
Anstieg von Herzschäden bei Kindern nach Corona-Impfung
Ein Team von Forschern auf dem Gebiet der pädiatrischen Notfallmedizin berichtet über zunehmenden Fälle von Herzschäden bei Kindern, die Corona mRNA-„Impfstoffe“ erhalten haben. Im Rahmen einer groß angelegten Studie analysierten die irischen Forscher die Fälle von Dutzenden von Kindern, die mit Herzproblemen ins Krankenhaus eingeliefert worden waren.
Jedes einzelne dieser ins Krankenhaus eingelieferten Kinder hatte mindestens eine Dosis eines Corona-mRNA-Impfstoffs erhalten. Bei den ungeimpften Kindern konnten die Forscher keine derartigen Berichte über Herzschäden finden.
Die Studie wurde über einen Zeitraum von 11 Monaten in der Abteilung für pädiatrische Notfallmedizin am Tallaght Hospital in Dublin, Irland, durchgeführt. Die Ergebnisse von D. Memon et al wurden unter dem Titel „Cardiac Investigations in Paediatric Patients with Chest Pain Following COVID-19 mRNA Vaccination“ (Herzuntersuchungen bei pädiatrischen Patienten mit Brustschmerzen nach COVID-19 mRNA-Impfung) im Official Journal of the Irish Medical Organization (IMJ) veröffentlicht.

Die Forscher starteten ihre Studie, um die zunehmenden Berichte über Jugendliche und junge Kinder mit Brustschmerzen und der Diagnose Perikarditis und Myokarditis zu untersuchen. Beide Erkrankungen schränken die Fähigkeit des Herzens ein, Blut durch den Körper zu pumpen, was zu Blutgerinnseln, Schlaganfällen, Herzstillstand und möglicherweise zum plötzlichen Tod führen kann.
- Mayer, Dr. Peter F.(Autor)
Der sprunghafte Anstieg der Fälle von Perikarditis und Myokarditis bei Kindern fällt zusammen mit dem Beginn von Impfungen für pädiatrische Patienten in Irland.
Im Rahmen der Studie untersuchten die Forscher 30 Kinder im Alter zwischen 13 und 15 Jahren, die mit Perikarditis oder Myokarditis ins Krankenhaus eingeliefert worden waren. In Irland war die mRNA-Injektion von Pfizer/BioNTech der empfohlene „Impfstoff“.
Von der Gruppe waren 23 Patienten männlich. Die Studie schloss Patienten unter 12 Jahren und über 15 Jahren aus.
Bei allen 30 Kindern, die für die Studie analysiert wurden, wurde festgestellt, dass sie einen Corona-„Impfstoff“ erhalten hatten. Bei 17 wurde nach der zweiten Dosis des Impfstoffs eine Perikarditis oder Myokarditis diagnostiziert, und 13 Patienten erlitten bereits nach einer einzigen Impfung Herzschäden.
Dreiundzwanzig Jungen und sieben Mädchen in dieser Altersgruppe, die alle gegen Corona geimpft worden waren, wurden mit Herzschäden ins Krankenhaus eingeliefert. Zu den von ihnen berichteten Symptomen gehören Kurzatmigkeit, Brustschmerzen, Herzklopfen und Schwindelgefühl.
Mittlerweile haben BioNTech, Pfizer und die Zulassungsagentur EMA in ihre Fach- und Patienteninformation aufgenommen, dass Herzschäden die Folge sein können und sogar Todesfälle möglich sind. Trotzdem wird weiter geimpft.
“Bei allen 30 Kindern, die für die Studie analysiert wurden, wurde festgestellt, dass sie einen Corona-„Impfstoff“ erhalten hatten.
Bei 17 wurde nach der zweiten Dosis des Impfstoffs eine Perikarditis oder Myokarditis diagnostiziert, und 13 Patienten erlitten bereits nach einer einzigen Impfung Herzschäden.”
Sorry, widerspreche ungern, aber die Studie sagt Folgendes:
Ergebnisse:
Insgesamt 30 Patienten erfüllten die Kriterien für die Aufnahme in die Studie.
17 (57 %) Patienten berichteten Symptome, die nach der zweiten Dosis des Pfizer Covid mRNA-Impfstoffs begannen, und 13 (43 %) Patienten nach der ersten Dosis.
Von den 30 Patienten, die in unsere Studie aufgenommen wurden, entwickelte kein Patient eine Myokarditis, Perikarditis oder Kardiomyopathie.
Nichtsdestotrotz: “Die Autoren scheinen bemerkenswert unbeeindruckt davon zu sein, dass 30 Kinder im Alter von 12 bis 15 Jahren (aus einem Einzugsgebiet von etwa 30.000 12- bis 15-Jährigen, von denen etwa 20.000 die Injektionen erhielten) Brustschmerzen entwickelten, die schwer genug waren, um eine Untersuchung im Krankenhaus zu rechtfertigen.” schreibt J. Engler in seinem Substack.
Hm, die Studie schloss explizit nur Kinder ein, die Herzbeschwerden nach der Impfung bekamen. Da steht meines Erachtens nichts über ungeimpfte Kinder.
Wer Herzbeschwerden ohne Verbindung zur Impfung hatte, wurde vorher schon ausgeschlossen. Wieviele das gewesen sein sollten, steht ja auch nicht drin.
Wenn die vorsichtigen Schätzungen richtig sind, dürften alle mit mRNA gespritzten Kinder ihr fünfzigstes Lebensjahr kaum noch erreichen!
Mit anderen Worten, die Lebenserwartung dieser Kinder fällt auf den Wert zurück vom Jahre 1900 oder gar 1800! Eigentlich brauchen sie in Zukunft auch keine Rentenversicherung mehr zahlen, da sie niemals mehr das offizielle Rentenalter erreichen werden!
Gibt es irgendwo Zahlen, wieviele Kinder weltweit gespritzt wurden?
Zellen, in denen die Produktion des Spike-Proteins dauerhaft eingebaut wurde, können offenbar innerhalb des Körpers „shedden“. Selbst wenn die Spikeprotein-Last gering ist, kann sie so über die Jahre steigen, weil sich die Genveränderung über die Zeit selbst verstärkt.
Demnach wäre mit steigenden Fällen zu rechnen.
Das Spike-Protein kann durch Ernährung entschärft werden, zB durch Natto.
Einfach nur unfassbar … ein Verbrechen. Aber natürlich völlig legal – es reicht, darauf hinzuweisen.
In welcher Gesellschaft, mit welcher verlogenen „Ethik“ leben wir eigentlich, wenn wir anfangen, unsere eigene Nachkommenschaft bewusst zu schädigen? So etwas leitet bekanntlich den Niedergang eines Volkes ein.
Ich denke, das Volk befindet sich bereits im Niedergang, wenn es so etwas zulässt.