
Schlaganfälle bei jungen Menschen als neues Normal
In den USA ist die Zahl der Schlaganfälle bei Menschen zwischen 18 und 45 Jahren innerhalb von zwei Jahren um 14 Prozent gestiegen. Ärzte tippen auf Energy Drinks.
Ärzte in den USA schlagen (wieder einmal) Alarm: Noch nie hatten sie so viele junge Schlaganfallpatienten. Ein aktueller Bericht der CDC-Gesundheitsbehörde zeigt, dass die Zahl der Schlaganfälle bei den 18- bis 44-Jährigen zwischen 2020 und 2022 um 14,6 % gestiegen ist. Was ist in diesen Jahren passiert?
„Wir hatten noch nie so junge Patienten“, sagt Dr. Mohammad Anadani, Leiter der neuroendovaskulären Dienste des Endeavor Health Neurosciences Institute, gegenüber der New York Post. Die Statistik spiegelt sich also auch in seiner Arbeit wider. Die Medizin ist jedoch „verblüfft“ und fragt sich, woher die vielen Patienten kommen. Offenbar kommt niemand darauf, dass in den Jahren zwischen 2020 und 2022 etwas Neues, etwa eine globale Impfkampagne mit einem experimentellen Stoff, durchgeführt wurde.
Anadani: „Wir denken bei 20-jährigen Patienten nicht an einen Schlaganfall. Wir empfinden mehr Druck, wenn wir uns um diese Patienten kümmern, weil sie so jung sind.“ Er behandelte kürzlich nicht nur eine, sondern gleich zwei sehr junge Erwachsene, die einen Schlaganfall erlitten hatten – Ann Fulk, 24, und Aubrey Hasley, 23. Ihre Schlaganfälle kamen für alle sehr überraschend, vor allem, weil beide nach allen gängigen Maßstäben gesund waren.
- Mayer, Peter F.(Autor)
Anadani geht davon aus, dass es sich bei beiden Schlaganfällen um Embolien handelte, das heißt, dass sie an anderer Stelle im Körper entstanden und ins Gehirn gelangt sind, anstatt sich direkt in den Blutgefäßen des Gehirns zu bilden. „Beide nahmen orale Verhütungsmittel ein, die bekanntermaßen das Schlaganfallrisiko erhöhen“, sagte er und wies darauf hin, dass Aubrey ein offenes Foramen ovale (PFO), also ein Loch in ihrem Herzen, hatte, das wahrscheinlich zu ihrem Schlaganfall beitrug, weil ein Gerinnsel die Lunge umging und ins Gehirn gelangte:
„Was die allgemeine Zunahme von Schlaganfällen bei jüngeren Erwachsenen betrifft, so sind die genauen Gründe noch nicht vollständig geklärt. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass dies mit einem Anstieg der traditionellen zerebrovaskulären Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes, hohem Cholesterinspiegel und Fettleibigkeit zusammenhängt. Auch Lebensstilfaktoren wie erhöhter Stress, lange Arbeitszeiten und Bewegungsmangel werden als mitwirkende Faktoren genannt.“
Diese Faktoren waren jedoch auch vor 2020 weit verbreitet. Ob die Patienten mit mRNA-Impfstoffen behandelt wurden, bleibt offen. Stattdessen denkt Anadani an einen zu hohen Koffeinkonsum. Fulk merkte an, dass sie zum Zeitpunkt ihres Schlaganfalls viel arbeitete und daher viel Koffein konsumierte. Das Produkt, das sie trank, enthält 200 mg Koffein pro Dose. Experten empfehlen für gesunde Erwachsene nicht mehr als 400 mg Koffein pro Tag.
„Es gibt zwar keine eindeutigen Beweise für einen direkten Zusammenhang zwischen Energydrinks und Schlaganfällen, aber mehrere Studien haben über ein erhöhtes Risiko für Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen, wie z. B. Vorhofflimmern, im Zusammenhang mit ihrem Konsum berichtet“, so Anadani.
Vermutlich ist der Anstieg also auf Energy Drinks zurückzuführen, nicht auf die globale Impfkampagne. Harte Zeiten für Pfizer? Nein, eher für Red Bull.
Bild pixabay / tomwieden
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„Kindliche Schlaganfälle“ als Impfnebenwirkung
Drastischer Anstieg von Schlaganfällen nach Corona-Impfkampagne
Energydrinks? Aha! Fragen die die Leute nicht auch mal, ob sie sich geimpft haben? Oder machen die einen Spike-Protein Test mit der Blutprobe? Manche Geschichten sind einfach zu banal platt, um sie noch zu glauben…
Na also, wenn „…Energydrinks ein erhöhtes Risiko für Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen, wie z. B. Vorhofflimmern“, bilden, kann man auch schon mal einen zumindest „indirekten“ Zusammenhang zwischen Energydrinks und Schlaganfällen herstellen.
Puh, gerade nochmal gutgegangen! Hat also nichts mit der „Impfung“ zutun.
Aber Red Bull kann schon mal Konkurs anmelden!
Ich weiß nicht, ob mich nur mein Eindruck täuscht: Gerade in den letzten Jahren haben sich sogar in den Gesundheits-Sendungen des ÖRR die Anzahl der Beiträge über Herzprobleme und Schlaganfälle auffällig vermehrt.
Welche Risiko-Faktoren (natürlich außer der „Impfung“) haben sich in so kurzer Zeit so verstärkt, dass sie sich bereits merklich auf die Gesundheit der Bevölkerung auswirken sollen und sich deshalb sogar der ÖRR genötigt sieht, diese verstärkt besprechen zu müssen?
Und wieso wird jetzt in der öffentlich-rechtlichen TV-Werbung sogar für die Smart-Watch mit Diagnosefunktion für Vorhof-Flimmern geworben?
Das ging doch bis vor wenigen Jahren vor allem jungen und (mit gutem Recht) lebensfrohen, unbekümmerten Menschen am Arsch vorbei bzw. war keines Sterbenswörtchens wert.
Ist es etwa jetzt Ausdruck gesteigerter Lebensqualität, tagtäglich an eine Herzüberwachung angeschlossen zu sein, nur um auf alle diesbezüglichen Eventualitäten vorbereitet zu sein?
Also bei mir löst das eher das beklemmendes Gefühl aus, dass da irgendetwas im großen Maßstab faul ist mit der Gesundheit der Bevölkerung.
Es liegt eine starke Korrelation mit der Psyche vor.
Besonders betroffen sind die gutgläubigen, anständigen und solidarischen Gutmenschen.
Wir dürfen aufatmen und sind nicht betroffen 😆
Energy Drinks? Ich hätte auf dreilagiges Toilettenpapier getippt oder den Klimawandel, meine frühere Psychologin vermutlich auf ein wundertätiges frühkindliches Trauma (kann auch Kaffeekochen und Pizzabacken). Aber die Impfung? Nie im Leben! Wer vermutet denn solchen Unfug?
Und ganz „verblüffend“ wäre es dann, wenn die jüngeren Damen und Herren gespiked sind, dazu noch Red Bull und/oder Cola in sich hineinschütten (Alkohol eh nur am Abend oder auf der Party), dazu sich 24 Stunden ihr smartes 5G-Kastl an den Körper pressen und essen, was der Fastfood-Markt so bietet.
Dann noch stundenlang vor einer Mattscheibe hocken und sich so wenig wie möglich bewegen…Frauen nehmen natürlich die „Pille“ (die durch ständig neue Produkte auch immer „gesünder“ wird) und so weiter.
Aber schuld ist höchstens das böse Cholesterin – also sofort Statine nehmen, das hilft immer! Und impfen, impfen, impfen! Bald kommt auch die Impfung gegen Schlaganfall…
Ja diese echte oder gespielte Verblüffung der „Mediziner“ ist immer wieder erschreckend.
Wo beginnt unterlassene Hilfeleistung?
Sie erweitern oft noch die unterlassene Hilfeleistung, indem sie Schlaganfall-Patienten, 4x geimpft, noch einreden „das wird schon wieder!“, und den Ratschlag erteilen, künftig zu sagen, man wäre ungeimpft. Selbst erlebt. Man hat keine Skrupel, die Menschen weiterhin anzulügen um die eigene Haut zu retten und die kritischen Menschen weiterhin zu diskreditieren.
Wahrscheinlich fällt inzwischen jedem (Gesunden)) auf, wie krank unsere Mitbürger tatsächlich sind! Sie können sich nicht lange konzentrieren, schleppen sich im Sommer mit fast schon chronischen Grippen herum, sie haben alle kaum noch Kraft und ihnen geht die Puste bei den geringsten Steigungen aus! Sie fahren lieber Aufzug anstatt Treppen zu gehen und parken ihr Auto am Supermarkt am liebsten vor dem Eingang, weil 20 Sekunden zu Fuß bis zur Tür eine Strapaze sind! Ja, die westlichen Gesellschaften sind wirklich krank!
Vor etwa einem Jahr habe ich den Hausarzt gewechselt, weil der neue in den Corona-Jahren kein Impfarzt gewesen ist. Natürlich muss man die üblichen Messungen und Blutwerte durchlaufen, aber ich sagte vorher schon, sie werden nichts finden. So war es dann auch, alles top (Traumwerte). Dann kam noch der Lungenfunktionstest, bei dem man kräftig in das Gerät blasen muss. Nach dem Test sagte mir die Sprechstundenhilfe, ich hätte den höchsten Wert, der in den letzten drei Monaten getestet wurde! Bitte? In den letzten drei Monaten!!! Und hey, ich werde dieses Jahr 60 Jahre alt! Kann man das glauben, das weder jung noch alt seit drei Monaten alle schlechter gewesen sind? Scheinbar ist es wohl so und das zeigt, wie schlecht es um die Gesundheit der Menschen bestellt ist!
Es zahlt sich wohl doch aus nicht zu rauchen, keinen Alkohol zu trinken, auf die richtige Ernährung zu achten, kein Industriefood zu essen und Sport zu treiben! Und ganz wichtig, keine Impfung zu nehmen, so gut wie keine Medikamente zu nehmen, die richtigen Vitamine und Spurenelemente zu nehmen und vor allem keine Propaganda-Nachrichten zu konsumieren!
Wenn man dann liest, junge Menschen haben Schlaganfälle, zeigt das, wie krank unsere Gesellschaft wirklich ist! Die Corona-Jahre haben den Menschen tatsächlich den Rest gegeben!