Steigende Fehlgeburten als Folge des Klimawandels

29. Oktober 2024von 2,1 Minuten Lesezeit

Vor dem globalen Klimagipfel hat die „Wissenschaft“ eine Erklärung für die steigenden Fehlgeburten: Es ist der Klimawandel.

Hinter vorgehaltener Hand sprechen einzelne Gynäkologen es aus – stets unter dem Wunsch Verschwiegenheit: Fehl- und Frühgeburten nehmen massiv zu. Teilweise ist man an den Rand der Behandlungskapazitäten gekommen. Ein aktueller Bericht der Klimakonferenz 2024, die Mitte November in Baku beginnt, kennt die Hintergründe der Zunahme an Geburtsfehlern: Die „Erderwärmung“.

Vor dem „Klimagipfel“

Im Bericht, der am Montag im österreichischen Mainstream zitiert wurde, nennt man die Verbindung zwischen Fehlgeburten und Schäden für Mütter mit der sogenannten „Klimakrise“ einen „blinden Fleck“. Die „Klima-Extreme“ würden zum Anstieg von „Fehlgeburten, Frühgeburten und kognitiven Schäden bei Neugeborenen“ führen.

Argumentiert wird mit einer Studie aus Indien, die zeige, dass sich das Risiko bei schwangeren Frauen, die unter „Hitzestress“ leiden, verdopple. Aus Kalifornien gebe es ähnliche Zahlen, erklärt die Wissenschaft.

Der britische Guardian hat ausführlich über den neuen Panik-Bericht berichtet. Wissenschaftliche Agitationspropaganda könnte man es nennen. So empfehlen die Verfasser des Papier zwar keine konkreten Politiken, allerdings legen sie die Rutsche für Entscheidungsträger. Diese können nun mehr Steuern, mehr Verbote, mehr „Maßnahmen“ im Namen des Klimas fordern.

Hier ein kleiner Auszug aus dem Bericht des Guardians. Die Panik und die Dramatik ist dabei kaum zu überbieten:

Der mögliche Zusammenbruch des Amazonas-Regenwaldes, lebenswichtige Strömungen im Atlantik und wichtige Infrastrukturen in Städten gehören ebenfalls zu den Gefahren, die eine internationale Gruppe von 80 führenden Wissenschaftlern aus 45 Ländern anführt. Der Bericht fasst die neuesten Erkenntnisse aus den Natur- und Sozialwissenschaften zusammen und dient als Grundlage für die Verhandlungen auf dem UN-Klimagipfel in Aserbaidschan.

„Die Welt steht vor Herausforderungen von planetarischem Ausmaß, vom Anstieg der Methanemissionen bis hin zur Anfälligkeit kritischer Infrastrukturen“, sagte Prof. Johan Rockström, Mitvorsitzender der Earth League, einer der Gruppen, die den Bericht erstellt haben. „Der Bericht zeigt, dass die zunehmende Hitze, die Instabilität der Ozeane und das Umkippen des Amazonas-Regenwaldes Teile unseres Planeten über die Grenzen des Bewohnbaren hinausschieben könnten. Er zeigt aber auch klare Wege und Lösungen auf und demonstriert, dass wir mit dringendem, entschlossenem Handeln immer noch unbeherrschbare Folgen vermeiden können.“

Hier finden Sie den gesamten 52-seitigen Bericht.

Bild „Schwangerschaft“ by Schwangerschaft is licensed under CC BY-SA 2.0.

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6 Kommentare

  1. Traeumer 29. Oktober 2024 um 19:29 Uhr - Antworten

    Der Bericht, um den es hier in der Sache geht, ist ein Auftragswerk das zudem nicht begutachtet wurde. Er kann daher kaum auf den Rang einer wissenschaftlichen Arbeit gehoben werden.

  2. Sabine Schoenfelder 29. Oktober 2024 um 12:21 Uhr - Antworten

    Die „Erderwärmung“.…😂🤣😂🤣…so guaaad…🤣 ‼️
    Das sehen wir an AFRIKA, liebe Freunde. Dort herrscht Eiseskälte und Afrika hat die höchsten Geburtenraten.
    Mittlerweile ist den Klimakterischen nichts zu blöde, nichts zu p e i n l i c h, um deren verlogenes Narrativ krampfhaft aufrecht zu erhalten….
    Seit wann wird die modRNA „Erderwärmung“ genannt ?😳

  3. Varus 29. Oktober 2024 um 12:05 Uhr - Antworten

    Wenn ich nach dem im Artikel erwähnten Herr mit der Klimahysterie-„Studie“ google:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Johan_Rockstr%C3%B6m

    Schon wieder einer vom Potsdamer Institut für Klimapanik – diese obskure Anstalt scheint im globalen Klima-Hysterisieren zentrale Rolle zu spielen. Das sind die, die einmal behauptet haben, für die Produktion eines Steaks brauche man 70 Liter Rohöl – jemand hat nachgerechnet, dass man so alleine für die Fleischproduktion die dreifache weltweite Ölproduktion bräuchte. Derartige „wissenschaftliche Standards“ werden dort befolgt.

    • Varus 29. Oktober 2024 um 12:17 Uhr - Antworten

      Einer der vielen Artikeln über die Behauptung mit 70 Litern Rohöl – sie kam sogar vom selben Herrn, der damals Fleisch für „zu billig“ erklärte:

      https://www.publicomag.com/2019/04/in-diesem-tagesspiegel-interview-stecken-70-tonnen-fake/

      Dazu noch ein Hinweis – TKP brachte gestern den Bankster-Artikel mit einer Karte, laut der in den meisten EUdSSR-Ländern die meisten Leute nicht mehr wissen, wie sie über die Runden kommen sollten. Ich glaube nicht, dass sich viele Fleisch viel teurer wünschten. Was für Gehalt kriegt man eigentlich als PIK-Direktor?

  4. Dorothea 29. Oktober 2024 um 11:46 Uhr - Antworten

    Die seit jeher unter Dauerhitzestress lebenden Afrikaner müssten dann schon längst ausgestorben sein.

  5. Varus 29. Oktober 2024 um 11:20 Uhr - Antworten

    Vor dem globalen Klimagipfel hat die „Wissenschaft“ eine Erklärung für die steigenden Fehlgeburten: Es ist der Klimawandel.

    Wie ich bereits mal erwähnt habe, Säugetiere halten konstante Körpertemperatur unabhängig vom Wetter oder Klima – daher könnten diese kaum Einfluss auf Viren oder Embryos im Inneren haben. Das gilt genauso für die Affengattung Homo Sapiens.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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