
Europas Gaspreise auf 2-Jahres-Hoch bremsen Industrie
Die Sanktionen haben in Russland zu starkem Wachstum ußin den Ländern der EU aber zur De-Industrialisierung geführt. Rasch schrumpfende Lagerbestände, kaltes Wetter und eine geringe Stromerzeugung aus Windkraft führten zu einem Preisanstieg.
Russland hatte für die Jahre 2023 und 2024 ein Wachstum von 4,1% gemeldet. Die riesige Land hat alles um autark zu wirtschaften, insbesondere alles was benötigt wird um Energie für jegliche von Produktion zur Verfügung zu stellen. Und das natürlich zu den absolut niedristen Preisen,
Ganz anders in den Nationen der EU, wie Alex Kimani ein erfahrener Investor, Ingenieur und Forscher für Safehaven.com in Oilprice berichtet. Die europäischen Erdgas-Futures fielen am Montag unter 56 € pro Megawattstunde, lagen aber immer noch nahe dem Zweijahreshoch von 58,039 € pro Megawattstunde (MWh), das sie am 10. Februar erreicht hatten.
Der Anstieg wurde durch eine rasche Verknappung der Lagerbestände aufgrund des kälteren Wetters, eine geringere Stromerzeugung aus Windkraft und die Sperre der russischen Gasimporte durch die Ukraine verursacht.
- Mayer, Peter F.(Autor)
Die Grafik zeigt die katastrophale Stromerzeugung (blau) in Deutschland für die Zeit 15.1. bis 13.2.2025, wie sie seit etwa Anfang November anhält.

Die Windflaute macht die Windparks fast völlig nutzlos, wo eine weiße Fläche unter der roten Linie des Gesamtstromverbrauchs zu sehen ist, musste teuer Strom von den Nachbarländern zugekauft werden, was natürlich die Strompreise in die Höhe treibt.
Die Gasspeicher in Europa waren am 10. Februar nur zu 49 % gefüllt, was deutlich unter der 67-%-Marke des Vorjahres zu diesem Zeitpunkt und dem 10-Jahres-Durchschnitt von 51 % für den gleichen Zeitraum liegt.
Die Vorräte in den EU-Ländern beliefen sich am 9. Februar nach Angaben von Gas Infrastructure Europe (GIE) auf 56,95 Milliarden Kubikmeter (bcm), 21,45 bcm weniger als im Vorjahr und 8,09 bcm unter dem Fünfjahresdurchschnitt. Die wöchentliche Entnahme belief sich am 9. Februar auf 4,9 Mrd. m³, was 37 % über dem Fünfjahresdurchschnitt (3,58 Mrd. m³) und fast doppelt so hoch wie die Entnahme im gleichen Zeitraum des Vorjahres (2,5 Mrd. m³) liegt.
Der Großteil des Rückgangs von Monat zu Monat (1,47 Mrd. m³) ist auf von der Ukraine veranlasste Sperre des Transits von russischem Erdgas zurückzuführen, wobei auch ein Rückgang der Lieferungen aus Norwegen um 0,824 Mrd. m³ von Monat zu Monat eine Rolle spielte.
Ohne die Transitlieferungen beliefen sich die EU-Importe von russischem Pipelinegas im Januar 2025 auf nur 1,362 Mrd. m³, was einem Rückgang von 90 % gegenüber Januar 2021 entspricht.
Die Folge von dieser Energiepolitik der EU ist die fortschreitende De-Industrialisierung, der Verlust von Arbeitsplätzen und die Reduzierung des Wohlstandes der Menschen.
Von grünen Regierungsmitgliedern, wie der österreichischen Infrastrukturministerin wird dieses desaströse Ergebnis und seine Folgen sogar bejubelt.
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Hallo,
der Wirtschaftskrieg wirkt doppelt auf den Binnenmarkt.
Die Hersteller müssen ihre Produkte teurer verkaufen und die Verbraucher müssen auch mehr für Energie bezahlen – und haben weniger für Konsum übrig.
Und das ist alles nur der EU-Zocker-Gasbörse geschuldet, die 2018 eingeführt wurde!
Hurra, Europa nähert sich immer mehr den Bürgerkriegen um Energie und Essen. Unsere Migranten werden die ersteren sein, die sich das von den Ungläubigen nicht gefallen lassen.
Ok, danke für die aktuelle Durchgabe zum Stand des Great Resets der Herrschenden.
Wir nähern uns also dem Zustand der bevorstehenden Besitzlosigkeit an. Mal sehen wie es weiter geht. Vielleicht kommt ja noch ein richtig großer Bruch, um die digitale ID und das digitale Falschgeld durchzudrücken. Von alleine machen wir ja nicht was die Besitzenden wollen, also braucht es die Peitsche und das Elend.
Es ist eine Katastrophe. In meiner Region (NRW) werden unablässig neue Windparks gebaut. Die Natur- und die Erholungsgebiete sowie die Landschaften werden zerstört und die Windparks rücken immer näher an die Wohngebiete, teilweise schon auf 500 m Abstand! Gleichzeitig wird der Strom immer flatterhafter und unbrauchbarer! Dafür verdienen aber die reichen Windparkbetreiber Unmengen an Geld.
Ich weiß von einem Bekannten (Förster), dass sogar die Naturschutzorganisation NABU von einem Windparkbetreiber hier 100.000 Euro pro aufgebautes Windrad als Schweigegeld bekommt! Es ist alles eine große Sauerei, was mit dieser angeblich grünen Energie so getrieben wird!