
Bitcoin-Gewinner El Salvador, Verlierer Deutschland
El Salvador verdient mit Bitcoin Millionen. Auch andere Länder wie Bhutan oder die Zentralafrikanische Republik sind Gewinner. Verlierer ist Deutschland.
Die stetige Wertsteigerung des Bitcoins hat wieder Tempo aufgenommen. Mittlerweile kostet ein Bitcoin rund 90.000 Dollar. Das liegt wohl nicht zuletzt am Sieg von Donald Trump. Viele Beobachter rechnen damit, dass die neue Administration strategische Bitcoinreserven für die USA ankaufen dürften. Im Raum steht die Menge von 1 Million Bitcoins. Das wäre 1/21 der gesamten, jemals verfügbaren Menge. Noch schneller war El Salvador.
2021 war El Salvador das erste Land, dass sich das „digital Gold“ angeschafft hat. Auf einen Schlag kaufte man 400 Bitcoin und seither holt man täglich einen mehr. Nayib Bukule erntete damals viel Spott. Er würde damit das Land in den Ruin treiben, hieß es. Zugleich erklärte Bitcoin zum offiziellen Zahlungsmittel für das Land. Etwas mehr als drei Jahr später, lacht keiner mehr.
Mittlerweile dürfte das Land fast 6000 Bitcoins besitzen. Da sich der Preis auf einen Allzeithoch befindet, hat man damit kräftig verdient. Eine strategische Anlage, die Gewinn bringt. Vor allem die USA mit ihren massiven Staatschulden werden interessiert darauf blicken.
Mehr Bitcoin als Els Salvador hält das Königreich Bhutan, dort wird seit 2019 Bitcoin-Mining betrieben. Als man damit bekommen hatte, lag der Kurs von Bitcoin bei etwa 500 Dollar. 11. November war Bhutans Bitcoin-Bestand rund eine Milliarde Dollar wert. Als drittes Land hält die Zentralafrikanische Republik offiziell die Kryptowährung. Dort machte man den Bitcoin im Jahr 2022 zum offiziell anerkannten Zahlungsmittel – TKP hatte berichtet. Auch in Argentinien sind Kryptowährungen mittlerweile anerkannt.
In Deutschland dreht sich die Welt aber anders. Dort verkaufte das Land im Sommer 50.000 beschlagnahmte Bitcoins – nach Anordnung eines Gerichts. Damals kassierte man dafür 2,3 Milliarden Euro, jetzt, nur vier Monate später, würde man „dafür rund acht Milliarden Euro mehr bekommen – eine Summe, die Deutschland sicherlich gut hätte gebrauchen können“, sagt Rino Borini, der den Bitcoin-Lehrgang der Hochschule für Wirtschaft Zürich leitet.
Deutschland hätte mit diesen 50.000 Bitcoins einen Vorsprung gegenüber anderen Industrienationen gehabt, hätte man sich das „Kryptogold“ behalten. Sollten in den nächsten Jahren die Staaten beginnen, sich strategische Reserven aufzubauen, wird auch Deutschland wieder zukaufen müssen. Um einen höheren Preis.
Wikipedia hat einen schönen Artikel zum Thema „Schneeballsystem“ mit u.a. den Varianten „Herz- und Schenkkreise“, „Pyramidensysteme“, „Multi-Level-Marketing“ etc.,
https://de.wikipedia.org/wiki/Schneeballsystem
Das ist nicht ganz unser Thema, aber in einer Tabelle werden links die Merkmale des „Schneeballsystems“ und rechts die des „Ponzi-Systems“ gegenübergestellt. Beide beruhen auf Illusionen, aber das Ponzi-System ist eindeutig krimineller, da mehr verschleiert und dadurch letztlich der Zusammenbruch verzögert wird. Die in der Regel plump-naiv aufgezogenen Schneeballsysteme sind dagegen „ehrlicher“ und durchweg kurzlebig.
Weitere Gemeinsamkeiten von Bitcoin und Ponzi (=Unterschiede zum Schneeballsystem):
„Der Teilnehmer muss nur investieren, aber sonst nicht tätig werden.“
„Der Gründer interagiert mit allen Neuinvestoren.“ (man setze „Software“ statt „Gründer“)
Bitcoin hat allerdings zwei große Unterschiede zum Ponzi-System:
– Es gibt keinen „Herrn Ponzi“, der von Anfang bis Ende die Teilnehmer planmäßig abzockt
(sich also direkt an deren Einzahlungen bedient)
– Im System selber gibt es keine Gewinn-AUSSCHÜTTUNGEN;
die „Gewinne“ der Bestands-Kunden kommen also nicht aus den Einzahlungen von Neukunden.
Aber sind die Unterschiede wirklich so wesentlich und entscheidend? Und wird Bitcoin dadurch zur völlig staats-unabhängigen, genialen Welt-Währung? Auch die „Tulpenblase“ des 17. Jahrhunderts brauchte schließlich weder einen „Herrn Ponzi“ noch einen Staat, um ins Laufen und später ins Straucheln zu kommen.
Die (relativ) staatsfreie Aufwärts-Phase von Währungen kennen wir auch in unseren Zeiten – nach Überschreiten des Höhepunkts kommt dann immer stärker der Staat ins Spiel:
Das seit 2008 (Bankenkrise) laufende Spiel der Zentralbanken mit den offiziellen Welt-Währungen bezeichnete die „WirtschaftsWoche“ schon 2015 als „Ponzi-Spiel“ und fragte sich angesichts der Rahmendaten („die globale Kredit- und Geldarchitektur funktioniert nicht mehr“) wie lange es noch gutgehen kann („Sparer und Investoren sollten vor der Geldentwertung auf der Hut sein“),
https://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/zentralbanken-wie-lange-kann-das-ponzi-spiel-noch-gutgehen/12280240.html
Das ist nur scheinbar ein Argument für Bitcoins; die staatlich manipulierbaren Währungen haben nämlich einen Vorteil, den Bitcoins nicht haben:
„Le Monde diplomatique“ veröffentlichte 2015 erneut einen Text von Frederic Lordon, der aus dem Jahre 2007 stammt, also ein Jahr bevor die Investmentbank Lehman Brothers im September 2008 pleiteging und die Immobilienblase endgültig platzte,
https://monde-diplomatique.de/artikel/!5662623
Lordon analysierte die sieben Phasen des Crashs; die siebente lautet:
„Der Staat als letzter Gläubiger“
Dieser Rolle wird „er“ (bzw. die Staatengemeinschaft) für Bitcoin nicht übernehmen, wenn das Mining / Schürfen die Maximalmenge von 21 Millionen Bitcoins erreicht haben wird. Warum auch.
Der „Zahlungsverkehr“ – man betrachte gründlich den entsprechenden Abschnitt (plus Grafik) auf …
https://de.wikipedia.org/wiki/Bitcoin
… spielt in der Welt dieser auf Kursgewinne spekulierenden Anleger nämlich nur eine untergeordnete Rolle:
Nach einem steilen Anstieg in den ersten Bitcoin-Jahren (auf allerdings sehr niedrigem Niveau) erhöhte sich die Anzahl der (Zahlungs-)Transaktionen 2017 – 2023 so gut wie nicht. „Geschürft“ wurde und wird aber weiterhin was das Zeugs hält.
Wo soll also das umfangreiche, aber immer mühsamere „Schürfen“ eines Zahlungsmittels enden, wenn viel zu wenige es als Zahlungsmittel verwenden / verwenden wollen?
Die „Schürfer“ sind „ehrbar“ (also keine Ponzi-Herren) – aber nachdem sie sich mit ihren Gewinnen (legal) aus dem Staub gemacht haben werden: Welcher Staat will wirklich die Anleger retten, wenn sie als bisher fast reine „Horter“ für den ZAHLUNGSVERKEHR einer Volkswirtschaft kaum eine Rolle spielen?
Die Bankenkrise 2008 kam aus den USA, wo sie staatliche und staatsnahe Geburtshelfer hatte:
Die Handvoll Rating-Agenturen der westlichen Welt („zufällig“ alle in den USA beheimatet) hatten sich bei ihren Ratings der aus faulen Immo-Krediten gebackenen „Wertpapiere“ (alias „Asset backed Securities“) nicht GEIRRT, sondern ihnen wider besseres Wissen – also betrügerisch – die Güte-Siegel aufgeklebt.
Das ermöglichte den „Export“ des Mülls bzw. des Schadens an dumme Anleger z.B. in Europa.
„Stupid German Money“ ist ein US-Broker-Spott, der kurz vor Ausbruch der Bankenkrise in den USA zur geflügelten Wort geworden war …
https://de.wikipedia.org/wiki/Stupid_German_Money
„El Salvador (…) Bhutan oder die Zentralafrikanische Republik sind Gewinner. Verlierer ist Deutschland.“
Ist das der Vorab-Spott des ehemaligen Verlierer-Landes über die künftig neuen Verlierer?
Bitcoin wurde 2007 erfunden (angeblich fern der USA von einem Japaner, von dem man aber nur sein Pseudonym kennt). Als habe jemand gewusst, dass nach dem (damals direkt bevorstehenden) Abzocken der Krauts schon mal eine neue Masche vorbereitet werden muss, um den nächsten Raubzug vorzubereiten oder zumindest den Testlauf dafür.
Die niederländische Tulpen-„Manie“ begann (spätestens) 1623 und endete (definitiv) 1637.
Der Anfang war gemütlich und daher nicht exakt datierbar, denn eine Manie ist eben noch keine Blase.
Tulpen sind (anders als Bitcoins) reale Gegenstände – mit einem realen (wenn auch etwas begrenzten) Nutzen und Wachstumspotenzial, aber auch mit realer Vergänglichkeit zumindest des Einzelexemplars (die liegt für Bitcoins noch in der Zukunft, das Spiel dauert ja noch an – die Vergänglichkeit wird dann aber SÄMTLICHE Bitcoin-Exemplare betreffen).
Auch die damaligen Menschen hatten nicht das Gefühl, auf einer Spekulationsblase zu reiten, sondern kannten Bitcoin-artige Glücksgefühle: Die Tulpen konnten sich zuverlässig vermehren, aber nicht inflationär, denn sie mussten schließlich mit einiger Mühe geschürft (pardon: gezüchtet) werden.
Das war die Basis für den festen Glauben, dass bei einer wachsenden Zahl von Tulpenbesitzern ein jeder reich werden kann – durch bloßes Anschaffen und Horten der immer wertvoller werdenden Tulpen.
Bei der Top-Sorte kostete 1623 jede der Zwiebeln 1.000 Gulden, 1624 stand der Preis bei 1.200 Gulden, 1633 war er auf 5.500 Gulden gestiegen und 1637 wurden für drei Zwiebeln 30.000 Gulden geboten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Tulpenmanie
Ich warte noch auf den Bitcoin-Fan, der mir erklärt, warum eine so lange anhaltende (also solide?) Tulpenblase letztlich doch schnell und gründlich zusammenbrach:
Es gab weder einen Pflanzenschädling noch eine Flut von Billig-Importen aus Fernost. Genausowenig ein kirchliches oder staatliches Verbot, einen Mode-Wechsel oder (wie man heute sagen würde:) eine Hater-Welle. Nicht einmal eine „Übergewinn“-oder andere Sonder-Steuer eines ggf. gierigen Staates.
Die Niederländer waren auch nicht etwa in eine Wirtschaftskrise gerutscht, in der die Leute bekanntlich lieber essbare Pflanzen horten anstelle von rein dekorativen. Die Attraktivität von Tulpen hat die Spekulations-Phase überstanden, sogar 400 Jahre bis heute – wird das beim Bitcoin dereinst auch so sein?
Mit Bitcoins verbinden viele den Traum von unbestechlicher Mathematik (=Schürfen per Computer!), von Reichtum und Alterssicherung. Prof. Dr. Michael Eisermann, ein Mathematiker der Uni Stuttgart hat sich auf 26 optisch ansprechenden Seiten (die schwierigeren kann man auslassen), ein paar interessante Gedanken gemacht über „spieltheoretische Modelle und deren zeitliche Struktur“.
Auch die Altvorderen hatten schon ihre „Computer“: Eisermann stellt uns u.a. den pfiffigen Mönch und Mathematiker Guido Grandi vor, der 1703 mit einer „Kreativen Summation“ auf mathematischem Weg „zeigte“, wie man aus reinem Nichts etwas erschaffen kann. Der fromme Mann wollte natürlich einen Beweis für Gottes Existenz und Wirken finden, aber Eisermann fragt sich und uns augenzwinkernd:
„Warum sollen wir diesen göttlichen Trick nicht auch ökonomisch nutzen?“
Seine Schluss-Formel kapieren auch Nicht-Mathematiker (zumindest diejenigen, die mit einem Durchschnitts-Erfolg zufrieden sind und nicht zockend alles auf eine Karte setzen wollen):
Studier fleißig in jungen Jahren, dann hast du es zwar zunächst schwerer, aber dafür im Alter mehr zum Knabbern als die nicht so Fleißigen!
https://pnp.mathematik.uni-stuttgart.de/igt/eiserm/lehre/Spieltheorie/Spieltheorie-H-2×2.pdf
Letztendlich werden Werte nur physisch geschaffen. Bitcoins selbst können also keinen Wert an sich darstellen. Wohin der Glaube an Geld im Computer führt, durfte BG mit der Dotcom-Blase lernen.
Bis jetzt stellt Bitcoins also nur ein riesiges Schneeballsystem dar. Wichtig dabei ist nur wie immer nicht der Letzte zu sein.
Dabei wurde soviel Häme ausgeschüttet über El Salvador.
Frage an den linken Autor am laufenden Band: Und was bedeutet das für ein digitales „Geld“, wenn Staaten beginnen, sich eine große „strategische Reserve“ für etwas genuin spärlich Vorhandenes aufzubauen und warum „muss“ Deutschland dann auch zukaufen? Ist dann der Bitcoin noch mehr Dollars wert und sind die Bitcoin-Meiner dann alle noch „reicher“? Ist das jetzt eine Max-Keiser-Show oder eine Jamie-Dimon-Show? Nur meinem Gefühl nach handelt es sich am Ende mit großer Wahrscheinlichkeit um keine Erfolgsgeschichte. Auch Gold als Geld hat übrigens keine Erfolgsgeschichte, sondern ist ein historisches Desaster, bei denen interessanter Weise die Vorzeige-Konservativen heute am geschichtsvergessendsten sind. Vielleicht ist das Geheimnis allen Geldes ja, das jene, die es verstehen, die Klappe halten, und jene, die darüber reden (wie ich hier), früher oder später in eine Glaubenskrise geraten. Und was ist eigentlich gerade mehr Dollars wert: Bitcoin oder CO2?
Oder mit Dagobert Duck für Donald Duck formuliert: Mit WAS kaufen denn die Staaten dann die „strategische“ Bitcoin-Reserve? A so?!
Ich kenne mich mit dem Zeug auch nicht aus – habe schon mehrere Dokus dazu gesehen und verstehe den Sinn trotzdem nicht. Aber eines verstehe ich – dass so ein irreales System bald einmal in der Praxis zusammenkrachen kann – das gibt man auch zu. Es ist vermutlich, wie Tee aus einer leeren Tasse zu trinken und sich einzubilden, der Durst würde davon weniger. Außerdem braucht man für dieses Bitcoin-Mining enorme Strommengen, weshalb die Anlagen dafür alle im Norden stehen, wo Strom billig ist. Uns wird eingeredet, wir sollen sparen – für diesen Schwachsinn? Für eine Welt und ein System ohne real greifbare Existenz? Für Spinner, die nichts anderes tun, als die Menschheit immer weiter und weiter an den Rand des Zusammenbruchs zu führen….? Für eine KI, die laut Meldungen gerade festgestellt hat, dass der Mensch unnütz, ein Schädling für den Planeten ist und am besten sterben soll.
Völlig richtig gedacht, würde ich sagen, wenn es so weitergeht. Wird immer klüger die KI.
Schlagzeile finenews.ch – Treffpunkt der Fianzwelt – 06. März 2024:
Umswitch auf einen anderen „Finanzdienstleister“, der Vergleich macht Sie sicher, hier:
Mit dem Untergang der Investmentbank Lehman Brothers ging der 15. September 2008 in die Geschichtsbücher ein. Hohe Abschreibungen im US-amerikanischen Immobilienmarkt sorgten für Verluste im Milliardenbereich, sodass das Unternehmen nach fast 160 Jahren Geschäftstätigkeit Insolvenz anmelden musste.
Trotz der riskanten Lage bewertete die Ratingagentur Moody’s die Investmentbank noch bis zum Tag der Insolvenz mit der Note A2 und bescheinigte ihr damit ein niedriges Kreditrisiko – ein fatales Signal.
Die entsprechende Klage an Moody’s sowie Standard & Poor’s über ihre falschen Ratings hat das zuständige US-Gericht abgelehnt, denn: Ratingnoten fallen unter die Meinungsfreiheit (!!!).
Im Jahr 1975 schuf die US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) außerdem einen neuen Status sogenannter »anerkannter Ratingagenturen«. Die einzigen drei Unternehmen, die damals diesen Status bekamen waren Moody’s, Standard & Poor’s sowie Fitch Ratings. In den darauffolgenden Jahren erweiterten die Agenturen ihren Einfluss auch auf andere Teile der Welt.
Sie steuern große Teile der globalen Finanzmärkte – sind aber in privatem Besitz. Kurz gesagt: Die großen Drei entscheiden über die Finanzlage ganzer Staaten oder Regionen.
Ein Blick auf die Eigentümerstruktur von Moody’s zeigt: Zu den größten Anteilseignern gehört die Investmentgesellschaft von Warren Buffet, Berkshire Hathaway, aber auch andere Vermögensverwalter wie Blackrock, Vanguard, oder Fidelity. Also genau jene Unternehmen, die eigene Fonds herausgeben, deren enthaltene Positionen wiederum von den Ratings der großen Drei abhängen. Eine ähnliche Eigentümerstruktur zeigt sich auch bei Standard & Poor’s.
Zurück zum schlüsselreizauslösenden Rino Borini: Er ist nicht nur Hochschullehrer, sondern:
Kryptowährungstuer & Kryptowährungslasser, analog den 3 Ratingagenturen: Tuer & Lasser.
Dass diese großen Drei zudem ein Oligopol bilden und somit nur geringem Wettbewerbsdruck ausgesetzt sind, ermöglicht ihnen ein hochprofitables Geschäft. In den vergangenen fünf Jahren betrug Moody’s Gewinn vor Steuern und Zinsen durchschnittlich 40 Prozent des Umsatzes – eine Zahl, von der selbst lukrative Software-Firmen nur träumen können, die bereits sehr hohe Umsatzrenditen von etwa 25 Prozent erzielen.
Und für die dominante Kryptowährungsfraktion an den Steuerhebeln schaut`s noch „besser“ aus.
Uhum, die digitale Geldschöpfung ist leider nur eine weiteres Tool, um die Kontrolle über das
Geld zu erhalten. Leider kann man die Wertschöpfung mit einem Mausklick auf null zurueckfahren.
Und das Beste daran ist, niemand wird die monitäre Verantwortung übernehmen. Eine schöne
Seifenblase.