
Jeder 20. Tote in Kanada bereits euthanasiert
Auch 2023 stiegen die Fälle von Euthanasie in Kanada weiter stark an. Bereits über 15.000 Fälle verzeichnete das Land im Vorjahr, wie neue Daten zeigen.
Die sogenannte „freiwillige Sterbehilfe“ ist bereits für 4,7 Prozent Todesfälle in Kanada verantwortlich. Das zeigen neue Daten, die frisch veröffentlicht worden sind und die staatlich legale Euthanasie thematisiert. 2016 wurde die Sterbehilfe im hyperliberalen Kanada legalisiert. Im vergangenen Jahr wurde sie von mehr als 15.000 Menschen in Anspruch genommen.
Es ist der fünfte Jahresbericht des Landes zum Thema, das gesellschaftlich kontrovers diskutiert wird. Die neuen Daten zeigen, dass das Durchschnittsalter der Gruppe bei über 77 Jahre lag. Fast alle, genau 96 Prozent der Personen, litten unter einer schweren Krankheit, wo der Tod als wahrscheinlich angenommen wurde.
Die verbliebenen vier Prozent, die nicht todkrank waren, beantragten Sterbehilfe aufgrund einer langen und komplizierten Krankheit, die ihre Lebensqualität erheblich beeinträchtigt hatte. TKP hatte im Oktober über einen Fall berichtet, bei dem Kanada einer schwer impfgeschädigten Person die Euthanasie zugestanden wurde. Kanadische Beobachter vermuteten damals, dass diese Praxis zunehmen könnte.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Im Jahr 2023 starben in Kanada mehr als 320.000 Menschen, und 15.300 dieser Todesfälle – etwa einer von 20 – wurden medizinisch begleitet. Das ist für 2023 ein Anstieg an Sterbehilfen um fast 16 Prozent. Allerdings war die Praxis zuvor jedes Jahr um rund 30 Prozent gestiegen.
BBC berichtet noch weiter:
Zum ersten Mal befasst sich der Bericht mit Daten zur ethnischen Zugehörigkeit derjenigen, die durch Sterbehilfe starben. Rund 96 % der Empfänger wurden als Weiße identifiziert, die etwa 70 % der kanadischen Bevölkerung ausmachen. Es ist unklar, was diese Diskrepanz verursacht hat.
Die zweithäufigste angegebene ethnische Gruppe waren Ostasiaten (1,8 %), die etwa 5,7 % der Kanadier ausmachen.
Die höchste Nutzungsrate von Sterbehilfen wurde weiterhin in Quebec verzeichnet, wo fast 37 % aller Sterbehilfetoten zu verzeichnen waren, obwohl in der Provinz nur 22 % der kanadischen Bevölkerung leben. Die Regierung von Quebec hat Anfang des Jahres eine Studie in Auftrag gegeben, um zu untersuchen, warum die Sterbehilferate in Quebec so hoch ist.
Neben Kanada haben nur wenige andere Länder ein solches Gesetz verabschiedet. Dazu gehören Australien, Neuseeland, Spanien und Österreich. In Kanada können Erwachsene bei einem Gesundheitsdienstleister medizinische Hilfe beim Sterben beantragen, wenn sie an einer schweren und unheilbaren Krankheit leiden. Zwei Personen aus dem Gesundheitsdienst müssen den Fall dann noch prüfen.
Es ist schräg daneben – erst recht für ein alternatives Medium – die aktive Sterbehilfe mit dem Begriff Euthanasie in den Dreck zu ziehen.
Es ist die gleiche Methode, wie die neogrünen Diktatoren umgekehrt mit Nazi, Schwurbler, Leugner, usw. machen😡😡😡.
Mag die Regierung Trudeau noch so daneben sein – liberal ist die sowieso nicht, siehe Corona – deshalb über die aktive Sterbehilfe her zu ziehen ist ein miserabler Stil.
Genau so, wie es bei Corona nicht anging, die Leute zu zwingen, entgegen ihrem Willen mit mRNA zu behandeln, geht es nicht an, die Menschen zu zwingen, im Elend, in einer Klinik zu sterben und nicht selber über ihren Tod zu bestimmen zu dürfen.
Ich habe genug Leute in Kliniken und Heimen sterben sehen, nicht immer – aber oftmals – unter unwürdigsten Bedingungen.
Wer so sterben will, bitte sehr, wird niemandem verwehrt, egal ob der Kosten.
Und genau so sollte es niemandem verwehrt werden, selbstbestimmt zu sterben, und unnötig zu leiden.
Es wird alles schön geredet, ja mit der palliativen Pflege geht alles wunderbar gut.
Schlussendlich wird oftmals den fremdbestimmt Sterbenden in den Kliniken und Heimen sogar mehr Medikamente verabreicht, als nötig, weil deren Bedürfnisse in diesen Institutionen gar nicht richtig wahrgenommen werden können.
Schlussendlich sterben viele mit Morphium und Lorazepam (Temesta) eher «aktiver», als mit aktiver Sterbehilfe. Schon seit Jahrzehnten.
Ich habe öfters palliative «Fachpersonen» gesehen, die das Sterben gar nicht vertragen haben, demzufolge Patienten noch viel länger leiden mussten, als notwendig, durch völlig unsinnige medizinische Massnahmen (bis hin zu Wiederbelebungsversuchen bei Todkranken im Endstadium – kriminell sozusagen).
Also lasst uns bitte selbstbestimmt sterben, wie wir euch fremdbestimmt sterben lassen und sogar noch für die Kosten aufkommen.
Wir haben schon die grüne Diktatur und brauchen es von der andern Seite nicht auch noch…
soylent green edward g robinson death scene
Manche fänden das klasse. Doch dass viele vor der Zeit euthanasiert werden, leider sogar Kinder, und bloß, weil man Depressionen hat oder wegen Impfschadens, das will bestimmt keiner. Das ist Mxrd. Die Sterbehilfe soll auch bei uns eine eigene Industrie werden, geht es nach der Einheitsapartei. Ganz versessen ist die Caritas, die ja an Pflegefällen verdient. Ich hatte mal eine Tante, die hat sich in den 80ern schon alleinstehende Rentner ins Haus geholt. Sie bekamen Familienanschluss und wurden gepflegt. Aber bald starben sie auch….sowas ist das. Vielleicht demnächst durch KI Roboter…die können ja bekanntlich nicht irren, je nachdem wie man sie halt programmiert hat, s. Nomade aus Star Trek.
Nun, mich kriegen die nicht! Ich möchte eines natürlichen Txdes sterben, also gehe ich nie mehr zu einem Arzt…
Im Freien umzufallen (und nicht gefunden werden), wäre auch mein Ideal, dann werde ich wenigstens verwertet. Vielleicht frisst mich noch wer…eine Maus, ein Geier, Maden… Ist ja schade drum…
Oder einfach einschlafen. Wenn ich Schmerzen habe, muss ich aber wohl jemanden rufen. Es muss mir bis dahin gelingen, arm zu sein! Das ist ganz wichtig. Das Ideale wäre, man ist „ihnen“ wurscht, also, du kostet nix und du hast auch nix….
warum soll jetzt die Caritas an der aktiven Sterbehilfe interessiert sein, wenn sie an der Pflege verdient.
Irgendwie sehr unlogisch.
Caritas & Co, wie auch erstaunlicherweise leider überhaupt viele Pflegende wehren sich vehement gegen die aktive Sterbehilfe (obwohl sie die, s. mein anderer Kommentar selber feige selber praktizieren, auch wenn sie es passiv oder palliativ nennen).
Wer sich in Kliniken für einen selbstbestimmten Tod ausspricht, wird oftmals geradezu verteufelt… immer noch leider…
Im Freien umfallen uns sterben, o.k. mir wäre es auch recht zu Hause, ist halt reine Lotterie.
Schneller als gedacht hockt man im Spital und ist dann völlig ausgeliefert, wenn das gute Personal fehlt.
Entweder zu viel Medikamente um ruhig zu stellen, und dann wieder zu wenig Schmerzmedikamente, wenn sie wirklich notwendig sind, weil man daran sterben könnte.
Was meistens ohnehin so geschieht, nur halt fremdbestimmt und oftmals in absurden Weisen.
Soweit mir bekannt ist, sind verschiedenste Sterbehilfen ganz besonders in der Schweiz sehr populär.
Hallo,
Oysmüller ordnet diesen Artikel in die Rubrik Politik ein. Da könnte der Begriff ,,Euthanasie“ politisch verstanden werden.
Aber in diesem Sinne ist Sterbehilfe mit 77 und Erkrankungen so wenig ,,Euthanasie“, wie Sterben mit 71 und Vorerkrankungen eine ,,Pandemie“ im medizinischen Sinne ist. Das ist eine ähnliche Beliebigkeit Umgang mit Begrffen und deswegen finde ich es irritierend.
Wat is denn mit Trüdooo ? Will der nicht mal mit ευ-Willen voranschreiten ? Als leuchtendes ευ-thanasie-Vorbild ? Mir weichem Keks durchs Leben ist doch kein ZUSTAND 😳😳‼️
„Euthanasiert“ – was für ein Euphemismus!
Warum sollte dieser Tod „schön(er)“ sein als andere? Und für wen?
Ich hoffe, ich werde eines Tages im Wald beim Holz sammeln umfallen und gleich vom Wald „verwertet“……oder wie es Mizzi Moravec (Extremschrammeln) so schön gesungen hat: „afoch gonga, afoch weg“, ganz ohne Brimborium. Ätsch!
Euthanasie ist ja nur das bessere Wort für Einschläfern.
Es klingt nur eher wissenschaftlich.
Es verwundert mich nicht, dass ältere totkranke Menschen ihr Leben selbst beenden.
Wenn man über Jahre jeden Tag leidet, dann ist man irgendwann am Ende seiner Selbst angekommen und möchte das es endet, so oder so.
Wirklich bösartig wird es, wenn man Obdachlosen und anderen leicht zu helfenden Menschen, den Tod als Lösung anbietet.
Auf dem Planeten ist maximale Fülle und mehr als genug für jeden. In diesen Fällen würde ich von Verbrechen und Mord sprechen. Denn man kann diesen Menschen spielend helfen, nur das System dient uns eben nicht und erzeugt diese Zustände.
Aber was rede ich.. das System geht sogar soweit uns Seuchen vorzugaukeln und allen Menschen durch üblen Zwang dann Giftspritzen verabreichen zu wollen… Wir sind also schon über einer boshaften und kriminellen Euthanasie(Einschläferung) gesunder, aber systembdingt armer Menschen hinaus.
Das sollte man sich vor Augen führen.