
Österreichs Plagiatsjäger mischt US-Wahlkampf auf
Kamala Harris sieht sich mit heftigen Plagiatsvorwürfen konfrontiert. Die Affäre zieht aktuell immer weitere Kreise, verantwortlich dafür ist Österreichs Plagiatsjäger Stefan Weber.
Stefan Weber ist unter Politikern und Medien gefürchtet. Christine Aschbacher, die damalige ÖVP-Frauenministerin, musste 2021 nach Vorwürfen des Plagiatsjägers zurücktreten. Lange Jahre wurde Weber von linksliberalen Meinungsmachern gefeiert, dann verscherzte er es sich mit dem mächtigen Wiener Milieu. Aber er ist weiter auf der Jagd und mischt nun den US-Wahlkampf auf. Denn Weber nahm das Buch „Smart on Crime“ von Kamala Harris unter die Lupe. Für die demokratische Präsidentschaftskandidatin ging das schlecht aus.
Hunderte US-Medien, auch große Blätter wie die Times oder die NY Post berichten über die Vorwürfe gegen Harris. Der Plagiatsvorwurf wird von den Republikanern entsprechend und berechtigterweise ausgekostet: „Wenn ihr einen Präsidenten mit eigenen Ideen wollt, dann müsst ihr Trump wählen. Kamala Harris hat ihre offenbar aus Wikipedia übernommen“, schreibt etwa Trump-Vize JD Vance. Sein Post auf X wurde über vier Millionen Mal gesehen.
Die Vorwürfe sind für Harris mindestens peinlich: Weite Teile ihres Buches sind abgeschrieben. Die Untersuchung von Weber ist öffentlich einsehbar. Jene Person, die sich also um das (angeblich) „mächtigste Amt der Welt“ bewirbt, hat fremde Gedanken und Sätze als eigene Ideen ausgegeben. Ganze 27 Fälle sind von Weber dokumentiert.
- Mayer, Peter F.(Autor)
Harris (oder ihr Ghostwriter) schrieb von vielfältigen Quellen ab – immerhin. Ob Wikipedia, Presseaussendungen von Hochschulen, der US-Presse oder von Martin Luther King. Stefan Webers Erkenntnis:
„Kamala Harris hat in ihrem Buch ,Smart on Crime‘ an zumindest 18 Stellen plagiiert, unter anderem von Martin Luther King Textstellen übernommen, aber auch aus Wikipedia.“
#PLAGIARISM ALLEGATION AGAINST #KAMALA #HARRIS
* In her book „Smart on Crime“, she copied without reference from #Wikipedia and various other sources.
* A „live“ interview was also partly copy-pasted from
her book. Why no free talk?https://t.co/cc0ORjJwum via @antiplag— „Plagiatsjäger“ (@SprachPhilo) October 14, 2024
Christofer Rufo, weithin bekannter Filmemacher und konservativer Aktivist, analysiert auf seinem Blog „Kamalas Plagiatsproblem“:
„Alles in allem liegt hier sicherlich ein Verstoß gegen die Normen vor. Harris und ihre Mitautorin haben lange Passagen fast wortwörtlich ohne ordnungsgemäße Zitierung und ohne Anführungszeichen übernommen, was der Lehrbuchdefinition eines Plagiats entspricht. Sie haben nicht nur Material aus Quellen ohne ordnungsgemäße Quellenangabe übernommen, sondern sich in mindestens einem Fall auch auf eine minderwertige Quelle gestützt, was die Richtigkeit ihrer Schlussfolgerung untergraben könnte.
Natürlich kann sich Harris, wie viele andere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, bei der Abfassung ihres Buches vollständig auf einen Ghostwriter verlassen haben. Aber das entlastet sie nicht: Harris hat schließlich ihren Namen auf den Umschlag geschrieben.
In diesem Zusammenhang sei an den Titel ihres Buches erinnert: Smart on Crime. Ein Plagiat, das einem akademischen Verbrechen gleichkommt, hat nichts Kluges an sich. Sowohl der Verlag als auch die amtierende Vizepräsidentin sollten die plagiierten Passagen zurückziehen und eine Korrektur herausgeben. Es sollte einen einheitlichen Standard geben – und Kamala Harris erfüllt ihn nicht.“
Harris ist in den Schlagzeilen, aber nicht so, wie sie sich das vorstellt. De Affäre scheint gerade aus dem konservativen Blasen auszubrechen. Gleichzeitig versuchen linksliberale, pro-demokratische Blätter den Fall zu verharmlosen. Die Washington Post erklärt etwa, dass es „kein echtes Plagiat“ wäre, da das Buch geschrieben worden war (2009), “ als elektronische Recherchen allgemein üblicher wurden“. Rufo kommentierte diese „Erklärung“ so: „Es ist nicht ihre Schuld, dass sie zu dumm war, um zu verstehen, wie man einen Computer benutzt oder Anführungszeichen setzt.“
bei fox-news hatte sie einen sagenhaften auftritt, die peinlichkeit wurde nach ca. 20 min abgebrochen
Bei Wikipedia abzuschreiben ist besonders übel, weil dort die Menschen ihr Wissen kostenlos der Allgemeinheit Verfügung stellen und solche Typen wie Harris nehmen das dann um damit Geld & Karriere zu machen, was sie können, weil sie bereits eine überdurchschnittliche Ausstattung an Geld & Vitamin B haben, es also egal ist, was zwischen den Buchdeckeln steht, sie kriegen es eh veröffentlicht & verkauft.
Aber ansonsten ist es eh Wurscht, wer die USA weiter zugrunde richtet, Trump oder Harris, nur den Rest der Menschheit mögen sie in Frieden lassen.
Der Plagiator
Bin ich auch kein recht Gescheiter,
so habe ich doch keinen Stich,
mit Plagiieren kommt man weiter
plagiieren kann auch ich.
Habe dabei auch keine Nöte,
klaue von der besten Sorte,
nehm‘ als Quelle gleich ‚mal Goethe,
von Heinrich Faust die letzten Worte.
Ein Sumpf zieht über Deutschland hin,
verpestet alles, was errungen,
den faulen Pfuhl bald abzuzieh’n,
steht auf ihr Alten und auch Jungen.
Hat uns gekostet schon Billionen,
können jetzt nicht mehr sicher wohnen.
Grün der Filz, furchtbar die rote Herde,
sind immer noch die Geißel dieser Erde.
Als Geile ihres Wahns boshaft
wird ausgelöscht, was Deutschland einst geschafft.
Im Innern einst ein paradiesisch Land,
die rote Flut jetzt außer Rand und Band.
Und wie sie rast, Macht zu erringen,
Gemeinheit eilt, die Freiheit zu bezwingen.
Ja, diesem Sinne sind sie ganz ergeben,
doch ist der Weisheit letzter Schluss:
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
der täglich sie erobern muss!
Die schafft es noch, auch im Teleprompter zu plagiieren.
Und sogar wenn der Teleprompter ausfällt, dann plagiiert sie sich quasi selbst und wiederholt den letzten Satz so lange, bis der Teleprompter wieder funktioniert. (gleich 2mal die letzten Tage gesehen)
Die ideale Besetzung für eine Marionette. Dumm wie eine Semmel, empathielos wie ein Stein.
Was die kann, ist vollkommen blunzn. Musk stellte die provokante Frage, wieso eigentlich niemand ein Attentat auf Harris oder Biden verübe und lieferte gleich seine Meinung dazu: Weil sie austauschbar sind…
Achja, das „Mächtige Wiener Milieu“ – Hier, aus einem Overton-Interview Stefan Webers vom September 2024:
…Mit einer Reaktion wie der von Frau Föderl-Schmid hat doch wohl niemand gerechnet. Es fand im Anschluss an den wahrscheinlichen Suizidversuch und die Rettung eine einmalige Opfer-Täter-Umkehr und Umpolung der Nachrichtenwerte statt. Und zwei Kommissionen haben falsche Begrifflichkeiten erfunden, damit so gut wie kein Plagiat bei der Journalistin übrigblieb. Ich verstehe alle Emotionen, ich hatte sie auch, aber am Ende des Tages muss man dennoch bei der Wahrheit bleiben.
Noch bis Mitte 2023 war ich der Held, als ich das unglaubliche Plagiat des Technik-Chefs der Zillertalbahn aufblattelte. Der hatte sogar dem ÖVP-Bundeskanzler Sebastian Kurz eine Fake-Dissertation überreicht, die es damals noch nicht mal als Plagiat gab – zumindest für ein Pressefoto. Eine völlig durchgeknallte Geschichte. Dadurch wurde auch die Wasserstoffbahn im Zillertal Geschichte. Die Linken jubelten.
Nach dem Rücktritt der plagiierenden österreichischen ÖVP-Arbeitsministerin Christine Aschbacher rief mich ein linker Freund an: „Gratuliere, jetzt hast Du gewonnen.“…
…Nur drei Jahre nach Aschbacher, bei Föderl-Schmid, hieß es, ich hätte verloren, man sagt mir, ich sei jetzt der Paria-Kaste angehörig, weil sich jemand nach meinem wahren Plagiatsvorwurf suizidieren wollte. Das ist menschlich unfassbar traurig. Dennoch hatte Föderl-Schmid noch viel mehr plagiiert als Aschbacher! Der „Spiegel“ und vor allem Barbara Tóth von der linken Wochenzeitschrift „Falter“ brachten Meuchelartikel über mich, garniert mit Lügen. Der Hass der Journalisten war spürbar. Ich teilte auch aus, weil ich das dumm und manipulativ fand. So dürfen Journalisten nicht arbeiten…
…Aus dem Betreuer der Dissertation von Föderl-Schmid, einem Herrn Hans Heinz Fabris, wurde im „Spiegel“ eine „Koryphäe der Kommunikationswissenschaft“. Eigentlich sollte man über so etwas laut lachen dürfen. Denn ich war es, der 1999 aufzeigte, dass Herr Professor Fabris nicht einmal seinen Computer bedienen konnte und keine Ahnung von computergestützter Statistik hatte. Das schrieb ich auch in einer Rundmail an alle Institutsmitglieder, weil ich im damaligen Forschungsprojekt verzweifelte. Ich beschwerte mich auch beim Fördergeber, dem Forschungsförderungsfonds FWF. Das ist alles nachvollziehbar. Der „Spiegel“ drehte die Geschichte genau um und beschrieb mich als Unfähigen. Dabei liegt der wahre Skandal in den Millionen an Steuergeld, die für Leute wie Fabris ausgegeben werden – für einen einzigen Zweck: die Verhinderung von Leistung und Bestenauslese….
Rückblickend brachte nicht der Fall Föderl-Schmid, sondern der Fall Matthä die Wende. Matthä wird von anderen der SPÖ und einer in Österreich unglaublich mächtigen okkulten Vereinigung zugeordnet. Ja, ich denke, mit Matthä gingen die Angriffe gegen mich so richtig und konzertiert los….
…Frau Beisiegel will offenbar die alten Verhältnisse wieder herstellen, wie sie vor der Jahrtausendwende geherrscht haben: Über das Wissenschaftsplagiat darf nicht gesprochen werden, bevor es nicht eine Uni oder die DFG – dann aber anonym! – tut. Das wäre ein Wahnsinn und ein Rückfall um Jahrzehnte….
Quelle: Overtone – „Kommt nach der „Plagiatsjagd“ die Plagiatsforschung? Oder nur die Verbannung der Jäger?“ – Ein Interview mit dem “Plagiatsjäger” Stefan Weber – 23. September 2024 Florian Rötzer
“ Der „Spiegel“ und vor allem Barbara Tóth von der linken Wochenzeitschrift „Falter“ brachten Meuchelartikel über mich, garniert mit Lügen.“
Ich erinnere an den Beitrag von frau Toth unter der Kontrolle von herrn Klenk, am Selbstmord von Clemens Arvay!
„Der Standard“, titelt: „Rechte Influencer werfen Kamala Harris Plagiat vor…“
„Rechte Influencer“ – das stelle man sich einmal vor. Dieses Drecksblatt erdreistet sich und hetzt und beleidigt einen verdienten Menschen, der mehr geleistet hat, als solch ein Charakterschw… von Redakteur. Diesem Blatt kann man nur noch den Konkurs wünschen und den verkommenen Schreiberlingen eine Karriere unter der Brücke.
In „AmisWille & Bronners Beitrag“ strotzten/strotzen die Forenbeiträge – während und zu der gesamten Corona-Causa gegenüber argumentgestützter Einwände von uns nicht Denkbetreubaren – ohne jede inhaltliche Begründung, einfach diffamierende Pauschalbehauptungen, Beleidigungen und Hetzereien.
Betrachtet man die negativen Trustpiloteinträge zur gegenständlich famosen Plattform tkp.at, das selbe Bild:
60% argumentationslos „Schwurbelblatt usf.
Ich komme aus einer Diskussionsepoche – verdammt lange her – da wurden soche „Dysfunktionale Diskussionshiafla“ gesellschaftsübergreifend zurechtgewiesen – und wenn selbst das nichts half, gab`s eine auf den Einser…
Damit eignet sie sich doch hervorragend für das Amt einer Polit-Marionette! Die Gedanken der Macht-Eliten zu übernehmen und umzusetzen ist doch genau das, was die Demokraten von Biden und Harris wünschen!. Die deutschen Kopien wie Baerbock, Habeck, Scholz, Lauterbach und co. befinden sich auf dem gleichen unterirdischen Niveau! Young Global Leaders ist die „hochqualifizierte“ Ausbildung dieser Marionetten.