Milliardärs-Stiftungen finanzieren Programme um Journos bei Klimaberichten anzuleiten

25. Dezember 2024von 4,4 Minuten Lesezeit

Die herrschenden Eliten haben es immer schwerer, ihre eigenen Behauptungen zu immer mehr Themen glaubhaft zu machen. Impfschäden sind nicht mehr zu leugnen, die Unterdrückung der Demokratie wird immer offensichtlicher und dass CO2 Ursache des Klimawandels ist, konnte man selbst im politischen Westen nur einer Minderheit einreden. Gates, Zuckerberg und weitere Milliardärs-Stiftungen kooperieren an der CO2-Front.

Gates finanziert schon länger über seine steuerbefreite Stiftung Mainstream Medien weltweit und in Europa. Während in den Jahren seit 2020 der Fokus auf der Verbreitung von Angst vor Viren und Propaganda für Impfungen lag, verschiebt er sich seit etwa einem Jahr zu CO2 und Energiewende. Da geht es um Großprojekte, mit denen viel Geld zu verdienen ist.

Eine besonders wichtige Rolle bei der „Formung“ richtiger Meinungen bei der Masse spielt Mark Zuckerberg mit seinem Meta-Imperium. Nach Facebook konnte er mit dem Kauf von Instagram und WhatsApp ein Monopol aufbauen.Die Behörden und Politiker in der EU und den USA haben ihn dabei noch unterstützt statt das Monopol zu verhindern.

Die Tech- und Digital-Industrie zieht dabei an einem Strang, deshalb darf auch die Hewlett Foundation nicht fehlen, die sich eine lange Liste von Erfolgen bei der Beeinflussung von Journalisten erarbeitet hat.

Microsoft-Mitbegründer Bill Gates und Meta-CEO Mark Zuckerberg pumpen Millionen von Dollar in ein Propagandaprogramm, das darauf abzielt, „Klimawandel“-Erzählungen in den Unternehmensmedien voranzutreiben. Weiter Stiftungen von Industrie-Magnaten und Milliardären der USA arbeiten daran, die Hysterie des Klimawandels mit Hilfe der Mainstream Medien zu schüren.

Das Programm heißt „Climate Blueprint for Media Transformation“ (Klimaplan für den Medienwandel) und ist aus einer Klimakonferenz im Jahr 2023 hervorgegangen, die vom Solutions Journalism Network (SJN) und Covering Climate Now (CCN) gesponsert wurde.

Das SJN wird von mehreren prominenten Milliardärs- und Konzern-Stiftungen finanziert. Zu diesen Gruppen gehören die Chan Zuckerberg Initiative, die Ford Foundation, die Bill & Melinda Gates Foundation und die Hewlett Foundation.

Ihr Einfluss zeigt sich im Climate Blueprint, einem 14-teiligen Leitfaden für „Journalisten“, wie sie über die Propaganda der „globalen Erwärmung durch CO2“ berichten sollten. Jeder Abschnitt des Dokuments wurde von einem anderen „Journalisten“ oder Aktivisten verfasst. Es behandelt Themen, die von „Community Engagement“ bis hin zu „Klimagerechtigkeit“ reichen.

Der Climate Blueprint beginnt mit einem Abschnitt namens „The Everything Story“. In diesem Abschnitt ermutigt Andrew McCormick, stellvertretender Direktor von „Covering Climate Now“, Journalisten, „mutig zu handeln“.

McCormick argumentiert, dass die Unternehmensmedien in allen Ressorts, einschließlich Kriminalität und Sport, über den Klimawandel in Zusammnehang mit menschengemachten CO2 berichten sollten. Kyle Pope, Mitbegründer von „Covering Climate Now“, wiederholte den Rat seines Kollegen in einem Bericht für die Columbia Journalism Review.

Pope beschwert sich darüber, dass die Familie Kardashian mehr Berichterstattung erhalten hat als die steigenden Meerestemperaturen. Er behauptet auch, dass erst „vor sehr kurzer Zeit“ damit begonnen wurde, über den „Klimawandel“ zu berichten. Er fordert Journalisten auf, sich zu engagieren und „die wichtigste Geschichte der Welt zu erzählen“.

In der Rubrik „Community Engagement“ des Blueprint sagt Prachi Singh, Redakteurin für Publikumsbeteiligung bei „India Currents“, dass „Reporter nicht mehr nur Termine einhalten, sondern sinnvolle Verbindungen zu ‚Frauen, People of Color, indigenen Völkern, der LGBTQIA+-Community‘ und anderen Gruppen herstellen müssen, die laut Singh stärker von der ‚Klimakrise‘ betroffen sind.

Die investigative „Reporterin“ Amy Westervelt fordert ausdrücklich dazu auf, dass „Journalisten“ alle, die mit der fossilen Brennstoffindustrie zu tun haben, als Bösewichte darstellen. Sie fordert Reporter auf, Universitäten zu finden, die Geld von Energieunternehmen annehmen, und Beziehungen zu „einem Professor aufzubauen, der diese Vereinbarung nicht besonders mag“, vermutlich, damit er seinen Arbeitgeber kritisiert.

Unterdessen ermutigt die mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnete „Journalistin“ Jennifer Oldham Reporter, „sich die Zeit zu nehmen, um das Vertrauen der Aktivisten zu gewinnen“. Oldham merkt an, dass „Bestätigung von größter Bedeutung ist“, und gibt Reportern Tipps, wie sie „Klimakampagnen am besten abdecken können, um ihnen das Gewicht zu verleihen, das sie verdienen“.

Ein solcher Tipp: „Seien Sie bewusst mit Ihrer Sprache.“

„Nennen Sie eine Veranstaltung eine „Demonstration“ oder einen „Aufstand“, fragt Oldham.

„Eine Begegnung als ‘gewalttätigen Zusammenstoß mit der Polizei“ zu bezeichnen, kriminalisiert Demonstranten, ohne eine vergleichbare Kritik an den Handlungen der Strafverfolgungsbehörden zu äußern.“

Der Climate Blueprint besteht darauf, dass alle „Reporter“ sich voll und ganz der „Klimakrise“ widmen müssen.

Solche Anleitungen sind nötig, da immer mehr Studien beweisen, dass Klimawandel immer und überall stattfindet aber in den letzten Milliarden Jahren offensichtlich nichts mit menschengemachten CO2 zu tun hatte wie in den letzten 500 Jahren und in den letzten 20 Jahren.

Die Mittelalterliche Warmzeit kann offenbar nicht durch das Heizen von Holzöfen entstanden sein und für die letzten 20 Jahre liegen präzise Messdaten vor, zum Beispiel vom CERES-Program.

Studien beweisen wie durch die Reduktion der Wolkenbedeckung die Sonne die Erde wärmer gemacht hat. Also Messung und Physik zerstören die Behauptungen derer, die Journalisten bezahlen um die Unwahrheit zu erzählen.

Über die Messdaten und die ihre Auswertungen durch Physiker berichtet der vorige TKP Artikel:

Studie zu warmen Jahr 2023: Mehr Sonne durch weniger Wolken, CO2 ohne Bedeutung


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10 Kommentare

  1. HelmutK 26. Dezember 2024 um 23:14 Uhr - Antworten

    Wir können froh sein bislang noch in eine Warmzeit hineingeboren zu sein! Diese ganzen Klimahysteriker sollte man mal ein paar Jahre nach Grönland verfrachten.
    Nach Ablauf der Frist dürfen sie sich dann entscheiden:
    Zurück in die „angebliche Erde verbrennt“ Zone“ oder lieber in der „gemütlichen“ Grönland-Eislandchaft leben.
    Was werden diese Fanatiker dann wohl wählen?

  2. Daisy 26. Dezember 2024 um 7:25 Uhr - Antworten

    Ist das nicht genial? Wir werden vor einer angeblichen Katastrophe beschützt (dass es ein wenig wärmer würde wie schon oft in der Erdgeschichte), indem präventiv unsere gesamte Zivilisation ruiniert und die Menschheit durch Gendergaga, Impfprogramme, Kriege etc. reduziert wird. Und das ist ein Fantastilliardengeschäft für die bekannte Finanzelite.

    Eine ganz natürlicher Klimaveränderung kônnte niemals so großen Schaden anrichten wie diese irre Abzockerbande….

    • Varus 26. Dezember 2024 um 7:57 Uhr - Antworten

      Mittlerweile reden die darüber, CO2 aus der Atmosphäre zu ziehen – solange der Menschheit die Kohle reicht. Ich vermute, wenn das Geld reichen sollte, unter 150 ppm CO2 zu kommen und sämtliche Pflanzen zu töten – würde es die nicht abhalten. Ohne Pflanzenwelt kann Bill G. ja zusätzlich Sauerstoff zum Atmen aus seinen Fabriken verkaufen – und Lebensmittel sowieso.

      • Sabine Schoenfelder 26. Dezember 2024 um 9:08 Uhr

        „ Mittlerweile reden die darüber, CO2 aus der Atmosphäre zu ziehen…“
        Absurdes Bullshit-Geschwafel ! 👉Gleichzeitig verbrennen wir so viel Kohle wie NIE ‼️
        Das Internet braucht enorme Strommengen, ergo CO2, gerade DAS, was angeblich vermieden werden soll, was diese Psychopathen besteuern und WIR zahlen müssen ‼️‼️, 👉 ständig s t e i g e n d. Wir sollen für diese Kranken Luftsteuer löhnen.😳🤮
        👉 Gleichzeitig müssen wir per Anleitung 👉 Krieg d e n k e n, mit politischer Feind-Freund-Vorgabe und die massive Zerstörung der Natur, Menschen und Tiere, die dabei u n n ö t i g e, immense CO2- Entwicklung ignorieren…😂🤣😂
        Wat für Vollidioten, liebe Ökofaschos…

      • Daisy 26. Dezember 2024 um 9:43 Uhr

        Ja, genau, das CO2 aus der Atmosphäre saugen und dann die Sonne verdunkeln. Alles von Gates un-Ltd und Uschi zahlt alles per SMS, „thank you Bill for your leadership!“ hauchend „and a few billion more spikes for the poor children, please…“.

  3. Wolliku 25. Dezember 2024 um 22:58 Uhr - Antworten

    Als Landschaftsökologe fällt es mir nicht schwer festzustellen, in Mitteleuropa finden wir keinen einzigen Quadratmeter Land oder Wasser den Homo sapiens nicht gewandelt hat. Das Klima dabei auszunehmen ist unsinnig und kann z.B. über den urban heat island-Effekt durch jede Schulklasse experimentell untersucht werden. Na und? Anpassungen an die sich ändernden Umweltbedingungen hat der Mensch immer machen müssen, er ist besonders in den Warmzeiten des Holozäns meist gut damit gefahren. Das CO2 war immer das Molekül des Lebens, wird es auch bleiben und für 8 Milliarden Menschen ein unverzichtbarer Pflanzennährstoff in der Photosynthese sein. Wegen einer marginalen Klimasensitivität als „Treibhausgas“ aus diesem Molekül einen Luftschadstoff zu konstruieren, klingt lächerlich genug. Allerdings ist in wenigen Jahrzehnten ein blühender Ablasshandel ums CO2 entstanden und eine Klimakirche hat eine große Gemeinschaft von Gläubigen um das „Teufelszeug“ CO2 konglomeriert. Die Strategien der Klimakirche um die Hohepriester wie Guterres, Biden, Gore u.a.m. sind simpel und erfolgversprechend, wie hier gut beschrieben. Käuflichkeit von Wissenschaft, Manipulation der Öffentlichkeit durch geschulte und gut bezahlte Medienakteure, alles hat vorbildlich geklappt. Allerdings hat die Pandemie um Corona, der schnöde Mammon ums Impfen und der Verlust individueller und gesellschaftlicher Freiheiten vielen Zeitgenossen den CO2-vernebelten Horizont erweitert. Homo sapiens erkennt, er soll sein Fell kritiklos abgeben, damit es ausgewählten Menschen besser gehen soll, die eigentlich und sowieso schon auf der Gewinnerseite stehen, wie Gates, Sorros, Zuckerberg und Konsorten. Dieses Fell abgeben klappt nicht mehr kuschelig, da ist auch ein neuer alter Präsident in den USA dagegen. Die Story vom globalen Schwachsinn wird sich in Wohlgefallen bzw. quasi in Luft auflösen. Höchste Zeit für Hirnsynapsen wieder ihre Arbeit aufzunehmen.

  4. cwsuisse 25. Dezember 2024 um 22:06 Uhr - Antworten

    Das meines Erachtens zentrale Argument gegen die Klimapolitik ist ihre empirisch nachgewiesene Unwirksamkeit, denn trotz der gewaltigen Aufwendungen für den Klimaschutz in den letzten 15 Jahren steigen die CO2 Werte beständig jedes Jahr an. Wie lange sollen die unwirksamen Massnahmen noch weitergeführt werden?

  5. Varus 25. Dezember 2024 um 19:27 Uhr - Antworten

    McCormick argumentiert, dass die Unternehmensmedien in allen Ressorts, einschließlich Kriminalität und Sport, über den Klimawandel in Zusammnehang mit menschengemachten CO2 berichten sollten.

    Breaking News: Der „menschengemachte Klimawandel“ befördert das Auftauchen von Massenmördern wie Red John („The Mentalist“) oder Buffalo Bill („Das Schweigen der Lämmer“). Wie lächerlich diese omnipräsente Propaganda sein mag, die nistet sich ständig in Michel-Gehirnen ab, welche Michels sich nicht genug davon reinziehen können…

    Ich begann hier mit Sarkasmus, doch gerade erinnere ich mich – es gab bereits tatsächlich Grün:inne, welche zunehmende Gewalt mit dem „Klimawandel“ verklären…

  6. Sabine Schoenfelder 25. Dezember 2024 um 18:33 Uhr - Antworten

    Riesige Geldhaufen, gierige Stakeholder, erfinden, lancieren und agitieren BULLSHIT-SCIENCE.
    Der Nachwuchs wird dumm gehalten, die Masse verschaukelt, seriöse Wissenschaft gecancelt bzw. desavouiert; Politik und Medien zur FAKE-News-Verbreitung utilisiert.
    Die Welt kühlt ab. Was steigt sind die HEIZKOSTENABRECHNUNGEN und nicht die Temperaturen. Da helfen weder Lügen-Narrative noch politische „Schwarzköpfe“…😂

  7. Jan 25. Dezember 2024 um 17:18 Uhr - Antworten

    Ich kann mir schon vorstellen, dass regionale klimatische Veränderungen menschengemacht sein können. Das bezieht sich aber eher auf Bebauung, Versiegelung, Flächennutzung, Wüstenbildung, Waldpflanzung, Dampfeintrag durch Kühltürme, Smog oder eben Windräder.

    Pupsen von Rindern und Holzöfen gehören eher nicht dazu, obwohl das Mittelalter Raubbau am Wald betrieben und die Landschaft deutlich verändert hat, was durchaus auf Wasserrückhaltefähigkeit u.ä. rückgekoppelt haben mag. Wir haben heute deutlich mehr Waldflächen in Seutschland und Österreich als im Mittelalter.

    Rinder haben ein besonders effizientes System, um Gräser in Dung und Humus zu verwandeln und Gras-Rind-Flächen gelten als die produktivsten Biomassegeneratoren überhaupt. Das gilt natürlich nur für grasgefütterte Rinder, nicht für sojagefütterte.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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