
Auch im HPV-Impfstoff Gardasil werden Rest-DNA-Fragmente ignoriert
Der HPV-Impfstoff enthält Fragmente viraler DNA, aber Zulassungsbehörden wie die FDA sagen, dass diese kein Risiko für die Empfänger darstellen. Das ist ähnlich wie bei den mRNA-Präparaten von Moderna und Pfizer, in denen DNA-Verunreinigungen nachgewiesen wurden, die das sieben- bis 145-fache des zulässigen Grenzwerts betragen.
In den letzten zwei Jahren haben Krebsgenomik-Experten Bedenken über das Vorhandensein von DNA-Restfragmenten in den mRNA-Covid-19-Impfstoffen geäußert und erklärt, dass diese das Krebsrisiko erhöhen könnten. Dies spiegelt die vor einigen Jahren geäußerten Bedenken hinsichtlich der Sicherheit des von Merck & Co. hergestellten Impfstoffs Gardasil gegen humane Papillomaviren (HPV) wider.
Mit der HPV-Impfung von Merck gibt es seit ihrer Zulassung im Jahr 2006massive Probleme, Todesfälle, Nebenwirkungen und Gerichtsverfahren. Die Behörden haben vorausgesagt, dass der weit verbreitete Einsatz des HPV-Impfstoffs Gebärmutterhalskrebs bis 2030 „eliminieren“ wird. Statistiken aus Österreich zeigen aber, dass dem nicht so ist. In Österreich gab es einen Rückgang der Krebsfälle, der mit Impfbeginn endete, die Fallzahlen waren ab da unverändert. Die Fälle verschoben sich noch dazu von älteren zu jüngeren Jahrgängen, was man kaum als wünschenswertes Ergebnis bezeichnen kann.
Im Jahr 2006, als Gardasil erstmals zugelassen wurde, versicherte Merck der FDA, dass der Impfstoff keine HPV-DNA enthalte. Dies wurde jedoch in Frage gestellt, als Lee HPV-DNA bei einer Person fand, die nie mit dem HPV-Virus in Kontakt gekommen war.
- Mayer, Peter F.(Autor)
Alles begann damit, dass ein 13-jähriges Mädchen aus Toronto innerhalb weniger Tage nach der dritten Gardasil-Dosis eine akute juvenile rheumatoide Arthritis entwickelte, wie die Journalistin Mary Anne Demasi berichtet. Eine Reihe von Tests ergab, dass das junge Mädchen mittels PCR positiv auf HPV-DNA in ihrem Blut getestet wurde.
Demasi schreibt weiter:
Für ihre Ärzte war dies ein Rätsel, da sie sexuell naiv war und nie mit dem Virus in Berührung gekommen war.
Ihre Eltern fragten sich, ob die Virus-DNA in ihrem Blut von dem Gardasil-Impfstoff selbst stammen könnte. Sie wandten sich an eine Interessengruppe, die Proben des Gardasil-Impfstoffs organisierte, um sie testen zu lassen.
Im Jahr 2011 machte Sin Hang Lee, ein Pathologe und seit 30 Jahren auf dem Gebiet der DNA-Analyse tätig, die verblüffende Entdeckung von synthetischen DNA-Fragmenten in mehreren Fläschchen. Lee hatte 13 Fläschchen aus neun verschiedenen Ländern bekommen und stellte fest, dass jedes einzelne von ihnen Fragmente von HPV-DNA enthielt.
„Ich war schockiert, DNA-Fragmente im HPV-Impfstoff zu finden, denn DNA sollte dort nicht vorkommen“, erinnert sich Lee.
„Für die Herstellung des Impfstoffs wird DNA verwendet, die aber im Herstellungsprozess zerkleinert und entfernt werden sollte“, sagt er.
Lee, ein international anerkannter Experte auf dem Gebiet des molekularen Gennachweises, dokumentierte seine Ergebnisse sorgfältig in einem Bericht, der der US Food and Drug Administration (FDA) zur Überprüfung vorgelegt wurde.
Die FDA untersuchte.
Am 23. September 2011 antwortete das Centre for Biological Evaluation and Research (CEBR) der FDA, dass es die in Lees Bericht geäußerten Bedenken geprüft und den Impfstoff Gardasil als sicher und wirksam“ eingestuft habe.
Die FDA räumte zwar ein, dass Lee DNA-Reste im Impfstoff gefunden hatte, sagte aber, dies sei bei Produkten, die mit rekombinanter Technologie hergestellt werden, „zu erwarten“ und „unvermeidlich“.
Die Behörde erklärte außerdem, sie sei weiterhin zuversichtlich, dass die DNA-Reste „kein Risiko für die Empfänger des Impfstoffs darstellen“.
„Das Vorhandensein von DNA-Rückständen ist kein Sicherheitsfaktor im Sinne der US-Vorschriften und muss nicht in die Kennzeichnung von Gardasil aufgenommen werden“, schrieb die FDA.
Im darauffolgenden Monat (21. Oktober 2011) aktualisierte die FDA in aller Stille ihre Website, um auf das Vorhandensein von DNA-Fragmenten im Impfstoff hinzuweisen, und versicherte der Öffentlichkeit, dass es „kein Sicherheitsrisiko“ gebe.
„Das war wirklich enttäuschend“, sagte Lee.
„Die FDA behauptete, dass das Vorhandensein von DNA-Fragmenten kein Problem sei, ohne Studien vorzulegen, die belegen, dass dies untersucht wurde oder dass es sicher ist“, fügte er hinzu.
Auch die Europäische Arzneimittel-Agentur wurde über das Problem informiert, und ihre Antwort war dieselbe: „Das Vorhandensein von rekombinanten DNA-Fragmenten stellt keinen Fall von Kontamination dar und wird nicht als Risiko für die Empfänger des Impfstoffs angesehen.“
Im folgenden Jahr veröffentlichte Sin Hang Lee seine Ergebnisse im Journal of Inorganic Biochemistry.
Im Jahr 2012 sagte Lee bei einer gerichtlichen Untersuchung des Todes der 18-jährigen Neuseeländerin Jasmine Renata aus, die sechs Monate nach ihrer dritten Gardasil-Impfung unerwartet im Schlaf gestorben war.
Postmortale Gewebeproben wurden Lee zur Untersuchung zugesandt. Das Blut und die Milz waren positiv für HPV-DNA, was laut Lee nicht das Ergebnis einer natürlichen HPV-Infektion war.
„Es handelt sich nicht um ’natürliche‘ HPV-DNA, und ihr Nachweis sechs Monate nach der Injektion ist nicht normal“, sagte er bei der Untersuchung, obwohl er nicht mit Sicherheit sagen konnte, ob der Impfstoff ihren Tod verursacht hat.
Aufgrund von Lees Post-mortem-Analysen wissen wir, dass HPV-DNA-Fragmente im Gardasil-Impfstoff nach der Injektion in den Deltamuskel des Arms in Blut, Gehirn und Milz gelangen.
Aber was sind die Folgen?
Bisher offenbar nur die, dass die Gesundheitsbehörden die HPV-Impfung weiterhin forcieren. In Österreich wurde sie sogar als verpflichtend in den Zwangs-eImpfpass aufgenommen, was darauf hindeutet, dass möglicherweise ein Impfzwang ins Auge gefasst wird.
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Unser Dilemma ist, dass nicht nur die Medien sondern sehr offensichtlich auch die Justiz von Big Pharma gekapert wurde – unter normalen Unständen sollte Grundrechtsentzug ohne Notlage zur Impfmotivation oder die Zulassung klar riskanter Injektionen strafbewehrt sein.
Diese Abkehr von elementaren Grundsätzen des Zusammenlebens löst natürlich unsere Staaten auf. Denn ein Staat wird nicht auf Dauer bestehen, der erhebliche Lebensrisiken schafft anstelle sie abzunehmen. Eine sehr schwierige Entwicklung!
Jo! Das ist der neue Übertragungsweg – „Impfungen“. Durch die Corona-„Impfung“ kiegt man Corona, durch die Pocken-„Impfung“ kriegst Pocken und durch die HPV-„Impfung“ kriegst HPV und Krebs. Ein absolutes Highlight ist jedoch, dass man durch die Corona-Impfung auch Affenpocken kriegen kann, wie hier schon berichtet. Das kommt wohl alles aus dem selben Labor…
Schon vor über zwanzig Jahren hörte ich einen Spruch auf einer Krankenstation: „Hier gibt es mehr Ärzte als Patienten!“ Arbeitslos werden die somit nicht, denn es wird vorgesorgt.
Die DNA-Fragmente im Impfstoff gelangen in jedem Falle in die Zelle, dem Zytoplasma über die Endozytose. Mal davon abgesehen gibt es auch da fremd DNA erkennende Sensoren die schnellstmöglich DNA Zerschneidemaschinen losschicken über Signaltransduktionswege in den Zellkern wo dann durch Genexpression die Zerschneidemaschinenbaupläne als bald los geschickt werden, da die vorhandenen im Zytoplasma keinesfalls genügen. Das geschieht dann über Erkennungssequenzen der Fremd-DNA-Fragmente.
Das nächste Problem ist eigentlich, ob diese Fremd-DNA-Fragmente noch Erkennungssequenzen besitzen, die von DNA-bindenden-Proteinen gebunden werden, die als Transporter-Proteine fungieren für den Zellkerntransport durch die Kernporen. An den Ribosomen im Zytoplasma (außerhalb des Zellkernes) werden von Amts wegen so zu sagen DNA-erkennende Proteine translatiert die für den Zellkern bestimmt sind. Zum Bsp. wird im Zellkern das DNA-biegende-Protein benötigt. Stimmen die Erkennungssequenzen an den Fremd-DNA-Fragmenten mit dem DNA-bindenden-Protein überein, so werden diese Fremd-DNA-Segmente mit in den Zellkern geschleußt und das heißt „Amen“ möge Gott dir beistehen für die Unverletzlichkeit.
Es sind zwar zunächst tote Gene die in den Zellkern geschleusst werden und die keinen Promotor haben, aber dennoch können diese Fremd-DNA-Abschnitte in ihrer Sequenz eine Silencer- oder Enhancer-Sequenz aufweisen die die Genexpressionen vorhandener Gene stören mit pathogenen Folgen die nicht wieder rückgängig zu machen sind.