
Spanien und Portugal im Blackout
Massiver Stromausfall auf der iberischen Halbinsel: Ein Ende der Störung ist nicht in Sicht. Erste Meldungen sprechen von einem Ausfall „bis zu einer Woche“. Das Militär ist in Bereitschaft und wird zuerst in Madrid ausrollen.
Die iberische Halbinsel ist von einem historischen Strom-Blackout getroffen. Weite Teile Spaniens und Portugals sowie der Südwesten Frankreichs haben seit Mittag keinen Strom mehr. Energieversorger erklärten, dass der Ausfall „bis zu zehn Stunden“ anhalten könnte. Am Nachmittag spekulierte Portugals Netzbetreiber über eine Störung, die „bis zu einer Woche“ dauern könnte. Die Ursache ist weiterhin unklar – Spekulationen haben übernommen, doch alles bleibt sehr vage. Eine militärische Notfalleinheit übernimmt wohl die Straßen der spanischen Hauptstadt.
Madrid hat als Reaktion auf die großflächigen Stromausfälle in Spanien den „Status 2“ des Territorialen Notfallplans aktiviert.
Zuerst hat Madrid den „Status 2“ des Territorialen Notfallplans aktiviert und zugleich forderten Offizielle der Hauptstadt die Regierung auf, den Ausnahmezustand zu aktivieren.
- Mayer, Peter F.(Autor)
In der Hauptstadt wird die Unidad Militar de Emergencias, die militärische Notfalleinheit, die 2005 gegründet worden ist, mobilisiert worden sein. Sie soll „Maßnahmen zur Sicherheit und zum Wohlergehen der Bürger“ ergreifen. Ob das Militär in weiteren Regionen mobilisiert wird, dürfte sich in den nächsten Stunden entscheiden. Es tagt der Nationale Sicherheitsrat.
Der gesamte Verkehr, Bahn, Straße, Luft wurde massiv getroffen.
In Spanien fiel das gesamte Bahnnetz aus, einschließlich Hochgeschwindigkeitszüge und U-Bahnen in Großstädten wie Madrid, Barcelona und Valencia. Die staatliche Eisenbahngesellschaft Renfe meldete, dass um 12:30 Uhr kein Zug mehr fuhr, und Passagiere mussten teilweise evakuiert werden. In Madrid und Lissabon kam der U-Bahn-Betrieb vollständig zum Stillstand, was zu chaotischen Szenen führte, als Fahrgäste durch Tunnel geleitet wurden.
Auch der Straßenverkehr war stark beeinträchtigt, da Ampeln landesweit ausfielen. In Madrid rief Bürgermeister José Luis Martínez-Almeida die Bevölkerung dazu auf, unnötige Fahrten zu vermeiden, um die Straßen freizuhalten. Flughäfen, darunter der internationale Flughafen Barajas in Madrid, meldeten erhebliche Störungen, obwohl Notstromaggregate den Betrieb teilweise aufrechterhielten. Hunderte Flüge waren betroffen, und Passagiere klagten über mangelnde Informationen.
Auch die Kommunikation wurde heftig getroffen. Der Internet-Traffic stürzte in Spanien um 37 Prozent und in Portugal um 30 Prozent ein. Geschäfte und Supermärkte waren zu, fällt der Storm aus, kann man dort nicht mehr zahlen. Auch Kühlketten wurden unterbrochen. Auch die Industrie steht still: Atomkraftwerke sollen abgedreht worden sein, Fabriken und Tankstellen wurden geschlossen.
Krankenhäuser sollen größtenteils normal arbeiten haben können.
Eduardo Prieto, Leiter von Red Eléctrica, bezeichnete den Vorfall als „absolut außergewöhnlich“ und betonte, dass eine solche Situation in der Geschichte des Unternehmens beispiellos sei.
In Frankreich, wo vor allem das Baskenland betroffen war, konnte die Stromversorgung nach wenigen Minuten wiederhergestellt werden. Der Kleinstaat Andorra erlebte lediglich einen Sekunden andauernden Ausfall, da das System automatisch auf eine französische Leitung umschaltete.
Was das Blackout ausgelöst hat, ist offen. Manche vermuten ein Problem bei der Netzsynchronisierung zwischen den Stromsystemen Spaniens und Frankreichs. Die portugiesische Stromgesellschaft REN brachte einen möglichen Brand im Südwesten Frankreichs, der eine Hochspannungsleitung beschädigt haben könnte, als Auslöser ins Spiel. Am Nachmittag brachte der portugiesische Netzbetreiber Portugals Netzbetreiber ein „seltenes atmosphärisches Phänomen“ ins Spiel, ohne dies genauer zu definieren. Die Störung soll bis zu einer Woche andauern können.
Die spanische Zeitung El Pais berichtete, dass die nationale Cybersicherheitsbehörde INCIBE Untersuchungen ausgelöst hat. Ein erster Politiker, der Präsident der andalusischen Regionalregierung, Juanma Moreno, sprach bereits ganz offen von einem „gezielten Angriff“ ohne konkrete Beweise oder Hinweise zu haben.
Die Hintergründe zum Blackout sind verdächtig vage, und das Stunden nach Beginn des Stromausfalls. Die finanziellen Schäden sind schon jetzt milliardenschwer, von Todesfällen wird bisher nichts berichtet. Je länger die Situation anhält, umso kritischer wird sie werden.
„Spanien-Premier nach Jahrhundert-Blackout: „Bitte spekulieren Sie nicht über die Ursachen!“
Ahja, und dass nur ja keiner das Wort „Flatterstrom“ ausspricht. Es ist wie bei Corona – hohe Kinderstxrblichkeit, Geburtenrückgang, Myocarditis bei Kindern, Turbokrebs, plötzlicher Erwachsenentxd… es war immer der Klimawandel oder sonstwas. Nie hatte es etwas mit der Hl. Spritze zu tun. Agenda der gleichen Börsenspekulanten und Krisengewinnler, gleiches Verhaltensmuster bei der Leugnung, damit man mit dem Irrsinn weitermachen kann und endlich auch ganz EUropa im Blackout versinkt. Dann warns aber bestimmt die Russen und Urschel erklärt Russland den Krieg… es wird wahrscheinlich keine Geschichtsschreibung mehr geben, die diesen ganzen Wahnsinn korrekt wiedergeben kann.
Indes die betroffenen Regionen selbst wie wild spekulieren bzw. fieberhaft an Erklärungen für Ursachen basteln (der Klimawandel, Putin…):
Der portugiesische Netzbetreiber REN teilte mit, die ganze Iberische Halbinsel sei betroffen sowie ein Teil Frankreichs. REN zufolge ist der Blackout auf ein Problem im spanischen Stromnetz zurückzuführen. Ausgelöst worden sei dieses durch extreme Temperaturunterschiede in Spanien – der Netzbetreiber sprach von einem “seltenen atmosphärischen Phänomen”. Ein Cyberangriff ist indes ausgeschlossen worden. Links folgt von E x x p r e s s
In Anbetracht dessen, dass jetzt wieder alles vertuscht und weggelogen werden wird, muss man sich tatsächlich mal einen Totalausfall für ein paar Tage wünschen, damit es auch der letzte Narr kapiert. Bei einem längeren Ausfall kämen allerdings viele Menschen zu Schaden. Die Spanier haben zunächst die Supermärkte geflutet, um sich mit Vorräten einzudecken. Es kam zu Chaos und Selbstbedienung. Darum ist jedem zu raten, immer einen Notfallvorrat zu Hause zu haben.
Es war nicht die Frage ob sondern wann das passieren würde.
https://exxpress.at/news/spanien-premier-nach-jahrhundert-blackout-bitte-spekulieren-sie-nicht-ueber-die-ursachen/
In einem Dutzend spanischer Züge wurden Fahrgäste selbst nach 12 Stunden immer noch nicht evakuiert. In Madrid herrscht Kriegsrecht – wie kann es aber die Obrigkeit ohne Glotze und Internet verkünden?
Da Spanien und Portugal in der NATO sind, die auch schon involviert wurde – Trump aus den NATO-USA müsste jetzt ein paar deutliche Ansagen zum Thema Sicherheit machen. Was hysterisiert Westeuropa ob der Russen, wenn es sich einfach selber abschaltet?
Notgeneratoren mit Benzin (gibts fur Krankenhäuser, bestimmt auch für die Regierungen, die ja uberhaupt Bunker haben), Videowände, Lautsprecher? Handys und Teblets kann man im Auto aufladen. Wie weit das Internet ausgefallen ist, weiß ich nicht.
Trump wird eher spötteln. Das hat er auch schon zur dt Energiepolitik getan. „Sie haben überall Windräder aufgestellt, und der Wind wehte nicht so stark.“ Die Sonne schien auch nicht so oft (Dunkelflauten) :-)
Ich würde an seiner Stelle im Namen der NATO-Sicherheit knallhart vernünftige Energiepolitik mit sicherer Versorgung fordern – was dem Vorhaben helfen könnte, nach Westeuropa zusätzlich fossile Energieträger für 350 Milliarden jährlich zu verkaufen.
Möglicherweise ging es von Frankreich aus, wo im Südwesten ebenfalls Strom ausfiel – dennoch hat Macron gerade keine Anliegen, als gegen Russland zu hetzen. Im Bösen Medium: „Macron: Druck auf Russland soll in den nächsten Tagen verstärkt werden“. Zuerst wird er von Trump weggeschickt – kurz darauf macht Trump alles, was Macron befehligt?
Am „Green Deal“ mit Stromversorgung-Spinnereien scheint er jedenfalls keine Zweifel zu haben – die Franzosen sehen es und sagen nichts?
Der Rutube-Blogger Juri Podoljaka (bekannt auch aus dem Bösen Medium) hat gestern die Frontberichte vergessen und spottete den ganzen Abend über „grüne Energiewende“ in Westeuropa. Aus seinem Telegramm-Kanal – maschinell übersetzt:
Ein Blackout wie er von den Gegnern der „erneuerbaren Energien“ wegen ihrer schwer steuerbaren Frequenzstabilität vorausgesagt wurde, ohne dass jetzt ein Frequenzeinbruch die tatsächliche Ursache sein muss. Trotzdem zeigt der Energieausfall die Abhängigkeit der Industrienationen von der Elektroenergieversorgung und deren Verletzlichkeit allein auf diesem Gebiet. Und die Regierung eines derartig leicht verletzbaren Landes will dieses kriegstauglich machen und mit ein paar Taurusraketen einen Gegner provozieren, der nur eine einzige „Haselnuss“ herüberrollen muss und es wird dunkel in dem Land.
Ich höre Politiker hier dann schon viel reden, aber passieren wird nichts.
Spekulationen von gewollt und gemacht, Probeszenario und und und, werden sich sicherlich ergeben. Ausschliessen kann man leider gar nichts.
Mal sehen, die Msm werden selbst wenn es ein Flatterstrom-Problem war ist, nach aktueller Lage, darüber nicht, gefärbt, oder 180° verdreht berichten. Im Grunde kann man eh kaum mehr wem trauen, das haben die ganzen letzten 20 Jahre mehr als eindeutig bewiesen. Aber war es je anders, oder erkennen wir es heute nur viel besser?
Gäbe es nur noch Digitalgeld, könnte eine Woche lang niemand etwas kaufen – und selbst wenn man in dieser Zeit verhungern müsste. Ich hoffe, das wird den Dschihad gegen Bargeld beenden.
Die digitale Zahlung ist das kleinste Problem bei einem solchen flächendeckenden Blackout. Du kämst ja schon gar nicht durch die (elektrische) Schiebetür bei Aldi und die Kassen funktionieren auch nicht. Von Hand summieren und gegen Bargeld abverkaufen geht auch nicht, weil die Kassierer die Preise nicht im Kopf haben. Im Prinzip kann man wohl annehmen, dass praktisch gar nichts erzeugt/verkauft werden kann. Denk mal an die ganzen Kühe, die nicht gemolken werden können …
Das sind enorme wirtschaftliche Schäden. Wir haben’s ja bei den Lockdowns gesehen, was das für Verwerfungen gibt.
Christine, die Märkte könnten dann schon ein Grundsortiment mit bekannten Preisen verkaufen und auch elektrische Schiebetüren lassen sich von Hand öffnen, Problem wäre eher ausbleibender Nachschub und sowieso würden die Märkte nach Zeitraum X eher geplündert werden, eine großangelegte Bewachung aller Märkte ist garnicht möglich, ein einzelner Sicherheitfutzi pro Markt wie während der pandemischen Lüge internationaler Tragweite reicht da nicht aus. Je länger der Stromausfall, desto größer wird das Chaos.
Bei mir in der Stadt gibt es viele türkische oder arabische Händler etwa mit Obst und Angeboten je 1 oder 2 EUR pro Netz oder Packung – es läuft immer ganz schnell per Bargeld ohne elektronisches Zusammenzählen. Das alles könnte ohne Strom weiter so laufen. Zumindest könnte man irgend etwas zum Essen kaufen.
Man verhungert nicht, nur weil man einmal eine Woche nichts zu essen bekommt loool
Wasser ist schon ein wesentlich größeres Problem, vor allem in den Großstädten mit Gebäuden höher den 7. Stock. Ohne Wasserpumpen gibt es kein Wasser.
Auch reichen die Notstromaggregate für die Kommunikation gerade einmal 3 Tage, betrifft auch Krankenhäuser.
Auch Photovoltaik hilft nichts, da diese zumeinst Netzgeführt sind und bei Stromausfall abgeschaltet werden.
Ich hoffe, es wird den Leuten nun endlich klar, dass es bei einer „globalisierung“ und zentralisierung nur zu einer Katastrophe kommen kann.
Ohne Internet kann man Jahrmillionen überleben, ohne Wasser maximal 3 Tage.
Putin wars! Eindeutig!
Bitte Ironie off dazu schreiben ;-)