
Estland versucht Russland zu provozieren
Wie die NewYork Times kürzlich eingestand, sind die USA seit Jahrzehnten die treibende und lenkende Kraft im Krieg in der Ukraine. In Europa gibt es jedoch Länder und Politiker, denen es noch nicht reicht was in der Ukraine passiert und aktiv an einer Ausweitung arbeiten.
Eine interessante Analyse dazu stammt von Stephen Bryen, ehemaliger stellvertretender Unterstaatssekretär des Verteidigungsministeriums und ein führender Experte für Sicherheitsstrategie und Technologie. Bryen schreibt für Asia Times, American Thinker, Epoch Times, Newsweek, Washington Times, das Jewish Policy Center und andere. In einem aktuellen Beitrag auf seinem Blog nimmt er das kriegslüsterne Estland ins Visier, das eine antidemokratrische und rechtsradikale Politik gegenüber der eigenen russischen Minderheit verfolgt. Ebenso scharf kritisiert er die estnische EU-Kommissarin Kaja Kallas. Er ortet bei den Esten ein „lückenhaftes, manche würden sagen kompromittierendes Verhalten bei der Unterstützung der Nazis“.
Er beginnt mit einer Beschreibung wie der Erste Weltkrieg entstand als die Habsburgermonarchie ein Ultimatum an Serbien richtete und sich der Konflikt lawinenartig ausweitete, zumindest in Europa. Er fragt dann, ob wir uns heute in einer ähnlichen Situation befinden und schreibt:
„Es gab unzählige Provokationen durch die Ukraine und einige ihrer Unterstützer, darunter Joe Biden, der Langstrecken-ATACMS-Angriffe tief im Inneren Russlands autorisierte, von denen einige auf die Frühwarnradare und Atombomberstützpunkte Russlands abzielten. Um nicht übertroffen zu werden, starteten die Ukrainer am 3. Mai 2023 Drohnenangriffe auf den Kreml, die auf Wladimir Putins Kreml-Büro gerichtet waren. Solche Angriffe sind ohne technische Hilfe der NATO undenkbar, insbesondere da Langstreckendrohnen Satelliten für die Kommunikation benötigen. Das Weiße Haus bestritt die Vorwürfe, daran beteiligt gewesen zu sein. In jüngster Zeit haben die Ukraine und ihre Unterstützer einen Kulturkrieg gegen Russland gefördert und durchgeführt. Einer der führenden Provokateure ist Estland.
Estland ist der nördlichste der baltischen Staaten. Es grenzt an die Ostsee, wo sich seine Hauptstadt Tallinn befindet. Die estnische Stadt Narva liegt direkt an der Grenze zu Russland. Etwa die Hälfte der Bevölkerung von Narva ist russisch.
Estland hat eine Bevölkerung von 1,37 Millionen, basierend auf Daten aus dem Jahr 2023. Zwischen 20 und 25 % der estnischen Bevölkerung sind Russen (je nachdem, wie die Zählung durchgeführt wird).
Seit einigen Jahren führt Estland einen Kulturkrieg gegen Russland, während es gleichzeitig in Bezug auf seine Sicherheit vollständig von der NATO abhängig ist. Die estnische Armee hat nur 7.700 aktive Soldaten (von denen 3.500 Wehrpflichtige sind). Sie verfügt über eine deutlich größere Reserve, aber nicht über die Ausrüstung, um ihre Reserven zu unterstützen, sodass es sich größtenteils um eine Papierarmee handelt. Estland hat keine nennenswerte Luftwaffe, nur zwei tschechische (Aero Vodochody ) L-39-Trainer und zwei kleine polnische M-28-Transporter.
Man sollte meinen, dass Estland sich keine Probleme einhandeln möchte, aber es scheint, dass das Gegenteil der Fall ist, was hauptsächlich auf die Überzeugung der Esten zurückzuführen ist, dass die NATO sie unterstützt und Russland einen NATO-Staat nicht angreifen würde.
Provokationen sind für die Esten nichts Neues, ihr Hass auf die Russen ist extrem. Indem Estland seinen russischen Einwohnern praktisch die Staatsbürgerschaft verweigerte und die russisch-orthodoxe Kirche in Estland per Gesetz angriff, machte das Land deutlich, dass es alles tun würde, um seine eigene russische Bevölkerung und Russland selbst zu demütigen.
Im April 2007 beschlossen die Esten, das dortige Denkmal, das als „Bronzener Soldat von Tallinn“ bekannt ist, zu verlegen. An diesem Denkmal befanden sich auch mehrere Gräber sowjetrussischer Soldaten, die im Kampf gegen die Nazis getötet wurden. Die Gräber wurden ausgehoben, und ihre Familien in Russland wurden benachrichtigt, dass sie die sterblichen Überreste abholen könnten, oder sie würden zusammen mit dem Denkmal auf den Militärfriedhof von Tallinn verlegt werden.
Jetzt, im Jahr 2025, erleben wir eine weitere Runde der Denkmalzerstörung, da die Esten erneut russische Kriegsdenkmäler niederreißen. Dazu gehört auch die Schändung russischer Gräber auf dem Militärfriedhof von Tallinn und die Beschädigung und Zerstörung von Kriegsdenkmälern.
Mitarbeiter des Estnischen Militärmuseums haben auf dem Militärfriedhof von Tallinn Denkmäler zu Ehren sowjetischer Matrosen, Soldaten und Offiziere zerstört, die die Republik von den Nazi-Invasoren befreit haben.
Wenn es heutzutage in Russland ein einigendes Prinzip gibt, dann ist es die große Bedeutung, die der entscheidenden Rolle Russlands bei der Niederlage der Nazi-Armeen im Zweiten Weltkrieg beigemessen wird. Jedes Jahr am 9. Mai feiert Russland den Tag des Sieges, bei dem die militärische Macht demonstriert wird. Darauf folgt ein eher düsterer, aber eindeutig wichtiger Bürgerprotestmarsch, der als „Unsterbliches Regiment“ bekannt ist. Bei diesem Marsch tragen Familien stolz Plakate und Fotos von Familienmitgliedern, die im Großen Vaterländischen Krieg (Russlands Bezeichnung für den Zweiten Weltkrieg) ums Leben kamen. Estlands Verachtung für den Sieg Russlands im Zweiten Weltkrieg und sein lückenhaftes, manche würden sagen kompromittierendes Verhalten bei der Unterstützung der Nazis, stößt den Russen zunehmend sauer auf.“
Dieses Verhalten ist seit 10 bis 15 Jahren zunehmend in der EU-Kommission, bei manche EU-Parlamentariern und auch bei immer mehr Landespolitikern zu beobachten.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Bryen geht auch noch auf religiöse Konflikte ein, die ebenfalls denen in der Ukraine ähnlich sind:
„Estland versucht auch, jegliche Beziehungen zwischen russisch-orthodoxen Kirchen in Estland und dem Moskauer Patriarchat zu unterbinden. Es ist nicht überraschend, dass Estlands Vorgehen parallel zu dem der Ukraine verläuft und vielleicht von ihr inspiriert wurde, die dasselbe tut.
Das Vorgehen Estlands gegen die von Moskau geführte Kirche würde andernorts Abscheu und Entsetzen hervorrufen, wenn beispielsweise europäischen oder amerikanischen Katholiken nicht gestattet wäre, mit dem Papst in Rom zu kommunizieren.
Unter den Befürwortern eines Krieges in Europa steht Estland an vorderster Front. Die ehemalige Ministerpräsidentin Kaja Kallas ist jetzt Hohe Vertreterin der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik. Sie ist jetzt eine der wichtigsten Stimmen bei der Förderung einer massiven Erweiterung der europäischen Verteidigung und der Entsendung von Truppen in die Ukraine. Von den sechs Nationen, die sich offenbar verpflichtet haben, Truppen in die Ukraine zu entsenden, führt Estland die Liste an, obwohl es niemanden hat, den es entsenden könnte.
Das Problem mit Provokationen ist, dass sie Kriege verursachen können. Die Hysterie, die derzeit in offiziellen Kreisen in Teilen Europas (z. B. Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Estland) zu beobachten ist, spiegelt die große Angst wider, dass die Ukraine den russischen Angriff nicht überleben wird. Anstatt dem US-Präsidenten bei der Suche nach einer friedlichen Lösung für den Konflikt zu helfen, haben insbesondere die Franzosen und Briten ihr Bestes getan, um die Bemühungen von Präsident Trump zu untergraben. Während sich ein Teil davon als Rettungsaktion für die sterbenden Wirtschaftsprobleme Europas erklären lässt, bei der die zivile Fertigung durch die Rüstungsproduktion ersetzt wird, wird eine solche Defizitfinanzierung niemals ausreichen, um die wirtschaftlichen und industriellen Probleme Europas zu lösen. In der Zwischenzeit können kleine Länder wie Estland große Probleme verursachen und eine Eskalation auslösen, die zu einem Konflikt in Europa führt.“
Die USA sind mittlerweile in drei offene Kriege verwinkelt: gegen Russland, gegen den Jemen und an der Seite Israels gegen Palästina, Libanon und Syrien.
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Der Ukraine-Konflikt war und ist ein Krieg der USA gegen Russland
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Schwindet die Macht der EU und werden ihre Führer ignoriert?


Hallo,
es ist ja in Estland – wie in der gesamten EU – alles Demokratie und Eierkuchen, deshalb wäre ja mal interessant, ob es überhaupt Umfragen unter der estnischen Bevölkerung gibt und wenn ja, was die dazu sagen.
Opportunistisch-dumme Frauen in Führungspositionen…
Wenn Politiker überhaupt nichts mehr gebacken bekommen, versuchen sie es schließlich mit Krieg. Die Nato hat immer gewußt, wie gefährlich die Osterweiterung war und ist. Östlich der Elbe waren es immer russophobe Psychopathen die zur Musik aufspielen. Deshalb will Trump da auch schnellstmöglich weg. Und er wird für Amerika deutlich machen, er wird die Psychopathen im Kampf gegen Russland nicht unterstützen. Wenn die Europäer kriegsgeil sind, nun denn. Sie können amerikanische Waffen kaufen und evtl. überleben, wenn sie es nicht übertreiben. Mich würde es nicht erstaunen, wenn jetzt Briten und Franzosen im Baltikum und Polen einen Stellvertreterkrieg machen, wie es die Amerikaner in der Ukraine machen. Biden hat mit Starmer, Macron und jetzt vermutlich Merz würdige und ähnlich fähige Nachfolger gefunden. Heute ging es bereits durch die Nachrichten, die Balten haben einen Tanker der russischen Schattenflotte festgesetzt, der einen russischen Hafen anlaufen wollte. Wieviel Provokationen wollen die Natostaaten noch durchführen, damit es militärische Antworten aus Russland gibt? Den Esten ist alles zuzutrauen, sogar ein Genozid an der eigenen russischen Bevölkerung. Putin wird dabei im Gegensatz zu Brüssel nicht zuschauen (können). Sind die Deutschen wirklich wieder so kriegsgeil da mitzumachen? Ich will es (noch) nicht glauben!
sories hat über 500 mrd dollar investiert dort in der uk, die wird er nicht so einfach aufgeben wollen, deshalb wird es wohl weitergehen. wenn er trump nicht soweit bringt, dann machen es wohl merz , wir wissen ja , er war ja auch einer von ihnen goldman sachs……..er wird alle hebel in bewegung setzen, koste was es wolle….der steuerzahler wird blechen
Das Programm läuft weiter. Russen provozieren stand nach der Aufrüstung der Ukraine ab 2019 am Plan, je primitiver umso besser. Darum wurden auch so YGL-Leuchten wie Berbog & Co dafür auserkoren. Merkel hätte das nicht so gut hinbekommen. Kallas wurde vom europ. Pendant der USAID gefördert. Das sind alles Marionetten der ewig selben Spekulanten. Besonders Sorxs hat viel in die Ukraine bzw. den Krieg gegen Russland zwecks Verwertung der Rohstoffe investiert. Sie dürfen daher den Krieg nicht beenden. Zu hoch wären die Verluste für das Spekulantengesixdel. Auch BlackRock hat sich dort eingenistet. So arbeitet Märtz natürlich daran, Deutschland „kriegstüchtig“ zu machen.
Während Trump versucht, den Wahnsinn zu stoppen, geht es noch rascher weiter damit. Es scheint ein Wettrennen stattzufinden. Putin macht indes gelassen weiter und lässt täglich zwei Scheunen „befreien“, von denen am nächsten Tag mind. eine wieder zurückerobert wird. Er scheint auf Deutschlands Kriegstüchtigkeit zu warten und auf die Taurus… Jetzt war Witkoff bei ihm. Man weiß, dass er 100%ig prorussisch eingestellt ist. Scheinbar ist aber sein Weg, den Donbass aufzugeben, einigen Republikanern nicht recht. Tatsächlich hat dieser unsägliche Kellogg auch noch was zu sagen. Kann Trump sich nicht durchsetzen? Jedenfalls dürfte er Witkoff vertrauen, weswegen er ihn zu Putin und anschließend in den Oman zu den Verhandlungen mit dem Iran geschickt hat. Scheinbar muss Trump nun auch noch gegen den republikanischen Deep State ankämpfen oder einfach nur gegen Trxtteln, wie es sie auch bei uns in der Politik zuhauf gibt? Das ist ja echt heavy. Wo bleiben Trumps Mitstreiter? Musk steht unter Dauerbeschuss, aber er kämpft noch.
Indem die Woke Seite mit Waffen und Satellitendiensten beliefert wird? Witkoff hat empfohlen, die neuen russischen Oblasti anzuerkennen – Rubio war gleich massiv dagegen und Trump bombardiert lieber jemenitische Zivilisten, statt die Sache endlich mal zu entscheiden (Lieferstopp, Oblasti-Anerkennung).
Trump überlegt schon die ganze Zeit, wie er Rubio feuern könnte. Musk hat auch schon mit Rubio gestritten. Der ist echt ein faules Kuckucksei! Aber wer wird dann Außenminister? Bestimmt erleben wir bald eine Überraschung. Witkoff wäre ja sehr geeignet….und ganz auf Trumplinie.
Trump liegt in Umfragen immer noch weit vorne. Auch seine Zoll-Politik findet weitestgehend Unterstützung. theepochtimes.com:
„Epoch-Leserumfrage zeigt starke Unterstützung für Amerikas Handelsneuausrichtung unter Trump
Viele Befragte räumten zwar potenzielle Nachteile ein, insbesondere kurzfristige Inflation und höhere Verbraucherpreise, sind jedoch zuversichtlich, dass sich dies langfristig positiv auswirken wird.“
Dirk Müller: Gegen die Inflation wird man den Dollarkurs erhöhen, schätzt er. Das gleicht die Importzölle dann aus.
https://www-foxnews-com.translate.goog/video/6371396608112?_x_tr_sl=auto&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_hist=true
Die Demokraten sind lt. Umfragen nicht mehr die Partei, die sich mehr um die Menschen kümmert. Trump, so sehe ich das auch, ist zwar Milliardär, aber er setzt sich tatsächlich mehr für die einfachen Menschen ein. Allein der Genderwahn ist vielen am Keks gegangen. Sie wissen, dass er mit seinem Handelskrieg die Produktion nach Amerika zurückholen möchte. Sie unterstützen ihn und halten zu ihm, auch wenn er auf Hindernisse stößt und Rückschläge erleiden muss. Keiner beschimpft ihn deswegen oder findet plötzlich alles schlecht, weil er den Frieden mit Russland doch nicht so rasch erreichen konnte. Das ist den Menschen auch klar, dass alles sehr schwierig ist. Ich bewerte andere auch nicht nach „alles oder nichts“, sondern nach Prozenten. Er hat schon extrem viel geschafft und arbeitet unermüdlich weiter… ich drücke die Daumen..
Alles Opfer!
Es klingt zwar auf das erste Hören hin vermutlich absurd, aber ich denke, man kann das so zusammenfassen:
Wenn der „Elite“ das Geld ausgeht, einfach neue Vermögen „frei machen“, indem man eine große Zahl an Eigentümern im Krieg dahinscheiden lässt, der als Bonus noch das Kriegsrecht einräumt und den Selbstbedienungsladen vollendet.
BTW: „Kriegswirtschaft“ = „Planwirtschaft“!
Hallo,
„Kriegswirtschaft“ = „Planwirtschaft“
Beim aktuellen Mr. President gibt es für das Vorhandensein eines Plans allerdings nichtmal Indizien. :-)
Der estnische Zwergstaat ist ein von Brüssel genährter Parasit, welcher versucht die Rolle der Ukraine zu imitieren. Wohl bekomms!