
Weitere Untersuchung bestätigt verunreinigte Corona-Impfstoffe
Eine weitere Untersuchung, diesmal sogar unter Aufsicht der US-Behörde FDA, bestätigt die Verunreinigung der mRNA-Impfungen mit Rest-DNA.
Wieder hat eine Untersuchung frühere Ergebnisse bestätigt: Die mRNA-Präparate von Pfizer können mit Rest-DNA verunreinigt sein und überschreiten die Grenzwerte teilweise massiv. Eine neue Studie unter Aufsicht der FDA findet ebenfalls einen hohen Anteil an DNA-Resten in in den mRNA-Spritzen von Pfizer. Das Paul-Ehrlich-Institut gibt weiterhin an, die Impfungen nicht auf Rest-DNA zu prüfen.
Dazu eine aktuelle Meldung des Magazins Multipolar:
Eine jüngere Untersuchung an Corona-Impfstoffen auf mRNA-Basis des Pharmakonzerns Pfizer ist auf hohe Anteile von Rückständen fremder DNA gestoßen. Die Studie war von High-School-Schülern unter Aufsicht von Wissenschaftlern im Labor der US-Behörde Food and Drug Administration (FDA) durchgeführt und vor ihrer Veröffentlichung begutachtet worden. „In dieser Studie wurde Rest-DNA in sechs Fläschchen aus zwei verschiedenen Chargen von Pfizer COVID-19 mRNA-Impfstoffen nachgewiesen.“ Die Proben stammten von einem Lieferanten des National Institute of Health (NIH). „Die geschätzte Menge an Rest-DNA in einer Humandosis scheint 6 bis 470 mal“ höher zu liegen als der von der WHO empfohlene Grenzwert von 10 Nanogramm pro Dosis“, heißt es zu den Ergebnissen.
Hintergrund ist die anhaltende Kritik an den gentechnischen mRNA-Impfstoffen von BioNTech-Pfizer und Moderna. Seit Ende 2023 ist öffentlich bekannt, dass Pfizer zwei unterschiedliche Verfahren nutzte, um die Corona-Präparate herzustellen. „Eines war sauber und teuer und kam im Zulassungsverfahren zur Anwendung. Das andere war billig, führte zu verunreinigten Injektionen und einer massiv erhöhten Zahl schwerer Nebenwirkungen“, berichtete Multipolar damals. Im billigeren Verfahren zur Massenproduktion („Process 2“) diente die DNA von gentechnisch veränderten E-Coli-(Darm-)Bakterien als Kopiervorlage, um die mRNA-Produktion zu beschleunigen. Diese fremde Hilfs-DNA hätte von dem Pharmakonzern über ein biochemisches Verfahren wieder aus dem Impfstoff entfernt werden müssen. Es ist Pfizer jedoch noch nach der bedingten Zulassung des Corona-Impfstoffs bis mindestens März 2022 nicht gelungen, dies zufriedenstellend zu gewährleisten, bemängelte Kritikern zufolge die EU-Zulassungsbehörde EMA .
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Die Fremd-DNA wurde zuvor bereits von anderen Wissenschaftlern in Impfstoffproben festgestellt, so etwa vom Genforscher Kevin McKernan, von der Professorin für Medizinische Mikrobiologie und Infektionsimmunologie Brigitte König sowie vom Krebsforscher Philipp Buckhaults, der bei einer Anhörung im Senat von South-Carolina davon berichtete. Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) hatte in einem vielfach überprüften und später trotzdem gelöschten Beitrag ebenfalls über Verunreinigungen berichtet.
Normalerweise werde Fremd-DNA, die der Körper aufnimmt, über den Darm ausgeschieden. Die DNA-Bruchstücke dieser gentechnisch veränderten Bakterien gelangten aber zusammen mit der erwünschten mRNA geschützt von Lipid-Nanopartikeln in die Zellen der Geimpften. Ein Streitpunkt in der Forschung ist, ob und wenn ja welche Schadwirkung die DNA-Reste verursachen können. Die High-School-Studie schließt sich der Einschätzung der Zulassungsbehörden an, wonach die DNA-Abschnitte nicht vermehrungsfähig seien und fremde DNA nicht in das menschliche Erbgut eingebaut werden könne, da die im Herstellprozess verwendeten Plasmid-DNA-Vorlagen „offenbar vollständig in kleinere, nicht replikationsfähige Stücke zerlegt werden“. Dies belege „die Strenge des kommerziellen Herstellungsprozesses“.
Genforscher McKernan, von der Medizinjournalistin Maryanne Demasi um eine Stellungnahme gebeten, entgegnet, dass die verwendeten Methoden nicht die ganze Länge der DNA-Fragmente erfassen konnten. Zudem seien die notwendigen Untersuchungen, „um zu beweisen, dass die DNA-Fragmente nicht funktionsfähig sind“ nicht vorgenommen worden. McKernan verweist auch auf das Krebsrisiko, wenn Zellen wiederholt fremder DNA ausgesetzt sind, zum Beispiel durch Booster-Impfungen. In einem Patent des Impfstoffherstellers Moderna zur „Entfernung von DNA-Fragmenten im mRNA-Produktionsprozess“ aus dem Jahr 2018 wird auf die Krebsgefahr hingewiesen, falls DNA-Fragmente nicht vollständig entfernt werden.
In seiner Mitteilung in Reaktion auf Vorwürfe der DNA-Kontamination erklärte das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) im Dezember 2023: Die Prüfung „festgelegter Wirksamkeits- und Sicherheitsparameter“ werde vor der Freigabe von Impfstoff-Chargen durch amtliche Prüflabore vorgenommen. Die Testung auf Rest-DNA sei jedoch nicht Teil der offiziellen Überprüfung durch die Labore, da ein Experten-Netzwerk (OCABR) das nicht als „relevant für die Wirksamkeit und Sicherheit” des Produktes betrachte.
US-Gericht mRNA-Stoffe keine Impfungen
2024_06_11
https://tkp.at/2024/06/10/us-gericht-mrna-stoffe-keine-impfungen/
„[The mRNA-based Covid „vaccines“] were designed—intentionally—to harm, maim and kill, and to reduce human fertility.“
– Dr. Mike Yeadon, former Vice President and Chief Scientific Officer at Pfizer Global R&D.
Original (Englisch) übersetzt
„[Die mRNA-basierten Covid-„Impfstoffe“] wurden – absichtlich – entwickelt, um den Menschen zu schaden, ihn zu verstümmeln, zu töten und die Fruchtbarkeit zu verringern.“
– Dr. Mike Yeadon, ehemaliger Vice President und Chief Scientific Officer bei Pfizer Global R& ;D .
2025_02_24
https://x.com/wideawake_media/status/1893984415623057835
Die Zulassung eines Medizinproduktes ist bis ins kleinste Detail mit dem Herstellungsverfahren verknüpft. Wird das Herstellungsverfahren geändert erlischt die Zulassung, selbst, wenn mit dem neuen Verfahren die Qualitätsparameter des vorherigen Verfahrens erreicht würden. Ausgehend von der Theorie, dass eine mRNA-Injektion per se schadensträchtig ist, wie von Bhakdi, Stöcker, Steger … und meine Wenigkeit postuliert wurde, wäre es fatal, wenn die Aussage wäre: Die mRNA-Injektion ist ungefährlich, wenn die Brühe sauber ist. Meine vorläufige Erklärung für das Wunder, dass nur relativ wenige Menschen von schweren Nebenwirkungen betroffen wurden, ist, in den ungefährlichen Chargen war die mRNA tot oder der Lipidschutz funktionierte nicht, so dass die mRNA schon an der Einstichstelle von den dafür verantwortlichen Enzymen unschädlich gemacht wurde.
Sich über die Verunreinigungen in der mRNA-Brühe Gedanken zu machen, ist genau so, wie sich über die saubere Herstellung von Zyklon B zu sorgen. Die mRNA-Brühe ist das Problem. Die Fremd-DNA is sicherlich nicht gesundheitsfördernd, aber bei weitem nicht das Wichtigste.
Die Ausreden klingen etwa so wie Sohnemann, der sein Zimmer nicht aufräumen möchte. Unsere Behörden und Gerichte möchten Beweise, die bis ins kleinste Detail keine Fragen mehr offenlassen, bevor sie unbestreitbare und hohe Risiken abräumen. Wir haben keine Pandemie, es geht nur darum, keinen Fehler zuzugeben.
Die Zulassungen gehören entzogen!