
Check-up-Angst? Aber nicht doch …
Ein neues hippes Schlagwort wurde im Rahmen von „One Health“ generiert: „Check-up-Angst“. Gemeint ist die Angst der Menschen, sich angeblich unbedingt notwendigen Vorsorgeuntersuchungen zu unterziehen. Diese muss nachhaltig bekämpft werden.
Ein weiterer Plan unseres global und staatlich verordneten „One health“-Gesundheitssystems soll nun rasch in die Tat umgesetzt werden, wie Qualitätsmedien berichten: Es gibt nämlich zu viele, vor allem auch jüngere Menschen, die sich nicht erwartungsgemäß um regelmäßige „Vorsorgeuntersuchungen“ anstellen. Dazu führte der immer für zugkräftige Argumente offene „Kurier“ ein Interview mit der ausgewiesenen Expertin ao. Univ.-Prof. Dr. Beate Wimmer-Puchinger (ich erlaube mir, das Gendern zu lassen). Präsidentin des Berufsverbandes Österreichischer Psychologinnen und Psychologen und Beauftragte für Frauengesundheit in Wien. Sie erklärt, dass „internationale Studien“ zeigen, woher diese neue „Check-up-Angst“ kommt – von mangelnder Gesundheitskompetenz nämlich. Wieder einmal sind wir für uns selbst nicht „kompetent“ genug, brauchen also tägliche Hilfe und Handreichung durch Expertinnen und Experten. Diese nun allgegenwärtige Spezies leitet uns an, den eigenen Körper, die eigene Seele und die neue Normalität „richtig“ zu verstehen.
Die Menschen wüssten halt nicht, so Wimmer-Puchinger, was sie bei diesen Untersuchungen erwartet und wie wichtig sie für die eigene Gesundheit sind. Auf dem Fuße folgt ein Neusprechbegriff, der ursprünglich nur im Bildungsbereich verwendet wurde: „Literacy“. Und dieser wird gleich einmal für die Medizin umgemünzt in „Health-Literacy“ (quasi in der Bedeutung, man habe Wissen und Köpfchen genug, um richtig gesund zu sein und das Richtige dafür zu tun). Und weil es immer so „cool“ wirkt, etwas „smart“ zu erklären.
Diese neue Health-Check-Angst, so Wimmer-Puchinger, beruhe oft auf Basis geringen Wissens.
Health Belief – nicht nur religiöser Glaube ist wichtig
Es brauche jedenfalls mehr Gesundheitskompetenz durch „verständliche, transparente und zielgruppengerechte Aufklärung“. Dazu gäbe es außerdem ein wunderbares psychologisches Konzept – das „Health-Belief-Modell“. Dieses erklärt, warum Menschen sich „gesund“ benehmen, sprich zur Vorsorge gehen oder nicht, und wann sie ihr Verhalten ändern. Dazu müssen sie glauben, etwas sei nötig, wirksam und nicht allzu schwierig (…so wie ein kleiner Pieks?).
Wimmer-Puchinger zum Thema Glaube:
„Praktisch heißt das, dass sie überhaupt wissen müssen, was wichtig ist. Dann sollten sie daran glauben, dass das, was erzählt, geraten und gesagt wird, tatsächlich stimmt. Das Vertrauen muss da sein. Drittens sollten sie wissen, was sie selbst tun können in Form einer Verhaltensänderung. Viertens geht es darum, daran zu glauben, dass das sinnvoll ist. Der fünfte Punkt betrifft den Glauben daran, dass etwas schaff- und bewältigbar ist.“
Wie konnten unsere Eltern und Großeltern ohne diesen festen Glauben bloß so alt werden? Vielleicht weil sie ihre eigene, sinnvolle „Health-Literacy“ hatten? Weil sie nur zum Arzt gingen, wenn ihre gesunde Selbstwahrnehmung ihnen sagte, dass sie es nötig haben? Und weil es noch keine Experten gab, die sich mit ihrem überragenden „Wissen“ in alle Bereiche des Alltags drängten und keine konzerngesteuerten Medien, die alles täglich in die Ohren der Menschen posaunten, garniert mit der nötigen Angstpropaganda.
Vorsorge sexy machen!
Verdrängung habe in diesem Zusammenhang eine große Bedeutung, so die Expertin und Zielgruppen-Design ist Trumpf:
„Vor allem jüngere Menschen finden es langweilig und nicht sehr sexy. Da müssen wir darüber nachdenken, wie wir diese Zielgruppen erreichen können, mit welchen Sprüchen und Claims. Es ist immer noch nicht ganz angekommen, welch hohen Wert Gesundheit hat.“
Sprüche und Claims… (Baby, lass uns impfen! Seltsames Kleinkindgebrabbel gewisser Politiker auf Social Media? Plakate mit weinenden Kindern, weil sie glauben, ihre Oma stirbt ohne Genspritze?). Da kommt wieder einiges auf uns zu.
Vor allem genügt angeblich das Konzept „Selbstfürsorge“ nicht, denn dazu brauche es mehr „Wissen und Ressourcen“ (und demnächst wohl auch genug Geld für den Privatarzt, wenn sonst kein Termin mehr zu bekommen ist?). Außerdem müsse man „seinen Körper mögen“, um sich gut darum zu kümmern – gemeint ist, regelmäßig zur Brustkrebs-, Darmkrebs- etc. etc.-Vorsorge zu gehen. Dafür solle man, wie etwa in Skandinavien, mehr Vertrauen in das Gesundheitssystem herstellen.
Was hier verschwiegen wird ist, dass dort viel weniger Druck und Angstmache herrschen und man, wie in Schweden bei Covid, den Menschen Wahlfreiheit zugesteht. Was auch die „Check-up-Angst“ gewiss kleiner werden ließe, weil nicht jede Kleinigkeit bedrohlich aufgeblasen und dann gleich einmal „therapiert“ wird.
Wimmer-Puchinger weiter:
„Wir müssen die Ängste durchbrechen, indem wir sagen: Diese Untersuchungen sind super, weil sie das Gefühl vermitteln können, gesund zu sein. Pumperlgesund im besten Fall. Oder wenn es eine Kleinigkeit gibt, dass diese zu meistern ist. Es ist doch ein befreiendes Gefühl, zu wissen, dass der Körper funktioniert.“
Zu verstehen ist das wohl so:
Wir müssen unseren höchst bedrohlichen Körper permanent überprüfen und unter Kontrolle halten. Jede Kleinigkeit kann gefährlich werden. Es gibt nichts Schlimmeres, als etwas zu übersehen und es zu spät zu behandeln (was man sonst vielleicht nie bemerkt hätte, weil es von selber wieder heilte). Der Körper melde sich ja erst, „wenn etwas im Argen liegt“, so die Expertin, dann könnte es längst zu spät sein (weil unser Körper ja so dumm und hilflos ist).
Der Krebs lauert täglich wie ein Dämon an der nächsten Ecke, ohne dass man seine Ursachen jemals kennen wird, so bekanntlich der Tenor einer ganzen Megaindustrie, die ausgezeichnet davon lebt und daran arbeitet, ihn künftig mit innovativen Genspritzen zu bekämpfen.
Wer sich also einbildet, „einfach so“ gesund bleiben zu können, nur weil er oder sie sich gut fühlt, vernünftig lebt und ihm/ihr nichts weh tut, ist nicht mehr ernst zu nehmen. Wer nicht regelmäßig zu jeder möglichen Art von „Vorsorge“ pilgert, mag den eigenen Körper einfach nicht genug. Und auch Männer werden aufgefordert, sich diesbezüglich endlich zu bessern.
Vielleicht wäre es an der Zeit, sich zuerst einmal um die zahllosen Frauen und Mädchen zu kümmern, die aufgrund von Gewalt in Familie und Beziehungen ihren Körper „nicht mögen“ und immens leiden – oder all jene, die während Covid durch Drohungen, Angstmache, Zwang und „Impfungen“ Schäden an Körper und Seele davongetragen haben (die es offiziell natürlich so gut wie gar nicht gibt). Wichtiger ist jetzt offenbar, so viele Gesunde wie möglich in das neue Vorsorgeuniversum einzugliedern – schon zum Zweck der massiven Datensammlung und Kontrolle, wie man vermuten darf.
Nicht vergessen wird auch das übliche Totschlagargument, indem die Expertin anmerkt, sie habe „selbst einige Freundinnen mit Brustkrebs verloren, weil es zu spät war“.
Um es zu betonen: Keine einzige Frau – niemand – soll hier davon abgehalten werden, zur Mammografie (oder sonstigen Vorsorge) zu gehen, wenn sie das will und braucht, aber ich kann mich sehr gut daran erinnern, wie Ärzte in meiner Jugend von Mammografie als Vorsorge dringend abrieten (und es in manchen Ländern noch immer tun). Dagegen steigen natürlich die Faktenchecker sofort auf die Barrikaden, denn diese „alternativlose“ Maßnahme darf man nicht in Zweifel ziehen. Oder doch?
Wiewohl es auch hier heißt, es bedeute „eine enorme psychische Belastung, sich gegen eine Mammographie zu entscheiden und das Risiko des frühzeitigen Krebstodes einzugehen.“ Solche verbalen Drohgebärden sollte man tunlichst unterlassen und sich lieber mit den wahren Hintergründen und Ursachen des massiven Brustkrebs-Anstieges befassen – gerade jetzt, wo immer mehr Fakten über „Covid-Impfungen“ und Krebs bekannt werden. Aber das Pferd von hinten aufzuzäumen, scheint lukrativer… lieber die Menschen massenweise zur Mammografie und Koloskopie schicken (denn auch Darmkrebs zeigt sich ja nun immer öfter bei jüngeren Menschen). Am besten schon im Teenageralter. Dazu immer mehr und mehr „Impfungen“ für Alte, Schwangere und Babys.
Immer mehr Mobilfunkstrahlung, Umwelt- und Nahrungsgifte sowie die tägliche seelische Belastung durch Panikszenarien aller Art erwähnt man beispielsweise nicht.
Ernsthafte Ursachenforschung? Fehlanzeige. Unliebsame Studien werden sowieso negiert.
Darf man sie also wieder einmal stellen – die berühmte Cui bono-Frage?
Leuchtturmprojekte
Es gäbe, so Wimmer-Puchinger „ein tolles Konzept“, das sie sich auch für Österreich wünschen würde: Dieses hätte sie „in einer ganz armen Gegend in Großbritannien“ kennengelernt. Dort habe man in Vororten mit wenig öffentlichem Verkehr Busse zur Verfügung gestellt, mit Haltestellen, wo sich Frauen zu einem bestimmten Zeitpunkt treffen konnten, um gemeinsam in einer Gruppe zur Mammografie zu fahren.
„Spannend“ findet das die Kurier-Journalistin von wegen Angst-Abbau, und Wimmer-Puchinger dazu weiter:
„Genau. Die Frauen können miteinander reden und ihre Furcht abbauen, weil sie alles gemeinsam machen. Danach können sie einkaufen gehen oder noch einen Kaffee trinken, dann wird die Gruppe wieder ins Dorf gebracht. Das finde ich großartig, denn hier wurde überlegt, wie es den Menschen möglichst leicht gemacht werden kann, eine wichtige Vorsorgeuntersuchung wahrzunehmen.“
Sinnvoll oder doch eher Nudging at it’s best?
Covid reloaded?
Warum kommt uns das so seltsam bekannt vor? Ach ja, das gab’s irgendwie doch schon…
„Testen Sie sich täglich (am besten stündlich), wie können Sie sonst wissen, ob Sie Covid haben? Wollen Sie denn sterben, bevor Ihnen auffällt, dass Sie behandlungsbedürftig sind?
Nehmen Sie regelmäßig die bestens untersuchte Genspritze, sie rettet Ihr Leben und gibt Ihnen die Freiheit zurück! Glauben Sie an den Impfgott (sogar Päpste oder der Dalai Lama tun das), haben Sie Vertrauen in „die“ Wissenschaft und ihren „Konsens“, in die Politik und ihre „unabhängigen“ Experten, vor allem aber in die klugen Erzählungen der Staatsmedien. Beweisen Sie „Health Literacy“! Sie wollen doch nicht als Dummkopf und unsolidarisches Herdenmitglied geframed werden? Zweifeln ist tödlich!“
In der leisen Hoffnung, mich doch zu irren, halte ich das Ganze für einen ziemlich plakativen Vorgeschmack auf mögliche Folgen eines unterzeichneten WHO-Pandemievertrages und der neuen „International Health Regulations“ (IHR) samt „verbessertem“ Epidemie-Gesetz.
Bald wird dann vielleicht der Sammel-Impfbus auch in Ihrer Nähe haltmachen und wenn Sie nicht samt Kindern brav einsteigen, dann…besucht uns als nächstes eine nadelbewaffnete Heeresbrigade? Oder es wird Ihnen bei der nächsten „Pandemie“ als ungeimpftes Element einfach nicht mehr erlaubt, das Haus zu verlassen, zu arbeiten, Auto zu fahren, ein Konto bzw. Bargeld zu besitzen oder überhaupt Essen zu kaufen. Die Kinder werden Ihnen vom Jugendamt abgenommen und in eine bessere „Betreuung“ übergeben.
Singapur macht bereits freudig den Anfang mit Haftstrafen für Impfverweigerer!
Es gibt mit Sicherheit nichts, was am Ende nicht möglich wäre, denn alles was geht, wird bekanntlich auch gemacht. Wer sich gegen das Konzept „One Health“ stellt, ist laut WHO heute schließlich die größte mögliche Gesundheitsgefahr auf dem Planeten. Man muss endlich dieser ganzen Aluhutträger, Leugner, Schwurbler und Querdenker Herr und Frau werden – koste es, was es wolle. Genspritzen, „neue Medikamente“ (Biologica) und das gezielte Massen-Nudging durch eine sündteure, übergriffige Chemo-Techno-Vorsorge-, Therapie- und Propagandaindustrie rettet uns. Ihre „Maßnahmen“ werden der ganzen Welt am Ende das versprochene Gesundheitsparadies bringen und ganz nebenbei auch noch unser Klima retten. Ob durch Bevölkerungsreduktion oder auf andere Weise, ist dann ja gar nicht mehr so wichtig.
Nur das Ergebnis zählt!
Bild: Biswarup Ganguly, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.
© Dr. Gabriele Feyerer, freie Autorin / Journalistin
Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.
Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.
Singapur: Haft für Impfverweigerung
Hirnschwund als Folge von Impfung oder Corona Infektion?
Ich habe letztens gelernt, dass durch die Check-Ups die (erfassten) Hepatitisfälle in die Höhe geschnellt sind:
https://fragdenstaat.de/a/328818
Da hat man sich doch eine schöne Vorlage geschaffen, um Hepatitis-Pikse noch aggressiver zu bewerben oder gleich eine Pikspflicht zu verordnen.
ja, ja, ich gehe bestimmt gerne zur Vorsorgeuntersuchung. Ist total sinnvoll. Denn wenn eine chronische Erkrankung entdeckt wird, hat die Schulmedizin ja auch sooo tolle und wirkungsvolle Heilmethoden! Dann bin ich in Null-komma-nix wieder vollständig gesund!
Wie gut, dass mir Experten sagen, dass ich krank bin. Ohne deren Rat bin ich vollkommen verloren.
Mein Problem ist nur, dass die Droge Vorsorgeuntersuchung zur Angstreduktion, dass eh alles in Ordnung ist, immer kürzer anhält. Gehe inzwischen monatlich zur Gesundenuntersuchung. Plötzlich will die ÖGK nicht mehr ;-)
Vorher oder in deren kleinen Latinum ausgedrückt a priori Sorgen machen sich in perfection die, die das studiert haben. Wie groß der Anteil der Sorgen bezügliche gesellschaftlicher Stellung und hervorragendem Einkommen ist und ob für die „anderen “ an Sorgen überhaupt noch etwas übrig bleibt oder in diesem System ohnehin schon das Gegenteil vorherrscht, wissen dann auch nur diese Eliten und Titelexperten.
Jedenfalls wissen sie, dass im Sinne von Generalpraevention jeglicher Art, alle anderen ohnehin zu blöd sind und wie es so mancher Spezialist hier auch ausdrückt “ um die ohnehin nicht schade ist“ bezüglich schöner neuer Welt!
Ich bin 48 und war noch nie bei einer Vorsorgeuntersuchung und habe es auch nicht vor. Entweder man hat ein Problem und merkt es auch oder man hat eben nichts. Diese ganzen Vorsorgeuntersuchungen, vor allem, je älter man wird, dienen nur dazu, auf Krampf etwas zu finden oder es wird erzählt, daß etwas gefunden wurde, das bringt unendlich viel Geld für die Weißkittel, vor allem bei Krebs. Ich kenne zwei Fälle, da wurden die Patienten regelrecht totbehandelt, in einem Fall wurde vorab so oft biopsiert, bis man angeblich etwas gefunden hatte, beim anderen Fall weiß ich den Werdegang zur Diagnose nicht, ich bin mir aber sicher, beide würden heute noch leben, ohne diese ganzen aggressiven Behandlungen.
Es gibt überhaupt keine einzige, unbedingt notwendige Vorsorgeuntersuchung! Das ist, wenn man es kapitalistisch betrachtet, lediglich die Sahnehaube auf dem Pharma-Kuchen. Wenn man sein Schlafzimmer gegen Mikrowellen abgeschirmt hat, kann man auch in heutigen Zeiten jederzeit geruhsam schlafen und wacht erholt auf (ungeimpft) bzw. erleidet weniger zusätzlichen Schaden (geimpft). Vorausgesetzt Smartphones und WLAN bleiben draußen.
Mein Vertrauen in die Ärzteschaft ist aus allgemein bekannten Gründen verschwunden.
Daher nutze ich schon seit längerem keine “ Vorsorge“ ausser dem Zahnarzt mehr. Wozu auch ? Ich fühle mich gesund – das reicht.
Ausserdem hatte ich nach den letzten Meldungen den Eindruck, das Med.System ist in allen Bereichen überlastet und finanziell am ausbluten ….da wäre doch auch Sparpotential. Ich spare – Ressourcen und mehr…. :-)
Ich möchte nur darauf hinweisen, dass das oben stehende Foto vielleicht nicht ganz so gut gewählt ist, denn auch in Indien gibt es solche Zwänge nicht und die Menschen haben großes Vertrauen in die Medizin des Landes. Sagt ihnen die „offizielle Schulmedizin“ nicht zu, gibt es völlig frei wählbar die Möglichkeit der Homöopathie (Spitzenklasse in Indien und vollkommen anerkannt), das traditionelle System des Ayurveda (samt Yoga) sowie die Tibetische Medizin. Niemand braucht sich dort „vor dem Arzt fürchten“ und gerade die Kinder brauchen die Betreuung und Behandlung meist dringend. Für mich ist Indien inzwischen ein Vorreiter in Sachen sinnvoller Gesundheit und Vorsorge (als diese dient bereits die überaus gesunde traditionelle Ernährung in Indien).
Die germanische Heilkunde ist leider aus Deutschland verschwunden worden…
VorSorge beruht auf Angst. Man sorgt sich und man sorge sich gefälligst. Das hält das (Gesundheits) System am laufen. Ohne mich, – meine „Gesundheit“ ist so, wie sie im Augenblick ist. Bestens und ich kann sogar schreiben. Und wenn etwas von Nöten ist, dann ist es so.
Die Einschläge rücken näher.
Sie wollen alle ins System einspeisen (beobachten, verwalten, digitalisieren, kontroIIieren). Dazu sind mMn die Vorsorgeuntersuchungen notwendig, denn es gibt viel zu viel Gesunde, die das nicht für nötig befinden, besonders auch Jüngere. Wer sein Blxt abgibt, gibt sein Genom zur Datenverwertung frei und auch alle anderen Gesundheitsdaten. Wir sollen alle erfasst und von der KI verwaltet werden. Aber es geht nicht nur um die Daten. Angenehmes Nebenprodukt für die geldgierigen gewissenlosen Impfärzte und die Pharmaindustrie: Pulverln und „Impfungen“. Irgendwelche Werte können je nach Tagesverfassung und Zustand etwas abweichen und schon werden Statine und anderes Gift verschrieben. Präventiv werden auch div. OPs durchzuführen sein. Besonders begehrt sind chronisch Kranke! Bald kommt auch die Überwachung, ob du dann eh deine Pulverln geschluckt hast in Form eines implantierten Chips…ist ja nur für die Vergesslichen….
Es ist nur noch eine Frage der Zeit, dass man bestraft wird, wenn man nicht zur Gesundenuntersuchung geht. ZB denkt man OÖ ja ernsthaft an (so etwas sollte man nicht einmal denken!), das Kindergeld zu streichen, wenn die Kinder nicht gegen Masern geimpft sind.
Es ist vergleichsweise billig, eine besonders hinterfotzige Manipulation kann ich nicht erkennen. Dumpfbackenreduktion, halt.
„Dort habe man in Vororten mit wenig öffentlichem Verkehr Busse zur Verfügung gestellt, mit Haltestellen, wo sich Frauen zu einem bestimmten Zeitpunkt treffen konnten, um gemeinsam in einer Gruppe zur Mammografie zu fahren.“
Heller Wahnsinn😜, wenn da eine Frau dann nicht mitmacht, ist sie stigmatisiert.