
Große Mehrheit in Ukraine will sofortige Friedensverhandlungen
Eine repräsentative Umfrage in der Ukraine ergibt, dass 73 Prozent der Ukrainer für „sofortige Friedensverhandlungen“ sind.
Die Biden-Administration schickt auf ihren letzten Metern im Weißen Haus noch einmal Waffenpakete, Deutschland ebenso. Das große Paket im Wert von drei Milliarden Euro hält Scholz aber zurück. Vermutlich im Sinne der Ukrainer, wenn man einer aktuelle Umfrage folgt.
Hier die aktuelle Meldung des Magazins Multipolar:
Fast drei Viertel der ukrainischen Bevölkerung fordern unverzügliche Verhandlungen, um den Krieg mit Russland zu beenden. Dies geht aus einer aktuellen repräsentativen Umfrage der ukrainischen Organisation „Fortgeschrittene Rechtsinitiativen“ (PPI) hervor. 73,4 Prozent der Befragten entschieden sich demnach für die Antwort „sofortige Friedensverhandlungen für eine Kompromisslösung“, während sich die restlichen 26,6 Prozent der Befragten für die andere Antwortmöglichkeit „Weiterführung des Krieges bis zum Erreichen der Staatsgrenzen von 1991“ entschieden. Aufgeschlüsselt nach Regionen wächst die Zustimmung zu Friedensverhandlungen von West nach Ost – erzielt jedoch in allen ukrainischen Landesteilen eine Mehrheit. Im Westen des Landes war die Zustimmung dabei mit 53,6 Prozent am geringsten, in der Zentralukraine lag sie den Angaben zufolge bei 69,4 Prozent, in der Hauptstadt Kiew bei 72,8 Prozent und in den südlichen und östlichen Landesteilen bei 91,3 Prozent.
Die Befragung wurde vom 19. bis 24. Dezember 2024 unter knapp 5.100 volljährigen Ukrainern durchgeführt. Die Hälfte der Befragten wurde den Angaben zufolge in persönlichen Gesprächen interviewt, die andere Hälfte telefonisch. Laut der verantwortlichen Organisation PPI ist die Umfrage repräsentativ. Die Zahlen bestätigen die Ergebnisse einer ebenfalls repräsentativen Umfrage des Kiewer Internationalen Instituts für Soziologie aus dem Februar 2024. Bereits damals hatten sich 72 Prozent der Ukrainer für Friedensverhandlungen ausgesprochen.
Auf die Frage welche Art von Frieden den Krieg beenden werde, antworteten mit 33,4 Prozent die meisten Befragten: Ein Frieden im Gegenzug für westliche Sicherheitsgarantien. 27,7 Prozent glauben an einen „Frieden zu allen Bedingungen“, was als Umschreibung für Kapitulation gedeutet werden könnte. 19,9 Prozent der Befragten vermuten, Frieden werde es als Gegenleistung für einen erklärten ukrainischen Nicht-Beitritt zur Nato geben und zehn Prozent meinen, dass die Ukraine Frieden im Tausch gegen Territorium erlangen werde. An einen Frieden durch einen „vollständigen Sieg“ der Ukraine glauben lediglich 8,8 Prozent der Befragten.
Ebenfalls erfragt wurde die Zustimmung zu möglichen Präsidentschaftskandidaten: Gäbe es jetzt Wahlen, würden demnach 16,1 Prozent der Befragten für den amtierenden ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski stimmen. 24,3 Prozent würden den früheren Armeechef Waleri Saluschni bevorzugen. 12,6 Prozent sprachen sich dafür aus, die frühere Regierungschefin Julia Timoschenko zu wählen. Ex-Präsident Petro Poroschenko käme auf 8,9 Prozent und der Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko auf 5 Prozent.
In einer anderen Frage der aktuellen Erhebung ging es um die mögliche Absenkung des Mobilisierungsalters junger ukrainischer Männer für den Kriegsdienst von derzeit 25 Jahren auf 18 Jahre. Die Senkung wird von 89 Prozent der Ukrainer abgelehnt. Zuletzt hatten US-Politiker wie Außenminister Antony Blinken, der Nationale Sicherheitsberater Jake Sullivan sowie Mike Waltz, designierter Sicherheitsberater des kommenden Präsidenten Donald Trump, in Interviews öffentlich erklärt, dass die Ukraine die Zahl ihrer Soldaten durch die Absenkung des Mobilisierungsalters auf 18 Jahre beträchtlich erhöhen könne. Laut dem Sender „RBC Ukraina“ haben ukrainische Offizielle inzwischen bestätigt, dass „US-Partner“ sie von der Absenkung des Mobilisierungsalters zu „überzeugen“ versuchen. Präsident Selenski lehne dies jedoch ab, solange es keine zusätzlichen Waffenlieferungen gebe.
Beim letzten Treffen der „Ukraine-Kontaktgruppe“ auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz am 9. Januar kündigte US-Verteidigungsminister Lloyd Austin ein weiteres „Sicherheitspaket“ im Wert von 500 Millionen Dollar für die Ukraine an. Es werde das letzte Paket der Regierung unter Präsident Joe Biden sein. Der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) kündigte die Lieferung von Lenkflugkörpern für das Luftverteidigungssystem „Iris-T“ an. Diese seien eigentlich für die Bundeswehr bestellt worden, würden nun aber direkt an Kiew weitergeleitet. „Die Ukraine kann sich auf Deutschland verlassen“, sagte Pistorius. Am 13. Januar übergab er der ukrainischen Armee neu produzierte deutsche Radhaubitzen. Laut ZDF haben die USA bislang militärische Güter im Wert von fast 63 Milliarden Euro an die Ukraine geliefert, Deutschland liege bei Waffensystemen im Wert von 28 Milliarden und Großbritannien bei rund neun Milliarden „Militärhilfe“.
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 26
(1) Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.
(2) Zur Kriegführung bestimmte Waffen dürfen nur mit Genehmigung der Bundesregierung hergestellt, befördert und in Verkehr gebracht werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.
Das Kriegswaffenkontrollgesetz legt in § 6 fest, wann das Wirtschaftsministerium den Export von Kriegswaffen verbieten muss. Exporte dürfen nicht genehmigt werden, wenn „die Gefahr besteht“, dass die gelieferten Waffen „bei einer friedensstörenden Handlung, insbesondere bei einem Angriffskrieg“ verwendet werden (§ 6 (3) 1)
GENAU DAGEGEN HANDELN DIE POLITIKER DER ALTPARTEIEN !!!
Vertrag über gute Nachbarschaft, Partnerschaft und Zusammenarbeit zwischen der BRD und der UdSSR, 9. November 1990
https://www.chronik-der-mauer.de/material/180429/vertrag-ueber-gute-nachbarschaft-partnerschaft-und-zusammenarbeit-zwischen-der-brd-und-der-udssr-9-november-1990
Die Bundesrepublik Deutschland und die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken – IM BEWUSSTSEIN ihrer Verantwortung für die Erhaltung des Friedens in Europa und in der Welt,
IN DEM WUNSCH, mit der Vergangenheit endgültig abzuschließen und durch Verständigung und Versöhnung einen gewichtigen Beitrag zur Überwindung der Trennung Europas zu leisten,
ÜBERZEUGT von der Notwendigkeit, ein neues, durch gemeinsame Werte vereintes Europa aufzubauen und eine dauerhafte und gerechte europäische Friedensordnung einschließlich stabiler Strukturen der Sicherheit zu schaffen, :::ALLES LESEN !!!
Wie sieht die reale Bedrohungslage aus Richtung Rußland aus, wenn man objektiv berücksichtigt, daß
https://qpress.de/2023/07/28/stimmungsmache-in-deutschland-gegen-russland/#comment-83056
Rußland niemals Deutschland angegriffen hat?
Rußland in den letzten Jahrzehnten keine Angriffskriege geführt hat und der verlogene „brutale menschenrechtswidrige Angriffskrieg“ gegen die Ukraine nur ein Vorwand ist, um vom Terrorkrieg gegen die eigene Bevölkerung des Kiewer Regimes abzulenken?
Rußland außer seinen Sicherheitsinteressen in der Ukraine und dem Schutz der dort ansässigen russischen bzw. Bevölkerung nicht das geringste Interesse besitzt, in irgendein anderes Land einzumarschieren?
Rußland keinerlei hegemoniale Ansprüche wie die USA vertritt!
Rußland und Putin haben in den letzten Jahren immer wieder Vorstöße unternommen, um eine Verständigung mit dem Westen zu erzielen, die brüsk zurückgewiesen wurden.
Die Versprechungen des Westens nach dem Fall der Sowjetunion, keine NATO-Osterweiterung durchzuführen, wurden gebrochen.
Das Minsker Abkommen wurde vom Westen (wie selbst Merkel zugegeben hat) mißbraucht, um Rußland hinzuhalten und die Ukraine aufzurüsten und einen Krieg gegen Rußland vom Zaume zu brechen.
Der Wertewesten benötigt offensichtlich dringend ein Minsk 3 um Russland wieder über den Tisch ziehen zu können!
Die werden jetzt von den IS- und Al kaida- äh Leuten und Ortskräften in Syrien und Umgebung gebraucht. Die Ukraine ist ja vermutlich ein Waffenumschlagplatz. Glaubt doch kein Mensch, dass die selbst soviel Schrott brauchen. Auch die Verwendung der Abermilliarden an Unterstützungsgeldern (Umfragen waren immer gegen die Unterstützung, ebenso auch gegen die Sanktionen) bleibt im Dunkeln. Keiner der Politiker, die dort regelmäßig mit unserem Steuergeld antanzen, hat je eine Abrechnung verlangt, was damit finanziert wird. Ist ja auch nicht ihr Geld. Baerbock war ja auch schon in Syrien bei den IS-äh „Rebellen“, um zu fragen, wieviel Deutschland zahlen soll, damit man dort die Sharia und einen Islamstaat einrichten kann. Zum Beweis der Bestrebungen wurde ihr die Hand nicht geschüttelt und ihr Foto beim Treffen mit den Oberterr..äh rebellen wurde verwischt bzw. unkenntlich gemacht.
Btw, die EU unter Gates Uschi möchte wohl bald Sanktionen gegen die USA verhängen, wegen Grônland und wegen der Meinungsfreiheit und so… Als erstes wird man das Fracking-Gas nicht mehr kaufen. Unterstützend, und um auch seine EU-Reife zu beweisen, hat Sälehnski den Transit von Gas durch die Ukraine gestoppt und die Turkish Stream Pipelines mit Waffen aus Deutschland und USA bombardiert…damit EUropa gezwungen ist, das Frackinggas der Amis zu kaufen…ist ihm aber nicht gelungen. Auch NordStream II funktioniert ja teilweise noch, weswegen jetzt einige NATO-Kriegsschiffe dort herumkreuzen. Wahrscheinlich bringen sie wieder Sprengladungen an, um auch den Strang zu zerstören, der noch intakt ist….
Was das Volk will, ist der EU und ihren unterwürfigen Marionettenstatthaltern in den Provinzen, die vom WEF geschult wurden wie zB Baerbock und Kurz Basti, vollkommen blunzn. Jetzt ignorieren sie schon Wahlergebnisse und teilw. werden sie auch einfach annulliert. Bald aber werden Oppositionsparteien verboten sein, sodass nur noch die Einheitspartei á la DDR gewählt werden darf. Faeser wütet wieder und sorgt dafür, dass alle Beamten, die AfD-Mitglieder sind, entlassen werden. Diese Frau ist eine klassische Sozixlistin…;-)
Ich orakle mal:
– Sobald Trump vereidigt ist, gibt es zeitnah Friedensverhandlungen mit Russland
– Die Ukraine muss die Oblasten, die für den Krieg verantwortlich waren, abtreten.
– Die Restukraine muss sich als neutrales Territorium erklären, also weder Nato, noch EU Beitritt.
– Womöglich wirft Trump die Gaslieferungen der USA vs. Nordstream in den Ring
– Selenskyj geht ins bereits vorbereitete und gut versorgte Exil, wenn er es denn noch rausschafft.
– Die Milliardenbeträge die die EU versenkt hat, sind Geschichte
– Die Milliradenbeträge die die USA gegeben hat, werden mit einem ROI „Wideraufbau“ der Ukraine verwendet.
Hugh!
Die Milliardenbeträge die die EU versenkt hat, sind Geschichte
Da kommen noch weitere für den Wiederaufbau der Rest-Ukraine hinzu. In D sollen ja die Rentner die Aufrüstung finanzieren (sie sollen länger arbeiten, weil es ohnehin einen Fachkräftemangel gibt). Aber da sie schon fleißig Pfandflaschen im Müll suchen und dafür Einkommenssteuer bezahlen müssen, kann man damit sicher auch den Wiederaufbau finanzieren. Das wird wieder ein Wirtschaftswunder, von dem ja auch die „Investoren“ BleggRogg & Co träumen…
Hallo,
,,Die Biden-Administration schickt auf ihren letzten Metern im Weißen Haus noch einmal Waffenpakete, Deutschland ebenso.“
Passend dazu gab es am 14.1. einen massiven ukrainischen Luftangriff (200 Drohnen und 2 Dutzend Raketen etwa, irgendwas in der Größenordnung) auf vor-2022-russisches-Territorium. Eine Chemiefabrik und ein Öldepot wurden getroffen, aber der Großteil der Drohnen und Raketen wurde von der russischen Luftabwehr abgefangen.
Also es wurde mal wieder versucht, Russland ökonomisch zu schaden (ach ja, kurz vorher gab es noch einen ukrainischen Drohnenangriff auf eine Pumpstation von Turkish Stream, erfolglos) und für die Ukraine war diese Aktion kontraproduktiv.
Denn darauf folgte – wie üblich also vorhersehbar – ein massiver russischer Gegenangriff, mit dem Unterschied, dass die Erfolgsquote der ukrainischen Luftabwehr in etwa umgekehrt proportional ist.
Und das ist alles nichts neues, aber der Zeitpunkt ist politisch interessant.
Neu ist vielleicht, dass nachdem die Ukraine kein russisches Gas mehr an Ungarn und Slowakei durchleitet, es für Russland keinen (kurzfristigen) Grund mehr gibt, die ukrainische Gas-Infrastruktur zu verschonen.
Böses Medium berichtet heute, Lawrow und Patruschew richteten eine Botschaft an den „Donald Fredowitsch“ mit der Warnung: „Eine Ukraine wird es nicht mehr geben“ (wenn keine Einigung erzielt wird). Das kam gestern bereits von Patruschew, wobei es bereits 2025 möglich sein sollte – ganz so schnell bewegt sich die Front bisher nicht. Über die Krim und die vier 2022 aufgenommenen Oblasti will RF nicht mehr diskutieren – da es in der Region Charkow ständig vorwärts geht, wird man auch Teile dieser oder in Gänze nehmen?
Bei Pokrowsk bleiben nur noch 5-6 Kilometer bis zur Oblast Dnipro – Rutube-Blogger zählen fast schon jeden Schritt in diese Richtung. Wieviel davon schafft Russland, bis Putin sich mit Trump verständigt? In der Region Sumy gingen bisher nur einige Aufklärer ganz knapp hinter die Grenze.
Sobald die Ukraine die Kampfhandlungen einstellt, werden einige Oblaste sofort Volksabstimmungen machen und den sinkenden Kahn in Richtung Russland verlassen wollen. Aus dem Rest kann die EU ein Refuguim für übrig gebliebene Politdarsteller machen.
Das alles rund um „Frieden“ hätte man schon im April 2022 haben können. Aber man ließ sich in der Ukraine den kriegerischen Konflikt aufschwatzen bzw. von Boris Johnson aufs Auge drücken. Amis und Briten wollten Krieg gegen Russland, haben ihn bekommen und Ukrainer haben mit den Russen mit Leben bezahlt. Das materielle Kriegsgedöns mag man auf den Wert umrechnen, aber eins wird vermutlich auch klarzustellen sein. Amerikaner und Briten haben diese Materialien zum Ballern nicht gratis geliefert, der schnöde Mammon kommt erst später, wenn die Ukraine nicht mehr auf dem Zahnfleisch läuft. Die Deutschen allerdings haben umsonst mitgeschossen, will sagen, der deutsche Steuerzahler ist wie immer generös gewesen. Wir können nicht nur Fahrradwege in Peru bezahlen, sondern auch militärische Russophobie.
Wer mitten im Krieg leben muss, will auch keinen Krieg. Kein Wunder, dass die Deutschen nicht mehrheitlich gegen den Krieg sind. Es wollen immer nur diejenigen Krieg, die alles nur aus der Ferne betrachten und nicht selbst ihre Körper für die Gier anderer opfern müssen! Und eine Gruppe will immer Krieg und zwar diejenigen, die Kohle damit scheffeln oder ihre Karriere damit fördern wollen!
Schicken wir alle diese Leute an die Front und fragen wie sie nach einem Monat nochmal, falls sie dann überhaupt noch am Leben sind, diese Frage zu beantworten.
Und wenn ich schon den Namen Klitschko höre … warum sind diese Einpeiterscher nicht selbst an die Front gegangen? Da hätten sie ihre Männlichkeit beweisen können, nicht im Boxring oder als Bürgermeister!
Hallo,
was die Deutschen angeht, die erleb(t)en 2022 eine deutliche Steigerung aller Preise, besonders aber der Energiepreise, ohne Steigerung der Einkommen.
Und artig wie die Deutschen sind, zahlen sie das doch gerne für die Verteidigung der Demokratie und weil die Ukrainer die Demokratie gegen die bösen Russen verteidigen.
Würde man allerdings, was Demokratie ja u.a. bedeuten würde, die Ukrainer fragen … und selbst wenn nicht; dass die einfachen Menschen immer mehrheitlich einfach nur in Frieden leben wollen, das könnte man sich denken.
Wer unbedingt Krieg will oder danach ruft, soll sich sofort freiwillig melden! Dann werden wir ja sehen, ob diese Leute immer noch die Klappe soweit aufreißen.
Was die Preise angeht, die Deutschen sind leider sehr belastbar, bevor sie sich beschweren. Es dauert auch meist sehr lange, bis sie sich rühren und die Politiker nutzen das aus.
Das glaube ich niemals!
Die Mehrheit möchte einen Atomkrieg mit Russland, ihre Kinder an der Front verrecken und sich bis zum Exitus boostern lassen sowie alle öffentlichen Assets einem Superreichen schenken. Die brüllen noch auf der Totenbare, Uschi spritz mich! Die muss man einäschern, damit sie damit aufhören.
Es gibt Bewegung, wie ich es zuletzt Ende der 1980er Jahre im Ostblock erlebt habe. Böses Medium berichtet gerade, dass die wieder deutschsprachige „Desinformation“ auf X verbreiten dürfen – zum Spott wird dabei Wokes Wording verwendet. Was macht Österreich, wo ein Link auf dieses Medium bereits schwere Straftat darstellt?
Österreich hat gerade knapp, aber doch, jene Partei, die sich vier Jahre gegen Zwangsbehandlungen ausgesprochen hat, mit der Regierungsbildung beauftragt.
Viele Injektionsfans haben sich zu maßvollen Kritikern gewandelt und wählen auch entsprechend. Neben der FPÖ gibt es auch linke kritische Kleinparteien. Viele verdrängen das Thema aber auch und sagen zB: Ich bin ja nur 2x geimpft. Viele sind trotzdem erkrankt und leiden jetzt an Pilz, Müdigkeit, schwachem Immunsytem, Krebs oder Angststörungen.
Man spürt Inflation und Abschwung stark, viele Leute wünschen sich Frieden in der Ukraine und in Nahost, weniger migrantische Straftaten, bessere Bildung und „outstanding products“ für den internationalen Handel.
Putin und Trump werden aber schon auch als Bösewichter wahrgenommen.