
China trainiert Elite-Piloten mit Qi Gong für J20-Stealth-Fighter
Neue Technologien erweitern die Grenzen der Luftmacht, daher ist es notwendig auch die Ausdauer und Fähigkeiten menschlicher Piloten zu erweitern. China nutzt die Kraft seiner jahrhundertealten Übung „Qi Gong“, um seine Elitepiloten zu „Superpiloten“ zu machen.
Die Luftwaffe der chinesischen Volksbefreiungsarmee hat begonnen, die Baduanjin-Form des Qi Gong, eine alte Übung, die mit Kung Fu und Tai Chi verbunden ist, einzusetzen, um die Leistung ihrer besten Kampfpiloten zu verbessern, die das J-20-Stealth-Flugzeug fliegen. Die Piloten im Alter zwischen 23 und 48 Jahren werden in Qi Gong geschult, um das Qi des Körpers, ein Begriff für Lebensenergie, zu nutzen, was sich laut wissenschaftlicher Datenanalyse als „bemerkenswert effektiv“ erwiesen hat.
Eine in der South China Morning Post zitierte Studie hat ergeben, dass Qi Gong „bemerkenswert wirksam“ ist. Ein in diesem Monat im Chinese Journal of Rehabilitation Medicine veröffentlichter, von Experten begutachteter Artikel ergab, dass Qi Gong-Praktizierende im Vergleich zu Piloten, die ausschließlich westliche Übungen machen, eine durchschnittliche Zunahme der Dicke ihrer Rumpfmuskulatur, einschließlich ihrer Rücken- und Hüftmuskulatur, von 15 Prozent verzeichneten. Stärkere Rumpfmuskeln verringern das Risiko von Rückenschmerzen bei Kampfpiloten.
Diese neue Trainingsform gilt als besonders wichtig, da die Anforderungen an Kampfeinsätze weiter gestiegen sind und die J-20-Piloten mit einer Fülle von Informationen versorgt werden. Die zusätzlichen Anforderungen einer Hochleistungsflugtruppe verursachen aufgrund der viel höheren Geschwindigkeit, Flughöhe und Manövrierfähigkeit des Flugzeugs für die Piloten viel größere Belastungen als etwa in der F-35 der US-Luftwaffe. Sowohl chinesische als auch westliche Quellen berichten, dass chinesische Kampfpiloten heute deutlich mehr Trainingsstunden absolvieren als ihre amerikanischen Kollegen.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Übrigens hat eine andere Studie gezeigt, dass Qi Gong auch den Krankheitsverlauf bei Covid verkürzt und leichter macht.
J20 das fortschrittlichste Kampfflugzeug
Die Shijiazhuang-Flugakademie in der Provinz Hebei war bei vielen dieser Veränderungen Vorreiter. Im Rahmen des J-20-Programms ist die Produktion auf 100 bis 120 Flugzeuge pro Jahr gestiegen – eine Größenordnung, die nur mit der F-35 vergleichbar ist.
Dies hat eine Beschleunigung der Pilotenausbildung erforderlich gemacht und die J-20-Einheiten gezwungen, für ein breiteres Spektrum von Missionen zu trainieren, die über ihre Hauptaufgabe, den Luft-Luft-Kampf, hinausgehen.
Pläne zur Einführung von „Wingman“-Drohnen zur Unterstützung von J-20-Einsätzen haben die Komplexität weiter erhöht und zwingen die Piloten, auch als luftgestützte Kommandanten für unbemannte autonome oder halbautonome Flugzeuge zu fungieren.
Die J-20 wird von einer wachsenden Zahl von Analysten als das weltweit führende Luftüberlegenheits-Kampfflugzeug angesehen – sowohl aufgrund der raschen Verbesserung der Fähigkeiten als auch aufgrund der Tatsache, dass die Avionik ihres amerikanischen Rivalen, der F-22 Raptor, weiter zurückgefallen ist. Da das Flugzeug für informationszentrierte Schlachtfelder konzipiert wurde und von bedeutenden schrittweisen Upgrades profitiert, ist für den Betrieb des Flugzeugs ein hohes Maß an technologischer Kompetenz erforderlich.
Billd: J-20 Fifth Generation Fighter
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Hyperschallraketen und Luftabwehr – verfügbare Technologien der Kontrahenten
Vergleich der Kampflugzeuge Su-57 vs F-35: Technologische Überlegenheit Russlands über USA
Bei dem in Österreich verbotenem grünen Medium gibt es jetzt zwei widersprüchliche Meldungen, eine F-18 wurde abgeschossen, die Amis behaupten, sie hätten es selbst getan und die Piloten konnten sich retten, die Huthis behaupten, sie hätten es getan. Luftkampf ist halt kompliziert.
@ Der Zivilist: Die Komplexität von Luftkämpfen verstehe ich nicht, aber Falschmeldungen und Propaganda in unseren Medien, wie beispielsweise in dem fake-news Blättchen „Die Welt“ haben das Niveau von Gehirnwäsche erreicht. Die Houthis haben behauptet, mehrere US-Flugzeuge getroffen zu haben. Es zeigt sich, dass teure Waffensysteme zunehmend grossen Risiken ausgesetzt sind.
Schnell muß es gehen, wenn Raketen im Spiel sind und wenn verschiedene Flugkörper unterwegs sind, wird’s eben schwierig.
Einfachste Annahme: Beide Seiten haben Recht
Wahrscheinlichstes Szenario:
Huthi Lenkwaffen nähern sich US Flugzeugträger, Begleitschiff feuert Abwehrraketen, in dem Moment startet eine weitere F-18 und eine US Rakete sucht und findet dieses viel attraktivere Ziel.
Nach diesem Schema brachte Isr es fertig, daß die Sy Luftabwehr ein Ru Aufkärungsflugzeug abschoss.
Flugzeugträger sind heute vor allem große Ziele.
Übrigens steckt in dem Maschinchen fast so viel MIG 1-44, wie in der T-7 Su-54 steckt
Hallo,
die Chinesen kopierten die SU-27 usw., darum dürfte kaum Bedarf an etwas ähnlichem wie der MIG-1.44 bestehen.
Mittlerweile haben die Chinesen das Geld für eigene Forschung und Entwicklung – oder um welche zu kaufen.
Ein Info-Kanal über Militärluftfahrt meinte, die Chinesen hätten das MIG-Konstruktionsbüro mit Teilen der Entwicklung beauftragt. Nun weiß ich nicht, wo man solche Informationen findet, aber ich finde es plausibel.
Und sollte das stimmen, dann steckt da nix von der MIG-1.44 drin (man sieht ja auch schon eine andere Rumpfkonstruktion, da muss man nichtmal in Details gehen), sondern dann steckt eben MIG-Ingeneursleistung der 2010er drin.
Bemerkenswert ist, wie uns Wikip bei diesen Dingen dumm hält.
Jahresproduktion 100 – 120 Einheiten
Wikip
Indienststellung 9. März 2017
Stückzahl 195[1]–230 (2024, Schätzung)[2]
oder das Konkurrenzprodukt von Starlink, Spacesail, für das sich jüngst Brasilien entschieden hat:
wenige Zeilen
oder die türkischen Bayaktar Drohnen, von denen jüngst 8 Stück mit starlinks Hilfe in Kasan einschlugen
Wikip
Reichweite 150 km[27]
max. Flugdauer 27 h[31]
da stimmt offensichtlich was nicht, wenn man dann ganz unten dem link zu Bayraktar TB3 folgt, kommt man auf:
Reichweite: bis zu 5700 km
Hallo,
Training von Kampfpiloten ist m.E. ähnlich dem Training für Leistungssportler, wobei jede Disziplin spezifische Anforderungen hat und einige Grundanforderungen überall ähnlich sind, wie könnte es auch anders sein …
Die Technologie dieser Kampfflugzeuge ist ein komplexes Thema. China hat allerdings den wirtschaftlichen Hintergrund, eine Serienproduktion aufzulegen.
Frage mich da echt, was der Pilot im Cockpit mit einer Bewegungsmeditation anfangen soll. Selten so gelacht! LOL
Und je mehr man auf den eigenen Körper achtet, desto weniger technikaffin wird man…
Man fragt sich, warum solche Übungen nicht dem Volk beigebracht werden? Stattdessen wird soetwas in die überflüssige Kriegsmaschinerie gesteckt!
dem Volk beigebracht? Unterschätzen sie die Chinesen nicht, die machen das alles, das muß denen niemand beibringen.
@ Glass Steagall Act: Fahren Sie nach China und beobachten Sie Schulklassen und Belegschaften beim Pausensport. Es herrscht eine Disziplin, die bei uns nicht mehr herstellbar ist. Dafür verwandeln sich unsere Innenstädte in Wandelgärten von Cannabis- und Crack- Konsumenten.
Was Sie beschreiben sind die Soft-Versionen. Ich meine die Hardcore-Version für Piloten! Da gibt es bestimmt noch deutlich erweiterte Tricks und Übungen, die der Bevölkerung vorenthalten werden.
Haben Sie mal die Atemübungen gesehen, die Kampfpiloten trainieren, bevor sie mehrfachen G-Kräften ausgesetzt werden? Bei einer normalen Atmung würde ein Untrainierter sofort bewusstlos werden!
Qi Gong gegen übergewichtige, amerikanische, halb tot-geimpfte Wohlstandsbratzen…
Sieht nicht gut aus…..gong🥊…gong…🥊