
Windpark-Ausbau führt zu abnehmenden Ertrag – durch Einfluss auf Klima und Luftströmung
Windkraft ist grün, schont das Klima und verhindert Erderwärmung. Deshalb wird sie ausgebaut. Negative Einflüsse auf Wetter, Klima, Umwelt, Mensch und Tier werden ignoriert oder verheimlicht. Mittlerweile werden sie allerdings immer offensichtlicher und zwar auch durch sinkenden Ertrag trotz – oder wegen – fortgesetztem Ausbau.
In einem Video macht der Energiefachmann und YouTuber Stefan von Outdoor Chiemgau auf des katastrophale Ergebnis des ersten Quartals 2025 gegenüber den Vorjahren aufmerksam. Seit mittlerweile fünf Jahren nehmen die Erträge sowohl bei den Windparks als auch bei den Solaranlagen in Deutschland ab, obwohl teils massiv ausgebaut wird.
Das ist in der folgenden Grafik, die Stefan im Video zeigt, gut zu sehen:

Windparks an Land lieferten 2020 41,2 TWh (1 TWh = 1 Milliarde kWh), 2025 mit 23% mehr installierter Leistung nur mehr 26,6 TWh, also minus 35%. Die installierte Leistung war jedoch um 23% von 52,2 auf 64,2 GWp (Gigawatt peak) ausgebaut worden.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Hier die Grafik, die den Ausbau zeigt:

Offshore Wind brachte 2025 mit 26,6 TWh um 26% weniger Ertrag als 2020 mit 8,9 TWh, obwohl die Leistung um 17% von 7,9 auf 9,2 GWp erweitert wurde.
Wirtschaftlich ist das ganz offensichtliches Harakiri, mit höheren Kosten wird weniger produziert. Aber es stellt sich die Frage warum das so ist. Und dafür gibt es mehrere Gründe.
Zunächst hat man früher zumindest versucht gute Standorte zu wählen mit höheren Windgeschwindigkeiten. Mittlerweile werden auch schlechtere Standorte genutzt. Gibt es zu viel Windstrom wird abgeregelt. Aber das alleine macht es bei weitem nicht aus und vor allem nicht den Rückgang der asoluten Zahlen.
Es gibt noch weitere Erklärungen und die beziehen sich auf die Veränderungen der Luftströmungen und des Klimas durch die Windparks. Damit haben sich immer wieder Studien befasst.
Über eine davon berichten die E-Auto-Fans von Chip:
Der Klimawandel könnte Europas Windgeschwindigkeiten drastisch reduzieren – mit fatalen Folgen für die Energieversorgung. Wie stark droht die Windstille die Energiewende auszubremsen?
Ok, also der Klimawandel ist schuld, wenigstens nicht Putin. Die Wirkrichtung wird gleich am Anfang definiert: Klimawandel → Wind lässt nach und gefährdet die Energiewende.
Laut einer Studie von Gan Zhang, Klimaforscher an der University of Illinois Urbana-Champaign, könnten die Windgeschwindigkeiten in Europa in den kommenden Jahrzehnten spürbar abnehmen. Diese Entwicklung könnte drastische Folgen für die Stromerzeugung mit sich bringen.
Die Studie weist darauf hin, dass durch die Erderwärmung atmosphärische Veränderungen auftreten, die zu einer Reduktion der Windgeschwindigkeiten führen. Dieses Phänomen, bekannt als Wind Stilling, entsteht, wenn sich Landflächen schneller als Ozeane aufheizen und dadurch Druckunterschiede, die den Wind antreiben, schwächer werden. Die Auswirkungen betreffen insbesondere Regionen in den nördlichen Breitengraden, darunter auch Europa.
Nach den Bernoulli Strömungsgleichungen entsteht durch die Entnahme von Energie aus eine Strömung ein Unterdruck. Es wurden nach den Daten rund 40 Milliarden kWh Energie aus der Luftströmung in Form von Strom über Leitungen abgeführt. Das kann den Druckunterschied zwischen Meer und Land reduzieren. Dieser Unterdruck wird weiters mit dem drastisch vermehrten Auftreten von Saharastaub in Europa in Verbindung gebracht.
Bei den Windparks in Texas fand eine Studie eine Temperaturerhöhung von 0,72 Grad pro Dekade. Auch in Eisenstadt, im österreichischen Burgenland mit extremer Windraddichte, zeigen Daten, die gleiche Temperaturerhöhung.
Ein weitere Effekt ist die Verwirbelung der Luftströmung durch die Windräder. Dadurch kommt es zur Austrocknung der Böden, Reduzierung von Pflanzenwachstum und Reduktion der Belaubung samt Bodenerosion in Waldgebieten.
Selbst geringe Rückgänge der Windgeschwindigkeiten könnten die Windenergieerzeugung drastisch verringern, erklärte der leitende Forscher Gan Zhang, Klimawissenschaftler und Professor an der University of Illinois Urbana-Champaign, gegenüber Bloomberg. „Das Energiesystem ist ein Marginalmarkt“, so Zhang. „Das bedeutet, dass eine Veränderung der Marge um 5 bis 10 % enorme Preisreaktionen nach sich ziehen kann“, fügte der Wissenschaftler hinzu.
Die in dem Artikel erwähnte Studie von Gan Zhang hat den Titel: „Amplified summer wind stilling and land warming compound energy risks in Northern Midlatitudes“ (Verstärkte Windstille im Sommer und Erwärmung des Landes erhöhen die Energierisiken in den nördlichen mittleren Breiten).
Aus den bisher genannten Wirkungen der Windparks ist schon offensichtlich, dass es zu klimatischen Veränderungen kommen muss und auch gekommen ist. Die erwähnte unterschiedliche Erwärmung an Land wird von der Veränderung der Bodenfeuchtigkeit, den Veränderung in der Belaubung und des Pflanzenwachstums beeinflusst. Ohne Windräder wäre das eben nicht der Fall – in Deutschland immerhin etwa 30.000 an Land, in der gesamten EU knapp 200.000.
An dem Nachlassen des Windes ist der massive Ausbau der Windparks ursächlich. Auch für Klimaerwärmung sorgen Windparks.
Eike bemerkte in einem Artikel zu Terrestrial Stilling am 24. Juli 2022 unter anderem:
Um die Folgewirkungen des massenhaften Windkraftausbaus zu bedenken, muss man nicht Physiker, Meteorologe oder Strömungstechniker sein. Professor Nico Paech von der Uni Siegen, der maßgeblich die Diskussionen zur „Postwachstumsökonomie“ prägt, machte sich aus Sicht der Nachhaltigkeit Gedanken zum weiteren Ausbau der Windkraft und dem Entzug von Naturenergie:
“Indes trübt das Zauberwort „erneuerbar“ jeden vernunftgeleiteten Blick auf die Limitationen der damit etikettierten Energieträger. Beispielsweise Wind – von dem als ergiebigste der erneuerbaren Energiequellen alle grünen Wachstumspläne auf Gedeih und Verderb abhängen – ist eine knappe Ressource. Wind unterliegt innerhalb eines bestimmten Zeitabschnitts und geographischen Raumes diversen Verwendungskonkurrenzen. Erstens: Je geringer der Abstand zwischen Windkraftanlagen und je größer deren Kapazitäten sind, desto geringer ist die durchschnittliche Ausbeute, weil die von einer Anlage abgeschöpfte Bewegungsenergie für die anderen nicht mehr verfügbar ist.
Zweitens: Die von den Rotoren verbrauchte Windenergie ist nicht mehr für die Entstehung von Regenwolken verfügbar. Durch diesen und weitere physische Effekte beeinflussen Windkraftanlagen das Klima, wie neue Studien aus den USA zeigen.
Dies kann zu Temperaturerhöhungen und Trockenheit für einzelne, davon betroffene Regionen führen. Drittens: Flora, Fauna und unzählige ökologische Prozesse beruhen je nach geographischer Lage auf einem bestimmten Windaufkommen.
Wie sich der Entzug systemimmanenter Bewegungsenergie auswirkt, scheint weitgehend vernachlässigt und unerforscht zu sein.
Der Aspekt der Reduzierung der Regenwolken führt zu weiterer Austrocknung der Böden und damit eine weitere Erwärmung der Boden, da die stark abkühlende Wirkung der Verdunstungskälte reduziert wird.
Unter dem Strich kann die Vermutung von Gan Zhang von erwärmten Landflächen durchaus eine der Ursachen für die reduzierten Windgeschwindigkeiten sein. Aber diese Veränderung wird von den Windrädern selbst erzeugt und führt auch, wie die Studien gezeigt haben zu Klimaerwärmung.
Unter dem Strich killen sich die Windräder selbst, wenn es nur genug davon gibt,
Mehr dazu im neuen TKP-Buch:
Windkraft: Schadet Umwelt, Menschen, Tieren und Pflanzen wie keine andere Energiequelle
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Windparks für Hitzewellen und Saharastaub in Europa verantwortlich?
Texas: Erwärmung um 0,72 Grad pro Jahrzehnt durch Windparks
Verursachen Windparks Erderwärmung und Klimaschäden?
Massive Umweltschäden durch Windräder im Wald
So verursachen Windräder weniger Pflanzenwachstum und daher mehr CO2
Komisch das die idiotischen linksgrünen Schmarotzer noch nicht vorgeschlagen haben hunderte Wasserkraftwerke hintereinander zu setzen oder Solarzellen übereinander zu stapeln.
„Dieses Phänomen, bekannt als Wind Stilling, entsteht, wenn sich Landflächen schneller als Ozeane aufheizen“
Na ja! Ich kann ja allem Folgen – auch dass bei langsamerer Luftströmung weniger Feuchtigkeit aufgenommen wird- aber den altbekannte Antrieb der morgendlichen/ abendlichen Küstenwinde zu verdrehen, geht nicht!
Der Entzug (die Umwandlung) bestimmter, natürlicher Energien, wie Wind in einer andere Energie (Strom) muss logisch ein Defizit mit entsprechenden Einflüssen auf Natur & Umwelt erschaffen, weil auf der einen Seite (Wind) ein Mangel entsteht.
Erwärmte Landfächen sorgen aus klassischer Sicht für Druckunterschiede und mehr Wind nicht weniger. Für mich ist überzeugender, dass die Energieentnahme für Windstille sorgt.
Biologische Systeme unterstellen sich nicht gerne simplistischen Modellen von Finanzanalysten oder grünen Küchenhilfen. So schafft sich Wald seinen eigenen Regen, wollte man die Dürre in Spanien beseitigen, müsste man Wald pflanzen, wie es intelligentere Generationen in Deutschland und Österreich getan haben und wie es die Afrikaner tun. Indem man Kritik zur Delegitimierung und zur Straftat erklärt, wird man Folgen kaum bessern können. Wald ist ein Puffer, der in Europa Getreidebau erst ermöglicht. Wo sind die Studien dazu? Wenn sich die Luft entfeuchtet, hat das massive Auswirkungen auf die Nahrungsmittelerzeugung. Gab es dazu keine Folgenabschätzung?
Der Druck in der Debatte zeigt aber auch, dass die Regierungen keine Alternative haben. Wind und Solar müssen funktionieren, koste es, was es wolle!
Energiepolitik gehört in die öffentliche Debatte – ohne Zensur und Schwärzungen. Wenn wir Öl tauschen wollen, brauchen wir ein Tauschmittel, Genderideologie wird das kaum sein. Wenn die Verfügbarkeit von Öl sinkt, geraten wir in Abhängigkeiten. Die wird man mit einer Handvoll Kernkraftwerke nicht reduzieren können. Mit der Energie stehen aber unsere Industrieproduktion und unser Lebensstil auf dem Spiel. Etwa ein Drittel verbraucht die Industrie, ein Drittel Haushalte, insbesondere Warmwasser und Heizung, ein Drittel der Individualverkehr.
Wir müssen debattieren, wie wir damit umgehen wollen. Es reicht nicht zu sagen, Herr Grünschild soll Tiefenbohrungen entwickeln oder eine Leitung zu Solar im Weltraum legen. Wir müssen das selbstverantwortlich tun!
Energie ist selbstverständlich ein Treiber der aktuellen Kriege. Aserbajdshan hat Öl und soll der EU beitreten, dazu braucht man Kontrolle über das Schwarze Meer. Iran hat angeblich Reserven wie die Saudis.
Die Dinger stehen sich also selbst im Wege, um maximal effizient zu sein.
Kennen wir doch vom Rad fahren, oder Formal 1. Windschatten und dann zieht man vorbei.
Wenn da diese modernen Windmühlen sich den Wind selbst rausziehen, bleibt irgendwann nicht mehr viel über.
Und je nach dem von wo der Wind weht, ist es mal schlimmer und mal weniger schlimm, aber es ist eben immer ineffizienter.
Solar frisst das halbe Land auf und hat einen Erntefaktor von 1.5, der also noch schlechter ist als der beim Windrad, zumindest hier bei uns. Ob sowas in einer Wüste funktionieren könnte.. müsste man erstmal sich belesen, gibt es sicherlich irgendwo.
Glaube aber mal gelesen zu haben, dass irgendeine Stadt dies versucht hat und gescheitert ist im Süden irgendwo.
Moderne KK-Reaktoren werden selbst bei den kleinsten Modellen mit Erntefaktor 800 berechnet. Die alten AKWs-Generationen haben Erntefaktoren von 100, wenn man sie denn auch die ganze Zeit laufen lässt und nicht lange vor ihrem natürlichen Ende eben mal sprengt oder mit Säure flutet.
Wasserkraft hat immerhin einen Erntefaktor von 50-100 je nachdem welche es sind und wo sie stehen. Aber die brauchen eben die Gegebenheiten dafür und die sind begrenzt.
Und jetzt haben wir Windkraft mit im besten Falle Erntefaktoren von 4,5 je nach dem wo sie stehen und Solar bei 1,5.
Dabei sind sie unsicher weil Nachts nein.. Ohne Wind nein.. zu viele Wolken oder dunkler Winter.. schlecht..
Sie killen die Tiere, versiegeln die Böden, verschandeln die Landschaft, verursachen Krach, gehen leicht kaputt und sind Sondermüll und müssen ständig gegenreguliert werden, was das ganze System leicht destabilisiert.
Gibts zu viel plötzlich Energie, kann man nix speichern oder wir zahlen für die Abnahme, um dann Atomstrom aus dem Ausland wieder zuzukaufen zu Mörderpreisen, wenns hier dunkel ist und oder der Wind nicht weht.
Ich würde behaupten, wer dies so abzieht, der handelt mit Vorsatz. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, es ist die neue Variante der Niederhaltungswirtschaft, also ein weiteres Themengebiet der Kaputtmachwirtschaft, damit wir stetig unfrei bleiben und dieses System irgendwie immer weiter erhalten bleiben kann. Erschaffe Probleme, verschlechtere die Zustände, vernichte oder unterdrücke das Rettende und biete miese Lösungen, erschaffe für dich selbst Sonderlösungen.
Will nicht Google, oder wers auch immer war, sich ein modularen Kernreaktor hinzimmern, damit die Datensammelei und damit das Kontrollsystem selbst, auf sicheren Füßen stehen kann, würde ich einschätzen.
Und dann haben wir auf der anderen Seite ja noch die CO2 Story.. Also eine WinWin-Situation für die Betreiber dieser Show..
Ach was noch zu erwähnen ist und durchaus wichtig.. Will man eine solide Industrie betreiben, vor allem Chemieindurstrie braucht sehr viel Energie, dann muss zwingend die Energieversorgung stabil und stark genug sein und sich natürlich günstig erzeugen lassen, also am Ende mit hohen Erntefaktoren auf die Laufzeit berechnet.
Gesagt wird, alles unter Erntefaktoren von 30 ist nicht tragbar für einen Industriestandort, weil nicht wirtschaftlich. Wohin uns dann diese „saubere“ Energie führt, kann man sich leicht ausmalen bei Erntefaktoren wie oben beschrieben.. zum Land der Kartoffeläcker und wir alle werden wieder Geld mit Landwirtschaft verdienen gehen und dabei selbst mit 3. Weltländern konkurrieren um die Spitze der Armut.
In Zukunft will man die halbe Nordsee mit Windrädern zubauen. Genau von dort kommen die Regenwolken, wenn welche kommen. Die regnen sich dann halt über der Nordsee ab, da wo Wasser bekanntlich gebraucht wird.
Wie schon bei PV und Zappelstrom, es kann nicht sein was nicht sein darf. Ursachenforschung wird aus ideologischen Gründen blockiert. Leute verlieren ihr Lehramt wenn sie das falsche sagen. Damit wird Ideologie nachhaltig verankert.