Vorlage für ein Gesetz zum Verbot von DNA/RNA-Injektionen

15. Februar 2025von 4 Minuten Lesezeit

Ein 51-seitiger Gesetzesentwurf, der den Gesetzgebern die Instrumente an die Hand geben soll, um genbasierte Injektionen bei Menschen, Tieren und Produkten zu verbieten. Denn mit den gentechnischen mRNA-Präparaten wurde so viel Schaden angerichtet, wie noch nie in der Medizingeschichte.

Der Projektleiter und Forscher Jon Fleetwood hat den bisher umfassendsten Gesetzesentwurf ausgearbeitet, der die Verwendung von DNA/RNA-Produkten, die als Impfstoffe bei Menschen, Tieren und in der Produktion eingesetzt werden, verbieten soll. Der Entwurf umfasst über 50 Seiten und 100 Quellenangaben. Die Initiative wurde durch die Beiträge von Richard Bartlett, MD, Nicolas Hulscher, MPH, James Thorp, MD, Mary Talley Bowden, MD, und Peter McCullough, MD, PhD, gestärkt.

Die Vorlage für den Gesetzentwurf soll an Ihre lokalen, bundesstaatlichen und nationalen Gesetzgeber weitergegeben werden, damit diese über die erforderlichen Informationen verfügen, um die genbasierten Injektionen zu verbieten. Die Gesetzgeber können die 40 „Wobei“-Erklärungen in der Vorlage verwenden, um ihre eigene Fassung zu erstellen.

Die Vorlage für den Gesetzentwurf mit dem Titel „

DNA/RNA-Based Vaccine Safety & Sovereignty Act: Prohibiting the Use of DNA/RNA Products Utilized as Vaccines in Humans, Animals, & Produce“ (Gesetz über die Sicherheit und Souveränität von DNA/RNA-basierten Impfstoffen: Verbot der Verwendung von DNA/RNA-Produkten, die als Impfstoffe für Menschen, Tiere und Erzeugnisse) verwendet werden, ist hier veröffentlicht: https://zenodo.org/records/14873302

Sie kann auch  hier heruntergeladen werden.

Nachfolgend eine Zusammenfassung der Vorlage für den Gesetzentwurf und seines beabsichtigten Zwecks:

Diese Vorlage für ein Gesetz zum Verbot von DNA/RNA-basierten Impfstoffen ist ein gesetzlicher Rahmen, der als Instrument für staatliche und US-amerikanische Gesetzgeber dienen soll, die die Verwendung, den Verkauf und die Verteilung von DNA/RNA-basierten Impfstoffen bei Menschen, Tieren und landwirtschaftlichen Erzeugnissen in ihrem Zuständigkeitsbereich verbieten wollen. Diese Vorlage bietet eine umfassende Grundlage für Gesetzgeber, um einen Gesetzesentwurf zu erarbeiten, der den spezifischen Bedürfnissen ihres Staates entspricht und gleichzeitig eine klare Haltung gegen genbasierte Impfstofftechnologien, einschließlich mRNA-, modRNA-, saRNA- und DNA-Impfstoffe, einnimmt. Die Gesetzgeber können den Titel des Gesetzesentwurfs nach eigenem Ermessen anpassen, aber das Kernziel bleibt dasselbe: Schutz der öffentlichen Gesundheit, der Ernährungssicherheit und der staatlichen Souveränität durch Verhinderung genetischer Veränderungen in medizinischen und landwirtschaftlichen Anwendungen.

Diese Vorlage zeichnet sich durch ihre wissenschaftliche und rechtliche Gründlichkeit aus und bietet den Gesetzgebern einen vollständig ausgearbeiteten Rahmen, der durch umfangreiche, von Experten begutachtete Forschungsergebnisse und verlässliche Daten gestützt wird. Jede „Erwägungsgrund“-Erklärung im Gesetzentwurf wird sorgfältig durch Zitate aus renommierten medizinischen Fachzeitschriften, Regierungsberichten und Expertenanalysen untermauert, um sicherzustellen, dass die Gesetzgeber über die bestmögliche Grundlage für ihre gesetzgeberischen Bemühungen verfügen. Diese Vorlage beschreibt nicht nur die Richtlinie selbst, sondern stattet die Gesetzgeber auch mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen und rechtlichen Begründungen aus, die erforderlich sind, um das Verbot von DNA/RNA-basierten Impfstoffen zu verteidigen und durchzusetzen. Durch die Zusammenführung dieser Quellen in einem strukturierten Format ermöglicht der Gesetzentwurf den Gesetzgebern, Gesetze zu entwerfen, die sachlich fundiert, rechtlich vertretbar und gegen Widerstände aus der Industrie oder von Regulierungsbehörden resistent sind.

Im Gegensatz zu Bundesvorschriften, die diese Impfstoffe unter Notfallbestimmungen oder sich weiterentwickelnden behördlichen Richtlinien zulassen können, bekräftigt dieser Gesetzentwurf die staatliche Autorität, ein vollständiges Verbot durchzusetzen, selbst während erklärter Gesundheitskrisen. Er definiert DNA/RNA-basierte Impfstoffe weit gefasst und stellt sicher, dass jedes Produkt, das genetisches Material modifiziert, überträgt oder nutzt, um eine Immunantwort auszulösen, unter das Verbot fällt, einschließlich Gentherapieprodukte für Menschen und gentechnisch veränderte Mikroorganismen. In die Vorlage sind strenge Durchsetzungsmaßnahmen integriert, wobei die Strafen bei 50.000 USD pro Fall einer nicht autorisierten Verabreichung beginnen und bei schweren Verstößen bis zu einer Anklage wegen eines Verbrechens, Geldstrafen von bis zu 250.000 USD und Gefängnisstrafen von bis zu 10 Jahren reichen können.

Darüber hinaus ermächtigt die Gesetzesvorlage die Generalstaatsanwälte und Strafverfolgungsbehörden, Verstöße zu untersuchen und zu verfolgen, während sie den betroffenen Personen das Recht einräumt, private rechtliche Schritte einzuleiten. Zur Stärkung der Durchsetzung sind auch Schutzmaßnahmen für Whistleblower und finanzielle Anreize für die Meldung illegaler Aktivitäten vorgesehen. Durch die Verabschiedung dieses Rechtsrahmens können die Bundesstaaten ihre Autorität zur Regulierung pharmazeutischer und landwirtschaftlicher Eingriffe geltend machen und so Transparenz, informierte Zustimmung und den Schutz von Bürgern, Tieren und Nahrungsquellen vor ungetesteten oder gefährlichen Gentechnologien gewährleisten.

Quelle


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7 Kommentare

  1. Dr. Rolf Lindner 15. Februar 2025 um 21:50 Uhr - Antworten

    Kürzlich gab es ein Interview mit Professor Stöcker in Auf1. Darin erwähnte er einen Test zur Wirksamkeit seines Impstoffes, der quasi bei der Vergiftung durch mRNA im menschlichen Körper abläuft. Um die Entwicklung von ausreichend Antikörpern bei seinen Geimpften nachzuweisen, wurde deren Serum in eine Kultur der antigenproduzierenden Zellen gegeben. Wenn es ausreichend Antikörper in dem Serum gab, killten die die Zellkultur. Mit der mRNA-Impfung wird der Mensch zur Zellkultur degradiert, die von seinem eigenen Serum bekämpft wird, wenn Antikörper entstanden sind. Möglicherweise sind deshalb relativ wenige an dem Gengift erkrankt und verstorben, weil die Injektionen oft keine Entstehung von Antikörpern bewirkt haben, was auch deren fehlende Wirksamkeit erklären würde.
    Ein anderer Aspekt, den er noch erwähnte, ist die Verwendung eines Adjuvans, das das injizierte Antigen in der Umgebung des Injektionsortes fixiert, so dass nicht der ganze Körper von einer Abwehrreaktion betroffen wird. Außerdem wird – wie von ihm beschrieben – auf diese Weise die Konzentration des Antigens hoch gehalten, weil sonst die Konzentration eines im ganzen Körper verteilten Antigens zu gering ist, um eine Antikörperbildung zu veranlassen. Auf diese Weise hält man auch die Menge des injizierten Antigens möglichst niedrig.
    Das Gegenteil findet durch die mRNA-Injektionen statt. Das Spikeprotein – das Antigen – wird quasi im ganzen Körper in Massen produziert, aber besonders in der Innenhaut der Blutgefäße (Endothel). Bei demjenigen, der das Pech hatte, dass sich Antikörper entwickelten, haben die sich auf die Endothelzellen gestürzt und Entzündungsreaktionen verursacht, in deren Folge sich Blutgerinsel und Eiweißverklumpungen in den stark durchbluteten Organen mit den bekannten weiteren Folgen bildeten.
    Diese Beschreibung sollte zum Basiswissen eines jeden Arztes gehören. Mir fällt dazu noch ein, dass Stöcker auch mehrmals impfen musste, um eine wirksame Antikörperkonzentration im Serum zu erreichen. Ursache hierfür könnte die geringe Pathogenität des Virus bzw. des Antigens selbst sein, was einerseits erklärt, dass mit der mRNA-Injektion die Produktion des Antigens künstlich hochgehalten und verlängert wurde, und andererseits, dass das Virus besonders für junge Menschen – speziell für Kinder – deutlich weniger gefährlich als ein profaner Schnupfen ist.
    Es ist nicht zu fassen, in welcher Weise sich die Giftmischer und deren Gefolge an der Menschheit vergangen haben. Ich hoffe, dass auch die Verhinderung der Stöckerimpfung eines Tages Handschellen klicken lassen wird.

  2. Glass Steagall Act 15. Februar 2025 um 17:48 Uhr - Antworten

    Allein der Wille der korrupten Politik fehlt!

  3. Jan 15. Februar 2025 um 12:37 Uhr - Antworten

    Österreich sollte wegen der aufkommenden Zweifel ein sofortiges Moratorium erlassen.

  4. Nurmalso 15. Februar 2025 um 11:25 Uhr - Antworten

    Ja richtig so, bei landwirtschaftlichen Erzeugnissen genauso das Verbot aussprechen. Die ständige Gen Veränderungen an Pflanzen entgegen den Naturgesetzen führt genauso zu giftigen Bestandteilen in der Pflanze. Die Translation und Transkription finden in der Pflanzenzelle genauso statt wie im Menschen. Vom Menschen am Computer entworfene künstliche Baupläne führen zu unüberschaubaren toxischen Nebeneffekten. Man sieht nur in erster Linie den Nutzen in der Pflanze für den Menschen, nicht aber die dabei entstehenden toxischen Nebenprodukte. Es können fehlgeleitete Proteine in der Pflanze translatiert worden sein, die vom Menschen nicht als Protein gewöhnlich in der Verdauung zerlegt werden können. Es ist, als würde man kleine Bestandteile eines Giftpilzes essen und seinen Körper dauerhaft damit belasten, was zu Krankheiten führt die man schwer auf die Gen manipulierte Pflanze als Ursache zurückführen kann.
    Zum Beispiel:
    Das Hauptgift des Knollenblätterpilzes, das α-Amanitin, hemmt die DNA-abhängige RNA-Polymerase II, die für die Synthese der mRNA benötigt wird.

    • local.man 15. Februar 2025 um 16:32 Uhr - Antworten

      Ja richtig so, bei landwirtschaftlichen Erzeugnissen genauso das Verbot aussprechen.

      Genauso ist es.
      Diese ganze genetische manipulation sollte Verboten werden. Ich sage mal nicht zwingend bei Forschung, aber wenn dann nicht als Waffe oder um am Ende die Natur zu ersetzen in dem Maße, es aus ökonomischen Zwecken. Auch irgendwie Tierwelt verändern und dann sehen wir mal.

      Im Grunde ist das alles dermaßnen gefährlich, wie ein Kleinkind das im Öltanker mit Streichhölzern spielt.
      Die Naturgesetzte sind viel zu komplex, als das wir sie verständen hätten. Jeder Eingriff wird erhebliche Konsequenzen haben und zwar zum Schlechten.
      Auf keinen Fall..

  5. Gabriele 15. Februar 2025 um 10:16 Uhr - Antworten

    Man stelle sich so etwas hier nur ansatzweise vor… womit sich auch die Frage erübrigt, warum man unter allen Umständen eine Aufarbeitung von Corona in D und Ö verhindern muss. Und warum niemand den ganzen Dreck sehen darf, der hier 5 Jahre lang unter den dicksten Teppich gekehrt wurde. Meine Hoffnung schwindet, dass sich hier jemals noch viel bewegen wird. Vorher betreiben sie Geschichtskosmetik, denn der ganze Gendreck MUSS als „Supermedizin“ der Zukunft gehypt werden – ohne diese „Impfungen“ (die nun mit der „Krebsimpfung“ gerade starten) geht das nicht und die gesamte Pharmaindustrie stünde damit auf der Kippe – samt ihren Investoren.
    Wie soll sich da die Wahrheit noch ausgehen?? Lasse mich gerne belehren.

  6. Dorothea 15. Februar 2025 um 9:44 Uhr - Antworten

    Vielleicht hilft endlich ein Gesetz, damit jene Ärzte, die diese Impfungen noch immer in ihrer Ordination anbieten, zur Vernunft kommen. Denn entweder ist man bei diesem Thema blind, taub, geldgierig, obrigkeitshörig oder einfach bösartig.
    Zu Beginn der Impfkampagne diskutierte ich mit meiner Hautärztin in Bezug auf die Impfung, besser gesagt war das Thema sehr rasch ihrerseits beendet: „Na wenn Sie sich auf telegram herumtreiben, brauchen wir nicht weiter reden!“ Mein Argument, dass sich da doch auch Wissenschaftler und Mediziner „herumtreiben“ würden, ließ sie nicht gelten. Sie war aber offensichtlich aber doch darüber erstaunt.

    Diese Injektionen müssen endlich verboten werden. Damit die impffreudigen Ärzte sich wenigstens an das Gesetz halten müssen, denn anscheinend wirkt bei denen nur „Vorschrift ist Vorschrift!“

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