
Methoden der Diskreditierung
Gegen einen der wichtigsten deutschsprachigen Medizinjournalisten, der seit Jahren Impfungen kritisch ins Auge nimmt, wird mit üblichen Online-Methoden vorgegangen. Ziel ist es, seinen Ruf zu zerstören.
Der österreichische Journalist Bert Ehgartner ist einer der wenigen in der Branche, der seit Jahren kritisch über Impfungen berichtet. Sein letzter Dokumentarfilm „Unter die Haut“ beschäftigt sich mit der HPV-Impfung, sein aktuelles Buch „Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten“ dient fast als kritische Enzyklopädie zum Impfwesen. Jahrelang wurde seine Arbeit geschätzt, er erhielt Preise und konnte mit größeren TV-Studios (etwa ARTE) zusammenarbeiten.
Wie sich der Wind gedreht hat, zeigt der Wikipedia-Artikel zu seiner Person. Der Youtube-Kanal „Geschichte aus Wikihausen“ hat sich den Fall näher angesehen. Die Kenner der Hintergründe von Wikipedia kommen zu einem klaren Urteil: „Mit allerlei unappetitlichen Diskreditierungstechniken arbeiten die Wikipediaautoren an der Zerstörung der Existenz von Bert Ehgartner mittels Rufmords. Und wie es bei Rufmördern üblich ist, man bleibt in der Anonymität. In der Wikipedia ist er von Autoren des sogenannten „Politbüros“ zum Staatsfeind Nummer eins auserkoren worden.“, schreiben sie auf ihrem Telegram-Kanal.
TKP hat unter anderem ausführlich über Ehgartners Buch „Unter die Haut“ berichtet. Das Video der Bürgerjournalisten von „Geschichte aus Wikihausen“ analysiert nicht nur den „Fall Ehgartner“ sehr anschaulich, sondern zeigt an seiner Person generell, wie das „System Wikimedia“ funktioniert und warum die Plattform in keiner Weise ein objektives Lexikon wäre.
Hier das rund 30-minütige Video:
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Wikipedia ist eine Plattform für lächerliche Möchtegernsachkundige. Die überwiegend anonymen Autoren lassen meist tief blicken. Einige outen sich auf wunderbar kindischen Selbstdarstellungsseiten. Eine kleine Zwölf-Schritte-Gruppe versuchte sich im deutschsprachigen Raum, entsprechend der Klientel auf Wikipedia zu positionieren. Es wurden ständig Veränderungen von offenkundig Zwölf-Schritte-Gruppen Unerfahrenen vorgenommen. Es gab Sperren als argumentativ darauf verwiesen wurde, dass leider sehr viele Menschen ihre Erstinformationen über „Wikidoofia“ beziehen und dadurch häufig ein bestimmtes Setting vorgezeichnet wird. Gerade im soziologischen und gesellschaftspolitischen Bereich, ist deutlich eine Zensur und Meinungsmache spürbar. Wer dies kritisiert, wird gesperrt oder sofern als Autor tätig, entsprechend diskreditiert. Die Macht dieser einseitigen und häufig albernen Bevormundung nachhaltig zu zerstören, wird eine Aufgabe der nächsten Jahre sein. Es wurde nicht selten behauptet, dass George Soros hinter Wikipedia stecke, aber bislang konnte ich dazu keine wirklich überzeugenden Belege finden. Vor Jahren kam change.org in Mode und jeder der klar denken kann würde zunächst vermuten, dass ein Online-Voting nicht wirklich demokratisch sein kann und vor allem die Überprüfung alleine in der Hand derer liegt, die eine solche Plattform betreiben. Die Hintermänner dieser Aktivität ließen mich aufhorchen: Pierre Omidyar (damals PayPal, Ashoka Netzwerk u. Correctiv-Finanzier). Einer der übelsten Spinner auf Wikipedia ist der Grüne Andol, der etliche kritische Hinterfrager von klimapolitischen Zusammenhängen fortwährend diskreditiert. Gäbe es mittlerweile nicht unzählige alternative Medien, die teils zwar auch fragwürdig sind, jedoch im Vergleich nicht schlechter dastehen als die offiziellen Verlautbarer, wäre es noch schlechter um die Wirklichkeit bestellt. Wikipedia muss weg!
Niklas Luhmann, bedeutendster deutschsprachiger Vertreter der soziologischen Systemtheorie und der Soziokybernetik, er zählt mit seiner Systemtheorie zu den Klassikern der Soziologie im 20. Jahrhundert, sagt:
„Die Herrschaft der öffentlichen Meinung ist eine indirekte, eine heimliche Herrschaft und kann nicht mehr auf eine bestimmte Gruppierung oder vereinzelte Individuen in der Gesellschaft heruntergerechnet werden. In dieser medialen Form ist sie „die unsichtbare Hand“ oder der „Heilige Geist“ des politischen Systems“.
Ganz gleich, ob man die Herrschaft der öffentlichen Meinung nun ideologisiert (als eine vermachtete Arena, in der um Kommunikation gerungen wird) oder idealisiert (als eine rein geistige Macht), entscheidend bleibt das Prinzip ihrer Unsichtbarkeit, Unheimlichkeit und Ungreifbarkeit.
Aber ist die unsichtbare Hand der öffentlichen Meinung wirklich auch der heimliche Souverän des Systems? Luhmann differenziert sein Argument, indem er darauf verweist, dass die öffentliche Meinung keine vorfindbare Meinung sei, kein Objekt oder eine Medienmacht, die man anfassen kann, sondern bloß das, was als öffentliche Meinung beobachtet und beschrieben wird.
Die unsichtbare Hand der öffentlichen Meinung tritt daher nicht an die Stelle der sichtbaren Hand des Sou-
veräns, sondern sie ist ein Medium für die Beobachtung von Kommunikation, die jeder manifesten Aussage noch ein unsichtbares Motiv und jeder Beobachtung erster Ordnung einen blinden Fleck unterstellen muss.
Sie treten in Kommunikationsoperationen als autopoietische (=Prozess der Selbsterschaffung und -erhaltung eines Systems.) Systeme auf, aber auch als diabolischer Eingriff, denn „die diabolische Entgleisung ist der Dritten- und Botenfunktion als Option stets eingeschrieben“ (Niklas Luhmann, Sybille Krämer).
Textgrundlage media/rep/ Repositorium für die Medienwissenschaft
Harun Maye -„Die unsichtbare Hand – Zur Geschichte einer populären Metapher“ –
Es ist zwecklos und verschwendete Energie, sich über faschistoide Rufmordkampagnen aufzuregen; über endlos inszenierte VICE-VERSA Anschuldigungen, (Kriege für Frieden, den Wald für die Umwelt zerstören), hinterrücks und anonym agitiert und von skrupellosen Wirtschaftsinteressen finanziert ….😁👍
Erkennen wir einfach die 👉 Realitäten.
J E D E R, der von dieser unappetitlichen Machtkonzentration geehrt, lobend erwähnt, lanciert oder an Regierungsstellen mit viel Lobbyarbeit und Wahlbetrug platziert wird, ist deren Büttel und ein Restriktions- und Verbotshandlanger. Armselige Hirnbefreite, die mit sämtlichen Propaganda-Hilfsmaßnahmen, Stylisten, Photo-Retuschör: innen 😂 und fetten Telepromptern mühsam vermarktet werden…
WAHRHEIT, MUT, SELBSTSTÄNDIGES DENKEN, FRIEDEN, FREIHEIT und MITMENSCHLICHKEIT bedrohen dieses faschistoide System. All DIEJENIGEN, die aktiv von Unterdrückern und Systemlingen desavouiert, verfolgt, bedroht und angeklagt werden, machen sich für diese WERTE STARK.
Ihr seid unsere Helden und Hoffnung. ❤️❤️👍👍
Wenn Ehgartner das Thema „Impfungen“ für die Masse wahrheitsgetreu aufbereitet, funktioniert es nicht mehr als Selektionskriterium für alle mit einem IQ unter 30.
Die Steigerung des Durchschnitts-IQs ist der Kollateralschaden Ehgartner schon wert.
Schaut man sich an, wie der volonté de la majorité um die WHO-Verträge gebettelt hat, dann gibt es dazu einfach keine Alternative. Wenn die absolute Mehrheit zu blöd ist, eine Banane zu öffnen, muss man die Reißleine ziehen. Oder den Klosettzug betätigen. Leider, leider…
Weg mit Schaden und die Demokratie funktioniert wieder!
Wodarg zum Beispiel wurde schon vor der Seucheninszenierung durch Wikipaedia desavouiert, da offenbar schon vorab angenommen wurde, dass ein Umdrehen im Sinne der Pharma nicht möglich ist.
(Vor über 3 Jahren war auch noch auf Ö1 Kritik an Wiki möglich!)
Bei einer Reihe vormals kritischer wurde es allerdings geschafft! Der „süddeutsche Bartenwal“
der unangenehmst ständig Fernsehauftritte schafft, ist so ein Fall.
Für Ehgartner selber war es ein Adelsprädikat, von so einer weiteren Propagandamaschine behandelt worden zu sein! Genannt „Psiram“.
Herrn Ehgartner geht es ja schon seit den 90ern so. Nur damals durfte er reden und schreiben, wurde dafür aber öffentlich nicht angegriffen. Durch das Netz ist natürlich auch Beschimpfung, Verächtlichmachen und Denunziation leichter geworden – außerdem hilft nun ja der „Mainstream“ fleißig dabei, Kritiker fertigzumachen. Gottlob scheint er eine dicke Haut zu haben und man muss ihm wünschen, dass er selbst noch lange gesund bleibt, denn diese Behandlung macht jeden empathiefähigen Menschen mit der Zeit auch krank – man hat nicht endlose Energie. Den Figuren, die sich auf ihn einschießen, geht es natürlich gut in ihrer feigen Anonymität.