Arzt packt aus: Lasst die Handschellen klicken

29. Januar 2025von 4,2 Minuten Lesezeit

Ein deutscher Kardiologe enthüllt Hintergrunde zu den ersten Stunden der Covid-Krise in den Spitälern und verlangt echte – also juristische – „Aufarbeitung“. 

Der Großteil der Ärzteschaft ist nicht an einer Aufarbeitung der Covid-Politik interessiert. Das überrascht wenig. Für viele waren die Jahre das Geschäft ihres Lebens – bis heute. Konformistisch und gehorsam melden sich auch heute noch kaum kritische Ärzte zu Wort, auch wenn sie sich privat oder bei der Behandlung von Patienten unter vier Augen oftmals auch anders artikulieren.

Aber wenn Ärzte aufstehen, dann haben sie einiges zu sagen. Immerhin waren sie in ihrer Rolle ganz vorne dabei, und an zentralen Schauplätzen der sogenannten Pandemie tätig. So auch der Kardiologe Dr. Jörg-Heiner Möller, der nun in einem Buch (Post-Vac – die vertuschte Katastrophe: Ein Arzt berichtet) nicht nur Dinge aufdeckt, die in der kritischen Öffentlichkeit ohnehin bekannt sind – Stichwort Impfschäden – sondern auch die Praktiken in den Spitälern thematisiert. Man kommt nicht umhin, dass einiges an Vorsatz dabei gewesen sein dürfte.

Die Journalistin Claudia Marsal berichtet für den Nordkurier über eine aktuelle Veranstaltung von Möller. Hier ein paar Auszüge (Hervorhebungen TKP):

„Unsere Intensivstation war plötzlich voll. Es spielten sich Szenen wie in Wuhan und Bergamo ab. Es starben vorrangig ältere Leute, mehr Männer als Frauen. Das fiel uns gleich auf“, erinnerte sich der langjährige Chefarzt einer bayrischen Kleinstadt-Klinik: „In dieser verzweifelten Situation hat sich ein mutiger Anästhesist das Bronchoskop genommen und schnell festgestellt, dass kaum Virus vorhanden war, sondern vermutlich die übersteigerte Abwehrreaktion des Körpers die schwerwiegenden Probleme machte.“

Ihr kleines Krankenhaus habe daraufhin seine Behandlungsmethode verfeinert und den Schwerkranken drei Tage lang hoch dosiert Cortison gegeben, blickte der Spezialist zurück: „Danach musste niemand mehr intubiert werden. Danach ist auch keiner mehr gestorben. Wir dachten an diesem Punkt wirklich, wir retten die Welt.“ Doch nichts davon trat ein.

Der seit Ende 2024 pensionierte Chefarzt erzählte den Besuchern, dass er sich sofort an über 40 Kliniken und Universitäten, an Gesundheitsminister Jens Spahn und den Virologen Christian Drosten gewandt habe: „Aber nichts geschah, ich bekam keine Antwort. Da wurde mir klar, dass wohl niemand mehr Interesse an einer nur wenige Cent teuren Cortison-Behandlung hatte, weil die Produktion des teuren Impfstoffs schon angelaufen war.“

[…]

Als wenig später die Impfung kam, sei er trotzdem erleichtert gewesen und habe sich impfen lassen: „Ich vertrug das auch gut. Doch dann traf ich die vermutlich größte ärztliche Fehlentscheidung meines Lebens, indem ich auch meiner Partnerin dazu riet.“

In der Folge habe er förmlich zusehen können, wie aus der einst so kerngesunden, fröhlichen, kontaktfreudigen Altenpflegerin ein Häufchen Elend wurde: „Zwei Wochen nach der Impfung fiel auf, dass sie plötzlich unerträglich müde war. Wir schoben das zunächst auf Überarbeitung. Aber dann kamen Muskelschmerzen und Sehstörungen hinzu. Sie bekam auch zunehmend Probleme, ihre Dokumentationen auf der Arbeit zu erstellen. Spätestens da haben wir begriffen, dass es von der Impfung kommen musste.“

[…]

Zu dieser Zeit wurden bei Dr. Jörg-Heiner Möller bereits Patienten aus der ganzen Bundesrepublik vorstellig: „Sie litten an Post-Covid und Post-Vac. Von Mai 2022 bis Mai 2023 behandelte ich 228, genau 158 davon hatten Post-Vac, zum Teil mit so schweren Symptomen, dass sie nur noch in abgedunkelten Räumen liegen konnten, der Großteil war nicht mehr arbeitsfähig.“

Falsche Behandlung in der Reha

Viele hätten schon Aufenthalte in Reha-Kliniken hinter sich gehabt, bilanzierte der Mediziner: „Doch dort verstand man das Phänomen oft nicht. Die Versuche, diese Patienten wieder zu mobilisieren, weil man fälschlicherweise psychosomatische Fehldiagnosen gestellt hatte, führten dazu, dass sie danach umso kaputter und kränker waren: „Man hat ihnen dann eingeredet, dass ihnen nichts fehlt oder sie depressiv sind.“

[…]

Anders bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA). Diese habe bereits frühzeitig eine halbe Million Fälle von chronischer Müdigkeit nach Impfung gemeldet. „Am 28. November 2024 zog dann das PEI mit 975.000 Schadensmeldungen nach – doch keiner schreit auf. Wir leben in einer Diktatur der ‚Political Correctness.‛ Wenn alle sagen, dass es keine Impfschäden gibt, dann darf man das auch nicht sagen“, so der Mediziner: „An die Untersuchung von Post-Vac traut sich immer noch niemand heran.“ Das sei verheerend.

Die Veranstaltungen endete mit den erschütternden Berichten betroffener Menschen, die vorher fassungslos den Ausführungen von Dr. Jörg-Heiner Möller gelauscht hatten, um dann von ihren eigenen Schicksalen zu berichten. Fazit: Schwer krank geworden – aber niemand übernimmt die Verantwortung dafür. Die Lebenspartnerin von Dr. Jörg-Heiner Möller klagt jetzt wie andere Patienten auch gegen Biontech: „Aber eigentlich wollen sie alle nur ihr altes Leben wiederhaben.“

Hinter vorgehaltener Hand, in der eigenen Praxis, sind Ärzte oftmals viel deutlicher. An die Öffentlichkeit trauen sich die wenigsten. Noch immer ist mit Repression zu rechnen, spricht man deutlich über die Folgen der Impfkampagne.

Bild „19.02.2022 – Studierendenprotest in Homburg (Saar)“ by kai.schwerdt is licensed under CC BY-NC 2.0.

Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.

Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.



16 Kommentare

  1. therMOnukular 30. Januar 2025 um 2:03 Uhr - Antworten

    Ach, was war das doch für eine schöne Zeit voller Stringenz und Ratio.

    „Masken auf – Nazis raus“, so beeindruckend logisch…..;))

    Würde Schopenhauer heute leben und denken, dann würde er die Welt nicht „als Wille und Vorstellung“ beschreiben, sondern als freie Projektionsfläche psychotischer Symptome.

  2. Leontinger 29. Januar 2025 um 20:19 Uhr - Antworten

    Wo ist mein Beitrag Her Oysmüller?

  3. Leontinger 29. Januar 2025 um 20:14 Uhr - Antworten

    Schade dass gerade Ärzte für die Umpfung waren! Ich wurde von „befreundeten“ (Musikkollegen) Ärzten als Internet-Gscheidler hingestellt. Mir war durch privates „Studium“ im Internet bewusst, dass hier keine Pandemie herrschte. Gewisse Zensuren machten mich noch mehr stutzig. Der Großteil der Ärzte wurde von der Pharma weitergebildet und hatte zuwenig Mumm um selber zu eigenen Urteilen zu kommen. Gegenteilige Meinung zur Umpfung kam fast nur von pensionierten Ärzten und emerierten Med.Professoren. Die hatten weniger zu befürchten als noch berufstätige Ärzte.
    Auch der hier erwähnte Mediziner bereute die Umpfung zu spät. Die Ärzteschaft kann doch keine Fehler machen oder gar eingestehen. Sie sitzt auf zu hohem Ross!
    Und die braven Patienten glauben alles was der „Arzt ihres Vertrauens“ sagt. Uneingeschränkt. Gläubig.

  4. Dr. Rolf Lindner 29. Januar 2025 um 18:41 Uhr - Antworten

    Zum Titelbild:

    Damals war’s

    Noch immer sind es viele heute,
    die den Rotgrünen Beifall zollen,
    als ob gehirngewasch’ne Leute
    wie damals ihren Selbstmord wollen.

    Statt den Arm rechts ausgestreckt,
    halten Schilder aus Pappe sie.
    Meinen politisch wär‘ korrekt,
    Fakten zu keulen wie das Vieh.

    Hoffen, sie können ihn verstecken,
    ihren feigen Opportunismus.
    Wenn Wahrheit sie mit Schmutz zudecken,
    stinkt der doch wieder nach Faschismus.

  5. Pfeiffer C 29. Januar 2025 um 18:27 Uhr - Antworten

    Der Großteil der Ärzteschaft ist nicht an einer Aufarbeitung der Covid-Politik interessiert.

    Ich, Covidiot, Angstdillo, Aluhutträger, Wissenschaftsfeind, OPa & Oma-Mörder, Unsolidarischer, Gesellschaftsfeind, Nazi, Rechter – mit einem Wort „Das Allerletzte“ –

    erinnere mich noch gut an das soziale Klima der Corona-Zwangs-Epoche, viel hat nicht gefehlt und sie hätten uns gelyncht, hier ein Beispiel:

    „Ich freue mich auf den Tag, wenn sie dich aus der Wohnung zerren in Handschellen und dich zum Hausarzt bringen (sic) um dich zu impfen. Von ganzem Herzen! Verpiss dich aus Deutschland Nazi.“

    Björn Casapietra, Opernsänger und Schauspieler, X (vormals Twitter), Antwort auf Kommentar, 8. Januar 2022

    Wo waren die Grundfesten „unserer“ Demokratie? Die 4. Gewalt? Ethische Bedenkträger in verschiedenen Parteien? Die Kirche? Die Gewerkschaften? Intellektuellen? Kunstschaffenden? – – – die moralische Öffentlichkeit?

    Sie hielten still. Sie schauten weg. Und ärgere noch: Sie hetzten mit!

    Merke – ganz richtig, Indikativ statt Konjunktiv für den Imperativ „Geh Impfen“:

    »Der wiedergekehrte Faschismus sagt nicht: ‚Ich bin der Faschismus‘. Nein, er sagt: ‚Ich bin der Antifaschismus. ‚«

    Fast Ignazio Silone

  6. triple-delta 29. Januar 2025 um 17:37 Uhr - Antworten

    Was haben diese Mediziner studiert? Ich habe mein Staatsexamen 1995 gemacht und habe den Schwindel am ersten Tag erkannt. Aber vielleicht liegt es auch daran, dass ich diesen Staat, der mich 1990 zwangsvereinigte von Anfang an skeptisch gegenüber stand.

  7. Jan 29. Januar 2025 um 14:52 Uhr - Antworten

    Grund- und Menschenrechte wurden aufgehoben, weil Lauterbach das RKI angewiesen hat, wahrheitswidrig eine Notlage zu behaupten.

    Das BVerfG findet das völlig okay!

  8. Sabine Schoenfelder 29. Januar 2025 um 14:35 Uhr - Antworten

    „Unsere Intensivstation war plötzlich voll. Es spielten sich Szenen wie in Wuhan und Bergamo ab. Es starben vorrangig ältere Leute, mehr Männer als Frauen. Das fiel uns gleich auf“.
    Ach so ? Wie alt ist der Herr ? Immer mal wieder gab es regelrechte „Grippeepidemien“.
    Schon v o r COVID starben in einem „Epidemie-Schwung“ 20 000 Menschen. Eher Alte als Junge, eher Vorerkrankte als Gesunde.
    Das ist ihm nicht bekannt ? 😳 Über das RKI konnte man von Beginn der P L A Ndemie an leicht die allgemeine Bettenbelgung der Krankenhäuser eruieren. Es gab NIE Notstände.
    Im Gegenteil. Weil ein Coronabett BARES einbrachte, wurde extra freigehalten.
    In Kinderkliniken stöhnten anständige Ärzte damals auf, daß man kranke Kinder abweisen mußte, um „Coronabetten“ freizuhalten und die standen l e e r ‼️
    Erst macht er mit, der gnädige Herr, und im Ruhestand schreibt er ein „Empörungsbuch“.
    Sehr glaubwürdig. Das ganze Wissen der Immunologie, die Wirksamkeit von Masken oder Ansteckungsmodi bezüglich Viren sind Inhalt, vom medizinischen Standpunkt aus betrachtet, des 2/3. Semesters…..
    Er hätte es besser wissen können bzw. w o l l e n. Wie alle anderen lieben Kollegen.🤮

    • Dr. Rolf Lindner 29. Januar 2025 um 19:16 Uhr - Antworten

      Die Gengiftinjektion degradiert jedes Lebewesen zur Zellkultur, die von Natur aus durch das Serum des Lebewesens vernichtet wird. Das muss jeder Arzt wissen und jeder Laie kann es verstehen. Die Giftmischer wissen es ganz sicher.

    • Oekologe 29. Januar 2025 um 23:50 Uhr - Antworten

      Nun Sabine, so einfach ist das nicht. Der Dr. Möller war anfangs auch voll auf Linie, wie 95% aller Ärzte. Er ist halt dann „aufgewacht“, als sein eigener Sohn und seine Partnerin Impfschäden bekamen! Es ist doch ok, wenn sich Leute bekehren und vom Paulus zum Saulus werden. Er hat dann ca. 300 Post-Vac und Post-Covid-Patienten behandelt, eine Studie gemacht u. ging dann – da die ignoriert wurde – via Buch an die Öffentlichkeit. Das Buch ist gut. Einfach mal lesen.

      • Sabine Schoenfelder 30. Januar 2025 um 9:50 Uhr

        Ich verstehe Ihre grundsätzliche Sympathie für alle „Aufgewachten“, doch für sämtliche Ärzte gilt : SIE hätten niemals „einschlafen“ dürfen. Dazu sind diese Menschen ausgebildet worden, und es besteht die berechtigte Frage, 👉 kann er so viele Menschen „heilen“, wie er zuvor, zusammen mit dem System, per Injektion erkranken ließ ?
        Die Ärzteschaft : Oben sitzt ein Pharmalakai und Politlobbyist der für MONEY sorgt und darunter schart sich eine GELDGEILE, eitle Kaste in „Weiß“.🤮
        Kritiker werden aussortiert und in die Verleumdungswaschmaschine im Schleudergang gesteckt.
        Aber die Wahrheit kommt ans Licht…täglich sterben immer noch Menschen an der Spritze und es wird „nachgearbeitet“….neue mRNAs fluten den Markt per Grippeimpfung…..

    • rudifluegl 30. Januar 2025 um 1:51 Uhr - Antworten

      Es wurden tatsächlich für Propagandazwecke einige Spitäler überbelegt!
      Anders als so manche halte ich nicht jedes Opfer für selber schuld und minderbemittelt.
      Und bei mir (Ich wiederhole das wieder einmal auch für Jan, der aber schon merklich menschlicher agiert) ließ ich keinen Test zu und die Gentherapie schon gar nicht.
      Und meine Frau besuchte ich ohne mich an die merkwürdigen Vorschriften mit den Worten „Sie können ja die Polizei holen“ zu halten.
      Detto beim Einkauf, da betrieb ich Gegenpropaganda.
      Die Neuro Abteilung im Linzer Akh holte die Polizei nicht! Zumindest die, die mich sahen nicht!
      Auch mit der Polizei und Kollegen hatte ich durchwegs Glück!
      Anders als bei der Verwandschaft!

  9. Paul 29. Januar 2025 um 14:27 Uhr - Antworten

    Was auffällt ist dass es immer die selben kritischen Ärzte, Anwälte und Politiker sind.
    Seit 4 Jahren kommen keine neuen mehr dazu.
    Darum wird das auch nichts werden.

  10. Gabriele 29. Januar 2025 um 14:13 Uhr - Antworten

    Tja und die – vielleicht – kommende Regierung (vor allem der gewisse Teil) wird in Ö alles tun, um diese Aufarbeitung zu verhindern. Denn dann müssten viel zu viele Handschellen klicken… der Mantel des Vergessens soll darüber gebreitet werden – „koste es, was es wolle“.

    • Dorothea 29. Januar 2025 um 19:39 Uhr - Antworten

      Sogar die Geschädigten wollen nicht mehr an Corona erinnert werden. Mittlerweile haben sie zwar die künstliche Herkunft des Virus in Erfahrung gebracht, jedoch war damit ihrer Meinung nach, erst recht die Impfung notwendig und wichtig.
      Die jungen geimpften Menschen sind leider die Bedauernswertesten der ganzen Tragödie, ein falsches Wort und die Möglichkeit eines Weinkrampfes oder eines hysterischen Auszuckers besteht. Die ältere Generation hätte es besser wissen müssen. Aber leider, und das sag ich als Alte, waren viele Egoisten für die Impfung aller, ob jung oder alt. Eine Bekannte war einst stationär aufgenommen, dabei wurde sie Corona positiv getestet. Sogleich kam von ihr der Vorwurf, dass dann jemand aus dem Personal wohl nicht geimpft sein könnte. Und dies gehöre aufgeklärt und angezeigt.

      • ibido 29. Januar 2025 um 21:56 Uhr

        Ja, es wurde gespalten und Hass genährt. Die Menschen wurden gegeneinander aufgehetzt. Durch bewusste Falsch- und Fehlinformation!
        1. Es könnte ein falsch positiver Test gewesen sein.
        2. Impfung verhindert die Übertragung nicht
        Es ist ein Verbrechen, dass diese Informationen der breiten Bevölkerung vorenthalten wurden, obwohl man es von Anfang an wusste!
        Und 3. hätte sie sich als Geimpfte ja geschützt fühlen dürfen. Da fühlte sie sich nicht betrogen, dass die Impfung nicht hielt was versprochen wurde???!!
        Ach so… Als es offensichtlich wurde, dass sie nicht hilft, wurde das (ebenfalls falsche) Narrativ des milderen Verlaufes promotet.

        Aber ich kenne unter anderem aus eigener Erfahrung auch ein gutes Nebeneinander von Gespiked und Ungespiked. Daher denke ich, musste das Hass schüren und das gegeneinander Hetzen wohl bei vielen Menschen auf fruchtbaren Boden fallen. Gott sei Dank bei anderen nicht.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

Aktuelle Beiträge