese nochmals eine klare Aufforderung an die österreichischen Nationalratsabgeordneten und die Regierung sein, Widerspruch gegen die IGV einzulegen. Erfolgt dieser nicht bis 19.7.2025, treten die IGV am 19.9.2025 automatisch in Kraft.

Ich sprach mit Joachim Aigner und Robert Glaubauf, die ich beide schon länger kenne, warum sie sich bei diesem Thema engagieren.

Im Gespräch: Joachim Aigner

Danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast Joachim. Welche Funktion hast Du bei der MFG?

Ich bin Landesparteiobmann in Oberösterreich, Bundesparteiobmann und Landtagsabgeordneter in Oberösterreich.

Wie steht die MFG zu IGV und Pandemievertrag?

Anlässlich der Tatsache, dass wir das Volksbegehren „Raus aus der WHO“ eingebracht haben, ist die Frage wohl eindeutig beantwortet. Wir glauben, dass es keine supranationale Organisation braucht, um die Gesundheit der Menschen in Österreich zu befähigen.

Wir haben das auch im Oberösterreichischen Landtag diskutiert, im Zuge eines Dringlichkeitsantrags mit dem Titel „Raus aus der WHO“. Alle fünf anderen Parteien haben sich gegen unseren Antrag ausgesprochen. Sinngemäß mit den Worten, es geht um die Gesundheit der Menschen und nicht darum, die Souveränität abzugeben.

Wir sehen das natürlich anders. Wir verlieren die Souveränität. Mit Hilfe des Krisensicherheitsgesetzes, das seit Januar 2024 in Kraft ist, kann über die Menschen weit mehr an grundrechte- und freiheitsbeschränkenden Maßnahmen hereinbrechen, als wir in der Corona-Pandemie gesehen haben.

Wie war da die Resonanz zu Eurem Volksbegehren?

Wir haben ca. 48.000 Unterschriften erreicht. Das waren leider nicht so viel, wie wir uns erwartet haben. Und das, obwohl wir sehr gut und viel Werbung gemacht haben dafür.

Und wie ging es weiter?

Nachdem wir die 100.000 Unterschriften nicht erreicht haben, kam es nicht in den Nationalrat. Darum haben wir im Oberösterreichischen Landtag mit dem selben Titel den Initiativantrag eingebracht.

Wenn die EU und die WHO zunehmend Kontrolle über unsere Gesundheit übernehmen, was kann Österreich überhaupt noch tun?

Aus der EU austreten.

Das ist eine Eurer Forderungen?

Ich denke, dass im Zusammenhang mit allem, was in den letzten Jahren vorgekommen ist und was in den nächsten Jahren kommen wird, zumindest eine offene Diskussion über einen EU-Austritt unabdingbar ist.

Dann könnten wir auch wieder neutral sein. Wir müssten uns nicht den WHO-Vorschriften beugen, nicht den Gesundheitsvorschriften, dem Pandemie-Vertrag und könnten wieder souverän handeln. Damit wären dann zumindest die supranationalen Organisationen weg.

Warum, glaubst Du, ist das Thema IGV in der Öffentlichkeit so unterrepräsentiert, obwohl es doch so kritisch ist?

Ich glaube, dass die Geschichte sehr geschickt von der WHO eingefädelt wurde. Man hat für das Jahr 2024 den Pandemie-Vertrag angekündigt und alle Menschen haben sich darauf gestürzt und Widerstand geleistet. Im Hintergrund sind die Internationalen Gesundheitsvorschriften bzw. deren Änderungen umgesetzt worden. Und jetzt sind die Menschen zermürbt und müde, haben nicht mehr ausreichend Lust und Kapazitäten, sich um dieses Thema anzunehmen. Das heißt, man hat uns einen Knochen in den Vorgarten geworfen. Und wir haben uns alle im Vorgarten wie Hunde um diesen Knochen gestritten. Währenddessen ist am Wohnzimmertisch die Änderung der IGV beschlossen worden. Darum muss man jetzt wenigstens noch mal aktiv werden und aufzeigen, was passiert.

Ihr habt schon zugesagt, Euch an einem überparteilichen Protest gegen die IGV vor dem 19.7. zu beteiligen. Super!

Ja – wir sind am 11.7. gerne dabei. Und wir haben über 30.000 Newsletter-Empfänger. In unserem wöchentlichen Newsletter informieren wir die Menschen über das, was im Mainstream nicht gesendet wird. Da werden wir die Veranstaltung natürlich bewerben.

Danke für Euer Engagement!

Im Gespräch: Robert Glaubauf

Auch Dir danke für Deine Zeit noch während Deines Urlaubs! Welche Funktion hast Du in der MFG?

Ich bin der Landessprecher im Landesvorstand Wien und im Bundesvorstand Finanzreferenzstellvertreter.

Du hast spontan zugesagt, die überparteiliche Veranstaltung gegen die IGV zu unterstützen. Warum?

Ja, wir sind froh, dass sich etwas bewegt. Wir haben „Oma Elisabeth“ dabei unterstützt, Unterschriften für ihre Initiative zu sammeln, aber insgesamt ist viel zu wenig passiert.

Wie steht denn die MFG zu IGV und Pandemie-Vertrag?

Wir haben da starke Vorbehalte und hätten das gerne breiter diskutiert. In der vorliegenden Fassung sind sehr viele Gefahren bzw. Gefahrenpotentiale enthalten. Es heißt ja, dass die Souveränität der Staaten nicht angegriffen werden solle, aber ein paar Artikel weiter muss man die Vorgaben doch umsetzen.

Diese ganze Regelung basiert auf internationalem Recht, was an sich nichts Schlechtes ist. Aber wir müssen ernsthaft hinterfragen, was dieses internationale Recht heute in Zeiten der „regelbasierten internationalen Ordnung“ noch wert ist. Das ist vielleicht eine ketzerische Frage, aber wer hält sich denn daran? Viele Machtapparate pochen auf internationales Recht, auf die UN-Charta, Völkerrecht, etc. aber wenn es um bestimmte Interessen geht, wird das alles irrelevant oder „speziell interpretiert“.

Wie meinst Du das?

Wir sehen was zuletzt wieder mit Israel, Iran und USA passiert. Das ist eine Verkettung von internationalen Rechtsbrüchen, die laufend passieren, aber im Sinne der jeweiligen Interessen gebilligt und gerechtfertigt werden. Und auch wenn man behauptet, dass die IGV nur Anregungen bieten: wir haben erlebt, wie das in der Pandemie mit den „Anregungen“ der WHO gelaufen ist. In Verbindung mit dem 2023 in Österreich in Kraft getretenen Krisensicherheitsgesetz und seiner schwammigen Definition von Krise lässt das nichts Gutes erwarten.

Wie stehst Du zur WHO?

Ich plädiere für einen WHO-Austritt, zumindest sollte man das diskutieren. Wenn ich daran erinnern darf: Durch die Änderung der WHO-Kriterien – das war im Frühjahr 2009 – wurde die Pandemie-Definition abgeschwächt und damit sehr viel weiter und breiter gefasst. Durch die Reduktion der Maßstäbe konnte man während Corona viel früher eingreifen. Und die damals politisch verordneten überzogenen Maßnahmen sind bis heute nicht aufgearbeitet, ich erinnere an die RKI-Veröffentlichungen.

Die Aufarbeitung sollte Grundlage aller weiteren Maßnahmen sein?

Auf jeden Fall, denn ohne eine breite Diskussion, ohne der Aufarbeitung dessen, was während der „Pandemie-Jahre“ gelaufen ist, sollte man sich nicht auf eine Neuregelung einlassen. Und der starke Einfluss der WHO auf das Geschehen war ja auch der Grund der MFG-Initiative für den WHO-Austritt, die leider nicht erfolgreich war.

Da Ihr nicht im Parlament vertreten seid, ist das schwierig?

Ja, wir sind weder Regierungs- noch Parlamentspartei und bei den IGV und dem Pandemievertrag sprechen wir über Bundesthemen. Und auch wenn die MFG-Abgeordneten im Oberösterreichischen Landtag ihr Mögliches tun, das zu thematisieren: der Einfluss bleibt begrenzt. Darum haben wir den „Außerparlamentarischer Corona-Untersuchungsausschuss“ eingerichtet, der mit dem Bürger-Forum am 8. Juli das erste Mal in Ansfelden stattfindet. Alle Details bei uns auf der Webseite.

Warum engagierst Du Dich trotzdem allem? Du hast ja sofort Unterstützung zugesagt.

Ich habe schon in der Corona-Zeit realisiert, wie viele schädliche Maßnahmen zum so genannten „Schutz“ der Bürger verhängt wurden. Dabei wurden auch internationale Regelwerke wie die Charta der Menschenrechte, der Nürnberger Kodex, etc. missachtet und sogar die Meinungs- und Versammlungsfreiheit massiv eingeschränkt. Das war meine Motivation mich politisch zu engagieren. Neben den wichtigen Initiativen der Zivilgesellschaft braucht es letztlich auch einen politischen Rahmen. In der FPÖ habe ich mich nicht wiedergefunden, die Werte der MFG, „Menschen – Freiheit – Grundrechte“ sind nach wie vor für mich die richtige Richtung.

Warum ist das Thema der IGV öffentlich so wenig präsent? Sie werden demnächst in Kraft treten und keinen interessiert es.

Ich vermute, die Medien sind sehr abhängig von den Förderungen, die sie von der öffentlichen Hand bekommen. Während der Corona-Zeit ist die Medienförderungen exorbitant gestiegen, aber kritische Medien wurden dabei nachvollziehbar nicht berücksichtigt. Daher denke ich mir, dass es gewünschte und unerwünschte Themen gibt, aber die IGV gehört wohl eher zu den unerwünschten Themen. Und das wissen auch die Medienmacher, die von Förderungen abhängig sind. Da muss man gar keine schriftlichen Vorgaben machen, das funktioniert einfach durch entsprechende Auftragsvergabe.

Gerade deshalb ist es mir ganz wichtig, dass wir es jetzt schaffen, mit FPÖ und LMP bei diesem wichtigen Thema noch mal ein deutliches Zeichen für die Öffentlichkeit zu setzen.

Wie stehst Du zur parteiübergreifenden Zusammenarbeit?

Ich bin ein Verfechter einer übergreifenden Zusammenarbeit, und unterstütze das in wichtigen Bereichen wie WHO, Digitale ID, dem sogenannten „Klimaschutz“ und den mir persönlich vorrangig wichtigen Themen wie Neutralität, Aufrüstung und Annäherung an die Nato.

Das sind aus meiner Sicht die wichtigen Themen, an denen wir arbeiten und eben auch zusammenarbeiten müssen, um möglichst breite Teile der Bevölkerung zu erreichen. Mit der Kundgebung gegen die IGV, gehen wir einen Schritt in die richtige Richtung. Mein „Save the Date“ für die IGV-Kundgebung ist an meine Kontakte bereits raus.

Dann freue ich mich, Dich bei der Kundgebung am 11.7. in Wien zu sehen!

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GGI unterstützt parteiübergreifende Aktion gegen die IGV

Der Countdown für die IGV der WHO läuft weiter

Der Countdown für die IGV läuft und k(aum)einen interessiert es

5 Kommentare

  1. therMOnukular 1. Juli 2025 um 10:51 Uhr - Antworten

    Vielen Dank – auch wenn es schade weil vergeblich ist.

    Die Beispiele dafür, dass „moderne“ Politiker weder denken noch handeln – sondern ausschließlich verkaufen – sind so zahlreich, dass es schwer ist sich für etwas zu entscheiden.

    So sprechen US-Politiker derzeit nicht wie gewohnt von den USA als den Besten auf der Welt, es folgt neuerdings stets der Zusatz „nach Israel“. Quer durch die Parteien. Der Iran ist böse, wir wollen Krieg – und den muss die Politik irgendwie verkaufen.

    Sehr geehrte Frau Drescher. Ist Ihnen noch nie aufgefallen, dass unsere Politiker zu den Themen überhaupt keine Informationen oder Ahnungen haben, geschweige denn eine eigene Meinung?
    Versuchen Sie mal den Spaß einen „Sozialdemokraten“ danach zu fragen, wie hoch der Reallohnverlust eines durchschnittlichen Arbeiters seit EU-Eintritt ist. Sie werden keinen „Sozi“ finden, der Ihnen dazu Zahlen und Daten liefern könnte. In der Jobdescription stand lediglich „Abnicken und dem Pöbel schönreden“…..

    Die Chronologie ist längst verkehrt: die Politik fragt sich nicht, wie sie den Auftrag der Wähler umsetzen kann – die Politik hat einen Auftrag (von außen, ja woher eigentlich genau, niemand weiß es wirklich) und überlegt sich nur noch, wie sie das durchbringt und den Wählern verkauft.
    Und darum werden in den Partei-„Akademien“ auch keine Inhalte diskutiert, sondern NLP trainiert.

    Ich würde das längst eine pervertierte Demokratur nennen.

    • Andrea Drescher 1. Juli 2025 um 11:25 Uhr - Antworten

      für mich ist es nicht vergeblich, denn es dokumentiert den widerstand und den wissensstand. nichts gewusst zu haben, kann diesmal „hinterher“ nicht herangezogen werden.
      ich darf öffentlich nicht sagen, was ich von den volksvertretern halte … könnte justiziabel sein. denken ist ja noch erlaubt.
      solange alle nur online schimpfen, ändert sich nichts. sehen wir uns am 11.7. in wien? :-)

      • therMOnukular 1. Juli 2025 um 12:43 Uhr

        Natürlich haben Sie recht, es ist in Summe nicht vergeblich. Ganz und gar nicht sogar. Wie im Falle Corona. Die Massenpsychologie lehrt uns: hätte der Widerstand aufgehört öffentlich stattzufinden, dann wären nach 3 Monaten die Kritiker auch körperlich verfolgt bzw. vernichtet worden. Wenn keiner mehr hinsieht – weil man sich nicht mehr zeigt – unterschreibt man das eigene Todesurteil.

        Lediglich die Hoffnung auf ein „Umdenken“ von Politikern ist vergeblich, da Politiker grundsätzlich nicht denken.
        Wir werden all das leider nicht aufhalten. Aber wir werden das Gedächtnis der Gesellschaft sein, das die Wahrheit konserviert und wieder anbieten kann, wenn die Menschen sich wieder nach Wahrheit und Demokratie sehnen. Das Problem ist ja, dass die Menschen das noch nicht ausreichend wahrnehmen, was sie da aufgeben.

        Ich sehe da Israel gerade als „Gradmesser“. So krank müssen wir sozusagen werden, damit der Zerfallsmoment eintritt – wie ebendort, 50% versuchen das Land zu verlassen (nein, die Palästinenser sind es nicht, wie Sie wissen….).
        Diesen Filz des Westens kann man amS nicht mehr auflösen und in ein schönes Strickmuster verwandeln. Den muss man abbrennen oder verrotten lassen und neuen Stoff weben, aus den Erfahrungen gereift.
        Bsp: neulich ein Interview mit einem der „Erfinder“ des IStGH belauscht: er plädiert für die Abschaffung des IStGH da unterwandert und fordert einen ganz neuen Ansatz, da eine Neugründung ebenfalls unterwandert werden würde…..

  2. Jan 1. Juli 2025 um 9:56 Uhr - Antworten

    Durch eine von der WHO ausgerufene Krise können die Grundrechte eingeschränkt werden und es gibt keine Abhilfe oder Überprüfung oder zumindest nachträglich eine Bestrafung bei Missbrauch.

    Krise heisst: Grundrechte weg!

  3. local.man 1. Juli 2025 um 9:07 Uhr - Antworten

    IGV, Pandemievertrag, Klimakrise und was damit alles in Verbindung steht, Krieg gegen Bargeld, Zensur und Gesetzgebung gegen freie Rede genannt Hasskriminalität, NGO Förderungen, Kaputtmachwirtschaft in allen Facetten, Kriegstüchtigkeit und hunderte Milliarden dafür ohne Verschuldungsgrenzen, Migrationsflut und Migrationspakt, Pandemie-Erfindungen mit Mutationsspritzen und Rechteentzug die dannn Privilegien werden, Verteuerung und Verarmung, Arbeiten bis 70 und zum Umfallen, Umverteilen der Mehrwerte, Steuerbetrug & Subventionen für und durch Großkonzerne, Leih/Zeitarbeit zum Lohndumping und der Mensch als Formfleisch und Humankapital, Wahlbetrug durch direkte Lügen und eine 180° Wende nur wenige Tage nach der Wahl, Hausdurchsuchungen und Urteile gegen und bei Aufklärern, Verbotsversuche von Medien und Kontensperrungen, Gender- und LGBTQCIS und haste nicht gesehen, Masturbationsräume für Kleinkinder und Dragqueen-Aufführungen im Kindergarten, Wettermanipulation, ungefragte Datensammelei und Durchleuchtung, Abhören, mitlesen über Apps und Schnüffelsoftware, Profilerzeugung durch Palantir-Software, Verfassungsschutz gegen die Verfassung, Kameraüberwachung, Young Global Leader Programme und Treffen der Führungsköpfe zum Rapport Bilderberger etc… Die Liste könnte man wohl erweitern.

    Hier findet ein umfassender Krieg gegen die Menschen statt auf allen Ebenen Top Down orchestriert und organisiert.
    Die Herrschaft tritt aus den Schatten und bekommt mittels technologischen Fortschritt nun viele neue Waffen der Unterwerfung in die Hand.
    Der Status Quo, wir spielen Demokratie vor mit etwas Auslauf, Konsum, Brot&Spiele, weil es die billigste und einfachste Methode ist die Menschen zu beherrschen nähert sich dem Ende.

    Die NWO und die noch moderene Menschenhaltung über die digitale Welt und die absolute Monopolisierung in allem, bei maximaler Abhängigkeit und Fremdsteuerung, Überwachung und Verfolgung der Unterworfenen, läuft auf Hochtouren.

    Die IGV und der passende Knechtungsvertrag, sowie die Zentralisierung der Herrschaft in dem Bereich, ist nur eine der vielen Stränge des hybriden Krieges, geführt von dem immergleichen Herrschaftskreisen über ihre Systemstruktur und unser Machtlosigkeit bei gleichzeitiger Abhängigkeit zum Geld über Arbeitszwang und ewiger Niederhaltungsmethoden.

    Änderungen nur von „Unten“ möglich.. Die Masse glaubt aber an den Erlöser von „Oben“… Also die, die dies alles hochkriminell durchziehen, werden es richten…

    Na dann träumt mal weiter..

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