„Operationsplan Deutschland“: Kriegsvorbereitungen bei Unternehmen

20. November 2024von 1,9 Minuten Lesezeit

Die Bundeswehr bereitet deutsche Unternehmen auf den Kriegsfall vor. Arbeiten an einer generalmobilisierten deutschen Gesellschaft werden konkreter. 

Im April wurde erstmals der „Operationsplan Deutschland“ öffentlich diskutiert. Darin wird Deutschland ganz konkret auf einen offenen Krieg mit Russland vorbereitet. Zentral ist die sogenannten „Zivilverteidigung“. Mit anderen Worten: Die Transformation der Gesellschaft in den Kriegszustand, die vollumfängliche Integration aller gesellschaftlichen Teile in die Kriegsmaschine. Vielleicht noch keine Generalmobilmachung, aber fast.

TKP hat damals über den Operationsplan berichtet. Mittlerweile wird er umgesetzt. Medienberichten zufolge wird die Kriegsvorbereitung für Unternehmen aktuell konkretisiert. So berichtet die F.A.Z. aktuell aus dem Geheimpapier, das in der ersten Fassung 1000 Seiten lang sein dürfte. Demnach schult die Bundeswehr seit Kurzem Unternehmen auf Grundlage des „Operationsplans“ ein. Logisch, dass die Wirtschaft im Kriegs-Deutschland eine genau und detaillierte Rolle hat.

Konkrete Vorschläge: „Bilden Sie auf hundert Mitarbeiter mindestens fünf zusätzliche Lkw-Fahrer aus, die Sie nicht benötigen“, sagt etwa Oberstleutnant Jörn Plischke bei einer ersten Veranstaltung an der Handelskammer Hamburg „70 Prozent aller Lastwagen auf Deutschlands Straßen werden von Osteuropäern bewegt. Wenn dort Krieg ist, wo werden dann diese Leute sein?“

Das betrifft noch nicht direkt Deutschland als Kriegspartei. Er rät jedem Unternehmen, „einen konkreten Plan zu machen, was von welchen Beschäftigten in Krisenfällen erwartet werde“, schreibt die Welt.

Dort heißt es abschließend:

„Alle Landeskommandos sind beauftragt mit der Umsetzung“, teilt die Bundeswehr der F.A.Z. mit. Malte Heyne, Hauptgeschäftsführer der Handelskammer, unterstützt das Vorgehen. „Wir müssen das Bewusstsein schärfen, wie wichtig eine gut vorbereitete und widerstandsfähige Wirtschaft für die zivile und militärische Verteidigung Deutschlands ist“, so Heyne auf Anfrage.

Während über die Pläne völlig normalisiert berichtet wird, herrscht innerhalb oppositioneller Beobachter durchaus Entsetzen. Ulrike Guérot schreibt etwa: „Das kann doch nicht wahr sein, das Tempo, mit dem jetzt hier alle auf Krieg gedrillt werden???“

Der Journalist Markus Klöckner antwortet:

„Ein großer Teil der Bürger scheint immer noch nicht verstanden zu haben: Das ist kein Spaß! Diese Maßnahmen werden nicht einfach so aufgrund einer politischen „Laune“ mal umgesetzt.“

Bild „Bundeswehr“ by Tobi NDH is licensed under CC BY-NC-SA 2.0.

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18 Kommentare

  1. Reinhard Hardtke 20. November 2024 um 14:55 Uhr - Antworten

    Das ist wieder ein so typischer Fall von „an der Realität vorbei gelebt“. Das Narrativ, welches unagetastet bleiben muss, werden alle Folgen untergeordnet. Das Narrativ: Russland ist auf Eroberungsfeldzug.

    Die belegbaren Tatsachen, die dagegen sprechen, werden alle unter den Teppich gekehrt. Wer etwas Gegenteiliges sagt, wird aufs übelste diffarmiert und ausgeschlossen. Sogar Karriereende und weitere Drangsalationen folgen: Debanking unter anderem. Zum Glück noch kein Gefängnis. Aber das kommt noch.

    Was sind jetzt die Folgen dieses Narratives? Alles was wir derzeit erleben. Die Sanktionen, die exorbitanten Energiekosten (viermal höher als in den USA), die daraus folgenden Insolvenzen und Abwanderungen. Deutschland wird wieder Agrarland. Die Behauptung, Russland führe einen Feldzug, führt zur Aufrüstung und auch zu den hier im Artilkel erläuterten Maßnahmen. Dass Russland in der konventionellen Kriegsführung jetzt bereits am Limit läuft – sogar die Nordkoreaner in Kursk einsetzen muss – das alles spricht doch eindeutig gegen die Regierungsbehauptungen. Diese aufgestellten Behauptungen kommen auch nicht von deutsche Regierungsvertretern. Diese Vorgaben werden NATO weit koordiniert und über die NATO Medien ausgespielt. Immer und immer wieder. Und wer die Geschehnisse seit 2012 verfolgt hat, weiss einfach, dass Russland jahrelang gefleht, gebeten und gewarnt hat, die NATO nicht in die Ukraine zu bringen. Dieser Krieg ist sowas von gewollt gewesen. Mehr geht einfach nicht.

    Putsch, Marionetten, geheime NATO Aufrüstung, geforderte Stationierung von NATO Atomwaffen – was bleibt Russland übrig. Die berühmte Rote Linie wurde überschritten. Und diese schei… Meiden lügen weiter. Sie lügen, lügen, lügen. Sie lügen uns alle in den Krieg. Wie es in allen Jahrhunderten davor passiert ist. Und dumme junge Männer müssen sterben. Jetzt hetzen sie noch gegen Meinungen wie diese. Später im Schützengraben pis..n sie sich ein und schreien nach Mami. Während die deutschen NATO Schreihälse mit ihren Familien im NATO Flieger in die USA rübermachen und uns alleine lassen. Drec..s Verrä..er.

    • Sabine Schoenfelder 20. November 2024 um 15:33 Uhr - Antworten

      👍🤝….Narrative ersetzen die Wirklichkeit. Tatsächlich wird es zu keinem Krieg kommen. WOMIT AUCH ??😳😂🤣 ….
      Keine Waffen, keine Ausrüstung, nur ein paar Weicheier und Gegenderte in Damenuniform..🤣…oder in Uschis „Schwangerschaftsuniform“ für männliche Mütter…😂🤣
      In der Ukraine flüchten die jungen Männer vor dem „Wehrdienst“. Alles Irre und Irreale lebt nur von PROPAGANDA und die hat enorm, dank Corona, an Wirkkraft verloren….
      Die Angst, die uns über Lockdowns und Masken z w a n g s w e i s e suggeriert wurde, soll uns jetzt mit Kriegsmobilisierungsmaßnahmen für Arme oktroyiert werden.
      Der Ukrainekrieg befindet sich in der Endphase und diese letzten Nato-Zuckungen sind der Demokraten letztes „Aufgebot“. Meine Meinung. 😁👍
      Ich schätze Ihre Kommentare.🥰

    • Pfeiffer C 20. November 2024 um 18:34 Uhr - Antworten

      Das Narrativ, welches unagetastet bleiben muss, werden alle Folgen untergeordnet. Das Narrativ: Russland ist auf Eroberungsfeldzug.

      Genau das ist der Dreh- und Angelpunkt. Denn dieses Narrativ ist verlogen, weil nicht Russland, sondern das Konglomerat transatlantischer Deep State, transatlantischer militärisch-industrieller Komplex, transatlantische Neocons & die Brüder und Schwestern der Vernichtungsprofiteur-Konzerne Blackrock ff schon lange, sehr lange auf geostrategischen Eroberungsfeldzügen umadum-marodieren.

      Wer hätte je einmal gedacht, daß in unserer 5G-Informations-Lawinen-Epoche ganz Europa politisch mehr im „Tal der Ahnungslosen“ dahindämmert als damals die informations-bettel-armen DDR-Teufeln in Dresden?

      Wer hätte je einmal gedacht, daß aktuell in unserer 5G-Informations-Lawinen-Epoche leitmedial ein transatlantischer Karl-Eduard von Schnitzler die Informations-Rezeptions-Gehirne synchron auf „Waffen-Krieg-Auslöschen-Vernichten“ kalibriert?

      Ist es schon so weit, daß wieder einer in Deutschland grölt? So etwa:

      Es ist jetzt nicht der Augenblick, danach zu fragen, wie alles gekommen ist. Das wird einer späteren Rechenschaftslegung überlassen bleiben, die in voller Offenheit erfolgen soll und dem deutschen Volk und der Weltöffentlichkeit zeigen wird, daß das Unglück, das uns in den letzten Wochen betroffen hat, seine tiefe, schicksalhafte Bedeutung besitzt.

      Die Stunde drängt!

      Sie läßt keine Zeit mehr offen für fruchtlose Debatten. Wir müssen handeln, und zwar unverzüglich, schnell und gründlich, so wie es seit jeher xxx Art gewesen ist.

      Sie wollen das Chaos über das Reich und über Europa hereinführen, um in der daraus entstehenden Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung der Völker ihre internationale, russisch verschleierte kapitalistische Tyrannei aufzurichten. (Die Menge gibt ihrer Entrüstung durch laute Pfui-Rufe Ausdruck.)

      Sollte die stärkste Militärmacht der Welt nicht in der Lage sein, die Drohung Russlands zu brechen, wer brächte dann noch die Kraft dazu auf? (Stürmische Rufe aus der Menge: Niemand!)

      In Deutschland denkt heute kein Mensch an einen faulen Kompromiß, das ganze Volk denkt nur an einen harten Krieg.

      Der totale Krieg also ist das Gebot der Stunde.

      Als ich in meiner Rede vom 30. Januar von dieser Stelle aus den totalen Krieg proklamierte, schwollen mir aus den um mich versammelten Menschenmassen Orkane der Zustimmung zu. Ich kann also feststellen, daß die Führung sich in ihren Maßnahmen in vollkommener Übereinstimmung mit dem ganzen deutschen Volk in der Heimat und an der Front befindet. Das Volk will alle, auch die schwersten Belastungen auf sich nehmen und ist bereit, jedes Opfer zu bringen, wenn damit dem großen Ziel des Sieges gedient wird. (Lebhafte Zurufe.)

      Ende der Geschichtsstunde. (Beim Kontrolllesen lief es mir – auch in Gedanken an all die aktuellen Kriegstreiber – kalt den Rücken runter).

      Gestern, im Radio-Hetz-Sender Ö1 (aberjadoch, hört zu):

      Im Mittagsjournalbeitrag: 12:48 – „Protest gegen X: User laufen zu Bluesky über“:

      „Gerade für die Demokratie, die ja vom Austausch von Gesprächen und unterschiedlichen Meinungen lebt, ist da natürlich gefährdet“ – Ergreifend- oder?

      und etliche Stunden später:

      in den Tonspuren: 16:05 – „Lyrik in Zeiten des Krieges“ erklärt eine Sprecherin transatlantisch/brav den Ukrainekrieg (wörtlich in 3 Punkten):

      „Im März 2014 besetzt und annektiert Russland völkerrechtswidrig die ukrainische Halbinsel Krim im Schwarzen Meer.

      Zur selben Zeit beginnen die von Russland gesteuerten Kämpfe zwischen den Separatisten im Donbass und der ukainischen Armee.

      Aber erst mit der russischen Invasion vom 24. Februar 2022 dringt ins Bewußtsein der meisten Menschen im westlichen Europa vor, daß wieder Krieg ist auf ihrem Kontinent“.

      Das ist also der leitmediale Informationsstand für die Allgemeinheit! Ich brauche der geschätzten tkp-Gemeinde nicht zu referieren, wie bis ins Detail die reale Vorgeschichte verlief.

      Alle, die nicht teufeldenkbetreubar sind, wissen, was geschah / geschieht.

      Die Partei, die eine europaweite Volksabstimmung über Krieg ja/nein initiiert, hätte 99% ! Und 99% würden für den Frieden stimmen!

      P.S.: @Deutsche Kriegstreiber

      Im „Göttingen“ Friedens-Chanson der Französin Barbara aus 1964 heißt es:

      Ô faites que jamais ne revienne
      Le temps du sang et de la haine
      Car il y a des gens que j’aime
      À Göttingen, à Göttingen
      Et lorsque sonnerait l’alarme
      S’il fallait reprendre les armes
      Mon cœur verserait une larme
      Pour Göttingen, pour Göttingen

    • triple-delta 20. November 2024 um 23:27 Uhr - Antworten

      Haben Sie denn schonmal Fotos von diesen Nordkoreanern im Russland gesehen? Die Ukraine will sie ja sogar schon beschossen haben. Also müsste es ja physische Nachweise geben. Bis jetzt in die Evidenz auf dem Niveau des menschengemachten CO2-Klimawandels.

  2. therMOnukular 20. November 2024 um 13:32 Uhr - Antworten

    Irgendwie fühle ich mich wie im Warschauer Pakt und die Sovjetunion bestimmt und überwacht das Handeln unserer „Regierungen“.

    Nur, dass die Sovjets heute in Amerika sitzen und der (über-)wachsame Pakt Nato heißt. (Und die einzige Macht, die das aufbrechen kann, heißt Russland.)

    Wow, so schnell geht’s. Der Hang rutscht. Aber ganz entgegen anderer Katastrophen will hier k(aum)einer hinsehen.

  3. Varus 20. November 2024 um 12:53 Uhr - Antworten

    Ein guter Artikel aus Rumänien, wie die Banderas-Alimentierung EUdSSR-Länder wie Rumänien und Buntschland ruiniert – dennoch will man sich dort immer noch nicht der Realität stellen:

    https://uncutnews.ch/die-ukraine-hat-europa-ruiniert-rumaenien-deutschland-wer-ist-der-naechste/

    Und jetzt als „Kriegsvorbereitung“ weit mehr davon?

    BTW: Wenn Rumänien sich jeden Monat weitere 4 Milliarden pumpt – das Land hat etwa 20 Millionen Einwohner und weit weniger BIP pro Nase als Westeuropa. Die Entwicklung ist ähnlich verheerend wie im Ukrostan – und immer noch wird nicht laut genug „STOP!“ gesagt. Zumal Trump uns mit dem Desaster zurücklassen wird, wie nicht nur dieser Artikel schreibt.

    • triple-delta 20. November 2024 um 23:28 Uhr - Antworten

      Was bedeuten denn die beiden S in Ihrer Abkürzung EUdSSR?

      • Daisy 21. November 2024 um 5:59 Uhr

        Ganz prinzipiell – das Basiswissen sozusagen: Es gibt Sozialisten und Sozialdemokraten. Beide unterscheiden sich wie Himmel und Hölle, s. N-Sozialisten, reale des Ostblocks etc. Merkel war zB Sozialistin á la DDR. Darum hat sie aus der BRD die DDR 2.0 gemacht. Der N-Kxmmxnismus fand unter Stalin seine Hochblüte (unser Vizekanzler, der ein Marxist ist, verehrt ihn und offenbar auch der nie, und wenn schon, so dann abgewählte BK, der in Ungarn den linken Oppositionsführer besuchte, um den bürgerlich/konservativen Orban zu zeigen, dass er lieber Rot ist als Schwarz, um uns dies deutlich vor Augen zu führen). Karas zB war ein lupenreiner Kxmmxnist und saß doch mit (V)P-Ticket in Brüssel als einer der vielen ausrangierten Lokalpolitiker, denen dort dann der Popp ins Hirn gestiegen ist….

        Warum alle Parteien mehr oder weniger dem Sozialismus frônen, liegt an der repräsentativen Demokratie. Man hält die Leute arm, damit man ihnen bei der nächsten Wahl wieder was versprechen kann. So hauen die Sozialisten regelmäßig die Wirtschaft zusammen. Einige fragen sich ja, wieso jetzt der Osten frei ist und der Westen wird immer mehr zur Diktatur, s. EUdSSR usw. Nun, jetzt herrscht bei uns der Sozialismus, während der Osten zur Zeit noch genug Wissen und Erinnerung an ihn hat. Sobald der Westen vollends hin ist, wird sich das wieder drehen. Denn der Sozialismus muss florierende Volkswirtschaften vorfinden, reiche Adelige oder Bürger, von deren Geld er eine Weile Party machen kann.. bis die Schulden so hoch sind, dass es eines Resets bzw. Haircuts bedarf. Dann dürfen wieder die Normalos arbeiten und alles aufbauen. Die Sozialisten sagen dann, die Zerstörung kam von den „Rechtsextremen“, wir waren das gar nicht, wir sind die Guten. Und so pulsiert das halt. Allerdings haben sie heute die KI, Gentechnik und die Digitalisierung als Werkzeuge für die totale Unterdrückung. Und das kann am Ende dazu führen, dass es keine Menschen mehr gibt… die erste KI sieht das eh schon wie Smith in der Matrix: „Der Mensch ist wie ein Virus…“

  4. Jan 20. November 2024 um 12:17 Uhr - Antworten

    Resilienzen zu fördern, ist in schwierigen Zeiten eine gute Sache! Ich sehe die Problematik nicht in der Ausbildung von LKW-Fahrern, sondern in Wahnentscheidungen bei Waffenlieferungen oder bei Nehammers Drohung gegenüber Putin.

    Resilienz wird auch durch dezentrale Nahrungsmittelversorgung gefördert, die Gemeinden und Genossenschaften sollten Kleintierhaltung im Haus- und Kleingarten fördern und Freiflächen für die Haltung und zur Gemüsebewirtschaftung zur Verfügung stellen.

    Auch sind organisatorische oder pflegerische Skills hilfreich, die durchaus im Rahmen von AMS-Kursen vermittelt werden könnten. Dazu gehören auch zB Konservierungstechniken oder Funkkenntnisse oder Prozedere, die zB eine Warenlogistik trotz Ausfall des Internets ermöglichen. Die aktuellen Gesetze erfordern eine Buchung jeder Kassenzeile über das Internet, früher reichte ein Kassasturz. Bestellungen hat man früher telefonisch durchgegeben, das wäre auch über Funk möglich.

    Derartige Vorbereitungen helfen auch bei Überschwemmungen, Muren und anderen Katastrophen.

    Was ja noch fehlt ist, dass der Staat in einer Krise die Situation verschlimmert, weil Finanz- oder Lärmgesetze nicht eingehalten werden können oder weil eine Überschwemmung eine Delegitimierung des Staates ist oder anderer Unsinn.

  5. Nurmalso 20. November 2024 um 12:01 Uhr - Antworten

    „Für wen bitte schön soll ich sterben ?“

    • Glass Steagall Act 20. November 2024 um 12:07 Uhr - Antworten

      Für die Gier der Black Rock Investoren und die superreichen Psychopathen der westlichen Welt!

  6. Glass Steagall Act 20. November 2024 um 12:00 Uhr - Antworten

    Mich wundert nicht, dass die Deutschen bzw. die Europäer sich so gern in einen Krieg hineinziehen lassen, denn die stetige Propaganda der Mainstream Medien die letzten Jahrzehnte, hat die Gehirne der Bürger so dermaßen schrumpfen lassen, wie zu der Zeit zur Vorbereitung des zweiten Weltkrieges!

    Jeder von uns hat die Möglichkeit „NEIN“ zu sagen und jede Kriegsvorbereitung zu blockieren! Aber die meisten leben in ihrer eigenen Blase und wachen erst auf, wenn es zu spät ist. Also schön weiter dem Mainstream zuhören und lesen, damit man sich auch noch auf den Krieg freuen kann, wenn er dann endlich kommt!

    Wahrscheinlich ist das Erbe der gehirnverändernden Substanzen in den Covid-Spritzen tatsächlich die Vorbereitung auf jeden nur erdenklichen Wahnsinn, den man den Bürgern heute zumutet! Und ab Januar wird dann der „Kriegskanzler“ Merz seine zerstörerisches Werk verrichten! Die Umfragen bestätigen es, über 60% der deutschen Wähler (CDU/CSU, SPD und Grüne) wollen den Krieg und werden ihn wählen! Das muss man sich einmal vor Augen führen was hier gerade abläuft! Und nicht einmal die systematische Vorbereitung schreckt sie auf.

    Baerbock sagte, wir sollen dankbar sein, dass unsere Wasserversorgung noch funktioniert! Klar, wir sind so dankbar, dass unsere Politiker das Land zerstören und uns in den Krieg hineinziehen und uns wenigstens noch die Wasserversorgung lassen! Alles Opfer für die großen Finanz-Investoren in den USA, damit sie schön Kasse machen können!

    • liudc5038bc891c 20. November 2024 um 12:25 Uhr - Antworten

      Der kanadische Pressemagnat und ehemalige britische Politiker Conrad Black meinte einst:

      „If the small guy’s guardian is the media, then the small guy is in bigger trouble than I thought.“
      (Wenn die Medien die Hüter des kleinen Mannes sind, dann ist der kleine Mann in größeren Schwierigkeiten, als ich dachte)

      Die Warnung des französischen Philosophen Benjamin Constant aus dem Jahr 1815, was passiert, wenn ein Volk der Regierung eine so große Macht über die Presse und die öffentliche Wahrnehmung überträgt:
      ,, Indem Sie die Regierung ermächtigen, rücksichtslos mit allen möglichen Meinungen umzugehen, geben Sie ihr das Recht, Gedanken zu interpretieren, Induktionen zu machen, kurz gesagt, zu argumentieren und ihre Argumentation an die Stelle der Tatsachen zu setzen, die die einzige Grundlage für staatliche Gegenmaßnahmen sein sollten.
      Das bedeutet, Despotismus mit freier Hand zu etablieren. Welche Meinung kann nicht eine Strafe auf ihren Urheber abwälzen? Sie geben der Regierung freie Hand für böse Taten, vorausgesetzt, dass sie darauf achtet, böse Gedanken zu hegen. Diesem Kreislauf werden Sie nie entkommen“.

  7. local.man 20. November 2024 um 11:55 Uhr - Antworten

    Niemand will Krieg, niemand braucht Krieg, es geht nur um eine Macht und Systemumbau einer Minderheit.
    Wie können wir dieses Konstrukt bestehen lassen?

    Wird den Menschen gesagt, warum sie eine Zusatzausbildung als Kriegsdienstler machen sollen?
    Wenn mir jemand sagt, wir bilden dich hier zusätzlich aus, damit du dann dem Krieg dienen kannst, würde ich es ablehnen. Nicht dafür und nicht als Werkzeug einer Reichensekte, die mal wieder Krieg braucht.

    • Glass Steagall Act 20. November 2024 um 12:04 Uhr - Antworten

      Wenn alle so denken würden, wäre die Kriegsgefahr gebannt! Aber leider haben wir zuviele dumme und naive Menschen um uns herum, die nicht selbstständig denken können! Wie es aussieht, ist das nur etwa 20% der Bevölkerung vergönnt.

  8. Varus 20. November 2024 um 11:34 Uhr - Antworten

    „Bilden Sie auf hundert Mitarbeiter mindestens fünf zusätzliche Lkw-Fahrer aus, die Sie nicht benötigen“, sagt etwa Oberstleutnant Jörn Plischke

    Ich stelle mir gerade vor, wie eine mittelgroße Softwarefirma 5 Entwickler zu LKW-Fahrern ausbildet. Meine Vorurteile seit den jungen Jahren, das Militär bedeutet Gedankenlosigkeit, bestätigen sich wohl. Ich bin übrigens froh, gleich zwei Armeen zu entkommen, die mich haben wollten – als es noch die Wehrpflicht gab.

    BTW: Wenn die Russen weitere Datenkabel kappen sollten – dann brauchen Softwarefirmen als Kriegsvorbereitung Kuriere, die mit USB-Sticks rumreisen?

  9. Patient Null 20. November 2024 um 11:04 Uhr - Antworten

    Betriebskampfgruppen
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kampfgruppen_der_Arbeiterklasse

    • triple-delta 20. November 2024 um 23:30 Uhr - Antworten

      Die gibt es leider nicht mehr. Haben ’89 kampflos kapituliert.

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